Schlagwort: Prätentiöses Geschwätz

Sir Karl Raimund Popper: Lese ich Adorno oder Habermas, dann habe ich den Eindruck, Verrückte sprechen zu mir

“Der unbefangene Leser wird sich möglicherweise wundern, dass ein Buch dieser Art so merkwürdige Proportionen aufweist. Nun, wer seine Entstehungsgeschichte kennt, weiß, welchen Umständen dieses Mißverhältnis zu verdanken ist. Die hier abgedruckte Diskussion begann 1961 zwischen Karl Popper und Theodor W. Adorno, sie wurde 1963 mit dem Nachtrag von Jürgen Habermas fortgesetzt, auf den ich

Erwachsenenbildung für den Bundespräsidenten

Pressemeldung von gestern: „Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender waren heute bei der Leibniz-Gemeinschaft zu Gast: Sie informierten sich im Deutschen Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen (DIE) in Bonn, wie Bildung für Erwachsene wirkt und wie sie verbessert werden kann. Gemeinsam wurden sie von Matthias Kleiner, Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, Marcus

Der Verrat der Intellektuellen: Schwulst – prätentiöses Geschwätz

Ende September 1971 hat Karl Raimund Popper in der ZEIT einen Text veröffentlicht, den man heute jedem Studenten als Pflichtlektüre aufgeben sollte. In diesem Text wendet er sich gegen die intellektuelle Unredlichkeit, den Verrat der vermeintlich Intellektuellen, die ihre leeren Gedanken in ebensolchen aber zahlreichen Worten verstecken. Insbesondere das, was Adorno und Habermas nach dem

Nachhaltiger Weinbau und prätentiöses Geschwätz

Bad Dürkheimer Rittergarten, Leistadter Herrenmorgen, Ungsteiner Bettelhaus, Edesheimer Forst, Rhodter Rosengarten, Weyherer Michelsberg .. klangvolle Namen für edle Tropfen. Aber wird der Wein, der in den entsprechenden Lagen angebaut wird, auch nachhaltig angebaut? Wie wir alle nicht müde werden, uns erzählen zu lassen, ist es besonders wichtig, nachhaltig zu sein. Für die Kinder und die

Liebe Leser,

Robert Habeck hat es auf den Punkt gebracht:

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