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Geimpfte haben das doppelte Risiko einer Erkrankung an COVID-19 [Steve Kirsch forscht]

Offizielle Stellen sind an Daten zu COVID-19 und SARS-CoV-2 seit das Massenimpfexperiment in die Hose gegangen ist, nicht mehr interessiert.

Eine Aufschlüsselung der Hospitalisierungs- und Sterbedaten nach Impfstatus findet nicht mehr statt.

An der Übersterblichkeit, die sich zeitgleich mit der massenhaften Verabreichung von COVID-19 Shots eingestellt hat, haben die Polit-Darsteller, die ihre Nasen allmorgentlich an Monitoren plattgedrückt haben, um die tägliche Meldung der Fall- und Todeszahlen sogleich mit in tiefe Falten gelegter Stirn zu Markt zu tragen, keinerlei Interesse.

Ist halt so.
Es sterben 10.000e mehr als normal.

Deren Pech.

Kurz: Wenn man wissen will, was vorgeht, dann muss man entweder, wie wir das oben getan haben, Informationen aus unterschiedlichen Datenquellen zusammensammeln und in Kleinarbeit mit einander abgleichen, oder gleich eigene Daten erheben.

Steve Kirsch hat Letzteres getan, tut das immer noch, und zwar hier.

Der Fragebogen besteht im Wesentlichen aus drei Fragen (siehe links):

Innerhalb von 24 Stunden hat Kirsch auf dies Weise die Angaben von 16.806 Personen erhalten. Die Verteilung der Antworten findet sich in der folgenden Tabelle, auf deren Grundlage man auch die Wahrscheinlichkeit einer COVID-19 Erkrankung für unterschiedliche Niveaus von Gefügsamkeit errechnen kann:

Für den Vergleich derjenigen, die den staatlichen Vorgaben zu COVID-19 Shots überhaupt nicht gefolgt sind, sich also nicht haben impfen lassen und denen, die jeder einzelnen oder doch den allermeisten, 75% bis 100% der Empfehlungen gefolgt sind, ergeben sich die folgenden Daten

[ 11+1609, 4463-(11+1609) ]
[ 1+368+183, 948+1616 – (1+368+183) ]

Daraus errechnet sich eine Odds Ratio von 2.0769548394989985 bei einem Vertrauensintervall von (1.8565 bis 2.3235), einem Z-Wert von 12.7667, dem ein p-Wert, also eine Wahrscheinlichkeit von 4.015 x 10-39 entspricht. Mit anderen Worten: Diejenigen, die den Impfaufrufen ihrer Regierung treu bzw. in mindestens 2/3 der Fälle gefolgt sind, haben eine (statistisch hochsignifikante) Wahrscheinlichkeit, doppelt so oft an COVID-19 zu erkranken als Ungeimpfte.

Die folgende Abbildung stellt die Ergebnisse für die Anzahl der COVID-19 Shots, die jemand intus hat und der Anzahl seiner COVID-19 Erkrankungen zusammen:

Es ist deutlich zu sehen, dass der blaue Anteil des Balkens (keine COVID-19 Erkrankung) mit der Anzahl der COVID-19 Shots kleiner wird. Ein graphischer Beleg für den Zusammenhang zwischen COVID-19 Shot und COVID-19 Erkrankung. In einer weiteren Analyse stellt Kirsch Ergebnisse für die Wahrscheinlichkeit, hospitalisiert zu werden, dar, die zeigen, dass Ungeimpfte und Geimpfte mehr oder minder dieselbe Wahrscheinlichkeit haben, wegen COVID-19 hospitalisiert zu werden. Sollte sich dieses Ergebnis erhärten, dann ist der Mythos, COVID-19 Shots schützen vor Hospitalisierung und Tod auch endgültig gestorben [da nicht klar ist, aus welcher Befragung die Daten stammen, haben wir bei Steve Kirsch nachgefragt].

Der gesamte Beitrag von Steve Kirsch kann hier nachgelesen werden.

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Ist es nicht erstaunlich?

Das ist die Realität.
Und dann gibt es eine Gegenrealität, in der sich Irre versammelt zu haben scheinen, die allen Fakten zum Trotz auf die Dummheit/Angst/Unbelehrbarkeit von chronischen Impflingen setzen:

Und natürlich darf derjenige, der Pharmaunternehmen Umsatz in Milliardenhöhe verschafft, nicht fehlen:

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