Tag: BREXIT

Going nowhere: Brexit-Verhandlungen und die Kunst, auf der Stelle zu treten.

Da war doch noch etwas. Richtig: Seit dem 22. Oktober verhandeln die EU und das Vereinigte Königreich wieder über ein Freihandelsabkommen. Während die Gespräche, die am 15. Oktober mangels erkennbarem Ernstes auf Seiten der EU und mangels vorhandenen Fortschritts von Boris Johnson ausgesetzt wurden, nur “Gespräche” waren, werden seit dem 22. Oktober, dem Tag, an

Farage: “Der einzige westliche Führer, der das Rückgrat hat, sich gegen die kommunistische Partei Chinas zu stellen”.

Der US-Präsidentschaftswahlkampf geht in seine Endphase. Angesichts der Berichterstattung, die die MS-Medien in Deutschland ihren Konsumenten zugemutet haben, werden viele am 4. November zu einem Ergebnis aufwachen, das sie nicht erwartet haben. Als britische Subjects ist es uns eine besondere Freude, das folgende Video zu verbreiten, das die kurze Rede von Nigel Farage auf der

Merkel I., Staatsratsvorsitzende der Deutschen, gibt eine Audienz

Herablassend. Überheblich. Entlarvend. Die Haltung der EU gegenüber dem Vereinigten Königreich, so es denn die Haltung der EU und nicht nur die Haltung von Frankreich und Deutschland ist, können wir nicht besser als mit den drei Adjektiven beschreiben, die wir diesem Beitrag vorangestellt haben. Merkel I., Staatsratsvorsitzende der Deutschen, bringt dies im folgenden Video perfekt

Im Reich der ahnungslosen Maulhelden: Beim ZDF lebt man in einer EU-Traumwelt

Wir haben bislang gedacht, wenn es um Brexit und das Vereinigte Königreich geht, dann ist Annette Dittert einsame Spitze in Ahnungslosigkeit. Aber das stimmt nicht. Es gibt noch Stefan Leifert vom ZDF. Leifert ist ein ganz besonderer Träumer: herrisch, überheblich, boshaft. Er behauptet das Folgende: “Ungerührt ließ die EU auch sein letztes Ultimatum von Donnerstag

Walk away? EU-Ministerrat erklärt dem UK (figurativ) den Krieg

Gerade (vor ein paar Minuten) hat der Europäische Ministerrat die folgenden Grundsätze zu den aktuellen Verhandlungen und den zukünftigen Beziehungen mit dem Vereinigten Königreich verabschiedet: Vor allem die Punkte 4, 5 und 6 kann man als eine Kriegserklärung an Nr. 10 Downing Street auffassen. Punkt 4 wiederholt stupide die Position, die die EU seit Beginn

EU droht tasächlich damit, Nordirland auszuhungern

Kann man ein zu gutes Bild der Brüsseler Bürokraten haben? Offensichtlich kann man es. So konnten wir es zunächst nicht glauben, dass die Brüsseler Verhandler um Michel Barnier tatsächlich damit drohen würden, Nahrungsmitteltransporte aus England, Schottland und Wales nach Nordirland zu blockieren. Wir leben im 21. Jahrhundert, so haben wir gedacht. Wir haben Mindeststandards an

Boris Johnson: “Die EU will die Integrität des Vereinigten Königreichs zerstören”

Bei der ARD und anderen MS-Medien finden sich heute Fragmente eines Beitrags, den Boris Johnson ebenfalls heute im Telegraph veröffentlicht hat.  Unter anderem behauptet die ARD: “In seinem Beitrag erhebt Johnson schwere Vorwürfe gegen die EU: Der Staatenbund plane, eine “Lebensmittel-Blockade” zwischen Nordirland und dem Rest von Großbritannien zu errichten, also die Lieferung von Lebensmitteln

Johnsons Regierung führt die EU-Kommission vor

Ein souveräner Staat ist ein Staat, der das alleinige Recht für sich in Anspruch nimmt, nicht nur über sein Staatsgebiet, sondern auch über die Gesetze, die das Zusammenleben nach innen und außen regeln, zu entscheiden. Die EU-Kommission lernt das gerade. “Dürfen die das einfach“, so lautet die putzige und hilflose Überschrift zu einem Beitrag der

Brexit-News: Zwei notwendige Ergänzungen zu Halbwahrheiten

Weil uns viele Leser darum gebeten haben, versuchen wir derzeit, soweit es unsere Ressourcen zulassen, die neuesten Entwicklungen im Zusammenhang mit Brexit mehr oder weniger regelmäßig darzustellen. Wir haben gestern bereits darüber berichtet, dass Boris Johnson und sein Chefunterhändler David Frost die Schlagzahl erhöht haben: Ist bis zum 15. Oktober keine Einigung erreicht, dann werden
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