Muslime wählen Muslime: Konfession determiniert Wahlentscheidung im Vereinigten Königreich

Unberichtet in deutschen Medien hat sich bei den Wahlen zum House of Commons, die Keir Starmer übrigens nicht so glanzvoll gewonnen hat, wie deutsche Shitstream-Medien den von ihren Realitätsverdrehungen Abhängen erzählen wollen, ein neues Phänomen Bahn gebrochen, eines, das sich schon seit ein paar Jahren abzeichnet, nun aber sehr klar zu sehen ist:

Wahlverhalten entlang konfessioneller Grenzen.

In westlichen Gesellschaften ist Konfession als Einflussfaktor, wenn es um Wahlverhalten geht, nichts Neues. Wähler der CDU fanden sich seit jeher eher unter Katholiken, die ihren Glauben auch ausüben, eine Form der Parteibindung, die indes im Schwinden ist, so wie die Mitglieder einstiger Volksparteien und christlicher Kirchen im Schwinden sind. Konfession war in diesen Fällen lediglich ein beschreibendes Vehikel für ein bestimmtes Set politischer Überzeugungen von Leuten, die dessen ungeachtet mit allen anderen eine gemeinsame Kultur, eine christlich-abendländische Kultur eingemeinsames Wertesystem geteilt haben.

Das ist seit dieser Wahl im Vereinigten Königreich anders. Und die Bruchstellen verlaufen zwischen christlicher und muslimischer Kultur, in mehr oder weniger großem Ausmaß.

Fünf unabhängige Kandidaten, die allesamt in Wahlkreisen angetreten sind, die als feste Bank für Labour gelten, Wahlkreise, in denen Labour seit Jahrzehnten die Stimmen der Muslime aufsaugt und in Sitze für den eigenen Kandidaten transferiert, sind Labour verloren gegangen. Getroffen hat es dabei u.a. Jonathan Ashworth, einen lautstarken Verfechter von Multikulturalismus, der nun zu einem der ersten Opfer von Multikulturalismus geworden ist, und fast hätte es Wes Streeting, den neuen Gesundheitsminister getroffen: 528 Stimmen haben im letztlich den Hintern gerettet, 528 Stimmen, die er mehr hatte als Leanne Mohamad, die gegen ihn kandidiert hat. Vier andere Labour-Kandidaten waren nicht so glücklich wie Wes Streeting:

  • Der bereits angesprochene Jonathan Ashworth hat seinen Wahlkreis Leicester South gegen Shockat Adnan verloren;
  • Heather Iqbal hat ihren Wahlkreis Dewsbury & Batley and Iqbal Mohammed verloren;
  • Khalid Mahmood hat seinen Wahlkreis Birmingham Perry Barr an Ayoub Khan verloren;
  • Kate Hollern hat ihren Wahlkreis Blackburn an Adnan Hussain verloren;

In den vier genannten Wahlkreisen und in Ilford North, dem Wahlkreis, in dem Wes Streeting um Haaresbreite seiner politischen Eliminierung entgangen ist, haben sich Muslime zum ersten Mal geweigert, die Labour Party, deren Führung die Stimmen von Muslimen seit Jahrzehnten als sichere Bank betrachtet, zu wählen.

In allen Wahlkreisen gibt es eine deutliche Abwendung der Mehrheit der Muslime von Labour, eine Abwendung, die Leanne Mohamad in einer Stellungnahme nach Verkündung des Ergebnisses in Ilford North unter anderem damit begründet hat, dass Labour (und die Tories, die in Ilford North keine Rolle spielen und je gespielt haben) „uns“ spalten wolle, wobei „uns“ offenkundig auf die muslimische Gemeinde gemünzt ist, die sich bei dieser Wahl nahezu vollständig hinter Mohamad versammelt hat.

Letzteres hätte um ein Haar dazu geführt, dass Wes Streeting, der bisherige Shadow Minister of Health nicht Minister of Health geworden ist. Indes, 528 Stimmen haben den Ausschlag gegeben – wie gesagt.

Der Trend, den wir hier beschreiben, ist insofern ein besorgniserregender Trend, als es erstmals abgrenzbare religiöse Gemeinschaften gibt, die auf dieser Basis einen klar religiös und auf diese Gruppe ausgerichteten Kandidaten wählen, um sie in Westminster zu vertreten. Und das Erschreckende an den Kandidaten, die sie wählen, ist, dass die meisten von ihnen auf den ersten Blick den Eindruck eines gut integrierten britischen Muslim machen.

Bevor wir dieses Argument weiterführen, hier zunächst einmal ein Blick in die fünf Wahlkreise, in denen unabhängige, MUSLIMISCHE Kandidaten der Labour Party den Sitz streitig gemacht haben, mit Erfolg in vier Wahlkreisen.

Alle Wahlkreise zeichnen sich durch einen hohen Anteil muslimischer Bevölkerung aus, ein Anteil der von 30,8% in Ilford North bis 46,8% in Blackburn reicht. Dagegen bewegen sich die Anteile der christlichen Bevölkerung in diesen Wahlkreisen zwischen 23,8% in Leicester South und 31,3% in Blackburn. Bis zu 53% der Bevölkerung der fünf Wahlkreise sind Asiaten, die meisten kommen ursprünlich aus Pakistan, Indien und Bangladesh, hinzu kommt eine stattliche schwarze Community in Birmingham Perry-Barr.

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Normalerweise spielen derartige sozialstrukturelle Variablen in Wahlen keine überragende Rolle. Es ist möglich, auf ihrer Grundlage eine erhöhte Wahrscheinlichkeit zur Wahl einer Partei zu errechnen, aber nicht mehr, nicht etwa eine klare Trennline entlang Religion. Indes, in den fünf genannten Wahlkreisen scheint genau das gegeben zu sein.

Quelle: Shockat Adam

Um diese Form der sektiererischen Wahl etwas genauer zu analysieren, ist es sinnvoll, sich die Auftritte der Kandidaten anzusehen. Was dabei auffällt ist die Tatsache, dass sich alle mehr oder weniger als ideologisch „Labour“ präsentieren, am deutlichsten vielleicht bei Shockat Adam, der in Leicester South und Adnan Hussain, der in Blackburn gewonnen hat. Beide betreiben eine professionelle Webseite , der man auf den ersten Blick nicht ansieht, dass hier  jemand kandidiert, der nicht von Labour ist.

Angesichts der thematisch nahezu identischen Ausrichtung der Inhalte, die z.B. Adam oder Hussain vertreten, fragt man sich, was der Grund dafür ist, dass Kandidaten eine Wahlbevölkerung entlang einer religiösen Linie, entlang der Frage, ob jemand ein Muslim ist oder nicht trennen können?

Quelle: Adnan Hussain

Die Antwort gibt man am besten in visueller Form:

Das ist die Rede, die Shockat Adam gehalten hat, nachdem er gewählt wurde.

Das ist die Siegesfeier von Adnan Hussain

Das ist eine Rede, die Iqbal Mohamed, der in Dewsbury and Blatley gewonnen hat, gehalten hat, eine Rede, in der er die Inhaftierung all derjenigen fordert, die Israel unterstützen.

Und das ist eine Rede, die Ayoub Khan nach seiner Wahl gehalten hat:

Der Grund, warum Muslime, die jahrzehntelang Labour unterstützt haben, nun unabhängige Kandidaten wählen, obschon die Politiken, die diese unabhängigen Kandidaten präsentieren, nicht wirklich von dem abweichen, was Labour in seinem Wahlmanifest zusammengeschrieben hat, ist ein einziger Gegenstand: Palästina / Gaza. Der Krieg im Nahen Osten, der derzeit wieder einmal in Palästina geführt wird und die Haltung der Labour Party unter Sir Keir Starmer, die Israel unterstützen, ist der Grund dafür, dass entlang religiös-ethnischer Linien ein Split im Elektorat der Labour Party stattgefunden hat, dass Wähler in Scharen zu den oben genannten unabhängigen Kandidaten übergelaufen sind.

Es reicht somit ein Ereignis in einer Region, deren Bevölkerung man sich religiös verbunden fühlt, um Solidaritäten, die nicht die Solidaritäten mit dem Land sind, in dem man seit Jahrzehnten lebt, (wieder) aufzunehmen. Das Problem hier ist nicht die Stellungnahme zugunsten von Palästina und gegen Israel. Das ist etwas, das in einer Demokratie normal sein sollte, denn eine Demokratie basiert auf der Auseinandersetzung, auf dem Streit, darauf, unterschiedliche Meinungen auch vortragen zu können.

Was erschreckend ist, ist die Tatsache, dass ein einziges Thema in der Lage ist, eine Konfliktlinie zu schaffen, die alle GEMEINSAMKEITEN überschattet, alles, was man als Integration in die Aufnahmegesellschaft bezeichnen könnte, zu überschreiben scheint und aus dem Nichts eine Solidarität mit einer ethnischen Gruppe und einer Religion an ihre Stelle setzt. Alle Kandidaten, die sie oben gesehen haben, würden unter anderen Umständen als Beispiel einer gelungenen Integration gefeiert. Tatsächlich scheint diese Integration in eine westliche Gesellschaft offenkundig so oberflächlich erfolgt zu sein, dass sie jederzeit zurückgenommen und durch die eigentliche Solidarität ersetzt werden kann.

Daran geht jeder Versuch, eine demokratische Gesellschaft beizubehalten, früher oder später zugrunde.


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9Comments

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  1. 1
    Schliemanns

    Man könnte auch die Frage aufwerfen woran das liegt?
    Liegt es an der Lüge?
    Der sogenannte „Werte“westen und seine Vorbeter schlagen sich auf die Seite eines Unrechtssystems, eines Apartheidsystems. Kritik an diesem goldenen Kalb ist nicht erlaubt, nein, nichtmal hinterfragen, beleuchten, genauer hinsehen ist erlaubt.
    Und es ist ja nicht so, dass diese Unrechtstrennlinie nur in Gaza existiert und praktiziert wird.
    Der Keil zwischen Muslimen und dem sogenannten „Werte“westen wurde doch zu großen Teilen gerade von jenem eingehauen.
    Millionen sind gebombt, mit DU-Munition, mit Drohnen und Gewehren gemordet worden. Jahrzehnte und der „Werte“westen schwallbadert von Werten und Demokratie während es um immer die gleichen Dinge geht.
    Lügen, Mord, Totschlag, Unterdrückung und nach außen immer Divers, Multikulti und Toleranz.
    Da muss selbst ich kotzen obwohl ich mich nicht zu den Muslimen zähle und der grenzenlosen Massenzuwanderung in unsere Sozialsysteme sehr kritisch gegenüber stehe.
    Ich stehe diesem sogenannten „Werte“westen kritisch gegenüber und das schon lange vor Corona.
    Also nochmal: woran kann das liegen, dass die doch vermeintlich gut gelungene Integration so schnell mit dieser Solidarität entlang ethnischer Linien ersetzt werden kann?
    Wer frage ich, glaubt allen Ernstes dass man sich freiwillig und mit gutem Gefühl in so eine „Werte““Gemeinschaft“ integrieren kann? Mit all ihrer verkommenen Verlogenheit, Korruption und den doppelten Maßstäben?

    • 2
      pantau

      Mir ist Ihre selbstkritische bzw westkritische Position grundsätzlich sympathischer als dieses mit dem Finger auf andere Kulturen zeigen. Nur in diesem Fall bin ich unsicher, denn die ganze Kultur-DNA (Koran) des Islam ist doch auf Eroberung und Unterwerfung getrimmt, und diese Kultur kennt meiner Meinung nach den Begriff der Menschenrechte nicht, sondern nur der Moslemrechte, also der Vorrechte für Moslems. Auch wenn der US-Westen mit seinen penetranten Eroberungskriegen und aggressiven Einmischungen die Menschenrechte mit Füßen tritt, muss man auf der anderen Seite die innermoslemischen bzw innerarabischen Kriege sehn. Es gab glaub ich von Gunnar Heinsohn mal eine Rechnung, wonach in innerarabischen Kriegen wesentlich mehr Moslems ums Leben kamen als durch westliche Intervention. Ich will das eine Unrecht nicht mit einem andern rechtfertigen, aber nur auf die doppelten Maßstäbe der Moslems hinweisen.
      .
      Mal ne steile These: der Hass auf den Westen hat mehr mit Neid zu tun, dass sie beim Erobern aufgrund ihrer technologisch-kriegerisch-wirtschaftlichen Entwicklung nicht die Nase vorn haben.
      .
      Zum „Massaker“ Israels gegen Gaza möchte ich nur 2 Dinge erwähnen: die Palästinenser sind mit Ihrem kollektiven Feiern des 7. Oktober zur Kriegspartei geworden. Punkt 2: trotzdem hat Israel dem zivilen Teil der Palästinenser die Chance gegeben, das Kriegsgebiet zu verlassen. Israel hat die Größe Hessens. Kein Quadratzentimeter Land für einen Ungläubigen, so meine stark heruntergebrochene Einschätzung zum „Nahostkonflikt“.

  2. 3
    pantau

    „Das ist eine Rede, die Iqbal Mohamed, der in Dewsbury and Blatley gewonnen hat, gehalten hat, eine Rede, in der er die Inhaftierung all derjenigen fordert, die Israel unterstützen.“
    .
    Wie sagte Broder so schön in „Entweder Broder – die Deutschlandsafari“ nach einem Interview mit einem türkischen Dönerverkäufer, der in starkem Bayerisch ausführte, was eine Frau zu tun und zu lassen hat: die haben halt immer noch ihren Islamchip im Kopf.
    „Integriert“, solange sie noch in der Minderheit sind. Taqiya.
    .
    Ich seh schon die Antisemiten von rechts und links, wie sie den neuen Herren in den Allerwertesten kriechen beim Thema Nahostkonflikt.

  3. 4
    ERINNERUNG

    In frühester Kindheit beginnt die Abrichtung, Konditionierung, Dressur, Korrumpierung auf eine beschränkte Konsensrealität. Sie zu erkennen, zu hinterfragen und sich davon zu befreien, das gelingt nur wenigen.
    „Ideologien sind Erfindungen des Denkens, die von der Kultur konditioniert
    wurden, in der sie sich entwickelt haben.“ – Jiddu Krishnamurti
    Ähnlich sagt es Helmut Schmidt bei Maischberger, Thema „Zuwanderung“:

  4. 5
    eht

    „Was erschreckend ist, ist die Tatsache, dass ein einziges Thema in der Lage ist, eine Konfliktlinie zu schaffen, die alle GEMEINSAMKEITEN überschattet, alles, was man als Integration in die Aufnahmegesellschaft bezeichnen könnte, zu überschreiben scheint und aus dem Nichts eine Solidarität mit einer ethnischen Gruppe und einer Religion an ihre Stelle setzt.“ Auf der Website des Zentralrats der Muslime hierzulande findet man eine wenig beachtete (?) Charta mit Forderungen für eine „würdige Lebensweise“, so Genehmigung des Baus innerstädtischer Moscheen, Beteiligung von Muslimen an den Aufsichtsgremien der Medien, Erlaubnis des lautsprechverstärkten Gebetsrufs, Respektierung islamischer Bekleidungsvorschriften in Schulen und Behörden, usw. Und dann steht da noch: „Der Zentralrat ist parteipolitisch neutral. Die wahlberechtigten Muslime werden für diejenigen Kandidaten stimmen, welche sich für ihre Rechte und Ziele am stärksten einsetzen und für den Islam das größte Verständnis zeigen.“ Das „größte Verständnis für den Islam“ ist also ein wichtiges politisches Merkmal für ein-schlägige Wähler.

  5. 7
    farina

    Daran geht jeder Versuch, eine demokratische Gesellschaft beizubehalten, früher oder später zugrunde.

    sehr gut.
    In islamischen Kulturen ist die Trennung zwischen Religion und Staat i.d.R. nicht vollzogen, das führt zu Korruption und Vetternwirtschaft, letztlich zum wirtschaftlichen Niedergang.
    Das hatten wir auch schon mal in Europa, das zu ändern, dauerte Jahrhunderte und kostete viel Blut.
    Letztlich ging daran auch das Osmanische Reich zugrunde.
    Die Osmanen haben es nicht geschafft, die Bagdadbahn zu bauen, weil ihr Laden so korrupt war, dass sie es trotz ausreichenden technischen Wissens nicht hinbekommen haben. Deutsche Ingenieure haben es geschafft, die konnten Buchhaltung und waren ehrlich.
    Viele islami(sti)sche Länder haben durch Öl viel Geld. Punkt. Warten wir ab, ob sie selber etwas entwickeln können.

  6. 8
    Freiberufler

    Die multikulturelle Gesellschaft hat kein homoges Staatsvolk und damit verlieren Volksparteien ihren Sinn. Es übernehmen Klientel-, Milieu- und Weltanschauungsparteien. Das britische Wahlsystem dürfte für die sich daraus ergebenden Herausforderungen besonders schlecht geeignet sein.

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