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Experten: Demokratie-, Autoritäts-, Unsinns-, Klima-, Staatsknete-, COVID-, Boshaftigkeits-Experten – Wahl zum Denkbehinderten des Jahres

Da ist sie: Die Wahl zum Denkbehinderten des Jahres.

Wir wissen aus zahlreichen Rückmeldungen, dass viele Leser sich auf diese Wahl freuen, und weil diese Wahl wohl etwas Besonderes ist, deshalb haben wir uns viel Mühe gegeben, die besten Bewerber um den Titel „Denkbehinderter des Jahres 2023“ zusammenzustellen.

Herausgekommen ist ein recht langer Text, in den wir viel Zeit investiert haben und von dem wir hoffen, dass Sie die Zeit investieren, um ihn von vorne bis hinten zu lesen, um dann die Bewerber, die sie am meisten überzeugt haben, mit Ihrer Stimme zu belohnen.

Die Bewerber kommen aus sechs unterschiedlichen Branchen der Denkbehinderung.
Es handelt sich um

Falls sich ein Experten-Experte durch unseren ironischen Gebrauch des Begriffs „Experte“ getriggert fühlt, so möge er bedenken, dass nicht wir es waren, die den Begriff „Experte“ zu einem Synonym für politisch-korrekten Schwachsinn gemacht haben. Wir sind nur die Überbringer der schlechten Nachrichten, die es z.B. über Demokratie-Experten zu berichten gibt.

Demokratie-Experten

Und damit sind wir schon mitten drin.

Katja Mast, ein typischer Landeslisten-Abgeordneter, der über eben diese Landesliste in den Bundestag gehievt werden musste, weil ihm die Wähler mit ihrer Erststimme eine Abfuhr erteilt und einen anderen Kandidaten gewählt haben, ist, eben als ein solches Produkt parteiinterner Ränkeschmiede, natürlich Experte für alle Fragen der Demokratie, vor allem für die Fragen, die sich mit dem Umgehen demokratischer Spielregeln verbinden. Hier hat sie eine umfangreiche Expertise, wie die folgende, von der SPD-Fraktion im Bundestag beworbene Aussage von Mast zeigt:

Mast verarbeitet hier eine Niederlage ihrer noch-15% Bundespartei. Eine weitere Niederlage, die auf Basis dieser dummen Tradition, die in Demokratien herrscht, zustande gekommen ist: Wahlen. Wahlen, so der, nennen wir es der Einfachheit halber „KONSENS“, der Demokratieforscher, sind der Kern, das non plus ultra der Demokratie, sie stehen im Zentrum derselben, weil mit Wahlen Regierungen bestimmt, Rathäuser besetzt werden und Mitbestimmung durch Bürger ausgeübt wird.

Die von Mast als AfD-Strategie bezeichnete Vorgehensweise kann somit nur erfolgreich sein, wenn mehr Wähler einen Kandidaten der AfD wählen als einen der Mast-Partei oder anderer Altparteien. Wenn aber mehr Wähler die AfD wählen als die Altparteien, dann liegt ein demokratisches Votum für die Amtsvergabe an Kandidaten der AfD vor, dann wurde Demokratie gelebt, und zwar ohne dass das SPD-geführte Ministerium für FSFJ dafür gezahlt hat, die Demokratie-Komparsen gekauft hat.

Und diese Form gelebter Demokratie zerstört, so Mast, die Demokratie, etwa so, wie ein wirksames Medikament das Bazillus, der den Organismus schädigt, zerstört, wie wir anfügen, um die Absurdität dessen, was Mast hier von sich gibt, aufzuzeigen.

Es ist natürlich für bestimmte Gruppen von Menschen, Narzissten, Psychopathen, Steuergeldschmarotzer, Nutznießer der Tätigkeit Anderer, immer schlimm, abgelehnt zu werden und in der Gunst ihrer Wirte so tief zu sinken, dass die bisherigen Brunnen, aus denen man so umfassend geschöpft hat, versiegen. Dessen ungeachtet ist die Entfernung von Polit-Darstellern DURCH WAHLEN aus ihren Ämtern das Lebenselixier einer Demokratie. Daran können nur Demokratiefeinde Anstoß nehmen.

Katja Mast geht mit der Startnummer 1 ins Rennen.


Herb, derb, ordinär,
nun ja, wir können nicht alle schön, intelligent und begabt sein, es muss auch das radikale Gegenteil geben.

Kommen wir zu Iris Sayram, die der RBB den Zuschauern der ARD zumutet.
Sayram, die bislang offenkundig nicht darüber hinweggekommen ist, NICHT bei der SPD in einer Position, welcher auch immer, untergekommen zu sein, macht diese Schlappe dadurch wett, dass sie parteiisch, abhängig, als quasi-Pressesprecher für die SPD aus öffentlich-rechtlicher Anstalt wirkt, ohne sich offenkundig im Klaren darüber zu sein, wie sie dabei wirkt.

Aber sehen Sie selbst:

Die Wahlwerbung für die SPD beendet Sayram mit den folgenden Sätzen:

„Ich bin nicht der Meinung, dass der Gewinner automatisch ins Rathaus einziehen sollte. Denn nach dieser Logik gibt es kein schlüssiges Argument gegen einen AfD-Landeschef, wenn die Partei bei einer der nächsten Wahlen im Osten stärkste Kraft wird.“

Noch vor Jahren wäre es ein Tabu gewesen, seine antidemokratische Einstellung so offen zur Schau zu stellen, wie Sayram das hier tut, und vermutlich ist es auch heute noch ein Tabu, vor allem in heuchlerischen Anstalten, deren Insassen bemüht sind, öffentlich-beauftragt und unparteiisch zu erscheinen, obschon sie das mitnichten sind. Doch der Schein soll die Wirklichkeit ersetzen, sollte jedenfalls, bis Sayram des Weges kam, der offenkundig niemand erzählt hat, dass man seine faschistische Grundtendenz, die antidemokratischen Impulse, die so vollständig in Widerspruch zu allem stehen, was Demokratie auszeichnet und was sich als freiheitlich-demokratischer Grundkonsens in die Rundfunkstaatsverträge eingeschlichen hat, nicht offen zur Schau stellt, weil dieses zur Schau stellen, die Schau in Frage stellt, die Schau der unparteilichen öffentlich-rechtlichen Anstalt, die auch von AfD-Wählern Geld nimmt.

Geld stinkt bekanntlich nicht.
Schließlich lassen sich auch Drogendealer oder schutzbietende Großkriminelle von ihren Opfern finanzieren.
Warum sollen ausgerechnet die öffentlich-rechtlichen Kleinkriminellen, die so gar kein Problem damit haben, Demokratie zur Travestie ihrer selbst zu machen, eine Ausnahme sein?

Alles recht und gut, aber man bringt es nicht offen zum Ausdruck. Es sei denn, es sei denn, man ist dumm, strunzdumm oder denkbehindert, merkt nicht, was man sagt, bemerkt es nicht, weil der Faschismus schon so sehr Bestanteil des eigenen Ich geworden ist, dass er gar nicht mehr auffällt, demjenigen, der in inkorporiert hat, nicht auffällt, allen anderen, die noch der Ansicht sind, in einer Demokratie zu leben, dagegen schon.

Iris Sayram ist unsere Startnummer 2.

Autoritäts-Experten

Autoritäts-Experten zeichnen sich dadurch aus, dass sie Expertise durch Untertanentum, den Glauben an die Expertise ersetzt haben. Meist sind diese verwirrten Gestalten zudem der Ansicht, dass SIE aufgrund ihrer bedingungslosen Unterordnung unter das Verdikt, nur keinen eigenen Gedanken zu äußern, sich bloß kein eigenes Urteil zu erlauben, in einen Expertenstatus erhoben werden, quasi kraft Zuordnung.

Zwei Exemplare dieser Autoritäts-Experten stellen wir heute zur Wahl.

Der erste ist Leif Erik Sander:

Geradezu klassisch.

Das einzige, was ihm angesichts von Leuten, Wissenschaftlern, Bloggern, Informierten aller Art, einfällt, um seine geliebten COVID-19 Shots in Schutz zu nehmen, ist die Diffamierung derjenigen, die die Berge von Studien, die Nebenwirkungen von COVID-19 Shots zeigen, aufarbeiten und die Forschung zu diesem Thema verfolgen oder durchführen, als Lügner und bösartige „Desinformanten“ zu verunglimpfen.

Dies getan, Haken in der entsprechenden Handreichung für den diskussionsunfähigen Proleten, folgt der nächste Schritt, nämlich die Intonierung von „safe and effective“, sicher und effektiv, der Losung, mit der die Spritzmafia unzählige Tode und unzähliges Leid verbreitet hat, und zwar mit Deckung der Behörden, die angeblich die Sicherheit medizinischer Produkte gewährleisten sollen, was sie, aufgrund der Tatsache, dass sie allesamt von Pharma-Konzernen finanziert werden, natürlich nicht mehr tun.

Ausgerechnet diese Zulassungsbehörden zur Überwachung medizinischer Produkte ruft Sander als Zeugen für seine fehlenden Argumenten, seine fehlende Expertise, die er mit Autoritätsglauben ersetzen will.

Eigentlich erstaunlich, dass es Leute wie Sander gibt, die denken, so etwas funktioniert, die, eben weil sie denken, so etwas funktioniert, zwangsläufig denken müssen, was ausreicht, um sie zu beeindrucken, müsse auch ausreichen, um andere zu beeindrucken. Eine Ansicht, der man eigentlich nur sein kann, wenn man sein Dasein mit anderen Bewohnern in einer Höhle fristet, in die nur die Informationen gelangen, die Zulassungsbehörden über die Öffnung in der Decke der Höhle als Katechismus verbreiten, als Offenbarung aus der Heiligen Schrift Pfizers, dem Haus der einfaltigen Spritze.

Ärmlich, aber vermutlich Konsens unter den Höhlenbewohnern, schon weil Abweichung vom Konsens nicht geduldet wird.

Leif Erik Sander trägt Startnummer 3.

Konsens spielt in diesen Kreisen eine sehr große Rolle, eine megalomanische Rolle, denn der Konsens erfüllt zwei Funktionen: Er füllt die eigenen Wissenslücken mit einem Surrogat, vermittelt demjenigen, der ihn beschwört, zwar ahnungslos, aber auf der richtigen Seite zu sein, und er dient dazu, gegen andere als Geschütz aufgefahren zu werden, im Versuch, Argumente per Fehlschluss ad populum zu vernichten. Eein Unterfangen, das seit Aristotele in dem, was heute als Organon bekannt ist, „seine“ Logik niedergeschrieben hat, zum Scheitern verurteilt ist, jedenfalls in der Welt der Gebildeten, die wiederum frei von Konsensgläubigen ist, Gebildeten, die wissen, dass ein Einstein oder ein Newton oder ein Galilei ausreicht, um den „Konsens“ derjenigen, die denken, sie wüssten wie der Hase oder der Planet oder die Physik oder das Universum läuft, zu zerstören.

Aber das sind wissenschaftliche Welten, die Leute wie Sander oder Jörg Kachelmann nicht bewohnen, ein Manko, das Kachelmann durch eine verbreitete Form des intellektuellen Pöbelns wettzumachen sucht.

Als jemand, der sich dem Wetter verschrieben hat, ist Kachelmann nicht nur der Ansicht, dass er etwas von Klima verstünde, er weiß auch, dass die Versteher des Klimas einen entsprechenden Konsens anbeten. Und wenn Konsens jede Form der Argumentation im Rahmen von „Klima“ ersetzen kann, dann steht der entsprechenden Leistung auch mit Bezug auf COVID nichts im Wege. Jedenfalls scheint Kachelmann dies zu denken.

Ergo hält er Argumenten von Person X einen „wissenschaftlichen Konsens“ entgegen. Indes, sein Glaubensbekenntnis bleibt nicht unkommentiert. Person Y fragt ihn nach Belegen für diesen Konsens.

Eine hervorragende Reductio ad absurdum, denn diejenigen, die wissenschaftlichen Konsens anführen, führen wissenschaftlichen Konsens  kraft eigener Ahnungslosigkeit an, eine Ahnungslosigkeit, die natürlich dann exponiert wird, wenn nach dem Konsens, dem wissenschaftlichen Konsens, dem INHALT des vermeintlichen wissenschaftlichen Konsenses und seiner Bewährung gefragt wird.

Was tut man, als halb-intelligenter Ahnungsloser, man antwortet dem Herausforderer nicht. Was tut Kachelmann: Er pöbelt und stellt sich damit nicht nur als ahnungslos bloß.

Jörg Kachelmann trägt die Startnummer 4.

Unsinns-Experten

Zu den Unsinns-Experten rechnen wir Leute, die den Mund weit aufreißen, um sich besonders großkotzig zu Dingen äußern, von denen sie nachweislich überhaupt keine Ahnung haben. Wir mussten für diese Kategorie eine harte Mengenbegrenzung einführen, sonst wäre dieser Beitrag noch länger geworden als er ohnehin ist.

Drei Bewerber sind unseren harten Auswahlkriterien nicht zum Opfer gefallen. Bei ihnen handelt es sich also um so etwas wie die Spitze dessen, was Duning und Krueger so hervorragend beschrieben haben.

Luisa Neubauer ist immer eine sprudelnde Quelle für verbalen Unsinn aller Art. Ein Gehirn, das unter Dauerstress steht, Tugend wedelnden Blödsinn zu produzieren, der bei jedem, der ihn hört, eine Mischung aus Lach- und Sorgenfalten, erste ob des Blödsinns, Letztere ob der dokumentierten Blödheit, entstehen lässt. Neubauer ist wie so viele ein Fanal des gesellschaftlichen Niedergangs, denn eine Gesellschaft, in der es Dummen erlaubt ist, große Worte zu schwingen, kann nicht dauerhaft sein.

Die Neubauers dieser Welt funktionieren auf einfachste Weise:

Sie greifen auf, was – wie sie hoffen – Angst macht und knüpfen ihre jeweilige Heilslehre in welcher Form auch immer daran. Im vorliegenden Fall versucht Neubauer die Angst vor Coronaviren, die über die letzten drei Jahre systematisch geschürt wurde, zu nutzen, um ihren Klimablödsinn abzusondern.

Man könnte Klimaaktivisten mit Kettenhunden vergleichen, die alles, was in ihre Reichweite gelangt, bepinkeln müssen, um ihr Revier abzustecken. Natürlich ein metaphorischer Vergleich, in dem der Kettenhund das geistige Gefängnis symbolisiert, in dem Klima-Aktivisten leben, dem Bepinkeln alles Erreichbaren, die Not entspricht, alles, was sich für den eigenen ideologischen Kampf instrumentalisieren lässt und in Reichweite liegt, auch zu instrumentalisieren. Das Revierverhalten des Hundes ist das rationale Gegenstück zum ideologischen Eifer, den Klima-Aktivisten zur Schau stellen.

Zum Blödsinn, den Neubauer verbreitet, gibt es in aller Kürze zu sagen:

Luisa Neubauer geht mit Startnummer 5 ins Rennen.

Neubauer, die man vielleicht als Prototyp einer zu groß geratenen Göre ansehen kann, die Oma schon mit drei Jahren über das richtige Ausfüllen des Kreuzworträtsels belehrt hat, hat reiche Unterstützung im Reich der Dummen, die in die Welt posaunen, wovon sie keine Ahnung haben. Und wenn Sie denken, die Mischung aus Ahnungslosigkeit und Eifer, die Neubauer auszeichnet, sei schon die Spitze des Möglichen, dann warten Sie, bis Sie das folgende Video mit Katrin Göring-Eckardt gesehen haben:

Das ist der kürzeste Intelligenztest, den wir kennen, und Göring-Eckardt hat ihn mit Bravour versemmelt.

Fast, dass man Göring-Eckardt als die grüne Antwort auf Kaspar Hauser ansehen könnte, wenn da nicht der Fakt wäre, dass Hauser, bevor er dann umgebracht wurde, gelernt hat, und damit eine Fähigkeit an den Tag gelegt hat, die Göring-Eckardt vollständig zu fehlen scheint. Sie schwelgt lieber im schnellen Wort, im dahin geworfenen Unfug, der nur benutzt wird, weil es gefühlsmäßig gerade passt, was zwangsläufig dann, wenn Grundrechenarten und deren Nichtbewältigung zum Gegenstand werden, im Fiasko enden muss.

Die Schönheit von Prozentrechnung liegt nicht nur darin, dass der Preis eines Gutes, das gestern noch um 1000% teurer geworden ist, heute noch unter dem Ausgangspunkt der 1000%-Preissteigerung liegt, wenn der Preis sich auch nur um 100% verringert.

Göring-Eckardt hat für die Schönheit von Grundrechenarten keinen Sinn.
Grundrechenarten gehören zu dem großen Fundus dessen, was Leute wie Göring-Eckardt benutzen, um die hohlen Phrasen, die sie absondern, mit Worten zu füllen, sinnlosen Worten in den meisten, wenn nicht allen Fällen. Leute, wie Göring-Eckardt, die nicht einmal von den rudimentären Konzepten eine Ahnung haben, derer sie sich so freigiebig bedienen, wollen ihren Zuhörern weismachen, sie seien in der Lage, sich ein Urteil zu bilden. Ein schlechter Witz, vermarktet von einer Person, die in einer normalen Welt die Grundschule nicht mit einem Abschluss verlassen hätte.

Falls Ihnen die Göring-Eckardt-Solarzellen, die nichts kosten, über den Weg laufen, dann nehmen wir die Nominierung zurück.

Bis dahin trägt Katrin Göring-Eckardt die Startnummer 6.

Indes ist das Verbreiten von Dummheit im Schwange des Gefühls eigener Bedeutung und Kenntnis nicht auf Gören wie Neubauer und Göre-Eckardt begrenzt. Nein, Robert Habeck gehört zu denen, die Gleichstellung erstreben, und zwar in der Welt des Erdgases.

Erdgas besteht im Wesentlichen aus Methan.
Je nach Herkunft zwischen 75% und 99% der Mol-Masse von Erdgas ist Methan.
Zuweilen mischen sich Äthan, Propan und andere leicht entflammbare Kohlenwasserstoff-Verbindungen unter das Methan.
Aber im Wesentlichen besteht Erdgas aus Methan, CH4, aus Methan-Molekülen, diesen Molekülen:

Haben Sie es bemerkt, gesehen, erkannt?
Das feindliche Molekül?
Das Habeck-Molekül?

Das RUSSISCHE MOLEKÜL?

Nun, damit wir es alle sehen, hier in Vergrößerung.

Und nun die Erklärung von Molekül-Detektor Habeck:

Wie sie hören, versuchen Holländer und Belgier und andere von Russen leicht zu Kaufende, dem reinen deutschen Erdgasnetz, dem – wie man sagen könnte – arischen Erdgas, das höchsten Anforderungen des Reinheitsgebots entspricht, russische Moleküle, um es noch einmal deutlich zu sagen, RUSSISCHE MOLEKÜLE unterzuschieben.

Aber wir haben es bemerkt.

Habeck hat es entdeckt, das russsiche Molekül (siehe oben).
Und nun, da wir wissen, dass russische Moleküle versuchen, über Erdgas aus Ländern, die man eigentlich bislang zu den befreundeten Ländern gezählt hat, in reine deutsche Verbrennungsöfen zu gelangen, nun müssen Konsequenzen folgen.
Was meinen Sie, soll Habeck Holland und Belgien den Krieg erklären – oder belassen wir es derzeit noch dabei, die russischen Moleküle, die sich in reinen deutschen Gasleitungen gefunden haben, zurückzugeben, des Landes zu verweisen, schon weil sie über einen sicheren Drittstaat eingereist sind?

Man könnte die Angelegenheit auch vor den Europäischen Gerichtshof bringen. Offenkundig missbrauchen die Russland-Moleküle verbreitenden Anreinerstaaten das Vertrauen, das ihnen von Habeck entgegen gebracht wird. Ein klassischer Fall von casus belli [für nicht-Lateiner: ein Fall für eine Bauchentscheidung…].

Aber Treffen Sie bitte keine Bauchentscheidung.
Wählen Sie ganz rational und überlegt den Denkbehinderten des Jahres.
Robert Habeck trägt unsere Startnummer 7.

Klima-Experten

Sie können natürlich nicht fehlen, die Klima-Experten.
Sie sind quasi gesetzt, schon weil sich Klima-Experten ständig der Herausforderung des Wetters erwehren müssen, jenem täglichen Ereignis, das von ihrem statitischen Durchschnitt mehr oder weniger weit aber eben grundsätzlich abweicht. Ein Phänomen, das diesen Leuten bewusst wäre, wenn sie sich wissenschaftlicher Konzepte bewusst wären. Indes, Klima-Experten und Wissenschaft, das ist wie Feuer und Eis, womit wir beim Schnee angekommen sind. Sie erinnern sich vielleicht an den Schnee:

Schon 2000 hat der Klima-Experte Latif das Ende für den Schnee verkündet, für den Klima-Schnee.

Indes, das Jahr 2023 hat schon früh im Dezember den Wetter-Schnee gebracht, und zwar in einer Menge, die mit dem Ende des Klima-Schnees nicht wirklich vereinbar ist. Wenn zusammengeschusterte Modelle, in denen die interpolierten, weil nicht vorhandenen Variablen zahlreicher sind als die Variablen, die Realität abbilden, zu einem ganz anderen Eregbnis gelangen als die Realität, dann haben diese Modelle in der Wissenschaft ihr Lebensende erreicht und werden verschrottet.

Nicht so in der Klimakirche. Dort gilt das modellierte Wort, und wenn das modellierte Wort verkündet, dass es keinen Schnee mehr geben wird, weil es wärmer wird und es wenn es wärmer wird, keinen Schnee mehr geben kann, weil Schnee in Wärme schmilzt, zu Wasser wird, den Zustand ändert, dann gibt es auch keinen Schnee mehr und wenn es dennoch Schnee gibt, dann ist das ein Freak Event, das dann Freak-Experten wie Lars Götze auf den Plan ruft.

Wenn es angeblich zu warm ist, um zu schneien, es aber dennoch schneit, dann muss dies daran liegen, dass die Minusgrade warm geworden sind und mit dieser Erwärmung der Minusgrade die Wahrscheinlichkeit für Schnee gestiegen ist. Das ist hochkomplex, und wir haben schon an anderer Stelle versucht, der Komplexität und dem Unterschied zwischen einem Artikel und einer Konjunktion, der wiederum für Götze zu komplex scheint, Rechnung zu tragen. Man muss sich das dann wohl so vorstellen, dass es, als Folge von Klimawandel in der kalten Region, in der sich Schnee bildet, wärmer als sonst ist, warm-kalt, so zusagen. Warmkalt, die Vorstufe zu warm, zeichnet sich dadurch aus, dass die Schneefall-Häufigkeit, die durch Klimwandel auf Null reduziert wird, im Gegenteil erhöht wird, weil es eben eine Vorstufe ist. Der so gebildete warme Schnee erkaltet zudem durch die Reibungskälte und die Fallgeschwindigkeit auf seinem Weg zur Erde, auf der er dann, obschon warm, weil mittlerweile gekühlt, liegen bleibt, in warmen Minusgraden.

Schnee benötigt übrigens mindestes -12 Grad Celsius, um überhaupt gebildet zu werden. Warm-kalter Schnee … Und, Ehre, wem Ehre gebürt, ist der Ausgangspunkt der kalten Erwärmung oder der frostigen Hitze das Kultblatt all derjenigen, die das, was sie nicht wissen, mit Überzeugung behaupten wollen:
Lars Götze trägt unsere Startnummer 8.

Aber Lars Götze ist nicht das Ende des warm-kalten Schnees, er ist quasi nur der Anfang, denn es gibt noch Thomas Ranft:

Der Ranft-Rant beschreibt eine „sehr kalte Situation“, in der es trotzdem Schnee gibt, „der nicht bitterkalt ist“, sondern nass. Ohne Klimawandel wäre die Situation „sicher kälter gewesen“ und dann wäre noch mehr Schnee gefallen. Ohne Klimawandel wären die Schneehöhen auf jeden Fall höher als sie sind.

Angesichts solcher Wortakrobatik wird jeder notorische Lügner blass.

Was soll man dazu sagen?
Wäre dieser Clip als Satire gesendet, es wäre eine sehr gute Satire.
Aber es ist keine Satire.
Der Mann meint das ernst.

Er meint allen Ernstes, dass seine Klassifikation „bitterkalter Schnee“, seine höchst subjektive Sicht auf Schnee, eine Erklärung dafür ist, warum der totgesagte Schnee dennoch rieselt. Damit nicht genug, er kann über das reden, was nicht gewesen ist, weiß, dass ohne Klimwandel NOCH MEHR SCHNEE vorhanden wäre. Eine reife Leistung, die man nicht weiter kommentieren müsste, wären die Irrenhäuser nicht alle zu freiem Vollzug über gegangen. Ergo muss man heutzutage darauf hinweisen, dass es logisch ausgeschlossen ist, etwas zu wissen, was man nicht wissen kann, weil sich das entsprechende Ereignis in KEINERLEI phyisch erfahrbarer Weise materialisiert hat. Dass sich Herr Ranft einbildet, zu wissen, was gewesen wäre, wenn James Hansen im Juni des Jahres 1988 vor dem United States Senate Committee on Energy and Natural Resources nicht den Klimwandel erfunden hätte, der seitdem durch Computer-Modelle geistert, ist seine Sache. Ranft hat diese Fähigkeit, sich das, was nicht war, auf Basis von Annahmen darüber, was gewesen sein könnte und mit Annahmen darüber, wie das, was gewesen sein könnte, sich ausgewirkt hätte, wenn es gegeben gewesen wäre, einzubilden und als Realität zu verkaufen.

Er trägt Startnummer 9.

Staatsknete-Experten

Widmen wir uns nun den Experten, die so virtuos darin sind, sich neue Verwendungszwecke für das Geld auszudenken, das Andere erwirtschaften. Indes, so formuliert wirkt das Ganze wie Diebstahl, ergo wurde der Staat als Zwischeninstanz erfunden, dem ein berechtigtes Interesse an Einnahmen zugeschrieben wurde, die wiederum von Bürgern erbracht werden müssen, um staatliche Serviceleistungen zu finanzieren.

Wie alle Geschichten, so hat sich auch diese Geschichte entwickelt, wurde von Unkundigen verbreitet und hat im Zuge dieser Verbreitung den Staat als eigenständigen Akteur mit eigenständigem Geld geschaffen. Zwar hat nach wie vor kein Staat eigenes Geld, kein Staat Geld, für das seine Bürger nicht aufkommen müssen, aber die Zahl der Irren, die glauben, dass ein Staat Geld hat, das er einfach so verteilen könne, um Gutes zu tun, sie ist zu einer festen Größen in der Ineptokratie, dem dem Build Back Worse demokratischer Systeme geworden:

 

Wir hätten Jamila Schäfer auch zu den Unsinns-Experten stecken können. Es war eine schwere Entscheidung, indes, der freigibige Umgang mit dem Geld Anderer, der durch keinerlei Wissen getrübt wird, scheint uns eine besondere Qualität von Dummheit zum Ausdruck zu bringen.

Schäfer behauptet also allen Ernstes, dass Sozialleistungen besonders toll seien, weil das Geld nicht „gespart“ werde, was in der Welt, die Schäfer bewohnt, offenkundig etwas Schlechtes ist, anders als in der Welt von Agenturen wie Moody’s oder Fitch, die die Sparquote zur Berechnung des Kreditrisikos, das sich mit Staatsanleihen bestimmter Ländern verbindet, nutzen, und zwar im Sinne von je höher die Sparquote, desto geringer das Kreditrisiko.

Damit nicht genug, behauptet Schäfer  dass konsumptive Ausgaben, die als Sozialausgaben sofort in Produkte umgesetzt werden, der Wirtschaft zugute kämen, was sie sicherlich tun, aber eben unter der Maßgabe einer stetigen Entwertung durch Inflation, sofern man einen Wirtschaftskreislauf zugrunde legt und der Maßgabe, dass konsumptive Ausgaben nach dem Ausgeben weg sind, futsch, im Gegensatz zu Kapital, dessen Erträge besteuert werden, nicht mehr in Steuergeld umgesetzt werden können.

Auch davon weiß Schäfer nichts.

Sie hat auch offensichtlich noch nie etwas von Opportunitätskosten gehört, also davon, dass Geld, das für Sozialausgaben aus dem Fenster geworfen wird, nicht für Investitionen zur Verfügung steht, also für Ausgaben, die einen Mehrwert zur Folge haben.

Am Ende des Ersten Weltkriegs war England pleite, zu Grunde gewirtschaftet von John Maynard Keynes, der dachte, man könne per staatlichen Ausgaben und mit Preisdiktaten einen Wirtschaft am Laufen halten. Er hatte die Rechnung ohne die Inflation gemacht. Indes, im Vergleich zu Leuten wie Schäfer war Maynard Keynes, den Thomas Sowell für einen „Imposter“, einen Schwindler hält, geradezu der Einstein unter den Ahnungslosen.

Deshalb steht Schäfer zur Wahl mit Startnummer 10.

Dass Schäfer nicht alleine ist, mit ihrem aus Unkenntnis gewonnenen absurden Glauben zeigt das folgende Beispiel, in dem Robert Habeck seine „soziale Balance“ damit herbeiführt, dass „wir als Staat die EEG-Umlage bezahlen und nicht die Bürger“. Der Wahnsinn ist unter Höhlenbewohnern der Ampel also verbreitet. Diese Leute denken in der Tat, Geld des Staates käme nicht von Bürgern. Man muss sich über die Idiotien, die in den letzten Jahren Gesetz geworden sind, nicht wundern. Wer Dumme in Parlamente wählt, erhält entsprechende Gesetze.

COVID-Experten

COVID-Experten zeichnen sich wie Klima-Experten dadurch aus, dass sie weite Teile der Realität ausblenden und das, was sie nicht ausblenden grundsätzlich unter der Perspektive des von ihnen gewünschten Ergebnisses betrachten. Ein solcher COVID-Experte ist Direktor des Mikrobiologischen Instituts – Klinische Mikrobiologie, Immunologie und Hygiene der Universität Erlangen-Nürnberg:

„Die aktuelle Debatte um das sogenannte Post-Vac-Syndrom habe keinen Einfluss auf die jetzige Empfehlung der Stiko gehabt“, betonten die Stiko-Mitglieder Professor Christian Bogdan und sein Kollege Martin Terhardt laut „MDR“: „Es könne zwar durchaus dazu kommen, dass Menschen schwere Reaktionen auf eine Impfung entwickelten, die mitunter zu langanhaltenden, manchmal sogar bleibenden Schäden führten. ‚Das hat aber oft weniger mit dem Impfstoff zu tun, sondern mit immunologischen Effekten, die ungewöhnlich, aber bekannt sind‘, sagte Bogdan.“

Bogdan geht noch weiter: „Wir haben über 200 Millionen Dosen verimpft. Da ist es praktisch unvermeidlich, dass Impfungen zeitlich gemeinsam auftreten mit einem neuen klinischen Gesundheitsbild.“

Stellen Sie sich vor, Sie schlagen Christian Bogdan mit der Faust ins Gesicht und hinterlassen ein blaues Auge. Das hat dann, in der Logik des Professors, nichts mit ihrer Faust zu tun, denn das blaue Auge ist das Ergebnis geweblicher Effekte, die ungewöhnlich, aber bekannt sind. Zumal es vorkommt, dass ein Faustschlag ins Gesicht kein blaues Auge hinterlässt, was dann zwangsläufig zu der Erkenntnis führt, dass es, wenn man oft genug zuschlägt, „praktisch unvermeidlich“ ist, dass Faustschläge „zeitlich gemeinsam auftreten mit einem neuen klinische Gesundheitsbild“, dem blauen Auge.

So ist das eben. Nach einer „Impfung“ tritt ein Syndrom auf. Dass dieses Syndrom nach „Impfung“ auftritt, ist quasi angesichts der Menge von „Impfungen“ unvermeidlich, denn Zufälle häufen sich natürlich mit großer Zahl, deshalb hat dieses „Syndrom“ nichts damit zu tun,  dass es nach „Impfung“ zu schweren Reaktionen kommen könnte, denn diese Reaktionen sind nur zeitlich der „Impfung“ nachgeordnet und selbst wenn sie in bleibenden Schäden resultieren, dann sind diese nachgeordneten Reaktionen nichts anderes als „immunologische Effekte“. Mit den Ergebnissen eines Faustschlags ins Gesicht ist das genauso.

Früher gab es diesen dummen Witz über den Fussgänger, der in Hundekot tritt und nach Konsistenz-, Geruchs- und Geschmacktest zu dem Schluss kommt, in Hundekot getreten zu sein. Heute sind wir einen Schritt weiter, den Bogdan-Schritt. Es fühlt sich an, riecht, schmeckt wie Hundekot, aber das heißt nicht, dass es Hundekot ist, denn wir haben es mit Reaktionen von Geruchs-, Geschmacks und Tastsinn zu tun, die nicht auf den Hundekot zurückführbar sind, meint wohl Christian Bogdan.

Deshalb steht er bei uns zur Wahl, mit Startnummer 11.
Indes, Bogdan kann man toppen:

Man muss den Beitrag aus österreichs Krone nicht lesen, kann ihn hinter der Bezahlschranke belassen, denn bereits die Verbindung eines hohen Krankenstandes mit Daten des Abwassermonitorings, die die Gegenwart von SARS-CoV-2 zeigen, und die daraus folgende Ableitung, dass hinter anderen Diagnosen als COVID-19, SARS-CoV-2 stecke, zeigt, dass man es mit Irren zu tun hat, die sich selbst der Wahl zum Denkbehinderten des Jahres entziehen. Wir sind einfach nicht der Ort, an dem psychische Erkrankungen behandelt werden…

Das heißt nicht alle …

Boshaftigkeitsexperten

Experten in Boshaftigkeit haben jeden Versuch, über einen Appell an Autoritäten die Korrektheit ihrer Sache einzuklagen, aufgegeben. Sie sind nur noch in Beschimpfungen und Beleidigungen unterwegs und verkaufen diese Form der a-sozialen Interaktion als Normalität, wie dies z.B. Anton Hofreiter tut:

Bleibt zu hoffen, dass niemand in Ungarn Hofreiter ernst nimmt, obschon Hofreiter als Abgeordneter im Bundestag sitzt. Aber im Bundestag sitzen auch andere intellektuelle Blindgänger, so dass Hofreiter vielleicht gar nicht weiter auffällt, wenn er Viktor Orban als korrupten Kriminellen bezeichnet, der für sich und seine Ganovenbande EU-Gelder freipressen will und als komplett korrupter Politiker von Russland unter Druck gesetzt, aber in der EU nicht gebraucht wird.

Hofreiter im Original.

Eine armseligere Form der Auseinandersetzung ist kaum denkbar, indes, natürlich hätte sich Hofreiter auch hinsetzen können, und dauerhaft „Viktor Orban korrupt“, „Viktor Orban kriminell“, „Viktor Orban Gauner mit Ganovenbande“ intonieren können. Hofreiter ist Abgeordneter für den Landkreis München-Land, eine weitere Zumutung, die über die Landesliste und innerparteiliche Korruption auf uns gekommen und offenkundig vollkommen unfähig ist, sich auf internationalem Parkett mit einem von 54,1% seiner Landsleute und zum vierten Mal in Folge gewählten Staatsmann auseinander zu setzen.

Hofreiter ist so etwas wie das logische Ende einer Entwicklung, die Ahnungslose ihre Inkompetenz durch Unterschlupf bei Autoritäten, Verweis auf irgend einen Konsens, prätentiöses Ausleben eigener Dummheit oder Pöbelei kaschieren sieht. Er hat offenkundig jeden Versuch, für seine eigene Position zu werben, aufgegeben und suhlt sich im intellektuellen Souterrain.

Hofreiter, der Ausdruck für den Niedergang der politischen Klasse.

Ein würdiger Abschluss für diese Wahl zum Denkbehinderten des Jahres, den wir mit Startnummer 12 ins Rennen schicken.

Um die Auswahl weniger schwierig zu machen, hier noch einmal die Liste der 12 Aspiranten. Sie haben fünf Stimmen zur Verfügung, um ihre Hierarchie der Denkbehinderten zum Ausdruck zu bringen.

  1. Mit Startnummer 1 geht Demokratie-Experte Mast ins Rennen. Mast nimmt Anstoß daran, dass demokratische Wahlen zu Ergebnissen führen, die sie nicht mag.
  2. Unterstützt wird Mast von der Gebührenlast, Iris Sayram, die dasselbe Problem öffentlich-rechtlich verarbeitet. Sayram trägt die Startnummer 2.
  3. Lars Erik Sander geht mit Startnummer 3 als Vertreter der Autoritätsgläubigen, die eigenes Denken durch offizielle Verlautbarungen ersetzt haben, ins Rennen.
  4. Dicht auf dem Fuß ist im Jörg Kachelmman als Startnummer 4, ein Konsensgläubiger im Pöbelmodus.
  5. Als einer der Unsinns-Experten wirbt Luisa Neubauer um ihre Stimme mit schlichter Unkenntnis zu dem, worüber sie sich ereifert. Startnummer 5 für Luisa Neubauer.
  6. Robert Habeck, der Mann, das Molekül und die Ahnungslosigkeit treffen mit Startnummer 6 zusammen.
  7. Startnummer 7 sieht den kürzesten Intelligenztest, dem Katrin Göring-Eckardt zum Opfer fällt.
  8. Warmkalter Schnee von Lars Götze (Startnummer 8), entwickelt sich unter Klimaexperten
  9. zu nicht bitterkaltem Schnee, der weniger Menge bringt als er sicher als bitterkalter Schnee gebracht hätte in den Ausführungen von Thomas Ranft (Startnummer 9).
  10. Staatsknete ist Gegenstand der Erörterung in Team „Schäfer“, das sich durch eine Balance von Ahnungslosigkeit mit Prätentiosität auszeichnet.
  11. Als COVID-Experte übt sich Christian Bogdan in gekonnter Ignoranz gegenüber der Realität und geht ganz real als Startnummer 11 ins Rennen, ehe wir abschließend mit
  12. Anton Hofreiter den Blick auf das intellektuelle Souterrain richten, in dem die letzten Grenzen, die normale Menschen vor der Pöbelei der dort Versamnelten geschützt haben, überwunden wurden. Das Ergebnis geht mit Nummer 12 an den Start.

Sie können bis zu fünf Stimmen vergeben.

Wen wählen Sie?

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