Markus Krall hat Bekannte!
Falls Sie das Mittel der Stasi, mit dem politische Gegner systematisch zerstört werden sollten, nicht kennen, wir sprechen natürlich von „ZERSETZUNG“, dann lesen Sie bitte nach, was es damit auf sich hat. Wir haben es hier beschrieben. Der verlinkte Beitrag stammt aus dem Jahr 2016 und bezieht sich auf die Stiftung des ehemaligen inoffiziellen Mitarbeiters der Stasi, Anetta Kahane, die Amadeu-Antonio-Stiftung.
Schon 2016 konnte man klare Parallelen zu dem, was an Aktivismus gegen ideologische Feinde umgesetzt wurde und dem, was die Stasi in der Richtlinie Nr. 1/76 zur Entwicklung und Bearbeitung Operativer Vorgänge (OV) unter Punkt 2.6 „Die Anwendung von Maßnahmen der Zersetzung“ ausgeführt hat. Seitdem haben wir dieses Regiebuch in vielen Anwendungsvarianten gesehen, wobei es in letzter Zeit gemeinhin angebliche Journalisten sind, die sich als Spitzel in die Privatangelegenheiten von Mitbürgern einschnüffeln, wobei sie GENERELL und OHNE VARIANZ nur bei Mitbürgern schnüffeln, die nicht einer linksidentitären neo-stalinistischen Agenda anhängen. Die angeblichen Journalisten sind also StaSpis, StaatsSpitzel per Andienung oder Beautragung.
Das wohl bekannteste Beispiel dieser Versuche, politische Gegner zu zersetzen, betrifft Hubert Aiwanger, den ein Kollegium aus SZ-Schreibern, wobei SZ wohl für SchmierenZeitung steht, vor der Landtagswahl in Bayern versucht hat, aus dem Rennen zu nehmen.
Der neuerliche Versuch, der sich aus Aktivisten von WDR, NDR und SchmierenZeitung rekrutiert, hat eine neue Partei zum Gegenstand, die sich nicht von der AfD abgrenzt, wie es diese Muster-Demokraten in eigener Zuschreibung erwarten (für andere sind sie schlicht Antidemokraten). Die neue Partei, die WerteUnion, soll zersetzt werden, ehe sie dem herrschenden Parteienkartell gefährlich werden kann, und zwar durch Denunziation von Markus Krall, einem Mann, den nach Angabe der Schreiberlinge Florian Flade, Martin Kaul, Sebastian Pittelkow und Katja Riedel kaum jemand kennt.
„Den zweitwichtigsten Mann hinter dem Projekt Werteunion kennt die breite Öffentlichkeit bislang kaum, doch für Verschwörungsideologen ist er eine Art Popstar: Markus Krall.“
Interessant, dass sich Andien- und/oder Auftragsschreiber bereits an Mitbürgern abarbeiten, die kaum jemand kennt. Die Freude daran, anderen zu schaden, scheint mit manchen langsam durchzugehen. Vielleicht benötigen sie auch einfach ein geeignetes Mittel, um die viele Schaumbildung vor ihrem Mund in Grenzen zu halten.
Und so kommt es, dass – man die Namen gar nicht oft genug sagen: Florian Flade, Martin Kaul, Sebastian Pittelkow und Katja Riedel die Leser der ARD-tagesschau mit dem schockierenden Ergebnis ihrer intensiven Recherchen in offenkundig Ermittlungsakten, was letztlich eine Straftat darstellt, denn vor Anklage sind diese Ermittlungsakten unter Verschluss und nur dem Staatsanwalt, dem Verteidiger und dem Gericht zugänglich, beglücken. Einem wirklich schockierenden Ergebnis, das wir an dieser Stelle schonungslos offenlegen müssen:
Markus Krall hat Bekannte.
Markus Krall hat nicht nur Bekannte, er trifft sich auch mit Bekannten.
Und es kommt noch schlimmer:
Markus Krall trifft sich wiederholt mit denselben Bekannten.
Unter anderem IN EINEM RESTAURANT.
Schockierend.
Indes, die Schnüffeltätigkeit von Florian Flade, Martin Kaul, Sebastian Pittelkow und Katja Riedel, offenkundig in Akten, die ihnen nicht zugänglich sein dürften, lassen keinen anderen Zweifel zu: Markus Krall hat persönliche Kontakte.
Wie rechts ist das denn?
Dessen ungeachtet scheint die Schnüffeltätigkeit von Florian Flade, Martin Kaul, Sebastian Pittelkow und Katja Riedel mit dem Pragraphen 147 der Strafprozessordnung nicht vereinbar zu sein:
(1) Der Verteidiger ist befugt, die Akten, die dem Gericht vorliegen oder diesem im Falle der Erhebung der Anklage vorzulegen wären, einzusehen sowie amtlich verwahrte Beweisstücke zu besichtigen.
Neben Gericht, Verteidiger und Staatsanwalt ist eigentlich niemand, schon gar kein Vertreter der SchmierenZeitung oder des alimentierten Rundfunkts berechtigt, die Ermittlungsakten in einem laufenden Verfahren einzusehen. Und dennoch verbreiten Florian Flade, Martin Kaul, Sebastian Pittelkow und Katja Riedel Informationen, die sie nur aus der Ermittlungsakte gegen die Pflegeheim-Gang, die den Rollator-Umsturz unter Führung von Heinrich XIII. Prinz Reuß zum Gegenstand hat, haben können.
Offenkundig wurde ihnen widerrechtlich Akteneinsicht gewährt… Aber natürlich ist Deutschland ein Rechtsstaat und die dafür Verantwortlichen werden umgehend zur Rechenschaft gezogen.
Doch zurück zu Florian Flade, Martin Kaul, Sebastian Pittelkow und Katja Riedel, die schon in den ersten Sätzen ihres „Pamphlets“, jeden Verdacht, es könnte sich dabei um Journalismus handeln, ausräumen. Das Pamphlet ist ein Verleumdungsstück aus dem Instrumentenkoffer der Zersetzung, das damit beginnt, Hans-Georg Maaßen als „umstrittenenen ehemaligen Chef des Bundesamts für Verfassungsschutz“ zu bewerten, ihm zudem zu attestieren, dass er sich „zuletzt immer weiter politisch nach rechts bewegte“, ein Kapitalverbrechen in der freiesten und offensten Demokratie, die es in Deutschland je gab, das dazu geführt hat, dass ihn die „CDU aus der Partei werfen wollte.“ „Werfen“, nunja, wenigstens haben Florian Flade, Martin Kaul, Sebastian Pittelkow und Katja Riedel das „schmeisen“ vermieden….
SciFi-Support
Krall wird, weil „die breite Öffentlichkeit“ ihn bislang kaum kennt, von Flade, Kaul, Pittelkow und Riedel als „Crash Prophet und Popstar der Verschwörungsideologen“ bezeichnet und zum „wichtigsten Strippenzieher“ der neugegründeten WerteUnion erklärt. Wollte man Flade, Kaul, Pittelkow und Riedel adäquat antworten, dann müsste man sie wohl zu „rent Boys“ und Jazzstars der institutionellen Arschkriecher erklären. Aber auf ein solches Niveau wollen wir uns natürlich nicht begeben.
„Wer ist dieser Markus Krall?“, so fragen Flade, Kaul, Pittelkow und Riedel, die wir ab sofort mit FKPR bezeichnen, in aller Scheinheiligkeit, denn natürlich werden sie diese Frage nicht beantworten, denn es geht darum, Markus Krall nicht bekannt zu machen, ihn vielmehr zu zersetzen, per Zerstörungsversuch kraft Assoziation:
„Krall stand auch im Austausch mit Heinrich XIII. Prinz Reuß, der inzwischen als mutmaßlicher Rechtsterrorist angeklagt ist.“
Das ist der Satz, der sich im direkten Anschluss an die scheinheilige Frage: „Wer ist dieser Markus Krall?“ findet. Wenn man Boshaftigkeit messen könnte, dann würden FKPR die Skala der Boshaftigkeit sicher nach oben durchbrechen. Krall ist also jemand, der Kontakt zu jemandem hatte, dem vorgeworfen wird, „Rechtsterrorist“ zu sein, was auch immer das sein mag, denn das Strafgesetzbuch sieht den Tatbestand des „Rechtsterroristen“ nicht vor, ergo kann es auch keine entsprechende Anklage geben.
Aber es geht FKPR natürlich nicht um korrekte Information, es geht ihnen um Denunziation, Denunziation per Kontaktschuld. Eine alte Methode. Die Nazis haben sie perfektioniert. Wem nachgesagt werden konnte, dass er Juden in seinem Freundeskreis hat, wer beschuldigt wurde, sich mit Juden zu treffen, dessen Karriere und oft auch Leben war gelaufen. Aber natürlich ist das, was formal identisch ist, heute ganz anders, denn FKPR versuchen als gute Demokraten per Kontaktschuld zu denunzieren. Das macht den ganzen Unterschied. Obschon sich die Denunzianten im Dritten Reich auch als „gute Staatsbürger“ empfunden haben, die eine Gelegenheitsstruktur, die ihr Regime geboten hat, ausnutzen wollten. Aber das waren halt andere Gute, falsche Gute…
„Die Ermittler haben sich die Verbindung der beiden sehr genau angesehen, Krall jedoch nicht als Mitglied der angeklagten Gruppierung eingestuft. Er gilt im Verfahren nicht als Beschuldigter, sondern als Zeuge.“
So geht es im Text von FKPR weiter. In Zersetzungs-Richtlinie 1/76 der Stasi steht dazu zu lesen:
- Eine „systematische Diskreditierung des öffentlichen Rufes, des Ansehens und des Prestiges auf der Grundlage miteinander verbundener wahrer, überprüfbarer und diskreditierender sowie unwahrer, glaubhafter, nicht widerlegbarer und damit ebenfalls diskreditierender Angaben“
FKPR haben mit dem, was wir oben beschrieben haben, festgestellt, dass Markus Krall nichts vorzuwerfen ist. Eine wahre Aussage, die sie im weiteren Verlauf mit einer Vielzahl von nicht widerlegbaren Vermutungen zu erschüttern suchen, und zwar auf Basis von Informationen, die sie nur aus der Ermittlungsakte haben können und die sie offenkundig und vermutlich auch absichtlich ganz anders interpretieren als diejenigen, die auf Grundlage derselben Informationen zu dem Schluss gekommen sind, dass Markus Krall nichts vorzuwerfen sei.
Aber diese Ermittler, die vom Fach sind, haben ihre Rechnung ohne die Andien- oder Auftrags-Zersetzer, die nicht vom Fach sind, gemacht. Sie sind der Ansicht, man könne Krall und Reuß näher zueinander rücken.
„Die Bekanntschaft Kralls mit Reuß war neben geschäftlichen Kontakten offenbar stark ideologisch geprägt, auch ganz praktisch soll Krall Reuß zeitweise unterstützt haben. Etwa bei Planungen zur Erstellung einer neuen staatlichen Ordnung.
Offenbar traf sich Reuß bereits im Vorjahr der Gründung der nun angeklagten mutmaßlichen terroristischen Vereinigung mit einer Gruppe von „unsichtbaren Patrioten …
Er taucht in zahlreichen Kommunikationen der Gruppe auf.“
Und weiter geht es in der Welt der Denunzieren-Wollenden mit Treffen.
Stellen Sie sich vor, Krall und Reuß, die offenkundig geschäftlich verbunden waren, haben sich getroffen und weil ein Treffen als solches, den Denunziator nicht glücklich macht, wird das Treffen zum „offenbar“ geheimen Treffen stilisiert:
„Gemeinsam fuhren Krall und Reuß offenbar zu mehreren geheimen Treffen, einmal auf Schloss Waidmannsheil in Ost-Thüringen.“
Einmal waren Krall und Reuß im Rheingau verabredet, einmal auf einem Schloss in Bayern, so geht es aus Mails hervor, die den Ermittlern vorliegen.„
Das Adverb „offenbar“ wird gerne zum Einsatz gebracht, wenn eine Vermutung so formuliert werden soll, dass der Leser sie als Feststellung missverstehen soll. Für FKPR ist „offenbar“ in diesem Zusammenhang die Versicherung vor einer Strafanzeige, für Leser das, was leicht überlesen werden kann. Im übrigen geben FKPR hier zu, dass sie Ermittlungsakten zur Hand hatten und somit Einblick in Akten erhalten haben, die ihnen nicht zugänglich gemacht werden dürfen.
Und falls Sie gedacht haben, dreckiger wird es nicht mehr – Irrtum:
„Ein Jahr bevor sich die mutmaßlichen Putschisten um Reuß formiert haben, soll Krall nach Recherchen von WDR, NDR und SZ für Reuß und dessen damalige Mitstreiter, mit denen er ein Fürstentum proklamieren wollte, eine von ihm geschriebene 16-seitige „Verfassung für Deutschland“ übermittelt haben, wie sich aus einer Korrespondenz zwischen beiden ergibt.“
Die absurde Formulierung „für Reuß … eine von ihm geschriebene 16-seitige „Verfassung für Deutschland““ legt den Schluss nahe, dass Krall diese Verfassung FÜR Reuß geschrieben hat, also in dessen Auftrag, eine Behauptung, die auf „Korrespondenz zwischen beiden“ gestützt wird, also auf einen Bruch des Briefgeheimnisses, der gemeinhin unter Strafe steht und nur von Ermittlungsbeamten straffrei begangen werden darf. Was FKPR ihren Lesern verschweigen, mutwillig oder aufgrund eigener inkompetenz ist, dass Markus Krall mit seiner Idee einer „Verfassung für Deutschland“ schon seit Jahren unterwegs ist. Wir haben seinen Vortrag aus dem Jahre 2020 anlässlich einer Konferenz von Eigentümlich frei herausgesucht.
Nun, haben FKPR weitgehend ihr Pulver dessen, was man gegen Markus Krall auffahren kann, verschossen.
- Sie haben versucht, ihn in die Nähe eines „Rechtsterroristen“ zu rücken, der indes ein solcher erst nach Verurteilung wird, bis dato gilt auch für Reuß die Unschuldsvermutung. D.h. sie gilt für Demokraten. Sie gilt „offenbar“ nicht für ideologische Auftrags-Reputationsmörder, die politische Gegner zersetzen sollen/wollen.
- Sie haben versucht, ihn zum geistigen Mentor einer terroristischen Vereinigung zu machen.
Was kann noch kommen?
Weitere Verfehlungen:
- Krall tritt für das Recht unbescholtener Bürger, Waffen zu tragen, ein.
- Wahlrecht soll auf diejenigen beschränkt sein, die nicht vom Staat leben. Ein sehr guter Gedanke, übrigens, aber natürlich einer, der denen, die vom Staat leben, nicht gefallen kann.
Indes bislang ist alles durch das Recht auf freie Meinungsäußerung und den Wettbewerb, der in demokratischen Gesellschaften Grundlage des Gemeinwesens ist, ob FKPR das nun mögen, in ihrer wettbewerbsfreien Anstalt oder nicht, gedeckt.
„Dieser „Verfassungsentwurf“ enthält etwa das Recht jedes „unbescholtenen Bürgers“, Waffen tragen zu dürfen, zudem soll nur noch wählen dürfen, wer keine staatlichen Transferleistungen oder Subventionen erhält. Laut Aussagen anderer Beschuldigter gegenüber den Ermittlern sollen sich die Neuordnungspläne der mutmaßlichen terroristischen Vereinigung im Jahr 2022 ebenfalls an Kralls Verfassungsentwurf orientiert haben.“
Ist das armeslig?
Weil Sie Krall nichts anhängen können, versuchen FKPR abermals, ihn zum geistigen Mentor einer vermeintlich terroristischen Vereinigung zu machen. Es ist ja auch schlicht ein Unding, dass Leute einfach lesen, was andere geschrieben haben und das, was andere geschrieben haben, weil sie es gut finden, zur Grundlage der Erreichung dessen machen, was ihr eigentliches Ziel ist. Indes, Krall teilt sein Schicksal mit Heinrich Böll, der in einer nach ihm benannten Stiftung missbraucht wird, mit Karl Marx, der für viel Blödsinn verantwortlich ist, aber nicht all den Blödsinn und all das Morden, das Lenin, Stalin, Mao und Pol Pot in seinem Namen angerichtet haben und natürlich mit Thomas Mann, dessen Schriften von ganzen Lehrer-Generationen zum Vorwand genommen wurden, um ihre Schüler durch hunderte von Seiten zu quälen, was sicher nicht die Absicht von Mann war.
Man fragt sich spätestens an dieser Stelle, ob FKPR in ihrem Denunzierungs-Eifer über das Ziel hinausschießen oder auf dem intellektuellen Niveau festsitzen, das mit dem obigen Zitat erreicht ist.
Okay, Krall wurde in die Nähe einer vermeintlich terroristischen Vereinigung gerückt. Er wurde zum Waffenfan erklärt, der das Wahlrecht reformieren will, ein Unding für FKPR, wenn es nicht ihrer ideologischen Überzeugung, ihrem Kult, den sie irrtümlich für Demokratie halten, entspricht.
Was kann man ihm noch anhängen?
Was fehlt noch?
Na?
Russland.
Richtig: Krall ist ein Russenfreund:
„Das Büro Krall half Reuß offenbar auch bei dessen besonderen Kontakten nach Russland. Gemeinsam sollen sie M., einen russischen Diplomaten und Mitarbeiter der Sberbank, getroffen haben, zu dem Krall nach Erkenntnissen der Ermittler seit Jahren eine überaus herzliche Verbindung unterhalten hat und ihn als „Freund“ bezeichnet haben soll.
Auch noch nach Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine übermittelte Krall an den Russen im Herbst 2022 „aus der Seele kommende Segenswünsche für ihr großes und heiliges Land“, die M. dem Konsulat in Bonn überbringen möge, da Krall an einem Empfang gesundheitsbedingt nicht teilnehmen könne. Im Chat schrieb er, seine Gebete und Gedanken seien mit M.’s Land, „der Insel des Rechts und der Rechtschaffenen, der Ort, auf dem Gottes wohlwollender Blick ruht“.“
Indes, all die Versuche, Krall zu diskreditieren, führen nicht vom grundlegenden Problem weg: Krall hat nichts mit Reußens Gruppe zu tun:
„Zum späteren Verschwörerkreis um Prinz Reuß zählte Markus Krall wohl dann tatsächlich nicht. Zwar soll er im Oktober 2021 nach Erkenntnissen der Ermittler an einem der ersten Treffen der späteren Gruppierung teilgenommen haben, wurde dann allerdings kein Mitglied.“
„Einige Wochen nach diesen Zeilen [von der verdorbenen Polit-Kaste] traf sich Krall mit Reuß in einem Frankfurter Steak-Restaurant“
Nicht nur hat Markus Krall sich mit Reuß in einem Steak-Restaurant in Frankfurt getroffen, er hat sich nicht nur mit Reuß dort getroffen, sonder mit einer Reihe von Leuten, die er anschließend, nachdem er wohl fluchtartig das Treffen verlassen hat, als „sehr seltsam und verschroben“ bezeichnet hat. Das nennt man gemeinhin eine Distanzierung. Indes, wo ein Wille zur Denunziation ist, da findet sich auch ein Weg:
„Der Anwalt des Heinrich XIII. Prinz Reuß ließ Fragen unbeantwortet. Und auch Markus Krall äußerte sich auf Nachfrage von WDR, NDR und SZ weder dazu und noch zu weiteren Aspekten seiner Verbindungen zu den „Reichsbürgern“.“
Der Zweck dieses letzten Satzes ist offenkundig: Würde ein Markus Krall, der keinen Dreck am Stecken hat, Flade, Kaul, Pittelkow und Riedel Antworten verweigern, ihnen, den Re-Inkarnationen einer Hydra aus Boshaftigkeit, Selbstüberschätzung und Niedertracht?
Sicher nicht.
Da sehen Sie es.
Krall hat Dreck am Stecken, sonst hätte er die Fragen beantwortet.
Auf die Idee, dass Krall sich durch einen Kontakt mit FKPR nicht besudeln will, kommen diese Leute „offenbar“ nicht.

