„»Wenn ich andere sterben sehe, wenn ich sie in Laken gehüllt sehe, habe ich Angst, dass ich auch sterben werde«, sagt Nokubegha. Die Zwölfjährige leidet an der multiresistenten Tuberkulose (MDR-TB), behandelt wird sie als jüngste Patientin in einem Krankenhaus in Mbabane, der Hauptstadt Swasilands. Die Therapie dauert ein bis zwei Jahre, verabreicht werden vier verschiedene Antibiotika, die heftige Nebenwirkungen haben können. Dies muss unter ärztlicher Aufsicht geschehen, da das Aussetzen auch nur einer Dosis die ganze Therapie wirkungslos machen kann. Für die Betroffenen ist das eine oft zermürbende Praxis.“
So beginnt ein Beitrag im Neuen Deutschland, der im März 2023 anlässlich des Welttuberkulose-Tages der UN erschienen ist. Tuberkulose, so die Meldung des Beitrags, ist immer noch eine Krankheit der armen Menschen. Einst, so liest man bei OTS, war Tuberkulose in Österreich als „Wiener Krankheit“ bekannt, denn betroffen waren vor allem die „Armen und Arbeiter“ in Wien:
„Die Tuberkulose wurde im 19. Jahrhundert auch als „Wiener Krankheit“ bezeichnet, da TB hier besonders verbreitet war. Die Tuberkulose galt auch damals als Krankheit der Armen und Arbeiter…. Durch Luftkuren, bessere Früherkennung, Ernährung und die besseren hygienische Verhältnisse in den neuen Wohnungen des roten Wien, konnten die Todesfälle von 35 Prozent im Jahr 1884 auf 9,3 Prozent im Jahr 1932 gesenkt werden. Bis in die 1950er Jahre starben aber Menschen in finanziell prekären Situationen deutlich häufiger an TB als gutsituierte Bürger… der Stadt.“
Tuberkulose verbreitet sich über Tröpchen, die ausgehustet oder ausgeniest oder einfach über die Atemluft verbreitet werden, Tröpchen, die einen Mycobacterium-tuberculosis Komplex tragen, ein Mycobacterium tuberculosis oder ein Mycobacterium africanum oder ein Mycobacterium bovis … Weil die Übertragung des Bakteriums so einfach ist, deshalb sind die meisten von uns Träger von Mycobacterium tuberculosis, indes in einer vom Immunsystem unschädlich gemachten Form. In rund 5% der Fälle scheitert das Immunsystem dessen, der Mycobacterium tuberculosis eingeatmet hat, beim Versuch, das Zeug unschädlich zu machen. Das Bakterium nistet sich in den oberen Lungenabschnitten ein und kann dort Jahre, wenn nicht Jahrzehnte überleben. Diesem primären Stadium einer Tuberkulose folgt das sekundäre Stadium, die eigentliche Erkrankung, die sich zumeist als Lungen-Tuberkulose manifestiert, früher auch unter dem Namen „Schwindsucht“ bekannt und von vielen Männern aus dem 2. Weltkrieg mitgebracht. Rund 80% der Fälle von Tuberkulosis sind Lungen-TBC und sorgen dafür, dass TBC in der öffentlichen Wahrnehmung als Lungenkrankheit gilt. Indes, gelangt das Mycobakterium in den Blutkreislauf, dann sind der TBC keine Grenzen gesetzt und es können sich in Rippenfell, Darm, in allen Organen lokale Entzündungsherde einstellen, die, ob ihrer Größe die der eines Hirsekorns gleicht (lateinisch Hirse = Milium) auch als Miliane-TBC bezeichnet wird. Die Folgen einer TBC für den Erkrankten werden nach wie vor durch den Begriff „Schwindsucht“, mit dem ein erheblicher und sich langsam vollziehender gesundheitlicher Abbau beschrieben wird, auf den Punkt gebracht.
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Tuberkulose galt und gilt als Erkrankung armer Leute, was letztlich eine Ursache darin hat, dass sich Bakterien, die aerosol über Tröpchen verbreitet werden, unter Menschen, die in beengten Verhältnissen leben sehr gut verbreiten können. Hinzu kommt, dass arme Leute, die sich z.B. keine Heizung leisten konnten oder können, denn der Zustand wird durch Keir Starmer im Vereinigten Königreich gerade wieder herbeigeführt, er hat Rentnern die sogenannte Winter Fuel Allowance gestrichen, die von Gordon Brown (Labour) eingeführt wurde, damit alte Menschen, deren Rente zu gering ist, um ihre Wohnung/ihr Haus beheizen zu können, im Winter nicht erfrieren bzw. aufgrund ihrer kalten Lebensumstände Atemwegserkrankungen entwickeln, die sie dahinraffen, dass diese armen Leute natürlich anfälliger für Erkrankungen aller Art sind. Sie teilen diese Anfälligkeit mit allen anderen, deren Immunsystem angeschlagen ist, z.B. weil sie sich eine HIV-Infektion zugezogen haben oder mit einem gespendeten Organ leben. Sie alle sind von Tuberkulose gefährdeter als Menschen, auf die die entsprechenden Kriterien nicht zutreffen.
Indes, betrachtet man die bekannten gesundheitlichen Kosten von Tuberkulose, die sich für die davon Betroffenen einstellen, dann verschwinden die so arg popularisierten MPox aus der Statistik, aber Tuberkulose bleibt als relevante Gefahr bestehen:
116 Personen sind 2022 in Deutschland an Tuberkulose verstorben, niemand an MPox. Aber MPox wird problematisiert.
Wie dem auch sei, in modernen Gesellschaften, in denen die Gesundheitsversorgung gut sein soll, Menschen nicht mehr in beengten und unbeheizten Räumen leben oder arbeiten müssen, Gesellschaften, in denen insbesondere Alte gewertschätzt und gegen derartige Unbillen geschützt werden, spielt Tuberkulose keine Rolle mehr – vermutlich will Two Tier Keir Starmer sie deshalb neu beleben, wenngleich: Es gibt natürlich eine weitere Möglichkeit, zurückgehende Zahlen von Tuberkulose zu steigenden Zahlen von Tuberkulose zu machen: Zuwanderung.
Womit wir einmal mehr bei einem der Themen angekommen sind, die in der Öffentlichkeit nicht diskutiert werden dürfen, von MS-Medien nicht angefasst werden und die generell mit dem Rassismus-Schrei unterdrückt werden sollen. Das alles ändert aber nichts daran, dass Tuberkulose mittlerweile AUCH eine zuwandernde Erkrankung ist, eine Erkrankung, deren Inzidenz direkt durch die Anzahl der Zuwanderer beeinflusst wird, wie man anhand der folgenden Abbildung schön sehen kann:
Die Tuberkulose-Inzidenz steigt in den Jahren, in denen die Merkel-Zuwanderung stattfindet, so dass man angesichts der starken Zunahmen der Tuberkulose-Zahlen in den Jahren 2015ff mit Merkel die Achsel zucken und sagen kann: „Nun ist sie halt (wieder) da, die Tuberkulose!“ Dass die Tuberkulose zuwandert, das zeigt auch die Verteilung der Erkrankten nach Alter und Geschlecht, die vor allem junge Männer (Zuwanderer sind meist junge Männer) als Träger von Tuberkulose, oftmals wohl offener, also leicht verbreitbarer Tuberkulose, denn nach Angaben des RKI sind rund 84% von 75% Lungen-TBC offene TBC, ausweist.
Und weil das alles noch nicht reicht, um an historische Sub-Standards von Krankheit und Armut anzuknüpfen, wird derzeit auch das alte Muster der Verbreitung von TBC vornehmlich in Städten wiederbelebt:
Dass TBC ins Gesundheitssystem zuwandert, Zuwanderung somit mit weit mehr Kosten verbunden ist, als offiziell abgerechnet werden, Kosten, die nicht nur finanzieller Natur sind, sondern auch in Form einer Gefährdung der Gesundheit gegeben sind, wird bei den üblichen Verdächtigen den konditionierten Reiz: „Rassismus“ auslösen.
„Die Entwicklung der Tuberkulose-Zahlen war in jüngster Vergangenheit durch eine hohe Dynamik geprägt. Nachdem die Erkrankungszahlen in Deutschland in den Jahren 2015 und 2016 migrationsbedingt stark angestiegenwaren, wurde im weiteren Verlauf ein – zum Teil deutlicher – Rückgang beobachtet. So wurden 2021 die bislang niedrigsten Zahlen seit Einführung des IfSG registriert. In welchem Ausmaß dabei auch die COVID-19-Pandemie eine Rolle gespielt hat, lässt sich auf Basis der Meldedaten allerdings nur schwer einschätzen [Mit anderen Worten: Die Anzahl von TBC im Jahr 2019ff ist wohl unterschätzt, weil die COVID-Hysterie Meldungen verhindert hat]. Für das Jahr 2022 zeigt sich im Vergleich zum Vorjahr erstmals seit 2016 wieder ein leichter Anstieg der Fallzahl und der Inzidenz.
Diese aktuelle Entwicklung dürfte dabei vor allem mit den Folgen des Kriegsgeschehens in der Ukraine in Zusammenhang stehen, da viele aus der Ukraine geflüchtete Menschen auch in Deutschland Schutz suchten. Diese haben aufgrund der höheren Tuberkuloseprävalenz in ihrem Heimatland meist ein ein höheres Infektions- und Erkrankungsrisiko, als in Deutschland lebende Menschen.“
Es hat eben alles seinen Preis.
Und diese Realität geht nicht dadurch weg, dass man sie zu verschweigen sucht.
Es gibt viele Gründe dafür, dass die Krankenkassenbeiträge wieder steigen, Zuwanderung ist mit Sicherheit einer davon.
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Von der gesetzlichen Krankenversicherung wird die komplette ärtzliche Versorgung der „Geflüchteten“ getragen. Egal woher sie kommen inklusive aller Ukrainer, aus die Kriegsverletzten.
Fast alle hatten in ihren Heimatländern eine mangelhafte medizinische Versorgung, deshalb entsteht hier ein enormer Versorgungsbedarf. Auch der Zahnärztliche.
Ein Fass OHNE Boden.
Die tatsächlich verursachten Kosten werden wir wohl NIE erfahren.
Darüber Schweigen die Politiker und natürlich auch die linksgrünroten Lügenmedien.
Von meiner Rente bleibt daher immer weniger übrig. Die Erhöhungen der Rente werden zum größten Teil von den Kosten für die gesetzliche Krankenversicherung und die Pflegeversicherung aufgefressen.
Da die Lebensunterhaltungskosten auch jährlich steigen hat man somit jedes Jahr weniger von der Rente.
Die Russlanddeutschen hatten durchaus eine Krankenversorgung in der Ex-UDSSR, die war zwar mangelhaft, aber vorhanden. Und die wussten auch, dass man Zähne putzen muss. Und rechnen und lesen (Russisch) konnten die auch…
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