Mit Feminisierung in den Niedergang: Je größer der Frauenanteil, desto kleiner die SPD

Wenn die Schreiber der Tagesschau eine schlechte Nachricht für einen der ideologisch-Ihren verbreiten müssen, dann bemühen Sie sich stets, eine – aus ihrer Sicht – gute Nachricht mitzuliefern.

Sie sehen, bei der ARD arbeiten Menschen, denen jede Form von mathematischer Kenntnis abhanden gekommen ist und die doch tatsächlich denken, ein Anstieg des Frauenanteils sei angesichts eines erheblichen Mitgliederschwunds etwas Positives. Im vorliegenden Fall bedeutet es nur, dass Männer schneller aus der SPD austreten als Frauen, es bedeutet nicht, dass die Anzahl weiblicher Mitglieder in der SPD nicht geringer geworden wäre. Tatsächlich ist sie von 126.874 im Jahr 2022 auf 122.704 zurückgegangen.

Ein Grund zur Freude.
Nein, wirklich.

Und zwar nicht nur deshalb, weil man Personen wie Esken schon in der Einzahl nicht ertragen kann, sondern deshalb, weil der Rückgang der Anzahl der weiblichen Mitglieder das sein könnte, was der SPD das Überleben ermöglicht, vorausgesetzt, die männlichen Mitglieder laufen nicht in noch größeren Scharen davon, weil sie von linker Identitätspolitik, von dem ganzen woken Blödsinn, der an allen Bedürfnissen normaler Menschen vorbeigeht, genug haben.

Dass dem so ist, zeigt die folgende Abbildung, die den Mitgliederschwund dem Frauenanteil gegenüberstellt.

Wie Sie sehen, entwickeln sich Frauenanteil und Mitgliederzahl gegenläufig: Je höher der Frauenanteil, desto kleiner wird die SPD. Seit 1990 hat die SPD 578.212 Mitglieder verloren. Das entspricht in etwa der Einwohnerzahl von Bremen. Pro Jahr sind der sozialistischen Partei im Durchschnitt 17.623 Mitglieder davongelaufen. Auch nicht von schlechten Eltern. Und man fragt sich, wie es diese Leute, die SPD spielen, schaffen, sich vorzumachen, sie hätten auch nur ansatzweise so etwas wie politischen Erfolg …

Seit 1990 ist der Frauenanteil kontinuierlich gestiegen und so kommt es, dass sich ein Korrelationskoeffizient zwischen Mitgliederzahl und Frauenanteil von -.99 einstellt, ein fast perfektes inverses Verhältnis und der Grund für uns, der SPD einen weiteren verdienten Niedergang vorherzusagen. Insofern muss man der SPD noch viele ARD-Meldungen, in denen die Freude über den Anstieg des Frauenanteils zum Ausdruck gebracht wird, wünschen.


 

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18Comments

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  1. 1
    gorm

    frauen nun fast überall an der macht – hart – härter – eben härter als männer – in den ämtern nur hart und härter – das ergebnis weltweit sichtbar.

  2. 2
    Alex Müller

    Ich bin wahrlich kein Frauenfeind. Frauen sind wunderbare Geschöpfe und gerade meine Frau liebe ich über alles.
    Aber dass was da in den letzten Jahren an Frauen in der Politik, oft durch Quotenregelung aufgetaucht ist, ist schon sehr bedenklich und teilweise sogar gefährlich.

    Die TOPP-Liste der Frauen die an dem Untergang unseres Landes zu einem großen Teil beigetragen haben:
    1. Merkel
    2. Claudia Roth
    3. Baerbock
    3. Rolex-Chebli
    4. Esken
    5. diese Rakete
    6. KGE
    7. Ricarda Lang
    8. Von der Leyen
    9. Strack Zimmermann
    Das sind nur diejenigen, die mir spontan eingefallen sind. Ich kann gar nicht entscheiden wer die Schlimmste davon ist.

    Gefolgt von ideologisch total verstörten Frauen aus den Medien inkl. Funk und Fernsehen
    1. Ulrike Herrmann unangefochten auf Platz 1, die Sozialistin/Kommunistin mit einer Zunge scharf wie ein Schwert
    2. Dunja Hayali
    und viele weitere, deren Namen mir nicht einfällt…..

    • 3
      roy

      die alten griechen wussten das schon. nun, der zug ist nicht mehr aufzuhalten und wird wohl bald entgleisen.
      die wichtigste frage ist jedoch: cui bono? wem nutzt das alles wirklich?

  3. 4
    zdago

    ach ja -Sigmar „das Pack“ Gabriel – der Stinkefinger der Nation !
    Ja – den haben sie inzwischen wieder Exhumiert zum Kampf gegen die AFD !
    Eigentlich erstaunlich, das überhaupt so viele noch in der SPD sind !
    Und erstaunlich, das so viele Mitglieder, die mit der Politik der Oberen nicht einverstanden sind, nicht im Stande sind, andere Obere ins Amt zu bringen, die andere Politik machen !
    Und wenn ich dann höre :
    Baerbock : egal was meine Wähler denken !
    oder Scholz : Man darf das Volk nicht zu ernst nehmen

    dann frage ich mich schon, wie diese Parteimitglieder überhaupt zu dem stehen, was sie da tun !

  4. 5
    roy

    “Im Leben stehen einem anständigen Charakter so und so viele Wege offen, um vorwärts zu kommen. Einem Schuft stehen bei gleicher Intelligenz und Tatkraft auf dem gleichen Platz diese Wege auch alle offen. Daneben aber auch noch andere, die ein anständiger Kerl nicht geht. Er hat daher mehr Chancen, vorwärts zu kommen, und infolge dieser negativen charakterlichen Auslese findet eine Anreicherung der höheren Gesellschaftsschichten mit Schurken statt.” – Katechismus der Uraniden, Wiesbaden 1966, S. 94/95

    obiges zitat von hermann oberth

    https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Oberth

  5. 6
    Max

    “Und man fragt sich, wie es diese Leute, die SPD spielen, schaffen, sich vorzumachen, sie hätten auch nur ansatzweise so etwas wie politischen Erfolg …”
    Na ja, diese Leute haben sich im innerparteilichen Wettberwerb durchgesetzt. Dieser persönliche Erfolg ist denen wichtiger als der Partei oder gar dem Staat zu nützen

  6. 7
    Peter Zinga

    Ich lese gerade: „Verteidigungsminister Boris Pistorius zählt zu den beliebtesten Politikern Deutschlands.“ Wenn es eine Wahrheit ist, ist Deutschen nicht mehr zu helfen – auch mit oder ohne Quotenfrauen…

    • 8
      eht

      Nun gut, außer Pistorius – plus 1,5 – landen (im Politbarometer) fast alle einbezogenen Politiker unter 0,0, Söder schafft gerade den Mittelwert. Werte von minus 0,7 (Baerbock) oder minus 1,1 (Lindner) bedeuten immerhin, dass die betreffende Person eher negativ als positiv bewertet wird. Aber, ok, es muss immer noch viele den Betroffenen wohlgesonnene Wähler geben. Trotzdem ist es eigentlich eher eine Liste der „am wenigsten unbeliebten“ Politiker.

  7. 9
    ERINNERUNG

    Es könnten doch auch viele Parteigenossen, angesichts der „Überlegenheit“ der geb. Frauen Albrecht, Kasner u.v.a.m., von der Möglichkeit einer
    „zukunftsweisenden“ Geschlechtsumwandlung Gebrauch gemacht haben.
    Schließlich bekam ja auch Dr. John Money 2002 die Magnus-Hirschfeld-Medaille
    von der „Deutschen Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung“ für sein einfaltsreiches (mit „t“!) Wirken verliehen !
    https://katholisches.info/2014/05/16/die-geschichte-von-bruce-brenda-und-david-der-junge-der-als-maedchen-erzogen-wurde/

  8. 13
    Martin M.

    Die SPD sind wahre Menschenfreunde und bediene sich öfter dem Nazi-Vokabular, Sozis halt ob National oder International spielt keine Rolle mehr = ist eine Medaille.
    Die Internationalen Sozis wollen halt alle Menschen versklaven und dumm halten und die Nationalen Sozis, wollen halt nur die eigenen Leute dumm halten.
    Sozi beschimpft Migranten als Affen >>>>>
    Oder ein anderer Sozi, auch Nazivokabular = wer nicht arbeitet braucht nicht essen.
    Die AfD, hat man für weit weniger aufgehängt und angegriffen, aber solang nur ein Linker Migranten als Affen beschmpft, ist es ja nicht Nazi…
    Linke dürfen ja schließlich auch Juden als Nazis beschimpfen und somit die Opfer der Nazis verhöhnen, und somit Volksverhetzung begehen.
    https://www.stern.de/politik/deutschland/frankfurt–spd-politiker-vergleicht-silvester-randalierer-mit-affen-33074480.html

  9. 16
    oprantl

    ….und wenn dann am Ende fast keine Mitglieder mehr übrig sind, werden sie das Parteivermögen unter sich aufteilen.
    Die wissen genau, was sie tun und warum sie es tun.

    • 17
      Zahlemann & Söhne

      Das Parteivermögen besteht bei den Sozen aus einem gigantischen Presseimperium, das wohl 70-80% aller Presseerzeugnisse und damit gesteuerter und Sozen-naher Meinungsmache repräsentiert. Das ist eine rießige Propagandamaschine und deshalb ist es naheliegend, daß eine gezielt unterwanderte S-Party mit immer weniger deutschen vormals-Sozialdemograten in überschaubarer Zeit vom Islam durch deren 5 te Kolonne übernommen und der deutsche Restbestand – wie auch immer – bei passender Gelegenheit entsorgt wird.
      Einfacher, wohlfeiler, verdeckter und nachhaltiger kann man an kein Firmenimperium und an keine Ideologiemaschinerie kommen. Die Sozen werden also nicht untergehen, es sind nur ganz andere und dann werdet Ihr sie wirklich kennen lernen.

  10. 18
    Plötzlich & Unerwartet

    Vielleicht macht man es sich zu einfach, nur davon auszugehen, daß der S-Partei die Mitglieder*Innen wegen der katastrophalen Politik weglaufen.
    Ich gebe zu bedenken, daß ein erheblicher Anteil in der Elendsindustrie arbeitet oder auf Quoten-Unterkünfte in Verwaltung und Wirtschaft hofft, die nur über eine Parteimitgliedschaft befördert werden können und daher ein Interesse hat, sich den „Arbeitgeber“ und seine gesellschaftspolitisch verheerende Politik zum eigenen Vorteil zu erhalten. Natürlich ist das beim nicht-männlichen Geschlecht ausgeprägter, ist doch dort wegen mangelnder NW- & Technik-Kompetenzen ein Schwurbler-job geradezu alternativlos und lukrativ (s. Esken)
    Und haben wir da nicht noch die Übersterblichkeit von ca. 20% in Blödland (und anderen GENspritz-Ländern) seit dem segensreichen Wirken diverser Psychopathen und ich schätze mal, bei SPD-Mitgliedern, aber auch Wählern (dito Altparteien) ist die Ausdünnung noch größer. Das erklärt einen Mitgliederschwund insbesondere bei den älteren (eher männlichen) folgsamen Parteisoldaten ebenfalls plausibel. Wieviele also treten P&U vor der Zeit ab? Wieviele verschwinden dann zunehmend und erst erkennbar am Wahlstand – auf beiden Seiten, weil sie halt so ticken wie sie ticken?
    Nicht, daß mich das stören würde, boshaft & gehässig wie sie gegenüber Ungespritzten sind und waren, aber man sollte bei solch einem Mitgliederschwund auch den Karma-Faktor berücksichtigen (können).

Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!

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