Normalerweise haben Menschen ein kritisches Potential. Sie sind in der Lage, sich kritisch zu Dingen zu äußern, sich ein unabhängiges Urteil über Dinge zu verschaffen, eine fundierte Einschätzung zu geben.
Warum ist das bei Pascal Siggelkow anders?
Warum weiß man, dass immer dann, wenn Pascal Siggelkow ein Thema anfasst, am Ende seines Hantierens ein Text steht, in dem GENAU und OHNE AUCH NUR EINEN MILLIMETER ABWEICHUNG, das politisch korrekte Narrativ wiedergekaut wird?
Warum weiß man genau, dass Siggelkows Text mit der Darstellung des aus seiner Sicht Bösen beginnt, der im weiteren Verlauf die unvermeidlichen Experten folgen, Leute wie Miro Dittrich vom Center für Monitoring, Analyse und Strategie (CeMAS), einer Anstalt, die zum Zwecke der Legitimationsbeschaffung, aber vor allem zum Steuergeldschmarotzen geschaffen wurde, die den Blödsinn, den sie IMMER und ohne Ausnahme absondern, einmal mehr mit leichter Variation in ein zwei Worten absondern. Das liest sich dann so:
Experte der Verschwörung: Dittrich
„Das Video gliedert sich ein in eine Reihe von Verschwörungserzählungen zum Thema Insekten als Lebensmittel, sagt Miro Dittrich vom Center für Monitoring, Analyse und Strategie (CeMAS). „Es ist schon seit mindestens einem Jahrzehnt in der verschwörungsideologischen Szene sehr beliebt.“ Das verschwörungsideologische Weltbild sehe wie folgt aus: Es gebe eine geheime Elite, die Zukunftspläne schmiede, in der die Menschen nichts besäßen und nur Insekten äßen. „Durch diese Verschwörungserzählung wird der politische Feind dämonisiert“, sagt Dittrich.“
Belanglosen Blödsinn wie diesen sondert Dittrich, der bei einem Institut arbeitet, in dem man denkt, mit der Verbreitung einer Verschwörungserzählung, in deren Mittelpunkt eine nicht-Elite von Leuten steht, die etwas über Zukunftspläne einer vermeintlichen Elite erzähleb, könne man nicht nur dauerhaft auf Steuerzahlers Kosten leben, sondern auch „Status“ als Experte reklamieren, regelmäßig ab.
Die Vorstellungswelt, in die sich Leute wie Dittrich flüchten, ist wirklich erstaunlich und offenkundig vollkommen von der Realität losgelöst. So losgelöst, wie die Welt der Behauptungsexperten, die von Siggelkow aufgefahren werden, um in diesem Fall denen, die von „Experten“ noch glauben, sie hätten von irgendetwas Ahnung, zu erzählen, dass Insekten als Nahrungsmittel sicher und effektiv, nein nahrhaft und gesundheitlich unbedenklich sind.
Das Drehbuch ist identisch mit dem, das während der COVID-19 Inszenierung zum Einsatz gekommen ist, um den Leuten den Bären aufzubinden, Gentherapien, die in aller Eile zusammengerührt wurden und für die es keinerlei sinnvollen klinischen Trial gegeben hat, wären sicher und effektiv, würden vor Ansteckung, Übertragung von SARS-CoV-2, Erkrankung und Tod an COVID-19 schützen. Eine ermüdende Phantasielosigkeit zeichnet die großen Zampanos aus, die mit ihren Worten, Meinungen bewegen wollen.
Der Haus und Hof-Experte, den Siggelkow aus dem Pool, in dem diejenigen schwimmen, die sich von öffentlich-rechtlichen Auftritten Reputation erhoffen, an sich ein Widerspruch in sich, ist dieses Mal: Andreas Vilcinskas, Professor am Institut für Insektenbiotechnologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen.
Vilcinskas, mag, wenn man den optischen Eindruck, den er hinterlässt, zugrundelegt, den Eindruck vermitteln, dass er eine innige Beziehung zu Lebensmitteln habe. Ob daraus auch relevante Kenntnisse über Insekten als Lebensmittel erwachsen ist eine andere Frage.
Koordinator und Sprecher des LOEWE-Zentrums „Insektenbiotechnologie“
LOEWE-Zentrum für Insektenbiotechnologie & Bioressourcen, erschließt, wie es in der Selbstbeschreibung heißt, „Insekten als neue Bioressource für Produkte mit Anwendungen in der Medizin, dem Pflanzenschutz und der Lebensmittelindustrie. An dem durch das Land Hessen geförderten LOEWE-Zentrum beteiligt sind die Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU, Federführung), das Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie (IME) und die Technische Hochschule Mittelhessen (THM). Die Gesamtleitung liegt bei Prof. Dr. Andreas Vilcinskas.“
Vilcinskas steht somit einem Institut vor, das nicht nur Geld mit Insekten als Lebensmittel verdient, es bietet auch umfangreiche Dienstleistungen an, um Insekten als Lebensmittel nutzbar zu machen:
Der Leiter eines Instituts, das Geld mit Insekten als Lebensmittel verdient und vom Land Hessen dafür bezahlt wird, Insekten als Lebensmittel in den Fertigfraß von Bürgern zu bringen, ist also der Haus- und Hofexperte, den Pascal Siggelkow im öffentlich-rechtlichen Lügenfunk auffährt, um die Unbedenklichkeit von Insekten als Lebensmitteln erklären zu lassen.
Wie normal die Korruption bereits geworden ist. Hätte die ARD einen Ethikbeauftragten und nicht nur willige Mietschreiber wie Siggelkow, der Ethikbeauftragte hätte sich entweder erhängt oder Insekten bis zum Tod gefressen.
Indes, die Tatsache, dass Prof. Dr. Andreas Vilcinskas das ist, was man eine interessierte Partei nennt, hindert den Mann von der korrupten Uni in Gießen nicht daran, seine Meinung als Tatsache darzustellen und die Unbedenklichkeit dessen, woran sein Institut Geld verdient, zu erklären:
„Es gibt keine bekannten Schäden durch den Verzehr von Insekten, im Gegenteil“, sagt Andreas Vilcinskas, Professor am Institut für Insektenbiotechnologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen. So sei beispielsweise das Eiweiß aus Insekten sehr gesundheitsfördernd. Auch die UN-Ernährungsorganisation FAO verweist auf verschiedene Studien, die den gesundheitlichen Nutzen von Entomophagie belegen. Neben den hochwertigen Proteinen enthalten Insekten beispielsweise auch Ballaststoffe sowie Mikronährstoffe wie Eisen, Magnesium und Zink. Unter anderem in Asien werden Insekten für den Verzehr genutzt und sind normaler Bestandteil des Lebensmittelangebots.
Chitin kein Gesundheitsrisiko
In verschwörungsideologischen Kreisen wiederum wird oftmals auf vermeintliche Gesundheitsrisiken durch den Verzehr von Insekten verwiesen. Ein häufiges Argument dabei lautet, dass das Chitin, welches ein Bestandteil des Panzers von Insekten ist – beispielsweise auch von Krustentieren -, Krankheiten auslösen könne. Doch das ist aus verschiedenen Gründen falsch, sagt Vilcinskas.“
Wie ein Mann, der Wissenschaftler sein will, derart apodiktische und deshalb leicht als falsch ausweisbare Aussagen machen kann, ist uns ein Rätsel. Wir hoffen, er wird gut dafür bezahlt, dass er sich öffentlich der Lächerlichkeit preisgibt. Die Ausführungen von Vilcinskas dazu, dass Insekten als Nahrungsmittel sicher und effektiv seien, werden von Siggelkow in der autoritären Persönlichkeiten eigenen Art per Verweis auf die großen Weißen der EMA, der European Medicines Agency gerahmt, jener Weißen, die schon die Effektivität und Sicherheit der mod-RNA-COVID-19 Shots sichergestellt haben, um denjenigen, die 85% der Finanzierung der EMA sichern, der Pharmafia zu Diensten zu sein.
„Anders als in verschwörungsideologischen Kreisen oftmals behauptet, werden Insekten vor der Zulassung als Lebensmittel von der Europäischen Agentur für Lebensmittelsicherheit (EFSA) wissenschaftlich untersucht und bewertet. Denn Insekten zählen zu den sogenannten „neuartigen Lebensmitteln“. Darunter fallen jene Nahrungsmittel, die in der EU vor Mai 1997 nicht in größeren Mengen konsumiert wurden.“
Zwei Behauptungen:
Insekten als Nahrungsmittel werden vor Zulassung durch die EMA (EFSA) auf Herz und Nieren geprüft = alles ganz sicher.
Von Insekten als Nahrungsmittel gehen keinerlei Gesundheitsgefahren aus.
Beide Behauptungen haben wir geprüft. Beide Behauptungen sind falsch.
Behauptung 1: Die ZULASSUNG DURCH DIE EMA
Wir beschreiben das Zulassungsverfahren von Insekten als Nahrungsmittel am Beispiel der Zulassung von entfettetem Pulver von Acheta Domesticus (Hausgrille).
Grundlage aller Zulassungen sogenannter NEUER NAHRUNGSMITTEL, das sind Nahrungsmittel, die vor dem 15. Mai 1997 nicht in großem Maße in der Europäischen Union verzehrt wurden [Warum 15. Mai 1997? Warum nicht!], ist Regulation EU 2015/2283. Artikel 10 der Regulation legt fest, welche Belege ein Antragsteller, der ein neues Nahrungsmittel auf dem Markt der EU einführen will und deshalb eine Zulassung vorlegen muss, erbringen muss:
Article 10
Procedure for authorising the placing on the market within the Union of a novel food and updating the
Union list
1. The procedure for authorising the placing on the market within the Union of a novel food and updating of the
Union list provided for in Article 9 shall start either on the Commission’s initiative or following an application to the
Commission by an applicant. The Commission shall make the application available to the Member States without delay.
The Commission shall make the summary of the application, based on the information referred to in points (a), (b)
and (e) of paragraph 2 of this Article, publicly available.
[…]
Im dritten Absatz von Artikel 10 steht das eigentlich Relevante:
3. Upon request by the Commission, the European Food Safety Authority (‘the Authority’) shall give its opinion as to
whether the update is liable to have an effect on human health.
Letztlich ist damit das so genannte NDA beschrieben, das EFSA Panel on Nutrition, Novel Food and Food Allergens, dessen Mitglieder letztlich darüber befinden, ob ein neues Nahrungsmittel, dessen Hersteller es gerne auf dem Markt der EU verkaufen will, zugelassen werden kann oder nicht. Wie üblich in solchen Fällen gibt das Panel der NDA eine Empfehlung ab und die Europäische Kommission setzt diese Empfehlung um. Geht etwas schief, dann wird die EU-Kommission darauf verweisen, dass man dem Rat der Experten des NDA gefolgt sei, während die Experten des NDA sagen werden, dass sie ja nur eine Empfehlung abgegeben haben. Das System der Verantwortungslosigkeit ist in der Europäischen Union weitgehend optimiert.
Für die Zulassung von entfettetem Pulver von Acheta Domesticus (Hausgrille) sind die folgenden Personen, aus denen sich das NDA zusammensetzt, verantwortlich:
Die Frage, was die Panelmitglieder dazu qualifiziert, über die Nahrungsmittel, die 450 Millionen Europäer auf den Tisch kommen dürfen oder nicht, zu befinden, ist eine Frage, der wir uns in einem weiteren Post eingehender widmen werden.
Das EFSA Panel [NDA] trifft seine Entscheidung über die Sicherheit und den Nutzen neuer Nahrungsmittel auf Grundlage von Daten, die im Wesentlichen aus Analysen zur Zusammensetzung dessen, was als neues Nahrungsmittel bezeichnet wird, bestehen. Es wird dabei vornehmlich nach Nähr- und Schadstoffen unterschieden und auf Basis der Daten aus einer sehr begrenzten Menge von Stichproben, im vorliegenden Fall sind das 5 Chargen [im Text des NDA ist auch von Kolonien die Rede] zermahlener und entfetteter Hausgrillen, entschieden.
Alle Daten und Informationen, die im Panel diskutiert werden, stammen aus zweiter Hand, sie werden von dem Unternehmen, das einen Antrag auf Zulassung des neuen Nahrungsmittel gestellt hat, bereitgestellt. Das Panel prüft weder die Integrität der Daten noch nehmen die Mitglieder eigene Analysen vor. Sie verlassen sich in vollem Umfang auf die Informationen, die ihnen das anstragstellende Unternehmen zur Verfügung stellt.
„The applicant provided qualitative and quantitative data on chemical and microbiological parameters for different batches of the NF [Novel Food]. For all parameters, five independently produced batches were analysed. Certificates of accreditation for the laboratories that conducted the analyses were provided by the applicant. Analytical data were produced using methods validated for other types of matrices and a full description of the methods has been provided“
Den Antrag auf Zulassung von entfettetem gemahlenen Pulver der Hausgrille hat das VIETNAMESISCHE Unternehmen „Cricket One„, ein Start-up, das 2017 gegründet wurde, also ein Unternehmen ohne vorweisbare Geschichte im Bereich der Erstellung / Herstellung von Nahrungsmitteln gestellt. Die folgende Tabelle stellt eines der Analyseergebnisse zusammen, auf deren Grundlage das NDA die Zulassung von entfettetem Hausgrillenpulver empfohlen hat.
Dass außer Salmonellen und Listeria monocytogenes alle Bakterien, die sich schädlich auf menschliche Organismen auswirken können, nachgewiesen wurden, soll uns hier nicht weiter interessieren, wir wollen uns dem Panzer von Grillen widmen, der im Wesentlichen aus Chitin besteht, einem Polysacharid, das eigentlich nicht zum menschlichen Verzehr gedacht ist, obschon es sich als Chitosan, das durch enzymatische Synthese aus Chitin hersgestellt wird, in so mancher Zahncreme findet. Aber: wer isst schon seine Zahncreme?
Dem ein oder anderen an Arthrose Leidenden ist Chitin vielleicht als Vorstufe von Glucosaminen bekannt, auch in diesem Fall ist Chitin Bestandteil „äußerer Anwendung“, schon weil Chitin ein Krankheitserreger ist, dem im menschlichen Organismus durch das Enzym Chitinase auf die Pelle gerückt wird, was nicht immer gelingt, wie sich z.B. darin zeigt, dass bei Menschen, die an Asthma leiden, erhöhte Spiegel von Chitinase in Lungengewebe nachgewiesen werden können.
Generell ist wenig darüber bekannt, wie sich Chitin, wenn es gegessen wird, auf den menschlichen Organismus auswirkt und Mengen, wie sie in entfettetem Pulver von Acheta Domesticus vorkommen, sind nicht unerheblich. Grund für die Panelisten der EFSA genauer hinzusehen, wie man denken könnte. Und in der Tat:
Die Menge von Chitin, die sich in den einzelnen Chargen findet, variiert von 4,9 Gramm auf 100 Gramm bis 8 Gramm auf 100 Gramm, hat also eine Abweichung von 63%, nicht unbedingt das, was man als verlässliche Messung bezeichnen würde oder als einen reliablen Standard zur Herstellung eines Nahrungsmittels. Aber, alles kein Problem:
„Chitin is a linear polysaccharide constituted by b-(1,4)-linked 2-amino-2-deoxy-b-D-glucopyranoseand 2-acetamido-2-deoxy-b-D-glucopyranose residues (Roberts, 1992). The physicochemical nature of chitin is intrinsically related to its source (Kumirska et al., 2011). The applicant provided analytical data on the levels of chitin in five independently produced batches of the NF (Table2). The Panel notes that a nationally or internationally recognized reference method for the analytical determination of chitin does not exist. The chitin content in the NF was determined based on the protocol described by Hahn et al. (2018), in which chemical treatment based on acid detergent fibre–acid detergent lignin is used to estimate the chitin content in different insects. The Panel considers the differences between the content of dietary fibre (Table1) and chitin (Table2) are due to different analytical methods utilised.“
Es gibt keine anerkannte und einheitliche Methode, um den Chitin-Gehalt von Proben festzustellen und es gibt keine Referenzmethode, d.h. man kann über die gemessenen Werte und ihre Relevanz für die Gesundheit von Menschen nichts aussagen, weil es keine Erfahrungen damit gibt. Macht alles nichts, denn den fehlenden Standard und die Tatsache, dass man eigentlich nicht weiß, was die gemessene Menge Chitin bedeutet, beides kann man dem Antragsteller zugute halten. Im Zweifel für den Antragsteller. Immerhin bezahlt er den ganzen Prozess. Und genau das ist hier passiert.
War noch was?
Ja, richtig. Die gemessen Werte weisen einen immensen Wertebereich auf, einen, der normalerweise Sorgenfalten produziert, weil Unterschiede von 63% beim Vorkommen eines bestimmten Stoffes in unterschiedlichen Chargen schon erheblich sind. Nicht beim Panel der EFSA:
„The Panel notes that there is a variation of the values of some proximate parameters, but this can be expected since the NF is produced using whole insects. The values may also depend on the rearing conditions (feed, developmental stage at the time of harvesting, ambient conditions).“
Die Variation, also die hohen Schwankungen beim Chitingehalt, könne erwartet werden, weil entfettete Hausgrillen zu Pulver vermahlen [offenkundig in lebendigem Zustand], ein „neues Nahrungsmittel“ seien, und außerdem könne die Schwankung durch unterschiedliche Bedingungen bei der Aufzucht der Hausgrillen verursacht sein. Wenn Sie, wie wir, gedacht haben, der Witz bei Nahrungsmittelsicherheit bestehe darin, solche Schwankungen zu vermeiden, dann sehen Sie sich eines Besseren belehrt. Indes ist die Ansicht, dass solche Schwankungen deshalb auftreten, weil ein Nahrungsmittel neu sei, vor dem Hintergrund, dass dieselben Schwankungen den Bedingungen der Aufzucht geschuldet sein sollen, eher absurd, ihr Auftauchen im Bericht des EFSA-Panels wohl darauf zurückzuführen, dass man sich bemüht hat, alle Hürden, die einer Zulassung im Wege stehen, zu ignorieren, um das „neue Nahrungsmittel“ durchwinken zu können, was man dann wohl mit: „Es ist politisch gewünscht“, übersetzen muss.
Dass durchgewunken wurde, ohne Rücksicht auf Verluste unter der Bevölkerung, in der es Empfindliche geben soll, das zeigt das Beispiel Mangan, an sich ein nützliches Erdalkalimetall, das von Enzymen und Proteinen im menschlichen Körper benötigt wird, so lange es nicht über die Maßen genossen wird. 25 bis 100 Milligramm pro Tag sind als Menge empfohlen, bei mehr wird es neurotoxisch.
Dobson, Allison W., Keith M. Erikson, and Michael Aschner (2004). Manganese neurotoxicity. Annals of the New York Academy of Sciences 1012(1): 115-128.
Die Probleme, die von einer Überkonzentration an Mangan ausgehen, sie sind dem Panel bekannt:
„The concentration of Mn [Mangan] in the NF, according to specifications, may reach 100 mg/kg. This concentration is higher compared to food sources rich in Mn [, e.g. nuts 24.9 mg/kg; dried fruit, nut sand seeds 11.9 mg/kg; chocolate 8.9 mg/kg; bread, miscellaneous cereals 8.0 mg/kg (EFSA NDAPanel, 2013). The Panel notes that the SCF (2000) reported that exposure to high levels of Mn by inhalation or oral intake may be neurotoxic. The SCF could, however, not set an UL [Upper Limit] for Mn and concluded that‘ the margin between oral effect levels in humans as well as experimental animals and the estimated intake from food is very low. Given the findings on neurotoxicity and the potential higher susceptibility of some subgroups in the general population, oral exposure to Mn beyond the normally present in food and beverages could represent a risk of adverse health effects without evidence of any health benefit’(SCF/NDA, 2006″
Die Menge an Mangan in entfettetem gemahlenem Hausgrillenpulver hat dem Panel dann offenkundig doch mehr Sorgen bereitet, weshalb man sich bemüsigt gesehen hat, die zu erwartende zusätzliche tägliche Zufuhr von Mangan zu berechnen, die sich einstellt, wenn das entfettete Hausgrillenpulver wie beabsichtigt als Nahrungsmittelzusatz verwendet wird. Wie nicht anders zu erwarten, ist das Panel zu dem Schluss gekommen, dass nicht zu erwarten sei, dass die hohe Menge von Mangan im entfetteten Hausgrillenpulver, auch nicht vor dem Hintergrund der durchschnittlichen Aufnahme von Mangan ohne diese Grillen, dazu führen wird, dass sich neurotoxische Effekte, der Nahrungsmittelzusatz also als Nervengift wirkt, einstellen werden:
„The highest estimated P95th intake of Mn from the NF ranges from 0.06 mg/day in infants to0.25 mg/day in adolescents. As compared to the highest mean background Mn intake estimates, theadditional intake of manganese from the NF would be 3.3% for young children, 4.2% for adolescentsand 4.0% for adults.The Panel considers that such an increase of Mn intake (<5% of the highest mean backgroundintake2) from the NF used as food ingredient is not of concern“.
Auch die Tatsache, dass in den fünf Chargen von entfettetem Hausgrillenpulver Oxalsäure, Gerbsäure und andere Polyphenole, die nicht zu den gesunden unter den Polyphenolen, sondern zu denen gehören, die ab einer bestimmten Menge gesundheitsschädlich sind, nachgewiesen wurden, hat die positive Meinung des EFSA-Panels nicht getrübt. Wenn man bemüht ist, an einer Sache nur Gutes zu finden, dann schaut man über Negatives mit Bemerkungen wie der folgenden hinweg:
„“Insects may contain hydrogen cyanide, antinutritional factors (ANFs) such as tannins, oxalates, phytate (Jonathan, 2012; Shantibala et al., 2014), thiaminases (Nishimune et al., 2000) and protease inhibitors (Eguchi, 1993). The applicant determined the concentrations of total polyphenols, tannic acid, oxalic acid, hydrocyanic acid in five independently produced batches of the NF (Table11). The reported values in the NF are comparable to the occurrence levels of these compounds in other foodstuffs“.
Das Zeug ist auch in anderen Nahrungsmitteln, also habt Euch nicht so.
Die Idee, dass sich gewisse Stoffe, wenn sie aus unterschiedlichen und immer mehr Nahrungsmittelquellen immer dem selben Organismus zugeführt werden, zu Mengen addieren können, die den Menschen, der zu dem Organismus gehört, um die Ecke bringen, die ist dem Panel offenkundig noch nie gekommen. Und so steht am Ende des Berichts auf Basis der Daten und nur der Daten, die Cricket One, das Start-up aus Vietnam, bereitgestellt hat, die Unbedenklichkeitserklärung, die dann zur Zulassung durch die EU-Kommission geführt hat:
„The Panel concludes that the NF is safe under the proposed uses and use levels. In addition, the Panel notes that allergic reactions may occur.“
Die Mitglieder des EFSA-Panel sind sich also darüber einig, dass gemahlenes entfettetes Hausgrillenpulver gesundheitlich nicht bedenklich ist. Sie wundern sich über den Hinweis am Ende: „allergische Reaktionen können sich einstellen“?
Der Satz zu dem dieses Fragment gehört, ist der Tatsache geschuldet, dass die allergischen Reaktionen, die sich auf entfettetes gemahlenes Hausgrillenpulver einstellen, weitgehend bis vollständig unbekannt sind, was natürlich nichts daran ändert, dass die Mitglieder des Panels das Grillenpulver für sicher halten und als Nahrungsmittel sehen wollen. Die Kunst, ein erfolgreiches Panelmitglied bei der EFSA zu sein, besteht offenkundig darin, aus den eigenen Wissenslücken eine Tugend zu machen und das, was man nicht weiß, nicht dem im Wege stehen zu lassen, was politisch gewünscht ist. Und das eigene Gewissen, das vielleicht etwas erregt ist, angesichts einer Empfehlung ins Blaue hinein, das beruhigt man dann so:
„The Panel recommends that research should be undertaken on the allergenicity to A. domesticus [Hausgrille], including cross-reactivity to other allergen“
Wenn diese Studien, die nach der Zulassung von gemahlenem entfettetem Hausgrillenpulver durchgeführt werden, dann etwas erbringen, was das „Nahrungsmittel“ bedenklich macht, dann kann man immer sagen, das habe man nicht gewusst. Und in der Tat, die Panelmitglieder haben nicht gewusst, was die allergischen Reaktionen auf entfettetes gemahlenes Hausgrillenpulver sein werden, und es dennoch zur Zulassung empfohlen.
Und deshalb werden sie in Zukunft, wenn sie gemahlenes entfetttes Hausgrillenpulver NICHT essen wollen, bei Brot, Brötchen, Crackern, Kecksen, Nudeln, Backmischungen, Fertigmahlzeiten mit Kartoffeln und Gemüse, bei Hummus, Pizza, Getreidepulver, Fleischersatz, Gemüsesuppe, Nudelsalat, Bier und bierhaltigen Getränken, Schokolade, Chips und Fleischbällen, Burgern, Würstchen und Gemüsesaucen genau hinsehen müssen. Denn die Perversion nimmt ihren Lauf.
Achten Sie auf „Acheta Domesticus“ unter den Zutaten.
Die Behauptung, Insekten als Lebensmittel würden vor Zulassung auf Herz und Nieren geprüft, ist schlicht falsch. Siggelkow behauptet entweder ins Blaue hinein, weil er dafür bezahlt wird, etwas gutzuschreiben oder ihn seine Passion mit „Verschwörungserzählungen“ zur Notdurft treibt, oder er lügt frech über etwas, von dem er keine Ahnung.
SciFi-Support
Auch ScienceFiles muss finanziert werden.
Und es wird, angesichts stetig steigender Kosten, immer schwieriger, ScienceFiles zu finanzieren.
HELFEN Sie uns bitte dabei, den Laden am Laufen zu halten!
Bei allen Unterstützern bedanken wir uns bereits an dieser Stelle sehr HERZLICH!
Behauptung 2: Sicher und effektiv: Insekten als Nahrungsmittel.
Aber vielleicht eilt ja der Experte Andreas Vilcinskas, Professor am Institut für Insektenbiotechnologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen, zur Rettung von Faktenschinder Siggelkow und wenigstens seine Behauptung, dass von Insekten als Nahrungsmittel nur Gutes, nichts Schlechtes ausgehe, ist halbwegs richtig. Indes, ein Blick auf das, was an Insketen krank machen kann, spricht eine andere Sprache. Im Folgenden haben wir den Forschungsstand zu den Gefahren, die sich mit Insekten als Nahrungsmittel verbinden, also mit dem, was es nach Behauptung von Andreas Vilcinskas, Professor am Institut für Insektenbiotechnologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen, nicht gibt, aufgearbeitet.
Die Ergebnisbeschreibung fällt etwas länger aus.
Generell kann man feststellen, dass zum derzeitigen Zeitpunkt herzlich wenig darüber bekannt ist, welches Ausmaß die gesundheitlichen Risiken, die sich mit dem Verzehr von Insekten verbinden, erreichen können. Einmal mehr muss man konstatieren, dass bereits das, was derzeit bekannt ist, so wie das, was aus klinischen Trials der COVID-19 „Impfstoff“-Hersteller bekannt wurde, ausreichen müsste, um von einer Freigabe von Insekten als Nahrungsmittel abzusehen. Und einmal mehr ist das nicht der Fall, so dass die Frage, Absicht oder abgrundtiefe Dummheit, zwangsläufig resultiert.
Wir haben in diesem Post den Stand der Forschung zu den Risiken, die sich mit Insekten als Nahrungsmitteln verbinden und die in der wissenschaftlichen Literatur berichtet werden, zusammengetragen. Die Belegliteratur findet sich unmittelbar nach den einzelnen Punkten vorhandener Gesundheitsrisiken, die von Insekten als Nahrung ausgehen, untergliedert in:
Allergische Reaktionen,
Mykotoxine,
Schwermetalle,
Pathogene Mikroorganismen und
Parasiten
Stellen wir die Feststellung voran, die sich durchweg in allen Arbeiten findet, die sich mit den Gesundheitsrisiken, die von Insekten als Nahrung oder Nahrungsmittelzusatz ausgehen, befassen:
„Knowledge of risks in regard to rearing and use of insects in food production including utilization as food ingredients is not well known.“
Man weiß nicht viel bis gar nichts über diese Gesundheitsrisiken.
Es gibt wenig bis keine Forschung zu diesen Gesundheitsrisiken.
Und das Wenige, das es gibt, das zeichnet ein eher tristes Bild, das ausreicht, um sich gar nicht mehr für den vermeintlichen „Nutzen“ von Insekten als Nahrungsmittel zu interessieren.
Steigen wir direkt ein mit anaphylaktischen Schocks, die zum wahren Thrill beim Essen werden können, Marke: Schauen wir mal, ob ich diesen XX-Burger überlebe“.
Imathiu, Samuel (2020). Benefits and food safety concerns associated with consumption of edible insects. NFS journal 18: 1-11.
Essbare Insekten bestehen vornehmlich aus Proteinen und auf Proteine reagieren viele Menschen allergisch, z.B. auf Arginine Kinase, die sich in Insekten findet. α-Amylase und Tropomyosin finden sich zudem in Insekten, zwei weitere Kandidaten, die eine heftige allergische Reaktion nach Verzehr von Insekten auslösen können. Die Zeiten, in denen Rennie den Magen aufgeräumt hat, weil man sich überfressen hatte, die sind vorbei. Ab sofort räumt der Notarzt auf, was nach einem anaphylaktischen Schock noch aufzuräumen ist.
Schätzungen gehen von 1% bis 3,2% Europäern aus, die mit Allergien gegen einen der drei genannten Stoffe gesegnet sind. Bei 450 Millionen EU-Bürgern kann man somit von 13,5 Millionen potentiell geschockten Essern, etliche davon in finalem Schockzustand, ausgehen. Eine nette Aussicht, wenn man das Ziel hat, die eigene Bevölkerung zu dezimieren. Eine in Belgien durchgeführte Studie (siehe unten) hat satte 19% Allergische gegen gegrillte Grillen aufgetan, und zwar mittels Hautstichtest. Die Aussichten auf Bevölkerungsreduktion oder satte Beute für Pharmakonzerne, die Produkte in der Produktlinie haben, die Linderung bei heftigen allergischen Reaktionen versprechen, sie sind hervorragend. Die EU-Kommission sorgt dafür.
Die wenigen Studien, die es zum Verzehr von Insekten gibt, der tödlich endete, machen dem Bevölkerungsreduzierer Mut.
Bei 18% derjenigen, die in China an einem anaphylaktischen Schock verstorben sind, waren Insekten als Nahrungsmittel die Ursache. In Laos haben Forscher festgestellt, dass mindestens 8% derjenigen, die Insekten essen, allergisch darauf reagieren. Studien, die allergische Reaktionen in reicher Zahl zeigen, kommen aus Indien, Afrika und China. In den meisten Fällen benötigt der von seiner Nahrung Geschockte eine schnelle Überstellung in ein Krankenhaus, um seiner Überstellung auf den Friedhof zuvor zu kommen.
Wenn es um das Potential geht, die Gesundheit zu schädigen, dann rangieren Mykotoxine ganz oben. Mykotoxine sind Stoffwechselprodukte, die von Schimmelpilzen, die Lebensmittel verderben, produziert werden, darunter vor allem Fusarium, Aspergillus und Penicillium. Die drei genannten Schimmelpilzgattungen sind Ausgangspunkt aller bislang in Futtersubstrat nachgewiesenen Mykotoxine. Sie werden u.a. im Darm von Insekten produziert. Man muss eigentlich nur seinen gesunden Menschenverstand nutzen, um zu dem Schluss zu gelangen, dass Insekten, die in ihrem Darm Mykotoxine produzieren, ein Problem für den sind, der sie frisst. Mykotoxine in Insekten sind keine Seltenheit, sie sind eher die Regel, darunter Aflatoxine als die gefährlichste Form von Mykotoxinen. Alfatoxine sind krebserregend und führen zu Wachstumsstörungen bei Menschen.
Braide, W., S. U. Oranusi, L. I. Udegbunam, O. I. Oguoma, C. Akobondu, and R. N. Nwaoguikpe (2011). Microbiological quality of an edible caterpillar of an emperor moth, Bunaea alcinoe. Journal of Ecology and the Natural Environment 3(5): 176-180.
Kadmium, vor allem Kadmium, aber auch Blei, Quecksilber und Arsen reichern sich in Insekten an, je nach Insektenart in mehr oder weniger großem Ausmaß. In Insekten nachgewiesen wurden alle fünf genannten Schwermetalle, wobei sich Kadmium und Arsen in den Larven der Schwarzen Soldatenfliege bzw. des Gelben Mehlwurms anreichern können, zwei der Insektenarten, die in westlichen Ländern von den entsprechenden Lobbyisten in die Nahrung der Bevölkerung gemauschelt werden sollen.
Köhler et al. (2019) haben Quecksilber, Blei, Kadmium in der Maulbeerseidenraupe, im Skarabäuskäfer, im Heimchen und in der Bombay-Heuschrecke nachgewiesen. Alle vier Insektenarten werden derzeit in Thailand gegessen, könnten aber bald aus Deutschen Landen frisch auf ihrem Tisch landen.
Köhler, R., L. Kariuki, C. Lambert, and H. K. Biesalski (2019). Protein, amino acid and mineral composition of some edible insects from Thailand. Journal of Asia-Pacific Entomology 22(1): 372-378.
Escherichia, Staphylokokkus und Bacillus, drei nette Bakterien, die für Mensch und Tier mit einem erheblichen Gsundheitsrisiko verbunden sind, finden sich in Insekten. Neuere Studien zeigen auf Grundlage von Insekten, die in Thailand verzehrt werden, eine reiche Auswahl für Menschen pathogener Bakterien, die von Vibrio, Streptokokkus, bis Staphylokokkus, Clostridium und Bazillus reicht. Ähnlich reiche Bakterienbeute wird in einer Studie aus Uganda, die essbare Heuschrecken zum Gegenstand hatte, berichtet.
Das für diejenigen, die sich mit dem Gedanken tragen, ihre Nahrungspalette auf Insekten auszuweiten besonders Erschreckende: die Bakterien fanden sich nicht nur in rohen, sondern auch in verarbeiteten Insekten. Das Bild der Bakterien, die in Insektennahrung nachgewiesen wurden, wird von Salmonellen und Shigellen abgerundet. Klicken Sie auf einige der von uns verlinkten Bakterien, um beim RKI nachzulesen, was Sie sich mit den entsprechenden Tierchen einfangen können.
Defoliart, Gene R. (1995). Edible insects as minilivestock.“ Biodiversity & conservation 4: 306-321.
Chai et al. (2009) berichten von Autopsien, die die Übertragung von Parasiten über den Verzehr von Insekten auf Menschen nachgewiesen haben, darunter Dicrocoelium dendriticum, ein Parasit, der durch den Verzehr von Insekten leicht auf den Menschen übertragen werden kann. Parasiten wie Entamoeba histolytica, Giardia lamblia und Toxoplasma spp. sind ebenfalls in Insekten isoliert worden.
Dicrocoelium dendriticum
Damit wir wissen, wovon wir unter anderem reden, hier ein kleiner Ausflug in die Dicrocoeliose, die durch Dicrocoelium dendriticum, den kleinen Leberegel ausgelöst wird.
„Die Infektion mit Kleinen Leberegeln erfolgt durch die Aufnahme von infizierten Ameisen, dem zweiten Zwischenwirt nach Schnecken, mit der Nahrung. In den ersten Tagen nach einer Infektion wandern die jungen Leberegel (Metacercarien) in die Gallengänge des Endwirts. Bedingt durch mechanische Irritationen und durch toxische Effekte der Stoffwechselendprodukte des Kleinen Leberegels kommt es anfänglich zu Gefäßerweiterungen, im akuten Stadium zu chronischen Entzündungen der Gallengänge mit Gewebswucherungen im umgebenden Gewebe. Schwere, langanhaltende Infektionen führen zu Verhärtung und Vernarbung der Leber mit chronischer Gallengangsentzündung (Cholangitis), Erweiterung der Gallengänge und Fibrose. Sehr schwere Infektionen (>4800 Parasiten) führen zu einem erhöhten Serumalbuminspiegel, normale oder geringe Infektionen verlaufen ohne klinische Symptome (subklinisch).
Im Endwirt kann sich der Kleine Leberegel bis zu sechs Jahre halten, eine erfolgreiche Regulation oder gar Minderung des Befalls durch eine Immunreaktion ist nicht bekannt.
Generell kann man sagen, dass eine Infektion unscheinbar verläuft. Auch sehr starker Befall führt zu relativ schwachen Symptomen, wie Anämie, Gelbsucht, Ödeme, Schwäche und Leistungsminderungen. [Hier liegt die Schwäche im Auge des Betrachters]“
Boye, J. I., A. O. Danquah, Cin Lam Thang, and X. Zhao (2012). „Food allergens. Food biochemistry and food processing: 798-819.
Einmal mehr steht man am Ende eines Textes mehr oder weniger ratlos dar, ob der verantwortungslosen Art und Weise, in der Bürger der EU von ihren „Verantwortlichen“ behandelt, wie sie mit Absicht oder aus Dummheit einem Gesundheitsrisiko ausgesetzt werden, dessen kurz- und langfristige Folgen vollkommen unbekannt sind. Der Aktivismus der EU-Bürokraten hat ein Niveau erreicht, das für Bürger extrem gesundheitsgefährdend ist. Zweifellos steht die Klima-Hysterie hinter diesem neuesten Beispiel einer Politik, die man mit normaler Verstandestätigkeit nicht verstehen kann, die erst dann erschlossen werden kann, wenn man entweder annimmt, der Verantwortliche habe die Schädigung so vieler Bürger wie nur möglich zum Ziel oder er sei in seiner Klima-Hysterie in ein Stadium der endemischen Dummheit eingetreten, die ihn zu einer akuten Gefahr für die Gesundheit und das Wohlergehen der EU-Bürger macht.
Wie man sich vor Leuten schützt, die sich in Positionen verschanzen, die keinerlei demokratische Legitimation haben und die deshalb auch nicht von Bürgern entfernt werden können, ist eine offene Frage. Zunächst werden sich EU-Bürger wohl daran gewöhnen müssen, die Zutatenliste der Produkte, die sie erwerben wollen, ganz genau zu lesen und bei Zutaten, die Anklänge an das oben genannte Beispiel umfassen, etwa: „enthält teilweise entfettetes Pulver aus Acheta domesticus“, das Produkt zurückzulegen. Wenn Konsumenten die Abnahme dieser insektenhaltigen Nahrungsmittel unbekannter gesundheitlicher Konsequenz massenhaft verweigern, dann hat der Spuk schnell ein Ende.
Medikamentierung besteht oft darin, dass das Medikament, mit dem man behandelt wird, mit einer Reihe anderer Medikamente, die die Nebenwirkungen des Hauptmedikaments dämpfen sollen, ergänzt wird. Offenkundig will die EU-Kommission eine ähnliche Verfahrensweise für Nahrungsmittel. Man kann nur noch essen und verdauen, wenn die entsprechenden Medikamente, die die „Nahrung“ verträglich machen, eingenommen werden.
Die Pharma-Industrie wird es freuen.
Wie ist es möglich, dass ein Mann, dass Andreas Vilcinskas, Professor am Institut für Insektenbiotechnologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen, in der ARD-tagesschau eine Behauptung aufstellt, die nachweislich falsch ist?
Ist der Mann tatsächlich Wissenschaftler oder ist sein Eigeninteresse als Chef von LOEWE mit ihm durchgegangen? Und wie ist es möglich, dass Leute wie Pascal Siggelkow in den Spiegel sehen können, also nicht in das Schmierenblatt, sondern in ein die Visage reflektierendes Ding?
Falls Sie unsere Arbeit unterstützen, und dafür sorgen wollen, dass bei ScienceFiles auch weiterhin das Rad rund läuft, dann kaufen Sie uns doch einen Kaffee:
Oder unterstützen Sie uns auf einem der folgenden Wege
Unser herzlicher Dank ist Ihnen sicher!
DENN: ScienceFiles lebt von Spenden.
Helfen Sie uns, ScienceFiles auf eine solide finanzielle Basis zu stellen, damit Sie uns auch morgen noch lesen können!Wir haben drei sichere Spendenmöglichkeiten:
Mark Benecke – nach seiner Impfwerbung nun so etwas? Damit dürfte er sich zumindest zeitweise das Prädikat „umstritten“ eingehandelt haben. Das kann man nur mit bedingungsloser Anbiederung an das Regime wieder wettmachen.
Da gebe ich Ihnen recht, seine Impfwerbung war sehr unwissenschaftlich, um es vorsichtig zu formulieren, aber wir wollen doch nicht den selben Fehler wie unsere Regime-Medien machen, dass eine Fehlleistung alle anderen Leistungen außer Kraft setzt und mit seinen Maden ist er nun einmal ein Spezialist.
Es ist ja nicht nur die Impfwerbung gewesen. Der Mann hat auch den Klimawandel (menschengemacht natürlich) im Visier.
Sorry aber spätetens da wird doch klar, daß er letztlich auch nur ein weiterer Stiefellecker des Systems ist. Kann weg..
„Eine mögliche Oxidation des Hämoglobins durch aufgenommenes Chinin kann eine Methämoglobinämie verursachen.[54]
Bei Chininsulfat können vor allem bei längerer Einnahme und hohen Dosen Tinnitus, Übelkeit und Sehstörungen auftreten. Weitere Nebenwirkungen betreffen den Gastrointestinaltrakt, das Nervensystem, das kardiovaskuläre System und die Haut. Überempfindlichkeiten manifestieren sich meist durch Hautrötungen, Juckreiz, Fieber, Hautausschlag, Magenbeschwerden, Ohrensausen oder Sehstörungen. Seltene Nebenwirkungen sind Hämoglobinurie, Asthma und thrombopenische Purpura.
Chinin ist wie jedes Präparat in Abhängigkeit von der Dosierung giftig. (siehe auch: Cinchonismus) Eine Überdosis führt unter anderem zu Schwindelgefühl, Kopfschmerz, Tinnitus, Taubheit, vorübergehender Erblindung und Herzlähmung. Die Nebenwirkungen beruhen auf einer Hemmung von Enzymen der Gewebsatmung sowie einer Blockierung der Synthese der Desoxyribonukleinsäure. Die tödliche Dosis liegt für einen erwachsenen Menschen bei etwa fünf bis zehn Gramm Chinin.[21] Der Tod tritt durch zentrale Atemlähmung ein.[55] „
„sicher und effektiv“ – das kennen wir doch schon …
Auf (Myokarditis)-„Herz und „(insuffiziente) „Nieren geprüft“ ?
„Secret lies return all over your face
I see a mask in a mask
I see a heart that is cold
Secret lies return all over your face
I see a smile without soul
You play a game and pretend
You play and the round to end“ (Textausschnitt: „Secret Lies“, ‚Chilly‘)
.
Herr „Professor Doktor Lauterbach“, was sagen Sie dazu ?: https://www.youtube.com/watch?v=_aIe-aMMSmY
Danke !
Bitte korrigieren. Mangan ist kein Erdalkalimetall. Das haben Sie mit Magnesium verwechselt. Mangan ist ein Übergangsmetall, das abhängig von seiner Oxidationsstufe durchaus auch toxische Eigenschaften aufweisen kann.
Siggelkow und alle diese sogenannten Experten funktionieren wie eine auf die gewünschte Meinungsrichtung programmierte KI, die das ausspuckt, was der Programmierer und dessen Auftraggeber möchten.
Egal, was man oben in den Trichter reinwirft, es kommen unten immer die gleichen Aussagen heraus, die die Geschichte erzählen, die die Menschheit hören soll.
Die Auftraggeber solcher menschlichen und technischen Märchenerzähler vergessen nur eines: mit jeder aufgedeckten Lüge sinkt das Vertrauen in die Institutionen, die einmal das Vertrauen der Mehrheit genossen haben, immer mehr.
So redet z.B. heute zwar noch immer kaum jemand über die Spritzung. Aber von den rd. 60Mio, die sich noch nach den ersten Spritzungen gedrängelt haben, sind heute nur noch wenige Millionen im einstelligen Bereich übrig, die immer noch an diese Märchengeschichte glauben. Die Tatsache der immer größer werdenden Zahl an Nebenwirkungen und plötzlichen Todesfälle dringt durch die Gesellschaft und auch bei dem Insektenfraß wird es so sein. Die Aversion gegen diesen Fraß scheint mir zu Beginn auch schon größer zu sein als bei der Spritzung.
Die gönnen sich auch kein Päuschen, die Übersterblichkeit durch die Gentherapie ist kaum abgeflacht, da kommen sie schon mit ihrem neuen Zyklon-B.
.
Grad „Sound of freedom“ geguckt und danach ungläubig gestaunt, wie der mainstream (incl. WELT oder focus) über den Film mit Schaum vorm Mund rotiert. So langsam beginne ich wieder an das abgrundtief Böse zu glauben….
„Was stimmt mit Leuten wie Pascal Siggelkow nicht?“
.
Die finale Frage gleich zu Beginn – finde ich super!
.
Psychiater kennen das Problem, sie wissen, dass die Geisteskrankheit hochgradig ansteckend ist und argumentieren aus diesem Grund nicht mit ihren Patienten – sie fragen einfach weiter, um eine Einschätzung der Komplexität des Schwachsinns vornehmen zu können, dem sie ausgesetzt sind. Geisteskranke sind durchaus gefährlich für die Gesellschaft, weil sie die Fähigkeit besitzen, anderen ihre Psychose als Realität zu verkaufen. Und von genau diesen Leuten werden wir jetzt bevormundet und gegängelt.
„..und argumentieren aus diesem Grund NICHT mit ihren Patienten..“
Danke für diesen wichtigen Hinweis, denn:
„Where your focus goes your energy flows“ !
Und bis man bemerkt, AUF WAS,
kann sich die Pest bereits traumatisierend ausgebreitet haben.
Insekten sind ganz toll…
Der Unterschied zwischen Bio-Insekten also wilden Insekten und in Massenaufzuchten gehaltenen Insekten ist wahrscheinlich?
Die wilden Insekten leben draußen in der freien Wildbahn, und die in Massenaufzucht gehaltenen in ihren eigenen Exkrementen und werden dadurch selbst krank und das ist mit Sicherheit gesundheitsförderlich…
Ach, Insekten können sogar Parasiten in sich tragen, na sowas aber auch dann hat man 2 Mahlzeiten in einer… https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6613697/ http://www.insektenbox.de/fibel/men/krank.htm
Hier ein interessanter Youtubekanal eines Biologen – guten Appetit. https://www.youtube.com/@WolfgangDibiasi/videos
Ab wann gilt man eigentlich als hirntot?
Wenn man ARD und ZDF vertraut und die Bild jeden Morgen sich kauft und denkt man wird informiert?
Wie läuft das eigentlich mit Unseren Fachkräften, warum redet da keiner das Essen schlecht, sondern immer nur das deutsche Essen, welches von Friesland bis Bayern das Vielfältigste der Erde ist.
Und jetzt mal ernsthaft, warum redet keiner Döner schlecht und da gibt es eine Menge dran auszusetzen;
erstens wird überall Lamm-Fleisch angeboten und das noch billig.
Lamm ist aber Babyschaf und Babyziege, also sehr sehr teuer.
Warum redet das keiner schlecht, von wegen wie kann man nur Babytiere töten?
Zweitens; Lamm ist so teuer, das ist mit Sicherheit nicht in jedem Dönerladen für 5 Euro zu haben, also Etikettenschwindel – Deutschland halt.
Drittens; in einem Hackspieß-Döner ist alles mögliche drin aber kaum bis kein Lammfleisch, gabs erst einen Skandal vor Jahren, einen von vielen Skandalen, Stichwort Gammelfleisch.
Viertens wird das Fleisch mittlerweile so gestreckt, das man doch einen Döner für 5 Euro bekommt nur eben kein Lammfleisch.
Wo sollen die ganzen Babytiere herkommen, bei den ganzen Läden in Deutschland?
Nirgendwo, weil das kein Lamm ist.
Das ist Etikettenschwindel und völlig verlogen, was sich manche Leute erlauben und denken, wer sie sind und was die essen.
Die Wahrheit ist doch aber, die meisten Leute werden gemästet mit ungesundem Dreck, der einen krank macht.
Und wer kennt ihn nicht?
Sebastian Lege, unser Chemiekoch in der Suppenküche alle kennen ihn und alle rennen zu Burger King, selbst Unsere Fachkräfte sehe ich oft drin, auch zu Ramadan.
Auch die Dönerladen hier, sind tagsüber ziemlich voll und zwar nicht mit Deutschen.
Und die Essen dort kein Vegan-döner, sondern unter Qualen getötete Tiere, die vorher nicht betäubt werden und während des Sterbens Stresshormone und Adrenalin ausschütten, das Fleisch wird zäh unter Stress.
Da schreit kein Hahn nach, nicht mal so ein Veganer.
Offenkundig wird von Staats wegen in einer konzertierten Aktion der Insektenfraß den Unbedarften schmackhaft gemacht wie heute in einer Verlagsbeilage der FAZ (21.3.) demonstriert wird. Die Welt könne nur durch new food gerettet werden. Insekten haben also schon immer zur menschlichen Ernährung gehört. Diese Folgerung muss man ziehen, wenn behauptet wird, dass 2 Milliarden Menschen in 80 Ländern 2000 Insektenarten äßen. Man muss befürchten, dass der Unbedarfte dank dem Heilsversprechen natürlichen Ekel vor dem Insektenfraß ebenso leicht überwinden wird wie er die natürliche Abscheu vor der Coronaspritze überwunden hat.
Wird geladen …
Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!Antwort abbrechen
Eine kurze Geschichte der industriell betriebenen Konsumentenvergiftung: „1866: Baumwollsamen sind landwirtschaftliche Abfälle. Nach der Gewinnung der Baumwollfasern bleiben den Landwirten Millionen Tonnen Samen zurück, die für den Menschen giftiges Öl enthalten. Gossypol, ein natürliches Pestizid in Baumwolle, macht das Öl ungenießbar. Die […]
Lust auf einen kleinen Krimi, eine neue konzertierte Aktion, eine Kampagne, mit der die Pharmafia, nachdem sie den Markt medizinischer Produkte durch Produkte, die mehr Nebenwirkungen als Wirkungen haben, von Leuten bereinigt hat, die gesund und nicht krank werden bzw. besser noch: […]
Mit Crisco nimmt die Gesundheitskatastrophe ihren Anfang… Crisco, Crystallized Cottenseed-Oil wurde von Procter und Gamble im Jahre 1911 als erstes gehärtetes Pflanzenfett und als angeblich gesunde Alternative zu tierischen Bratfetten auf den Markt gebracht. Als „Shortening“, im Deutschen ein ungehärtetes Pflanzenfett, war […]
Wer am Thema „Gesundheit“ interessiert ist und immer einmal wieder im Internet diesbezüglich recherchiert, dem dürfte der Hinweis auf Omega-3-Fettsäuren mehr oder weniger regelmäßig begegnet sein. Manchmal genügt ein Hinweis der Art, dass Omega-3-Fettsäuren „essenziell“ sind, d.h. dem Körper zugeführt werden müssen, […]
Wenn man das Tohuwabohu, das die halbwgs-Legalisierung von Cannabis umrankt, auf sich wirken lässt, dann muss man den Schluss ziehen, Grüne und SPD sind der Ansicht, damit nach der Vernichtung der deutschen Wirtschaft durch Kohleausstieg und Ausstieg aus der Kernenergie und nach […]
Ringelblume (Calendula officinalis), Mariendistel (Silybum marianum), Ginseng – asiatischer Ginseng (Panax ginseng oder panax notoginseng), amerikanischer (Panax quinquefollius), Eleuthero (Eleutherococcus senticosus; eine Pflanze, die oft sibirischer Ginseng genannt wird, obwohl es sich nicht um einen Ginseng handelt, sondern die Pflanze lediglich wie […]
Wir sehen, dass du dich in folgendem Land befindest: Vereinigte Staaten von Amerika (USA). Wir haben unsere Preise entsprechend auf Vereinigte Staaten (US) Dollar aktualisiert, um dir ein besseres Einkaufserlebnis zu bieten. Stattdessen Euro verwenden.Ausblenden
Bei den deutschen Regime-Medien ist Dr. Mark Benecke bestens bekannt und er ist ein Spezialist auf diesem Gebiet. Er bestätigte euren Text schon im letzten Jahr. https://home.benecke.com/publications/warum-insektenessen-keine-gute-idee-ist
Mark Benecke – nach seiner Impfwerbung nun so etwas? Damit dürfte er sich zumindest zeitweise das Prädikat „umstritten“ eingehandelt haben. Das kann man nur mit bedingungsloser Anbiederung an das Regime wieder wettmachen.
Da gebe ich Ihnen recht, seine Impfwerbung war sehr unwissenschaftlich, um es vorsichtig zu formulieren, aber wir wollen doch nicht den selben Fehler wie unsere Regime-Medien machen, dass eine Fehlleistung alle anderen Leistungen außer Kraft setzt und mit seinen Maden ist er nun einmal ein Spezialist.
Es ist ja nicht nur die Impfwerbung gewesen. Der Mann hat auch den Klimawandel (menschengemacht natürlich) im Visier.
Sorry aber spätetens da wird doch klar, daß er letztlich auch nur ein weiterer Stiefellecker des Systems ist. Kann weg..
Aus Wikipedia für ‚Chinin‘:
„Eine mögliche Oxidation des Hämoglobins durch aufgenommenes Chinin kann eine Methämoglobinämie verursachen.[54]
Bei Chininsulfat können vor allem bei längerer Einnahme und hohen Dosen Tinnitus, Übelkeit und Sehstörungen auftreten. Weitere Nebenwirkungen betreffen den Gastrointestinaltrakt, das Nervensystem, das kardiovaskuläre System und die Haut. Überempfindlichkeiten manifestieren sich meist durch Hautrötungen, Juckreiz, Fieber, Hautausschlag, Magenbeschwerden, Ohrensausen oder Sehstörungen. Seltene Nebenwirkungen sind Hämoglobinurie, Asthma und thrombopenische Purpura.
Chinin ist wie jedes Präparat in Abhängigkeit von der Dosierung giftig. (siehe auch: Cinchonismus) Eine Überdosis führt unter anderem zu Schwindelgefühl, Kopfschmerz, Tinnitus, Taubheit, vorübergehender Erblindung und Herzlähmung. Die Nebenwirkungen beruhen auf einer Hemmung von Enzymen der Gewebsatmung sowie einer Blockierung der Synthese der Desoxyribonukleinsäure. Die tödliche Dosis liegt für einen erwachsenen Menschen bei etwa fünf bis zehn Gramm Chinin.[21] Der Tod tritt durch zentrale Atemlähmung ein.[55] „
Aufpassen – Sie verwechseln hier Chitin (Polysaccharid des Insektenpanzer) mit Chinin (Alkaloid aus der Chinarinde).
Sie haben recht. Verwechselt.
„sicher und effektiv“ – das kennen wir doch schon …
Auf (Myokarditis)-„Herz und „(insuffiziente) „Nieren geprüft“ ?
„Secret lies return all over your face
I see a mask in a mask
I see a heart that is cold
Secret lies return all over your face
I see a smile without soul
You play a game and pretend
You play and the round to end“ (Textausschnitt: „Secret Lies“, ‚Chilly‘)
.
Herr „Professor Doktor Lauterbach“, was sagen Sie dazu ?:
https://www.youtube.com/watch?v=_aIe-aMMSmY
Danke !
Bitte korrigieren. Mangan ist kein Erdalkalimetall. Das haben Sie mit Magnesium verwechselt. Mangan ist ein Übergangsmetall, das abhängig von seiner Oxidationsstufe durchaus auch toxische Eigenschaften aufweisen kann.
Siggelkow und alle diese sogenannten Experten funktionieren wie eine auf die gewünschte Meinungsrichtung programmierte KI, die das ausspuckt, was der Programmierer und dessen Auftraggeber möchten.
Egal, was man oben in den Trichter reinwirft, es kommen unten immer die gleichen Aussagen heraus, die die Geschichte erzählen, die die Menschheit hören soll.
Die Auftraggeber solcher menschlichen und technischen Märchenerzähler vergessen nur eines: mit jeder aufgedeckten Lüge sinkt das Vertrauen in die Institutionen, die einmal das Vertrauen der Mehrheit genossen haben, immer mehr.
So redet z.B. heute zwar noch immer kaum jemand über die Spritzung. Aber von den rd. 60Mio, die sich noch nach den ersten Spritzungen gedrängelt haben, sind heute nur noch wenige Millionen im einstelligen Bereich übrig, die immer noch an diese Märchengeschichte glauben. Die Tatsache der immer größer werdenden Zahl an Nebenwirkungen und plötzlichen Todesfälle dringt durch die Gesellschaft und auch bei dem Insektenfraß wird es so sein. Die Aversion gegen diesen Fraß scheint mir zu Beginn auch schon größer zu sein als bei der Spritzung.
Die gönnen sich auch kein Päuschen, die Übersterblichkeit durch die Gentherapie ist kaum abgeflacht, da kommen sie schon mit ihrem neuen Zyklon-B.
.
Grad „Sound of freedom“ geguckt und danach ungläubig gestaunt, wie der mainstream (incl. WELT oder focus) über den Film mit Schaum vorm Mund rotiert. So langsam beginne ich wieder an das abgrundtief Böse zu glauben….
„Was stimmt mit Leuten wie Pascal Siggelkow nicht?“
.
Die finale Frage gleich zu Beginn – finde ich super!
.
Psychiater kennen das Problem, sie wissen, dass die Geisteskrankheit hochgradig ansteckend ist und argumentieren aus diesem Grund nicht mit ihren Patienten – sie fragen einfach weiter, um eine Einschätzung der Komplexität des Schwachsinns vornehmen zu können, dem sie ausgesetzt sind. Geisteskranke sind durchaus gefährlich für die Gesellschaft, weil sie die Fähigkeit besitzen, anderen ihre Psychose als Realität zu verkaufen. Und von genau diesen Leuten werden wir jetzt bevormundet und gegängelt.
„..und argumentieren aus diesem Grund NICHT mit ihren Patienten..“
Danke für diesen wichtigen Hinweis, denn:
„Where your focus goes your energy flows“ !
Und bis man bemerkt, AUF WAS,
kann sich die Pest bereits traumatisierend ausgebreitet haben.
Was die Zulassung durch die EMA wert ist, wissen wir ja spätestens seit der mRNA Spritzbrühe… .
Insekten sind ganz toll…
Der Unterschied zwischen Bio-Insekten also wilden Insekten und in Massenaufzuchten gehaltenen Insekten ist wahrscheinlich?
Die wilden Insekten leben draußen in der freien Wildbahn, und die in Massenaufzucht gehaltenen in ihren eigenen Exkrementen und werden dadurch selbst krank und das ist mit Sicherheit gesundheitsförderlich…
Ach, Insekten können sogar Parasiten in sich tragen, na sowas aber auch dann hat man 2 Mahlzeiten in einer…
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6613697/
http://www.insektenbox.de/fibel/men/krank.htm
Hier ein interessanter Youtubekanal eines Biologen – guten Appetit.
https://www.youtube.com/@WolfgangDibiasi/videos
Ab wann gilt man eigentlich als hirntot?
Wenn man ARD und ZDF vertraut und die Bild jeden Morgen sich kauft und denkt man wird informiert?
Wie läuft das eigentlich mit Unseren Fachkräften, warum redet da keiner das Essen schlecht, sondern immer nur das deutsche Essen, welches von Friesland bis Bayern das Vielfältigste der Erde ist.
Und jetzt mal ernsthaft, warum redet keiner Döner schlecht und da gibt es eine Menge dran auszusetzen;
erstens wird überall Lamm-Fleisch angeboten und das noch billig.
Lamm ist aber Babyschaf und Babyziege, also sehr sehr teuer.
Warum redet das keiner schlecht, von wegen wie kann man nur Babytiere töten?
Zweitens; Lamm ist so teuer, das ist mit Sicherheit nicht in jedem Dönerladen für 5 Euro zu haben, also Etikettenschwindel – Deutschland halt.
Drittens; in einem Hackspieß-Döner ist alles mögliche drin aber kaum bis kein Lammfleisch, gabs erst einen Skandal vor Jahren, einen von vielen Skandalen, Stichwort Gammelfleisch.
Viertens wird das Fleisch mittlerweile so gestreckt, das man doch einen Döner für 5 Euro bekommt nur eben kein Lammfleisch.
Wo sollen die ganzen Babytiere herkommen, bei den ganzen Läden in Deutschland?
Nirgendwo, weil das kein Lamm ist.
Das ist Etikettenschwindel und völlig verlogen, was sich manche Leute erlauben und denken, wer sie sind und was die essen.
Die Wahrheit ist doch aber, die meisten Leute werden gemästet mit ungesundem Dreck, der einen krank macht.
Merkblatt
Kenntlichmachung von Zusatzstoffen/Zutaten in der Gastronomie
(einschl. Einrichtungen zur Gemeinschaftsverpflegung, Cafes, Eisdielen, etc.)
https://www.bochum.de/C125830C0042AB74/vwContentByKey/W2BG4KVT983BOCMDE/$File/Zusatzstoffe.pdf
https://www.youtube.com/watch?v=qf9KXsA9-aQ
Und wer kennt ihn nicht?
Sebastian Lege, unser Chemiekoch in der Suppenküche alle kennen ihn und alle rennen zu Burger King, selbst Unsere Fachkräfte sehe ich oft drin, auch zu Ramadan.
Auch die Dönerladen hier, sind tagsüber ziemlich voll und zwar nicht mit Deutschen.
Und die Essen dort kein Vegan-döner, sondern unter Qualen getötete Tiere, die vorher nicht betäubt werden und während des Sterbens Stresshormone und Adrenalin ausschütten, das Fleisch wird zäh unter Stress.
Da schreit kein Hahn nach, nicht mal so ein Veganer.
Offenkundig wird von Staats wegen in einer konzertierten Aktion der Insektenfraß den Unbedarften schmackhaft gemacht wie heute in einer Verlagsbeilage der FAZ (21.3.) demonstriert wird. Die Welt könne nur durch new food gerettet werden. Insekten haben also schon immer zur menschlichen Ernährung gehört. Diese Folgerung muss man ziehen, wenn behauptet wird, dass 2 Milliarden Menschen in 80 Ländern 2000 Insektenarten äßen. Man muss befürchten, dass der Unbedarfte dank dem Heilsversprechen natürlichen Ekel vor dem Insektenfraß ebenso leicht überwinden wird wie er die natürliche Abscheu vor der Coronaspritze überwunden hat.