Schlagwort: Jürgen Habermas

Minimal-Demokratie: „Eliten“ als Sachwalter der Demokratie?

Teil 3 der Serie „Populismus, Elitismus und das Ringen um Demokratie“ Im ersten Teil der Serie wurde gezeigt, dass der „Populismus“-Begriff sowohl gemäß seiner etymologischen Herkunft als auch gemäß seiner historischen Verwendung auf die Bevölkerung bzw. die Bürger als letztlichen Souverän in der politischen Verfasstheit einer Gesellschaft verweist bzw. auf die Forderung nach mehr Demokratie.

Sir Karl Raimund Popper: Lese ich Adorno oder Habermas, dann habe ich den Eindruck, Verrückte sprechen zu mir

“Der unbefangene Leser wird sich möglicherweise wundern, dass ein Buch dieser Art so merkwürdige Proportionen aufweist. Nun, wer seine Entstehungsgeschichte kennt, weiß, welchen Umständen dieses Mißverhältnis zu verdanken ist. Die hier abgedruckte Diskussion begann 1961 zwischen Karl Popper und Theodor W. Adorno, sie wurde 1963 mit dem Nachtrag von Jürgen Habermas fortgesetzt, auf den ich

Bundeszentrale für Poltische Bildung im Bullshit-Talk: Say My Name

Aus unser beliebten Reihe, prätentiöses Geschwätz auf seine (wenigen) Bedeutungsinhalte reduziert, eine Reihe, die Karl Raimund Popper mit seiner “De-Konstruktion” von Habermas-Salbader begründet hat, die dessen weitschweifig nominal-konstruktiv beherrschten Salbader auf das Wenige, das er aussagt, reduziert hat – sofern eine Aussage auffindbar ist – bringen wir heute die zweite Folge: SayMyName – Bullshit Talk

Der Verrat der Intellektuellen: Schwulst – prätentiöses Geschwätz

Ende September 1971 hat Karl Raimund Popper in der ZEIT einen Text veröffentlicht, den man heute jedem Studenten als Pflichtlektüre aufgeben sollte. In diesem Text wendet er sich gegen die intellektuelle Unredlichkeit, den Verrat der vermeintlich Intellektuellen, die ihre leeren Gedanken in ebensolchen aber zahlreichen Worten verstecken. Insbesondere das, was Adorno und Habermas nach dem

Unsinn der Woche: Barbara Muracas Wortemissionen

Bereits Karl Raimund Popper hat sich über vermeintliche Wissenschaftler geärgert, die nichts zu sagen haben, das “Nichts”, aber kunstvoll in einem Berg unsinniger und meist selbstgeschaffener Worte verstecken, so dass man den Eindruck von etwas ganz Gewichtigem im Kopf dessen, der die Wortemissionen verbreitet, haben könnte. Die Auseinandersetzung Poppers mit Jürgen Habermas und dessen Varianten,

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Robert Habeck hat es auf den Punkt gebracht:

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