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Fehlzeitenreport: Die „Pandemie“ war inszeniert und Gelegenheit, krank zu feiern in öffentlicher Anstellung

Rund 15.1 Millionen Versicherte haben die Allgemeinen Ortskrankenkassen. Sie alle bilden die Grundlage des Fehlzeitenreports, der jährlich erscheint, um einen Überblick über den Krankenstand in der erwerbstätigen Bevölkerung und dessen Entwicklung zu geben. Wir haben den Fehlzeitenreport 2023 der AOK, der vor kurzem veröffentlicht wurde, einer etwas eingehenderen Analyse unterzogen und berichten in diesem Beitrag die wichtigsten Ergebnisse.

Wenn wir Sie fragen würden, welcher Anteil der rund 15.1 Millionen AOK-Mitglieder im Jahr 2023 krankgeschrieben waren, was wäre Ihr Tipp?

Tatsächlich waren im Jahr 2023 64,6% der AOK Mitglieder mindestens 1 bis 3 Tage krank geschrieben, die meisten davon deutlich länger. Die Krankschreibungen summieren sich auf einen Krankenstand der AOK-Mitglieder von 6,7%. 6,7% der im Jahr 2023 für arbeitende AOK-Mitglieder verfügbaren Arbeitstage sind 2023 ausgefallen. Eine deftige Zahl und eine, die im Jahr 2022 so richtig aus den Fugen gegangen ist, denn im Vergleich zum Jahr 2021 sieht der Verlauf des Krankenstandes im Jahr 2022 so aus:

Im gesamten Jahr 2022 liegt der Krankenstand über dem des Vorjahres, ist der Ausfall an Arbeitszeit deutlich höher als im Jahr 2021 und, wenn man die Gesamtentwicklung ansieht, auch erheblich höher als in den Vorjahren:

Nun ist diese Entwicklung des Krankenstands insofern ungewöhnlich, als die Jahre 2020 und 2021, die Jahre der Tod bringenden Pandemie so gut wie keine Abweichung von den Vorjahren, was die Höhe des Krankenstandes angeht, aufweisen. Erst im Jahr 2022 gehen die Krankmeldungen durch die Decke, also im Jahr 2 nach der Einführung rettender COVID-19 „Impf“stoffe. Während deren Einführung im Jahre 2021 kaum einen Effekt auf den Krankenstand der Bevölkerung gehabt zu haben scheint, geht der Krankenstand im Jahr 2022 durch die Decke, ausgerechnet in dem Jahr, in dem die meisten Deutschen durch eine quasi-Impfpflicht vor der ohnehin harmlosen Variante von SARS-CoV-2: Omikron geschützt sind.

Seltsam.

Woran liegt’s?
COVID-19?

Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die erkrankten Beschäftigten, deren „Erkrankung“ einen Zusammenhang mit COVID-19 aufgewiesen hat. Wie man sieht, hat sich COVID-19 auf vornehmlich weibliche Beschäftigte im Alter von 30 bis 59 Jahre spezialisiert. Eine interessante Selektion, die das Virus hier vornimmt, zumal man von Viren bislang eine weitgehend indiskriminerende Vorgehensweise gewohnt war. Infiziert wird, wer des Weges kommt. Nicht so bei SARS-CoV-2, das offenkundig Alters- und Geschlechtsvorlieben zu haben scheint.

Erstaunlich ist auch, dass die Anzahl der Fehltage fast identisch über die Altersgruppen verteilt ist, ganz so, als hätte sich die Dauer der vermeintlichen Erkrankung an die Quarantäne-Vorgaben des RKI gehalten, was natürlich bedeutet, dass wir es hier nicht vornehmlich mit Erkrankten, sondern mit politisch-inszenierten Erkrankten zu tun haben. Mit in der Regel kerngesunden Leuten, die aufgrund eines fehlerhaften Tests auf SARS-CoV-2 für – je nach gerade geltender Regel – zwischen 5 und 10 Tagen freigestellt werden, also nicht behandelt werden, warum auch, schließlich sind die wenigsten krank, nein, sie werden nach Hause geschickt und sich selbst überlassen und über die AOK als arbeitsunfähig abgerechnet. Die Beitragszahler finanzieren diesen absurden Blödsinn, bzw. haben ihn finanziert.

Die folgende Abbildung belegt die Inszenierung, denn die häufigsten Fälle einer Arbeitsunfähigkeit gehen auf „Atemwegserkrankungen“ ausgerechnet im Jahr 2 nach der COVID-19 Impf-Rettung zurück, also auf einen positiven PCR- oder noch unzuverlässigeren Lateral Flow Test und führen dazu, dass kerngesunde Menschen zuhause Däumchen drehen.

Falls Sie Zweifel an unserer Darstellung haben, lassen Sie uns diese Zweifel ausräumen. Die folgende Abbildung zeigt die Anzahl der „im Zusammenhang mit COVID-19 Erkrankten“ pro 100.000 AOK-Versicherten für unterschiedliche Branchen:

Wie man sieht, sind die Branchen, in denen die vermeintliche Pandemie herbeigetestet wurde, durch einen besonders hohen Anteil „Erkrankter im Zusammenhang mit COVID-19“ ausgezeichnet, während in Branchen, in denen Hand angelegt und Arbeit verrichtet werden muss, die Zahl der „Erkrankten“ deutlich geringer ausfällt. Mag SARS-CoV-2 keine Zeitarbeiter, hat es eine Vorliebe für Beamte und andere öffentlich Angestellte, für Ärzte und Pfleger?

Ja, so werden manche sagen, in diesen Etablisments ist die Wahrscheinlichkeit, sich mit SARS-CoV-2 zu infizieren höher als in den anderen Berufen. Indes, der Kundenkontakt in einem Restaurant ist mit Sicherheit genauso „SARS-CoV-2“ lastig, wie er es in einer öffentlichen Verwaltung ist, die Möglichkeiten für einen Gebäudereiniger (der sich in Pflegeinrichtungen oder Krankenhäusern verdingt), SARS-CoV-2 zu akquirieren, ist nicht geringer als für einen Erzieher in der Kindertagesstätte.

Was wir hier sehen, ist eine Mischung aus Opportunismus und politischer Inszenierung. Die höhere Anzahl angeblich „im Zusammenhang mit COVID-19 Erkrankter“ ist ein Ergebnis häufigerer Tests und der Gelegenheit, sich mit einem Test ein paar freie Tage zu verschaffen. Die war in öffentlicher Anstellung usw. offenkundig weit besser und wurde häufiger genutzt als in Berufen, in denen man nicht einfach zuhause bleiben kann. In gewisser Weise haben wir hier eine Hitliste der am meisten verzichtbaren Berufe.

Ein weiterer Beleg für die vorgenommene Deutung der Daten findet sich in der nächsten Abbildung. Sie zeigt eine Aufschlüsselung der Anteile langfristig und kurzfristig krankgeschriebener Angestellter.

In den Branchen, öffentliche Verwaltung, Erziehung, Dienstleistung, Banken, die durch wenig bis keine körperliche Arbeit ausgezeichnet sind und mit einer entsprechend geringen Gefahr eines Arbeitsunfalls mit erheblichen gesundheitlichen Folgen einhergehen, wenn man einmal von der Entwicklung eines Maus-Arms absieht, ist der Anteil an den in einem Jahr angefallen Langzeiterkrankungen deutlich geringer als in Branchen, in denen manuelle Arbeit gefordert ist, von der Landwirtschatf über den Bau bis zum verarbeitenden Gewerbe. Indes, die kurzfristige Arbeitsunfähigkeit ist genau dort am höchsten, wo die körperliche Arbeit kaum vorhanden ist. Indes die Branchen, Berufe mit dem geringsten Anteil langfristig Erkrankten sind die Branchen/Berufe, in denen 2022 sich der größte Anteil an Angestellten „krank“ gemeldet hat.

Ein weiteres Beispiel für Opportunismus, früher auch als krankmachen oder krankfeiern bezeichnet.

Gelegenheit macht Kranke, wie man sagen könnte, besonders im Rahmen einer inszenierten Pandemie:

Bringen wir die Abbildung in eine Hierarchie des Erkrankungszuwachs zwischen 2021 und 2022:

  1. Erziehung und Unterricht: +1,7%
  2. Gesundheits- und Sozialwesen: +1,6%
  3. Öffentliche Verwaltung: +1,5%
  4. Handel: +1,5%
  5. Banken/Versicherungen: +1,3%
  6. Metallindustrie: +1,3%
  7. Energie/Wasser …: +1,2%
  8. Verarbeitendes Gewerbe: +1,2%
  9. Verkehr/Transport: +1,2%
  10. Dienstleistungen: +1,2%
  11. Baugewerbe: +1,1%
  12. Land-/Forstwirtschaft: +0,6%
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Die Zunahme in den Fehltagen muss man sich eben leisten können. Die erhebliche Zunahme des Krankenstandes und der damit verbundenen Fehltage im Jahr 2022 ist in weitenTeilen auf eine Mischung aus Pandemie-Inszenierung über PCR-Test-Wahn und Opportunismus zurückzuführen. Mit SARS-CoV-2 hat das Ganze überhaupt nichts zu tun, sofern man nicht annehmen will, dass SARS-CoV-2 auf weibliche Verwaltungsangestellte und Lehrer spezialisiert ist.

Die einzige Frage, die offen bleibt: Warum setzt die „Pandemie“ in den Fehlzeiten erst im Jahr 2022 ein, schlägt sich weder im Jahr 2020, dem Jahr des großen ungeschützten COVID-19-Wuhan-Varianten-Sterbens noch im Jahr der Rettung durch COVID-19 Shots 2021 nieder? Haben viele Angestellte in öffentlicher oder erzieherischer Beschäftigung Gefallen an den Ausfallzeiten, die Home-Office und Lockdowns ermöglicht haben, gefunden?

Aber das ist nur unsere Erklärung durch Opportunismus.
Vielleicht haben Sie ja eine andere, wenn ja: Schreiben Sie uns.


 

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