Sie fühlen sich wohl in der Rolle des Chefanklägers, der die Freundlichkeit von Menschen, die sich von ihm befragen lassen, skrupellos missbraucht, um sich zum Richter über diejenigen, die aus seiner Sicht die falsche Meinung haben, zu machen.
Sie stehen bereit, um die Legitimation für staatliche Maßnahmen zu liefern, mit denen bürgerliches Wohlverhalten erzwungen werden soll.
Sie sehen sich als „Intellektuelle“, meinen, weil sie sich an Hochschulen herumdrücken, seien sie Wissenschaftler, fühlen sich geehrt, wenn sie sich für Steuergeld, das aus Ministerien verschwendet wird, als „Experte“ prostituieren dürfen und sind alles in allem eine der Plagen, die dazu beigetragen hat, dass die Luft zum Atmen in westlichen Gesellschaften immer dünner wird.
Aber all das ist nicht neu.
Es ist nur, aufgrund der Tatsache, dass Linke Hochschulen überrannt und in Kaderschmieden verwandelt haben, endemisch.
Ende September 1971 hat Karl Raimund Popper in der ZEIT einen Text veröffentlicht, den man heute jedem Studenten als Pflichtlektüre aufgeben sollte. In diesem Text wendet er sich gegen die intellektuelle Unredlichkeit, den Verrat der vermeintlich Intellektuellen, die ihre leeren Gedanken hinter ebensolchen aber zahlreichen Worten verstecken. Insbesondere das, was Adorno und Habermas nach dem 2. Weltkrieg aus der Frankfurter Schule gemacht haben, gilt Popper als Verrat der Intellektuellen. Wir zitieren seinen Beitrag aus der ZEIT und ergänzen ihn mit der ausführlicheren Fassung, die Popper 1984 unter dem Titel „Gegen die großen Worte (Ein Brief, der ursprünglich nicht zur Veröffentlichung bestimmt war)“ im Piper-Bändchen „Auf der Suche nach einer besseren Welt“ veröffentlicht hat.
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Viel Spaß unseren Lesern mit diesem Text, der in einer Zeit, in der das prätentiöse Geschwätz die gehaltvolle Aussage weitgehend ersetzt zu haben scheint, aktueller ist, denn je:
„Was ich die Sünde gegen den heiligen Geist genannt habe – die Anmaßung des dreiviertel Gebildeten –, das ist das Phrasendreschen, das Vorgeben einer Weisheit, die wir nicht besitzen. Das Kochrezept ist: Tautologien und Trivialitäten gewürzt mit paradoxem Unsinn. Ein anderes Kochrezept ist: Schreibe schwer verständlichen Schwulst und füge von Zeit zu Zeit Trivialititen hinzu. Das schmeckt dem Leser, der geschmeichelt ist, in einem so „tiefen“ Buch Gedanken zu finden, die er schon selbst einmal gedacht hat. (Wie heute jeder sehen kann – des Kaisers neue Kleider machen Mode!)
Wenn ein Student an die Universität kommt, so weiß er nicht, welche Maßstäbe er anlegen soll. Daher übernimmt er die Maßstäbe, die er vorfindet. Da die intellektuellen Maßstäbe in den meisten Philosophenschulen (und ganz besonders in der Soziologie) den Schwulst und das angemaßte Wissen zulassen (alle diese Leute scheinen sehr viel zu wissen), werden auch gute Köpfe völlig verdreht. Und die Studenten, die durch die falschen Anmaßungen der „herrschenden“ Philosophie irritiert sind, werden, mit Recht, zu Gegnern der Philosophie. Sie glauben dann, zu Unrecht, daß diese Anmaßungen die der „herrschenden Klasse“ sind und daß eine von Marx beeinflußte Philosophie es besser machen würde. Aber der neuzeitliche linke Kohl ist gewöhnlich noch etwas anrüchiger als der neuzeitliche rechte Kohl“
[…]
Obzwar ich fast immer an scharf bestimmten wissenschaftlichen Problemen arbeite, so geht durch alle meine Arbeit ein roter Faden: für kritische Argumente – gegen leere Worte und gegen die intellektuelle Unbescheidenheit und Anmaßung – gegen den Verrat der Intellektuellen, wie es Julien Benda nannte. Ich bin der Überzeugung, daß wir – die Intellektuellen – fast an allem Elend schuld sind, weil wir zu wenig für die intellektuelle Redlichkeit kämpfen. (Am Ende wird deshalb wohl der sturste Anti-Intellektualismus den Sieg davontragen.) In der „Open Society“ sage ich das in hundert verschiedenen Angriffen auf die falschen Propheten, und ich nehme kein Blatt vor den Mund.
Sie wollen, so scheint es, wissen, was ich für Gründe dafür habe, daß ich nicht mit Professor Habermas diskutieren will. Hier sind meine Gründe. Sie bestehen (1) aus Zitaten aus dem„Positivismusstreit“, von Professor Habermas, vom Beginn seines Nachtrages zur Kontroverse zwischen Popper und Adorno (nota bene, ich habe bis zum 26. März 1970 nie ein Wort über Adorno oder über Habermas veröffentlicht), und (2) aus meinen Übersetzungen. Manche Leser werden finden, daß es mir nicht gelungen ist, den Grundtext adäquat zu übersetzen. Das mag sein. Ich bin ein ziemlich erfahrener Übersetzer, aber vielleicht bin ich für diese Aufgabe zu dumm. Wie dem auch sein mag, ich habe mein Bestes getan:
[…]
Habermas beginnt mit einem Zitat von Adorno, dem er Beifall spendet (Seite 155).
Zitate aus Habermas‘ Aufsatz
Meine Übersetzung
Die gesellschaftliche Totalität führt kein Eigenleben oberhalb des von ihr Zusammengefassten, aus dem sie selbst besteht.
Die Gesellschaft besteht aus den gesellschaftlichen Beziehungen.
Sie produziert und reproduziert sich durch ihre einzelnen Momente hindurch.
Die verschiedenen Beziehungen produzieren irgendwie die Gesellschaft.
So wenig jenes Ganze vom Leben, von der Kooperation und dem Antagonismus des Einzelnen abzusondern ist,
Unter diesen Beziehungen finden sich Kooperation und Antagonismus; und da (wie schon gesagt) die Gesellschaft aus diesen Beziehungen besteht, kann sie von ihnen nicht abgesondert werden;
so wenig kann irgendein Element auch bloß in seinem Funktionieren verstanden werden ohne Einsicht in das Ganze, das an der Bewegung des Einzelnen selbst sein Wesen hat.
aber das Umgekehrte gilt auch: keine der Beziehungen kann ohne die anderen verstanden werden.
System und Einzelheit sind reziprok und nur in der Reziprozität zu verstehen.
(Wiederholung des Vorhergehenden)
Adorno begreift die Gesellschaft in Kategorien, die ihre Herkunft aus der Logik Hegels nicht verleugnen.
Adorno verwendet eine an Hegel erinnernde Ausdrucksweise.
Er begreift Gesellschaft als Totalität in dem streng dialektischen Sinne, der es verbietet, das Ganze organisch aufzufassen nach dem Satz: es ist mehr als die Summe seiner Teile;
Er sagt daher (sic) nicht, dass das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile.
ebensowenig aber ist Totalität eine Klasse, die sich umfangslogisch bestimmen ließe durch ein Zusammennehmen aller unter ihr befaßten Elemente,
ebensowenig ist (sic) das Ganze eine Klasse von Elementen.
“die Totalität der gesellschaftlichen Lebenszusammenhänge …“
Wir alle stehen irgendwie untereinander in Beziehung…
Theorien sind Ordnungsschemata, die wir in einem syntaktisch verbindlichen Raum beliebig konstruieren.
Theorien sollten nicht ungrammatisch formuliert werden; ansonsten kannst Du sagen, was Du willst.
Sie erweisen sich für einen speziellen Gegenstandsbereich dann als brauchbar, wenn sich ihnen die reale Mannigfaltigkeit fügt.
Sie sind auf ein spezielles Gebiet dann anwendbar, wenn sie anwendbar sind.
Das grausame Spiel, Einfaches kompliziert auszudrücken und Triviales schwierig auszudrücken, wird leider traditionell von vielen Soziologen, Philosophen usw. als ihre legitime Aufgabe angesehen. So haben sie es gelernt, und so lehren sie es.“
Soweit Popper.
Seit dieser Übersetzung von Habermas, dessen Geschwulst doch viel verliert, wenn es auf die Trivialitäten reduziert wird, die es tatsächlich zum Ausdruck bringt oder – um mit Fox Mulder zu sprechen: „sounds like crap, when you say it“ – ist viel Zeit vergangen.
Der Schwulst ist in dieser Zeit nicht weniger, er ist mehr geworden, und er hat sich verändert, wurde bösartiger und dringender, dringender, weil immer mehr Psychopathen in Hochschulen herangezüchtet werden, deren einzige Bestätigung ihrer „Intellektualität“ darin besteht, sich zum Richter über Mitbürger, in denen sie eine neue Art von Untermenschen sehen, aufzuschwingen. Es ist bösartiger und gewalttätiger, weil wir es derzeit mit einer Klasse politischer Akteure zu tun haben, deren einzige Methode, sich der Macht zu versichern, in deren Besitz sie sich wähnen, darin besteht, perverse Methoden zu erdenken, um Menschen zu für sie schädlichem Verhalten zu zwingen.
Popper hat den Schwulstikern noch zu Gute gehalten, dass sie etwas, wenngleich etwas Triviales zu sagen haben. Das ist heute anders. Diejenigen, die heute mit ihrer ideologischen Entrüstung hausieren gehen, verpackt in pseudo-intellektuellem Geschwätz, haben nichts Inhaltliches mehr zu sagen. Ihre Aussagen sind emotional-arschkriecherisch und dienen einerseits dem Zweck, sich über bürgerliche Untermenschen, die nicht die Verblödung erlitten haben, die diese Kreaturen als Hochschul-Bildung ausgeben, hinwegzusetzen, andererseits dazu die eigene jämmerliche Existenz dadurch aufwerten, dass man sich den vermeintlich „Mächtigen“ andient.
Man müsste diese Leute verachten.
Aber Verachtung setzt voraus, dass man denjenigen, den man verachtet, als kognitiv eigenständigen Akteur wahrnimmt, nicht als ideologisch verblödeten Psychopathen.
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Und immer wieder die Prise der Angst (Klima, Krieg, Krankheiten), publiziert durch die Sprachrohre der 5ten Kolonne, um die Masse bei Linie zu halten.
Im Stechschritt Marsch, der Koppelschnitt (Haarschnitt der Nazis) ist auch wieder in Mode.
Wie ist Sozialismus in Reinkultur?
Die Deutschen müßten es am besten wissen, dass Sozialismus nicht Leben, sondern Unterdrückung und Tod bedeutet.
Und zwar als Fallbeispiele dienen die DDR und Nazideutschland, beides sozialistisch geführte Regime, die politisch und systematisch gemordet und unterdrückt haben.
Hier tolle Bilder aus Nord Korea, schaut euch mal die glücklichen Menschen dort an.
Die sind so glücklich, das sie mit krummen Rücken durch die Strassen gehen. https://www.youtube.com/watch?v=rueIxbkQx40
Viele Menschen sind nicht so, wie kindliches Vertrauen es voraussetzte:
Hinter dem schönen Schein, mit dem sie sich zu umgeben wissen (Nimbus, Verkleidung),
verbirgt sich durchaus gemeines Streben und niedrige Gesinnung (verdeckte Motive).
Mit dem Schönen und Guten ist es ihnen kein Ernst (Heuchelei),
sondern kleine Zwecke und niedrige Absichten verfolgen sie selbst (s.o.)
und die setzen sie bei anderen voraus (Externalisieren).
Das Große und Vortreffliche erfüllt sie mit Neid (Mißgönnen, selbst wenn sie
es selber nicht brauchen)
ernste und große Bestrebungen erwecken bei ihnen Mißtrauen und Haß.
Und ein unbarmherziges Gericht ergeht über den,
der nicht mit ihnen das Kleine „groß“,
das Falsche „echt“,
und den Schein (homo sapiens sapiens) „Wahrheit“ nennen will.
„Intellektuelle Redlichkeit“ – ein vergessener Begriff! Oder nach Kant die unbedingte Aufrichtigkeit gegen sich selbst; alles verleugnet heute , aber dafür digital…
Zitat: „Man müsste diese Leute verachten.
Aber Verachtung setzt voraus, dass man denjenigen, den man verachtet, als kognitiv eigenständigen Akteur wahrnimmt, nicht als ideologisch verblödeten Psychopathen“.
Den letzten Satz verstehe ich nicht:
Was hindert uns daran, diesen ideologisch verblendeten und damit verblödeten, pseudointellektuellen Psychopathen unter Nennung seines Titels und vollen Namens zu entlarven und ihm schon allein dadurch unsere Verachtung auszudrücken?
Weil auffällig zelebrierte Verachtung letztlich doch eine Form von Zuwendung und Aufmerksamkeit ist. Im Fall des oben beschriebenen ideologisch verblödeten Psychopathen wäre schlichtes Vergessen vielleicht am ehesten angebracht.
Das „schlichte Vergessen“ dieser ideologisch verblödeten Psychopaten, Soziopathen, Egomanen und Narzissten könnte man vielleicht noch durchgehen lassen, wenn diese im Rahmen ihres destruktiven Wirkens nicht auch schwere Schuld auf sich geladen hätten.
Ich habe Herr Klein so verstanden, dass diese Sorte fast schon unter geistige Behinderung fällt. Zurechnungsfähigkeit als Bedingung für das Verachtenkönnen. Geistige Behinderung als das Fehlen von Zurechnungsfähigkeit. Ich halte diese Leute jedoch für Gauner, für Moraldiebe, die ihren Diebstahl mit einem Haufen Rhetorik verbergen, also für maximal verachtbar. Die Frage bleibt offen, weil man letztlich nicht in die Leute reingucken kann.
Ich glaube, es ist sogar so, daß junge Linke bereits glauben, daß sie intelligent und gebildet seien, nur weil sie die verschwurbelte Sprache mit den ganzen pseudo-intellektuellen Phrasen benutzen. Sie machen sich vor, daß sie gebildet seien. Man hört es oft genug, wenn sie sog. Sachverhalte erklären, aber eigentlich dummes Zeug daherreden, vollgestopft mit sinnlosen Begriffen. Diese angeblich wissenschaftliche Ausdrucksweise verstehen sie zwar nicht, sie sind aber von sich beeindruckt und schließen daraus, daß sie intelligent sein müssen.
Was Popper über die Pseudointellektuellen schrieb, schrieb fast sinngleich Schopenhauer über Hegel. Und Hegel ist die Referenz aller Linken, Marx und Adorno zitierten exzessiv diesen „Unsinnschmierer“ (TM Schopenhauer). Laut der Zeitgeistschrottsammelstelle (TM Danisch) teilte Popper Schopenhauers Einschätzung Hegels (wiki „Hegelei“)
Eine kurze Geschichte der industriell betriebenen Konsumentenvergiftung: „1866: Baumwollsamen sind landwirtschaftliche Abfälle. Nach der Gewinnung der Baumwollfasern bleiben den Landwirten Millionen Tonnen Samen zurück, die für den Menschen giftiges Öl enthalten. Gossypol, ein natürliches Pestizid in Baumwolle, macht das Öl ungenießbar. Die […]
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Mit Crisco nimmt die Gesundheitskatastrophe ihren Anfang… Crisco, Crystallized Cottenseed-Oil wurde von Procter und Gamble im Jahre 1911 als erstes gehärtetes Pflanzenfett und als angeblich gesunde Alternative zu tierischen Bratfetten auf den Markt gebracht. Als „Shortening“, im Deutschen ein ungehärtetes Pflanzenfett, war […]
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Die Sozialisten dieser Welt wollen die Menschen ent-rechten, sie entmündigen und bevormunden und aufeinander hetzen mit Lügen.
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Im Stechschritt Marsch, der Koppelschnitt (Haarschnitt der Nazis) ist auch wieder in Mode.
Wie ist Sozialismus in Reinkultur?
Die Deutschen müßten es am besten wissen, dass Sozialismus nicht Leben, sondern Unterdrückung und Tod bedeutet.
Und zwar als Fallbeispiele dienen die DDR und Nazideutschland, beides sozialistisch geführte Regime, die politisch und systematisch gemordet und unterdrückt haben.
Hier tolle Bilder aus Nord Korea, schaut euch mal die glücklichen Menschen dort an.
Die sind so glücklich, das sie mit krummen Rücken durch die Strassen gehen.
https://www.youtube.com/watch?v=rueIxbkQx40
https://de.wikipedia.org/wiki/Fünfte_Kolonne
Ja, alles was schon einmal da, auch der Haarschnitt der Nazis.
Wer die Geschichte nicht kennt ist ein Idiot, wer sie wiederholt ist ein Verbrecher und Mittäter.
Eine gute Woche, allen Lesern
https://www.google.com/search?q=koppppelschnitt&iflsig=AL9hbdgAAAAAZsSryiUvJNYS3mSYcJ9yk02NJtkMrvQ4&uact=5
Rabbit in the Cage – Kollektive Geisteskrankheit >>>>
https://my.mail.ru/mail/ss.dd.nord/video/_myvideo/828.html
@ „Rabbit in the cage“
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Hinter dem schönen Schein, mit dem sie sich zu umgeben wissen (Nimbus, Verkleidung),
verbirgt sich durchaus gemeines Streben und niedrige Gesinnung (verdeckte Motive).
Mit dem Schönen und Guten ist es ihnen kein Ernst (Heuchelei),
sondern kleine Zwecke und niedrige Absichten verfolgen sie selbst (s.o.)
und die setzen sie bei anderen voraus (Externalisieren).
Das Große und Vortreffliche erfüllt sie mit Neid (Mißgönnen, selbst wenn sie
es selber nicht brauchen)
ernste und große Bestrebungen erwecken bei ihnen Mißtrauen und Haß.
Und ein unbarmherziges Gericht ergeht über den,
der nicht mit ihnen das Kleine „groß“,
das Falsche „echt“,
und den Schein (homo sapiens sapiens) „Wahrheit“ nennen will.
„Intellektuelle Redlichkeit“ – ein vergessener Begriff! Oder nach Kant die unbedingte Aufrichtigkeit gegen sich selbst; alles verleugnet heute , aber dafür digital…
Zitat: „Man müsste diese Leute verachten.
Aber Verachtung setzt voraus, dass man denjenigen, den man verachtet, als kognitiv eigenständigen Akteur wahrnimmt, nicht als ideologisch verblödeten Psychopathen“.
Den letzten Satz verstehe ich nicht:
Was hindert uns daran, diesen ideologisch verblendeten und damit verblödeten, pseudointellektuellen Psychopathen unter Nennung seines Titels und vollen Namens zu entlarven und ihm schon allein dadurch unsere Verachtung auszudrücken?
Weil auffällig zelebrierte Verachtung letztlich doch eine Form von Zuwendung und Aufmerksamkeit ist. Im Fall des oben beschriebenen ideologisch verblödeten Psychopathen wäre schlichtes Vergessen vielleicht am ehesten angebracht.
Das „schlichte Vergessen“ dieser ideologisch verblödeten Psychopaten, Soziopathen, Egomanen und Narzissten könnte man vielleicht noch durchgehen lassen, wenn diese im Rahmen ihres destruktiven Wirkens nicht auch schwere Schuld auf sich geladen hätten.
Ich habe Herr Klein so verstanden, dass diese Sorte fast schon unter geistige Behinderung fällt. Zurechnungsfähigkeit als Bedingung für das Verachtenkönnen. Geistige Behinderung als das Fehlen von Zurechnungsfähigkeit. Ich halte diese Leute jedoch für Gauner, für Moraldiebe, die ihren Diebstahl mit einem Haufen Rhetorik verbergen, also für maximal verachtbar. Die Frage bleibt offen, weil man letztlich nicht in die Leute reingucken kann.
„..bestimmte Anzahl von Flügen pro Jahr zu gestatten ….“ ?!
1. Sind nicht die Piloten der Luftfahrtgesellschaften mit den „Brühen“ gespritzt?
2. Sind die Piloten der Davos-Clique ebenso gespritzt ? https://principia-scientific.com/wef-hires-unvaccinated-pilots-to-fly-them-into-davos/
3. Sind nicht bestimmte Werte für die medizinische Zulassungsprüfung bei
Piloten herabgesetzt worden ? https://principia-scientific.com/30-percent-of-vaxxed-pilots-would-fail-health-screenings/
Danke ! Ich verzichte freiwillig !
Ich glaube, es ist sogar so, daß junge Linke bereits glauben, daß sie intelligent und gebildet seien, nur weil sie die verschwurbelte Sprache mit den ganzen pseudo-intellektuellen Phrasen benutzen. Sie machen sich vor, daß sie gebildet seien. Man hört es oft genug, wenn sie sog. Sachverhalte erklären, aber eigentlich dummes Zeug daherreden, vollgestopft mit sinnlosen Begriffen. Diese angeblich wissenschaftliche Ausdrucksweise verstehen sie zwar nicht, sie sind aber von sich beeindruckt und schließen daraus, daß sie intelligent sein müssen.
Was Popper über die Pseudointellektuellen schrieb, schrieb fast sinngleich Schopenhauer über Hegel. Und Hegel ist die Referenz aller Linken, Marx und Adorno zitierten exzessiv diesen „Unsinnschmierer“ (TM Schopenhauer). Laut der Zeitgeistschrottsammelstelle (TM Danisch) teilte Popper Schopenhauers Einschätzung Hegels (wiki „Hegelei“)
Es ist nahezu unmöglich, diese Einschätzung von Hegel NICHT zu teilen.