„Anders gesagt: Ein Plagiat ist die widerrechtliche Übernahme und Verbreitung von fremden Texten jeglicher Art und Form ohne Kenntlichmachung der Quelle. Dies gilt für alle Medien, d.h. Bücher, wissenschaftliche und andere Zeitschriften, Zeitungen und alle anderen Druckerzeugnisse sowie das Internet.
Bei einem Plagiat kann einerseits eine Verletzung der Urheberpersönlichkeitsrechte vorliegen (fehlende Quellenangabe etc.) oder aber die Verletzung von Verwertungsrechten.“
Dass wir die TU-Chemnitz zitieren, hat nichts mit alter Verbundenheit zu tun, sondern damit, dass Mario Voigt an der TU-Chemnitz vom alten Kämpfer gegen alles, was Extremismus ist, Eckhard Jesse, promoviert wurde. Jesse, ein Gewährsmann der Hanns-Seidel-Stiftung, hat seine wissenschaftliche Zeit nicht nur mit dem Kampf gegen „Extremismus“ angefüllt, sondern immer einmal wieder, von den empirischen Sozialforschern unter den Wahl- und Parteienforschern belächelte Ausflüge in die Parteienforschung gemacht, meist mit mehr Gerede als Daten. Und in diesen Kontext scheint die „Dissertation“, das Plagiat, das Mario Voigt dem alten Mann der Extremismusforschung als Dissertation untergeschoben hat, zu fallen.
Mario Voigt, der Spitzenkandidat der CDU in Thüringen, der als solcher die Bildung einer Regierung in Thüringen beansprucht, obschon er auf 10% weniger Wählerunterstützung verweisen kann als die AfD, die die Wahl gewonnen hat, hat den Titel eines Dr. phil. an der TU-Chemnitz mit einer Arbeit erschlichen, die den Titel trägt „Der amerikanische Präsidentschaftswahlkampf: George W. Bush gegen John F. Kerry“.
Das ist eine dieser Arbeiten, die man ohne Gewinn und mit zunehmender Müdigkeit liest, weil darin NICHT NEUES zu finden ist. Ein Wiederkaufen dessen, was im Rahmen des Wahlkampfes geschehen ist, ergänzt durch ein paar eingestreute O-Töne aus Presse oder geführten „Interviews“ [Wenn Sie sich ein eigenes Bild über den Gähn-Faktor, der mit dieser Arbeit verbunden ist, machen wollen, dann sollte ein Blick in das Inhaltsverzeichnis dazu ausreichen].
Der wissenschaftliche Wert des Voigtschen Beitrags ist verschwindend gering, so gering, dass auch Mario Voigt nicht eingefallen ist, was er einmal als neues Wissen, das ein Leser nach dem Lesen seiner „Dissertation“ inkorporiert hat, ausgeben könnte. Ergo hat er bei anderen abgeschrieben:
Alle Belege dafür, dass Mario Voigt wesentliche Teile seiner Dissertation bei anderen zusammengestohlen hat, wurden von Dr. Stefan Weber zusammengetragen und sind für jeden in seinem Blog „für wissenschaftliche Redlichkeit“ plagiatsgutachten.com abrufbar.
Das, was Voigt hier bei Bergmann abgeschrieben hat, ist schon inhaltlich eine Katastrophe mit allen Anzeichen fortgeschrittenen Schwätzertums, denn, ein Beitrag, der keinerlei Beitrag zur Theoriebildung leistet, ist im Wesentlichen ein Beitrag ohne Wert, denn lediglich das, was verallgemeinerbar ist, was generalisiert und als neues Wissen in den Korpus des Gesamtwissens eingetragen werden kann, ist nützlich. Alles andere ist Gewäsch, keine Wissenschaft, Travestie auf dieselbe.
„Als einer der wenigen Forscher kann er auf Gespräche mit dem Inner Circle der Bush-Kampagne zurückgreifen, u.a. mit dem Chefstrategen Karl Rove. Dadurch leistet die Studie eine Pionierarbeit, die Komplexität und Wirkungsweise von Wahlkampfführung und politischer Kommunikation in den USA offenzulegen.“
Schon die Beschreibung bei Amazon erinnert eher an eine journalistische, denn eine wissenschaftliche Arbeit, und das Wenige, was Voigt aus den „Interviews“ in seiner Arbeit herausgeholt hat, scheint die Frage, ob diese Interviews je geführt, und wenn sie je geführt wurden, ob ihnen irgend eine Form von sozialwissenschaftlicher Methode zugrunde liegt, normalerweise dringlich erscheinen zu lassen.
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Indes wird diese Frage erst dann dringlich, wenn es darum geht, eine generische Eigenleistung zu bewerten. Und Voigt scheint wenig bis keine „Eigenleistung“ erbracht zu haben, wie die Tatsache, dass Weber mindestens 140 plagiierte Stellen in der Arbeit von Voigt identifiziert hat, zeigt.
Dabei ist das Vorgehen, das Voigt gewählt zu haben scheint, um sich fremder Leute Gedanken anzueignen und als die eigenen auszugeben, eines, das in dem, was institutionelle Wissenschaft ist, weit verbreitet ist: Man will sich mit der Lektüre von Originalquellen schmücken, hat diese aber weder gelesen noch vorliegen, verlässt sich daher auf das, was andere, die ebenfalls behauptet haben, Originalquellen gelesen zu haben, über das, was sie dort gelesen haben wollen, schreiben. Dieses Vorgehen ist, wie gesagt, weit verbreitet, nicht nur in den Sozialwissenschaften, sofern man hier noch von Wissenschaften reden kann.
Indes, was Voigt getan hat, geht einen Täuschungsgrad weiter. Er gibt nicht nur vor, Originalquellen gelesen zu haben, die er nicht gelesen hat, er verschweigt auch diejenigen, bei denen er sein angebliches Wissen über die Originalquellen abgeschrieben hat, übernimmt deren kompletten Apparat, alle zitierte Literatur, ihre, sofern vorhanden, Eigenleistung, ihre Gedanken und gibt sie als die seinen aus. Und weil Voigt offenkundig der Ansicht ist, er sei ein besonders gewiefter Dieb, klaut er bei Autoren, die in englischer Sprache publizieren und übersetzt, was sie geschrieben haben, um es als eigene Leistung auszugeben:
Links findet sich die „Arbeit“ von Mario Voigt, rechts das jeweilige Original. Der blaue Text wurde von Weber als Erläuterung oder Quellenangabe ergänzt. Die farblich hervorgehobenen Stellen zeigen die Stellen an, die abgeschrieben wurden. Offenkundig besteht die Eigenleistung von Voigt, neben dem Diebstahl der Ideen anderer, darin, die englischen Originaltexte zu übersetzen und dabei zu kürzen.
Auch dieses schäbige Verhalten, das in der Wissenschaft keinen Platz hat und zum Entzug eines erschlichenen Titels führen muss, ist weit verbreitet, besonders unter Polit-Gangstern scheint es weit verbreitet zu sein, weil diese armen Wichte wohl die einzigen sind, die noch glauben, ein Titel stelle etwas vor, mache aus einem intellektuellen Wurm einen Aristoteles. Zitieren wir einmal mehr die TU-Chemitz:
„Folgen von Plagiarismus
Plagiieren in Hausarbeiten, beziehungsweise Abschlussarbeiten kann gravierende Folgen haben.
Dies[e] können sein:
die Aberkennung der Prüfungsleistung (z.B. Seminar- oder Abschlussarbeiten, insbesondere Dissertationen)
im Extremfall die Exmatrikulation
rechtliche Konsequenzen aufgrund der Verletzung des Urheberrechts
Schadensersatzforderung
Das richtige Zitieren ist eine Grundvoraussetzung des wissenschaftlichen Arbeitens. Verstöße gegen die Zitierpflicht können als Fälschungen geahndet werden und den Vorwurf des Plagiats nach sich ziehen.“
In vergleichbaren Fällen haben Hochschulen reagiert und den Dieben die Leistung, mit der sie sich schmücken wollten, entzogen. Im Fall von Mario Voigt kann am Ende eines entsprechenden Prozederes kein anderes Ergebnis stehen, wenn die TU-Chemnitz als Hochschule ernstgenommen werden will.
Plagiieren ist für Mario Voigt auch offenkundig nichts, was er zur einmaligen Anwendung gebracht hat, denn Stefan Weber hat „weitere 60 Plagiatsfragmente in fünf Publikationen … [gefunden], die zwischen 2004 und 2018 erschienen sind“. Voigt ist ein notorischer Plagiierer, ein notorischer Dieb des geistigen Eigentums anderer Leute.
Der Mann will Ministerpräsident in Thüringen werden. Voigt, ein Mann, der offenkundig nicht zwischen Mein und Dein unterscheiden kann oder will. Dessen moralische Kompetenz man angesichts seiner sehr niedrig liegenden Schwelle, Übergriffe auf andere Menschen und deren Eigentum zu unternehmen, als nicht ausreichend ansehen muss, um ein solches Amt auch nur von Ferne ins Auge fassen zu können.
Indes, das ist die Gesellschaft, in der wir leben. Eine Gesellschaft des Scheins, der Vorgaukelung falscher Tatsachen, des Betrugs und der Täuschung, der Erschleichung von Leistungen und des vollständig fehlenden Unrechtsbewusstseins. Ein Mann, der keinerlei Unrechtsbewusstsein hat, wenn er seinen alten Lehrer Eckhard Jesse betrügt, ihm ein Plagiat als eigenständige Leistung unterschiebt und sich vermutlich über die Naivität des alten Mannes diebisch freut, ein solcher Mann will Ministerpräsident eines Bundeslandes werden, will Frontmann für die Bürger des Landes sein, Rollenmodell und charakterliche Führung…
Sollen wir noch weitermachen?
Es ist lächerlich, oder?
Aber es wird so kommen, und besser kann man den moralischen Bankrott einer Gesellschaft nicht zum Ausdruck bringen als mit einem Dieb geistigen Eigentums als Ministerpräsident eines Landes.
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Wo ist das Problem: die Schavan wurde als Bettvorleger in den Vatikan entsorgt, und sie bekam nach entgültiger Aberkennung der Doktorwürde 2013 von der Uni Lübeck 2014 den Dr. hc. um den Hals gehängt. Der Super Mario aus Thüringen wird nicht weniger schamlos sein als die überführte Parteigenossin und sich deshalb irgendwohin finanziell retten lassen -natürlich als Dr. hc…
Nun, eine Frage – für was gibt es eigentlich Doktorväter und -mütter??? Ich habe selbst nicht promoviert sondern „nur“ eine Diplomarbeit geschrieben. Ich sehe die Funktion solcher „Doktorelternteile“ darin, den Doktoranden zum wissenschaftlichen Arbeiten anzuleiten und etwaige Plagiate selbstständig zu erkennen und auszumerzen. Also haben die Professoren(-innen und außen) eine gewisse Mitschuld am Entstehen solcher wissenschaftlichen Fehlleistungen.
Diese Promotionsschickeria erschleich sich nicht nur in der Politik Karrierechancen und damit verbundene Einnahmen.
Man nennt solches Verhalten Betrug.
Die Brutstätten des Betrugs sind die Universitäten und die Professoren, sozusagen öffentlicher Dienst und Beamte oder einfach der Staat. Wer bitte erwartet dort anderes ?
Warum hat die Frau Esken keinen Dr.-Titel, mal Lauterbach fragen, wie man das macht, den in puncto Intelligenz sind sie ja gleich gelagert.
[…] mehr öffentliche Positionen gelangen, sich in öffentliche Positionen betrügen sieht. Leute, die sich einen akademischen Titel dadurch erschlichen haben, dass sie die Ideen anderer gestohlen ha…. Leute, deren einzige Qualifikation in einem Parteibuch zu bestehen scheint, das für sie die […]
Schreiberlinge plagiierter Arbeiten sind:
– erpressbar und kontrollierbar auf ewig
– vollkommen abhängig von dem schützenden Händchen über ihnen
– vermutlich nicht viel Bildung, keine gute Eigenorganisation / Zeitplanung, nicht viel IQ aber genug verbal-rabulistisches Stehvermögen, um jede Dummheit überzeugend verkünden zu können
– keine eigene Initiative, keine eigene Machtbasis
– als Politiker steuerfinanziert bezahlt und daher billig für das schützende Händchen, eigene Leute müsste man ja sonst selbst bezahlen …
– leicht zu ersetzen, solche finden sich leicht…
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Tja, lieber kleiner Mario. Egal für wie schlau du dich hältst – jeden Morgen steht mindestens einer auf, der noch ein bißchen schlauer als du ist… .
nicht zwischen mein und dein unterscheiden zu können, ist doch DIE Voraussetzung zum Volkszertreter…
Wo ist das Problem: die Schavan wurde als Bettvorleger in den Vatikan entsorgt, und sie bekam nach entgültiger Aberkennung der Doktorwürde 2013 von der Uni Lübeck 2014 den Dr. hc. um den Hals gehängt. Der Super Mario aus Thüringen wird nicht weniger schamlos sein als die überführte Parteigenossin und sich deshalb irgendwohin finanziell retten lassen -natürlich als Dr. hc…
Nun, eine Frage – für was gibt es eigentlich Doktorväter und -mütter??? Ich habe selbst nicht promoviert sondern „nur“ eine Diplomarbeit geschrieben. Ich sehe die Funktion solcher „Doktorelternteile“ darin, den Doktoranden zum wissenschaftlichen Arbeiten anzuleiten und etwaige Plagiate selbstständig zu erkennen und auszumerzen. Also haben die Professoren(-innen und außen) eine gewisse Mitschuld am Entstehen solcher wissenschaftlichen Fehlleistungen.
@“für was gibt es eigentlich Doktorväter und -mütter?“
„Der Wunsch war des Gedankens Vater“ (‚Shake’s-Bier‘), bzw. die Mutter der Einfalt.
Diese Promotionsschickeria erschleich sich nicht nur in der Politik Karrierechancen und damit verbundene Einnahmen.
Man nennt solches Verhalten Betrug.
Die Brutstätten des Betrugs sind die Universitäten und die Professoren, sozusagen öffentlicher Dienst und Beamte oder einfach der Staat. Wer bitte erwartet dort anderes ?
Warum hat die Frau Esken keinen Dr.-Titel, mal Lauterbach fragen, wie man das macht, den in puncto Intelligenz sind sie ja gleich gelagert.
Vielleicht ist Esken zu geizig, sich einen Ghostwriter zu leisten?
[…] weiter […]
[…] weiter […]
[…] Beispiel im Kabinett von Plagiator in Chief, Mario Voigt, […]
[…] mehr öffentliche Positionen gelangen, sich in öffentliche Positionen betrügen sieht. Leute, die sich einen akademischen Titel dadurch erschlichen haben, dass sie die Ideen anderer gestohlen ha…. Leute, deren einzige Qualifikation in einem Parteibuch zu bestehen scheint, das für sie die […]
Schreiberlinge plagiierter Arbeiten sind:
– erpressbar und kontrollierbar auf ewig
– vollkommen abhängig von dem schützenden Händchen über ihnen
– vermutlich nicht viel Bildung, keine gute Eigenorganisation / Zeitplanung, nicht viel IQ aber genug verbal-rabulistisches Stehvermögen, um jede Dummheit überzeugend verkünden zu können
– keine eigene Initiative, keine eigene Machtbasis
– als Politiker steuerfinanziert bezahlt und daher billig für das schützende Händchen, eigene Leute müsste man ja sonst selbst bezahlen …
– leicht zu ersetzen, solche finden sich leicht…