Tag: EU-Kommission

Going nowhere: Brexit-Verhandlungen und die Kunst, auf der Stelle zu treten.

Da war doch noch etwas. Richtig: Seit dem 22. Oktober verhandeln die EU und das Vereinigte Königreich wieder über ein Freihandelsabkommen. Während die Gespräche, die am 15. Oktober mangels erkennbarem Ernstes auf Seiten der EU und mangels vorhandenen Fortschritts von Boris Johnson ausgesetzt wurden, nur “Gespräche” waren, werden seit dem 22. Oktober, dem Tag, an

Merkel I., Staatsratsvorsitzende der Deutschen, gibt eine Audienz

Herablassend. Überheblich. Entlarvend. Die Haltung der EU gegenüber dem Vereinigten Königreich, so es denn die Haltung der EU und nicht nur die Haltung von Frankreich und Deutschland ist, können wir nicht besser als mit den drei Adjektiven beschreiben, die wir diesem Beitrag vorangestellt haben. Merkel I., Staatsratsvorsitzende der Deutschen, bringt dies im folgenden Video perfekt

Freihandel: Außerhalb der EU wartet die Prosperität

Neben dem Singapur an der Themse ist ein wirtschaftlich erfolgreiches Vereinigtes Königreich der größte Horror, den sich die EU-Bürokraten vorstellen können. Ersteres, ein internationaler Finanzplatz, der für Hochsteuerländer auf dem europäischen Kontinent wie eine Steueroase erscheinen muss, würde die Europäer, die schon heute auf einen Zugang zum Finanzplatz “London” angewiesen sind, zudem mit dem Problem

Quitaly – ItalExit?

172,7 Milliarden Euro. Mit 172,7 Milliarden Euro will die EU-Kommission Italien kaufen bzw. neuen europäischen Enthusiasmus für die EU in Italien wecken. Der Enthusiasmus kann jedoch schnell heruntergerechnet werden. 90,9 Milliarden Euro sind Kredite, die zurückgezahlt werden müssen. 81,8 Milliarden Euro sind Teil des EU-Sofortprogramms zum “Wiederaufbau” und als solche an Bedingungen geknüpft, mit denen

Einstürzende EU-Lügengebäude – eine öffentliche Demontage

Die EU-Kommission ist ein klassischer Gatekeeper. In einem Markt asymmetrischer Informationen, gewährt sie Zugang zu Informationen oder verwehrt ihn. Das hat nicht nur den Vorteil, dass man Informationen kontrollieren kann, die an die Öffentlichkeit gelangen. Es hat auch den Vorteil, dass man Geschichten erfinden kann, die die eigene Position verklären und eventuelle Schuld vor der

Überlebt die EU COVID-19? #CiSalviamoDaSoli [Umfrage]

Politische Organisationen haben eine Gemeinsamkeit mit Papiergeld, beider Überleben basiert letztlich darauf, dass Vertrauen bei Bürgern vorhanden ist, Vertrauen, dass die politische Organisation den Zweck, den sie zu erfüllen vorgibt, auch tatsächlich erfüllt, Vertrauen, dass Papierschnipsel und Plastikkarten es tatsächlich ermöglichen, materielle Gegenwerte für virtuell verarbeitete oder physisch getauschte Darstellungen von Zahlen zu erwerben. Schwindet

Läuft Merkel Amok? Einigung mit dem Vereinigten Königreich ausgeschlossen

Chris Mason, politischer Korrespondent der BBC, hat gerade die folgenden Informationen geteilt: Wenn zutrifft, was Chris Mason, der gewöhnlich gut informiert ist, hier verbreitet, dann zeigt dies zum einen, dass die EU zu keinem Zeitpunkt ehrlich verhandelt hat, dass es vielmehr und von Anfang an darum gegangen ist, das Brexit-Votum von 17,4 Millionen Briten zu

Brexit am 31. Oktober ist sicher: Johnson ist eine andere Klasse als May

Bei der Europäischen Kommission sollte man sich langsam mit dem Gedanken anfreunden, dass der britische Prime Minister Boris Johnson in einer anderen Liga spielt als dies Theresa May getan hat. May, die in die Remainer-Fraktion gehört, hat wohl zu keinem Zeitpunkt, wie zwischenzeitlich herausgekommen ist, mit einem Hard Brexit gedroht. Die neue Regierung unter Boris

ARD-Phantasie in Labour Stimmengewinnen: Die tägliche Desinformation

Wenn es um den Brexit geht, dann erhalten Konsumenten öffentlich-rechtlicher Medien im Austausch für ihre Gebühren, Halbwahrheiten, Phantasien und krude Lügen. Wir haben das in der Vergangenheit bereits mehrfach dokumentiert (z.B. hier und hier). Heute ist uns Holger Beckmann über den Weg gelaufen, nicht in Person, sondern in dem, was er schriftlich absondert, ein Requiem
Translate »

ScienceFiles-Betrieb

Was uns am Herzen liegt ...

 

Ein Tag ScienceFiles-Betrieb kostet zwischen 250 Euro und 350 Euro.


 

Wenn jeder, der ScienceFiles liest, uns ab und zu mit einer Spende von 5, 10, 20, 50 Euro oder vielleicht auch mehr unterstützt, vielleicht auch regelmäßig, dann ist der Fortbestand von ScienceFiles damit auf Dauer gesichert.


Wir bedanken uns bei allen, die uns unterstützen!


ScienceFiles-Spendenkonto

Vielen Dank!

Holler Box