Mitte Juli 2024 konnte man auf TKP die folgende Schlagzeile lesen:
Darin nimmt Peter F. Mayer einen Beitrag aus der Daily Mail zum Anlass, um über das zu schreiben, was nach seiner Ansicht demnächst in den Regalen von ALDI im Vereinigten Königreich zu finden sein wird: Essbare Insekten von YUM BUG.
Man kann den „Start-ups“ Aaron Thomas und Leo Taylor nicht nachsagen, sie hätten keinen Humor, wie die Anspielung YUM, ein Akronym für yummy: lecker, im Zusammenhang mit BUG, ein Begriff der eine Vielzahl von Bedeutungen, von Insekt, über Wanze, [zum Abhören], Fehler, Störung bis Bazillus hat, zeigt.
YUM BUG.
Die Daily Mail hat damals auf ihre unnachahmliche Art, Werbung für eine TV-Serie betrieben, mit dieser Schlagzeile:
Wie man dem dritten Bullet Point entnehmen kann, geht es um eine Werbesendung für ALDI, die auf Channel 4, einem über License Fee finanzierten Junk-Sender unter dem Namen „Aldi’s Next Big Thing“ läuft. Wie man zudem sieht, ist der Beitrag aus der Daily Mail etwas antiquiert, denn er stammt vom 12. Oktober 2022, und seither sind keine Insekten in den Regalen von ALDI aufgetaucht.
Dazu schreibt Peter F. Mayer:
„Aldi prüft derzeit, welche Produkte auf Insektenbasis als Fleischersatz angeboten werden könnten. Das Unternehmen plant, Produkte von Yum Bug anzubieten, einem Hersteller von Insektenprodukten.Die Yum-Bug-Gründer Aaron Thomas und Leo Taylor haben gerade ihr erstes Insektenrestaurant eröffnet.“
Das ist insofern nicht richtig, als die Prüfung, von der die Daily Mail und im Rahmen dessen, was man dort als journalistische Freiheit bezeichnet, schreibt, die ALDI angeblich durchführt, darin besteht, dass im Rahmen von „ALDI’s Next Big Thing“, wie gesagt einer Sendung von Channel 4, den beiden Gründern von YUM BUG, Aaron Thomas und Leo Taylor Gelegenheit gegeben wurde, mit Argumenten und ihren Produkten den Chefeinkäufer von ALDI im Vereinigten Königreich davon zu überzeugen, dass es für ALDI Vorteile hätte, die Produkte von YUM BUG in die eigenen Regale zu stopfen.
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Indes: Die beiden haben KEINEN Vertrag mit ALDI in der Sendung gewonnen, und das ist letztlich der Preis, der den Teilnehmern winkt. Der Chefeinkäufer von ALDI hat es vielleicht derzeit noch, aber in jedem Fall abgelehnt, YUM BUG in den eigenen Märkten anzubieten.
Die ganze Geschichte bei der Daily Mail muss im Kontext von Kooperationen unter Unternehmen, ALDI mit Channel 4, Channel 4 mit der Daily Mail und die Daily Mail mit ALDI gesehen werden. Die Sendung aus dem Oktober 2022 fand auf der Höhe der „Cost of Living Crisis“ statt und wurde von ALDI genutzt, um sich einmal mehr als billigster Supermarkt im Vereinigten Königreich zu präsentieren, dessen Mitarbeiter alles tun, um ihren Kunden die billigsten Angebote machen zu können. Sie schrecken nicht einmal davor zurück, den Verkauf von Insekten zu prüfen, lehnen denselben aber in letzter Konsequenz und offenkundig vor dem Hintergrund, dass es im UK wie in den meisten Ländern Europas keinen Markt unter der authochthonen Bevölkerung für Insektenfrass gibt, ab.
Es gibt also keine Insekten bei ALDI.
Die Prüfung, die keine Prüfung, sondern ein Marketing-Spektakel war, ist beendet.
Und dass ALDI und andere Supermärkte nach wie vor keine Insekten feilbieten, das mag auch daran liegen, dass die Gesundheitsrisiken, die bei den Nahrungs-Produkten, die von Supermärkten derzeit angeboten werden, schon sehr hoch sind, wie die wöchentlichen Rückrufe zeigen, bei Insekten-Frass überhaupt nicht übersehbar sind, im Wesentlichen deshalb, weil es dazu wenig bis keine Daten gibt.
Das was es an wissenschaftlicher Forschung zur Frage, welche Risiken sich mit Insekten als Nahrung verbinden, vorhanden ist, haben wir im Folgenden aufgearbeitet. Es zeigt einmal mehr, dass es gute Gründe gibt, die Chitin-Bepanzerten, die in den meisten asiatischen Ländern ein Nahrungsmittel für die ARMEN sind, in Ruhe zu lassen.
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Generell kann man feststellen, dass zum derzeitigen Zeitpunkt herzlich wenig darüber bekannt ist, welches Ausmaß die gesundheitlichen Risiken, die sich mit dem Verzehr von Insekten verbinden, erreichen können. Wir haben in diesem Post den Stand der Forschung zu den Risiken, die sich mit Insekten als Nahrungsmitteln verbinden und die in der wissenschaftlichen Literatur berichtet werden, zusammengetragen. Die Belegliteratur findet sich unmittelbar nach den einzelnen Punkten vorhandener Gesundheitsrisiken, die von Insekten als Nahrung ausgehen, untergliedert in:
Allergische Reaktionen,
Mykotoxine,
Schwermetalle,
Pathogene Mikroorganismen und
Parasiten
Stellen wir die Feststellung voran, die sich durchweg in allen Arbeiten findet, die sich mit den Gesundheitsrisiken, die von Insekten als Nahrung oder Nahrungsmittelzusatz ausgehen:
„Knowledge of risks in regard to rearing and use of insects in food production including utilization as food ingredients is not well known.“
Man weiß nicht viel bis gar nichts über diese Gesundheitsrisiken.
Es gibt wenig bis keine Forschung zu diesen Gesundheitsrisiken.
Und das Wenige, das es gibt, das zeichnet ein eher tristes Bild, das ausreicht, um sich gar nicht mehr für den vermeintlichen „Nutzen“ von Insekten als Nahrungsmittel zu interessieren.
Steigen wir direkt ein mit anaphylaktischen Schocks, die zum wahren Thrill beim Essen werden können, Marke: Schauen wir mal, ob ich diesen XX-Burger überlebe“.
Imathiu, Samuel (2020). Benefits and food safety concerns associated with consumption of edible insects. NFS journal 18: 1-11.
Essbare Insekten bestehen vornehmlich aus Proteinen und auf Proteine reagieren viele Menschen allergisch, z.B. auf Arginine Kinase, die sich in Insekten findet. α-Amylase und Tropomyosin finden sich zudem in Insekten, zwei weitere Kandidaten, die eine heftige allergische Reaktion nach Verzehr von Insekten auslösen können. Die Zeiten, in denen Rennie den Magen aufgeräumt hat, weil man sich überfressen hatte, die sind vorbei. Ab sofort räumt der Notarzt auf, was nach einem anaphylaktischen Schock noch aufzuräumen ist.
Schätzungen gehen von 1% bis 3,2% Europäern aus, die mit Allergien gegen einen der drei genannten Stoffe gesegnet sind. Bei 450 Millionen EU-Bürgern kann man somit von 13,5 Millionen potentiell geschockten Essern, etliche davon in finalem Schockzustand, ausgehen. Eine nette Aussicht, wenn man das Ziel hat, die eigene Bevölkerung zu dezimieren. Eine in Belgien durchgeführte Studie (siehe unten) hat satte 19% Allergische gegen gegrillte Grillen aufgetan, und zwar mittels Hautstichtest. Die Aussichten auf Bevölkerungsreduktion oder satte Beute für Pharmakonzerne, die Produkte in der Produktlinie haben, die Linderung bei heftigen allergischen Reaktionen versprechen, sie sind hervorragend. Die EU-Kommission sorgt dafür.
Die wenigen Studien, die es zum Verzehr von Insekten gibt, der tödlich endete, machen dem Bevölkerungsreduzierer Mut.
Bei 18% derjenigen, die in China an einem anaphylaktischen Schock verstorben sind, waren Insekten als Nahrungsmittel die Ursache. In Laos haben Forscher festgestellt, dass mindestens 8% derjenigen, die Insekten essen, allergisch darauf reagieren. Studien, die allergische Reaktionen in reicher Zahl zeigen, kommen aus Indien, Afrika und China. In den meisten Fällen benötigt der von seiner Nahrung Geschockte eine schnelle Überstellung in ein Krankenhaus, um seiner Überstellung auf den Friedhof zuvor zu kommen.
Wenn es um das Potential geht, die Gesundheit zu schädigen, dann rangieren Mykotoxine ganz oben. Mykotoxine sind Stoffwechselprodukte, die von Schimmelpilzen, die Lebensmittel verderben, produziert werden, darunter vor allem Fusarium, Aspergillus und Penicillium. Die drei genannten Schimmelpilzgattungen sind Ausgangspunkt aller bislang in Futtersubstrat nachgewiesenen Mykotoxine. Sie werden u.a. im Darm von Insekten produziert. Man muss eigentlich nur seinen gesunden Menschenverstand nutzen, um zu dem Schluss zu gelangen, dass Insekten, die in ihrem Darm Mykotoxine produzieren, ein Problem für den sind, der sie frisst. Mykotoxine in Insekten sind keine Seltenheit, sie sind eher die Regel, darunter Aflatoxine als die gefährlichste Form von Mykotoxinen. Alfatoxine sind krebserregend und führen zu Wachstumsstörungen bei Menschen.
Braide, W., S. U. Oranusi, L. I. Udegbunam, O. I. Oguoma, C. Akobondu, and R. N. Nwaoguikpe (2011). Microbiological quality of an edible caterpillar of an emperor moth, Bunaea alcinoe. Journal of Ecology and the Natural Environment 3(5): 176-180.
Kadmium, vor allem Kadmium, aber auch Blei, Quecksilber und Arsen reichern sich in Insekten an, je nach Insektenart in mehr oder weniger großem Ausmaß. In Insekten nachgewiesen wurden alle fünf genannten Schwermetalle, wobei sich Kadmium und Arsen in den Larven der Schwarzen Soldatenfliege bzw. des Gelben Mehlwurms anreichern können, zwei der Insektenarten, die in westlichen Ländern von den entsprechenden Lobbyisten in die Nahrung der Bevölkerung gemauschelt werden sollen.
Köhler et al. (2019) haben Quecksilber, Blei, Kadmium in der Maulbeerseidenraupe, im Skarabäuskäfer, im Heimchen und in der Bombay-Heuschrecke nachgewiesen. Alle vier Insektenarten werden derzeit in Thailand gegessen, könnten aber bald aus Deutschen Landen frisch auf ihrem Tisch landen.
Köhler, R., L. Kariuki, C. Lambert, and H. K. Biesalski (2019). Protein, amino acid and mineral composition of some edible insects from Thailand. Journal of Asia-Pacific Entomology 22(1): 372-378.
Escherichia, Staphylokokkus und Bacillus, drei nette Bakterien, die für Mensch und Tier mit einem erheblichen Gsundheitsrisiko verbunden sind, finden sich in Insekten. Neuere Studien zeigen auf Grundlage von Insekten, die in Thailand verzehrt werden, eine reiche Auswahl für Menschen pathogener Bakterien, die von Vibrio, Streptokokkus, bis Staphylokokkus, Clostridium und Bazillus reicht. Ähnlich reiche Bakterienbeute wird in einer Studie aus Uganda, die essbare Heuschrecken zum Gegenstand hatte, berichtet.
Das für diejenigen, die sich mit dem Gedanken tragen, ihre Nahrungspalette auf Insekten auszuweiten besonders Erschreckende: die Bakterien fanden sich nicht nur in rohen, sondern auch in verarbeiteten Insekten. Das Bild der Bakterien, die in Insektennahrung nachgewiesen wurden, wird von Salmonellen und Shigellen abgerundet. Klicken Sie auf einige der von uns verlinkten Bakterien, um beim RKI nachzulesen, was Sie sich mit den entsprechenden Tierchen einfangen können.
Defoliart, Gene R. (1995). Edible insects as minilivestock.“ Biodiversity & conservation 4: 306-321.
Chai et al. (2009) berichten von Autopsien, die die Übertragung von Parasiten über den Verzehr von Insekten auf Menschen nachgewiesen haben, darunter Dicrocoelium dendriticum, ein Parasit, der durch den Verzehr von Insekten leicht auf den Menschen übertragen werden kann. Parasiten wie Entamoeba histolytica, Giardia lamblia und Toxoplasma spp. sind ebenfalls in Insekten isoliert worden.
Dicrocoelium dendriticum
Damit wir wissen, wovon wir unter anderem reden, hier ein kleiner Ausflug in die Dicrocoeliose, die durch Dicrocoelium dendriticum, den kleinen Leberegel ausgelöst wird.
„Die Infektion mit Kleinen Leberegeln erfolgt durch die Aufnahme von infizierten Ameisen, dem zweiten Zwischenwirt nach Schnecken, mit der Nahrung. In den ersten Tagen nach einer Infektion wandern die jungen Leberegel (Metacercarien) in die Gallengänge des Endwirts. Bedingt durch mechanische Irritationen und durch toxische Effekte der Stoffwechselendprodukte des Kleinen Leberegels kommt es anfänglich zu Gefäßerweiterungen, im akuten Stadium zu chronischen Entzündungen der Gallengänge mit Gewebswucherungen im umgebenden Gewebe. Schwere, langanhaltende Infektionen führen zu Verhärtung und Vernarbung der Leber mit chronischer Gallengangsentzündung (Cholangitis), Erweiterung der Gallengänge und Fibrose. Sehr schwere Infektionen (>4800 Parasiten) führen zu einem erhöhten Serumalbuminspiegel, normale oder geringe Infektionen verlaufen ohne klinische Symptome (subklinisch).
Im Endwirt kann sich der Kleine Leberegel bis zu sechs Jahre halten, eine erfolgreiche Regulation oder gar Minderung des Befalls durch eine Immunreaktion ist nicht bekannt.
Generell kann man sagen, dass eine Infektion unscheinbar verläuft. Auch sehr starker Befall führt zu relativ schwachen Symptomen, wie Anämie, Gelbsucht, Ödeme, Schwäche und Leistungsminderungen. [Hier liegt die Schwäche im Auge des Betrachters]“
Boye, J. I., A. O. Danquah, Cin Lam Thang, and X. Zhao (2012). „Food allergens. Food biochemistry and food processing: 798-819.
Dessen ungeachtet sind Insekten als „Nahrungsmittel“ in der EU zugelassen.
Wenn Sie nachlesen wollen, worauf sie achten müssen, um keine Käfer im Essen zu finden, dann können Sie das hier tun.
Man muss wohl mittlerweile von einem Konglomerat aus Nahrungsmittel-Konzernen und Pharmafia ausgehen, denn erstere bringen immer mehr Fertigessen in Form verarbeiteter Lebensmittel auf den Markt, von denen, keinerlei gesundheitlicher Nutzen ausgeht, aber erheblicher Schaden, schon weil alle verarbeiteten Lebensmittel Zucker in unterschiedlicher Form und Konzentration, Pflanzenöle [außer Olivenöl] und andere Zutaten enthalten, die für menschliche Organismen mehr oder minder toxisch wirken, so dass die einen ihren Profit damit verdienen, Menschen krank zu machen und die anderen damit, den Erkrankten Heilung zu versprechen.
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Gehen Sie doch einfach mal in den Fachhandel für Tierbedarf und schauen Sie sich die Zutatenlisten der Produkte an. Da können Sie das selbst vor Ort überprüfen.
Bereits seit Jahren sind Mehlwürmer und Heuschrecken als Lebensmittel zugelassen, ab diesem Jahr dürfen auch Hausgrille, Maden des „glänzendschwarzen Getreideschimmelkäfers“ (Buffalowurm,), weitere Grillenspezies, Bienenmaden und Maden der Soldatenfliege als Lebensmittel verkauft werden.
Schleusen für Insektenbeimischung nun völlig geöffnet
Die Ekel-Viecher können praktisch allen Lebensmitteln zugesetzt werden: Brot, Brötchen, Keksen, Backmischungen, Fertiggerichten, Schokoladen, Biergetränken und alkoholischen Getränken, Pizzas, Getreideriegeln, Porridge oder Nudeln, Trockenmilch, Chips, „Fleischzubereitungen oder Nahrungsergänzungsmitteln“ usw., usw. Die Maden können „im Ganzen“, getrocknet oder gefroren, als Paste und in Pulverform den Lebensmitteln zugesetzt werden, bei Heuschrecken allerdings „ohne Flügel und Beine“. Es gibt endlose Tabellen darüber, welcher Anteil an Brot, Keks, Bier usw. aus diesen Pasten oder Pulvern bestehen darf, es sind bis zu 10%!
Ich glaube, daß Quallen im Gegensatz zu Insekten eher unproblematisch sind. Sind auch geschmacksneutral. Zumindest einen leckeren Salat kann man daraus machen. Die Insekten die ich probiert habe waren dagegen muffig im Geschmack und werden sich im Ganzen als Nahrung sicher nicht durchsetzten.
Wenn man es zu Pulver mahlt und als Proteinbeigabe hinzu fügt fällt es keinem auf. Und Proteine sind ja so gesund. Schäumt schon der Urin? … Und die Nierchen freuen sich.
Auf der Verpackung von Bergkäse findet sich z.B. das Bild eines Bauern, bei Milch das einer freundlich lächelnden Milchwirtschafterin
– auf Insektennahrung sollte entsprechend das Konterfei von Klaus Schwab, Fauci, Tedros oder Gates den Inhalt garnieren, sozusagen als vertrauenbildende Produktkennzeichnung ..
Diese Beimischungserlaubnisse sind furchtbar. Da bekommt man ja kaum noch anständiges Brot oder Dosenfutter.
Zwar kann man jeden Tag selber kochen mit Gemüse und etwas Fleisch und Kartoffeln, aber schon bei Nudeln wird es wieder problematisch, wenn dort auch Beimischungen erlaubt sind (bis jetzt sind die noch sauber von den Zutaten her).
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Insektenpulver findet sich mittlerweile auch vermehrt in Tiernahrung, z.B. Beimischung in Trockenfutter für Katzen.
Eine solche/r Behauptung / Hinweis benötigt eine Quelle !
Gehen Sie doch einfach mal in den Fachhandel für Tierbedarf und schauen Sie sich die Zutatenlisten der Produkte an. Da können Sie das selbst vor Ort überprüfen.
„The next BIG THING“ sind QUALLEN! Lecker Quallen!
https://wir-hn.de/blog/lebensmittel-knapp-und-teuer-jetzt-folgen-die-quallen/
https://wir-hn.de/politikwirtschaft/frisst-kretschmann-schon-wuermer/
Eigentlich brauchen wir ein „Gütesiegel insektenfrei“ und „quallenfrei“!
https://wir-hn.de/politikwirtschaft/fordern-sie-das-guetesiegel-insektenfrei/
Bereits seit Jahren sind Mehlwürmer und Heuschrecken als Lebensmittel zugelassen, ab diesem Jahr dürfen auch Hausgrille, Maden des „glänzendschwarzen Getreideschimmelkäfers“ (Buffalowurm,), weitere Grillenspezies, Bienenmaden und Maden der Soldatenfliege als Lebensmittel verkauft werden.
Schleusen für Insektenbeimischung nun völlig geöffnet
Die Ekel-Viecher können praktisch allen Lebensmitteln zugesetzt werden: Brot, Brötchen, Keksen, Backmischungen, Fertiggerichten, Schokoladen, Biergetränken und alkoholischen Getränken, Pizzas, Getreideriegeln, Porridge oder Nudeln, Trockenmilch, Chips, „Fleischzubereitungen oder Nahrungsergänzungsmitteln“ usw., usw. Die Maden können „im Ganzen“, getrocknet oder gefroren, als Paste und in Pulverform den Lebensmitteln zugesetzt werden, bei Heuschrecken allerdings „ohne Flügel und Beine“. Es gibt endlose Tabellen darüber, welcher Anteil an Brot, Keks, Bier usw. aus diesen Pasten oder Pulvern bestehen darf, es sind bis zu 10%!
Ich glaube, daß Quallen im Gegensatz zu Insekten eher unproblematisch sind. Sind auch geschmacksneutral. Zumindest einen leckeren Salat kann man daraus machen. Die Insekten die ich probiert habe waren dagegen muffig im Geschmack und werden sich im Ganzen als Nahrung sicher nicht durchsetzten.
[…] Fred Alan Medforthhttps://sciencefiles.org/2024/….08/04/essbare-insekt […]
Die wollten wohl mal testen, wie die Bevölkerung auf solche Ankündigungen reagiert. 😉
Wenn man es zu Pulver mahlt und als Proteinbeigabe hinzu fügt fällt es keinem auf. Und Proteine sind ja so gesund. Schäumt schon der Urin? … Und die Nierchen freuen sich.
Auf der Verpackung von Bergkäse findet sich z.B. das Bild eines Bauern, bei Milch das einer freundlich lächelnden Milchwirtschafterin
– auf Insektennahrung sollte entsprechend das Konterfei von Klaus Schwab, Fauci, Tedros oder Gates den Inhalt garnieren, sozusagen als vertrauenbildende Produktkennzeichnung ..
Diese Beimischungserlaubnisse sind furchtbar. Da bekommt man ja kaum noch anständiges Brot oder Dosenfutter.
Zwar kann man jeden Tag selber kochen mit Gemüse und etwas Fleisch und Kartoffeln, aber schon bei Nudeln wird es wieder problematisch, wenn dort auch Beimischungen erlaubt sind (bis jetzt sind die noch sauber von den Zutaten her).
Erst mal auf die Schnelle zu einem Buchstabendreher:
Im Text und in der Bildunterschrift steht „Alfatoxine“
Es müßte m.E. aber „Aflatoxine“ heißen.
[…] on August 4, 2024 by Michael Klein […]