Chemtrails? Dem Geheimnis (?) auf der Spur

Wer hat sich nicht schon darüber geärgert, dass ein Tag, der sonnig begonnen hat, nach nur wenigen Stunden in einen Tag überführt wurde, der die Sohne als fahle Kugel hinter einem Schleier von Wolken, die offenkundig durch Flugzeuge verursacht wurden, verschwinden sieht?

Ein Tag, der sonnig beginnt, indes schon nach kurzer Zeit die untrüglichen Zeichen bleibender Kondensstreifen, die sich zu Cirrus-Wolken verdichten und die Sonne verdecken, trägt:

Das Ergebnis sieht dann so aus:

Man muss gar nicht darüber streiten, ob diese Wolken „MANMADE“ sind.
Sie sind es ohne Frage. Es sind Kondesstreifen von Flugzeugen, die sich zu recht dauerhaften Cirrus-Wolken verdichten haben und den Himmel bedecken.

Man muss wirklich nicht darüber diskutieren, denn das Phänomen ist nicht nur bekannt, es ist umfangreich erforscht.
Dazu kommen wir gleich.

Man muss auch nicht annehmen, dass die Wolken das Ergebnis absichtlicher Eingriffe bösartiger Akteure sind, die sich in den Kopf gesetzt haben, den Menschen die Sonne zu entziehen, jedenfalls dann nicht, wenn man diese bösartigen Akteure im Kontext der Klimasekte vermutet. Das heißt nicht, dass wir die Existenz bösartiger Akteure, die Menschen an der Gesundheit schädigen wollen, z.B. dadurch, dass sie ihnen Vitamin D entziehen, verneinen. Wir interessieren uns derzeit nicht für diese Frage.

Denn die Phänomene, die wir oben im Bild festgehalten haben, die sind bekannt, und sie sind für die Leute, die an den Klimawandel von Menschenhand glauben, ein Problem, schon deshalb ein Problem, weil die Cirrus-Wolken, die sich aus Kondensstreifen bilden – unter bestimmten Umständen, zu denen wir noch kommen, bilden, – einen positiven Effekt auf die globale Erwärmung haben sollen:

Burkhardt, Ulrike, and Bernd Kärcher (2011). Global radiative forcing from contrail cirrusNature climate change 1(1): 54-58.

Stocker, T. et al. IPCC Climate Change (2013). The Physical Science Basis. Contribution of WG I to the Fifth Assessment Report of the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) (eds. Stocker, T. F. et al.) (Cambridge University Press, 2013).

Die zitierten Arbeiten kommen zu dem Schluss, dass mehr Wärme durch die Wolken aus den Kondensstreifen der Flugzeuge per Treibhauseffekt eingefangen wird als durch verhinderte Sonneneinstrahlung reduziert wird. Ergo ist es mit eines der Hauptanliegen von Klimawandel-Adepten, die Bildung dieser Kondensstrahl-Wolken zu reduzieren, und zwar durch die Nutzung anderer Formen von Kerosin, setzen Sie das Wort nachhaltig vor Kerosin und Sie wissen, welche anderen Treibstoffe zum Einsatz kommen sollen.

Burkhardt, Ulrike, Lisa Bock, and Andreas Bier (2018). Mitigating the contrail cirrus climate impact by reducing aircraft soot number emissions. npj Climate and Atmospheric Science 1(1): 37.

Es gibt bereits die ersten Studien, in denen gezeigt wird, dass Bio-Kerosine, die pflanzliche Öle enthalten, einen positiven Effekt auf die Nicht-Bildung von Cirrus-Wolken aus Kondensstreifen haben sollen, etwa die folgende Studie von Voigt et al. (2021):

Voigt, Christiane, Jonas Kleine, Daniel Sauer, Richard H. Moore, Tiziana Bräuer, Patrick Le Clercq, Stefan Kaufmann et al. (2021). Cleaner burning aviation fuels can reduce contrail cloudiness. Communications Earth & Environment 2(1): 114.

Da die Klimasekte die Wolkenbildung aus Kondesstreifen von Flugzeugen ebenfalls als Problem ansieht, ist die Wahrscheinlichkeit, dass aus diesen Kreisen Beimischungen zum Flugbenzin, die diese Wolkenbildung erhöhen, vorangetrieben werden, eher gering.

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Das schließt nach wie vor bösartige Akteure nicht aus, aber wir benötigen Sie derzeit nicht zur Erklärung dessen, was um uns herum vorgeht.

Die Abbildung findet sich bei Lee et al. (2021):

Lee, David S., David W. Fahey, Agnieszka Skowron, Myles R. Allen, Ulrike Burkhardt, Qi Chen, Sarah J. Doherty et al. (2021). The contribution of global aviation to anthropogenic climate forcing for 2000 to 2018. Atmospheric environment 244: 117834.

Relevant an dieser Abbildung ist für uns die Unterscheidung in Kondensstreifen, die dauerhaft und solche, die es nicht sind, die nach kurzer Zeit verschwinden, dem entsprechen, was die meisten von uns als die normale Form eines Kondesstreifens ansehen: Ein Flugzeug zieht den Himmel entlang, emittiert einen Kondensstreifen, der nach kurzer Zeit verschwindet, keinen, der dauerhaft ist, wie es derzeit die Regel zu sein scheint.

Und diese dauerhaften Kondensstreifen, die zu Cirrus-Wolken werden und Anlass für die Annahme sind, dass Beimischungen genutzt werden, um die Sonne auszuknipsen, sie sind ein bekanntes Phänomen, d.h.: Man benötigt keine Beimischungen, weil sich diese dauerhaften Kondesstreifen unter bestimmten Umständen von ganz alleine einstellen.

Welche Umstände das sind, haben Appleman und Schmidt erforscht und das Ergebnis kann man im folgenden Diagramm sehen:

Aus: Gierens, Klaus Martin, Ling Lim, and Kostas Eleftheratos (2008). A review of various strategies for contrail avoidance.“ Open Atmospheric Science Journal 2: 1-7.

Appleman, Herbert (1953). The formation of exhaust condensation trails by jet aircraft. Bulletin of the American Meteorological Society 34(1): 14-20.

Schmidt, Ernst (1941). Die Entstehung von Eisnebel aus den Auspuffgasen von Flugmotoren. Schriften der Deutschen Akademie der Luftfahrtforschung 44(5): 1-15.

Wenn sich die heißen und feuchten Abgase von Flugzeugen schnell mit der Umgebungsluft vermischen, die Feuchtigkeit der Abgase dabei den Sättigungspunkt für flüssiges Wasser überschreitet, dann entstehen Kondensstreifen, dann gefriert der Wasserdampf, es entstehen „Streifen“ aus Eispartikeln.

Die konkreten Bedigungen dafür finden sich in dem Diagramm oben: Die beiden Kurven stellen die Sättigungsgrade für flüssiges Wasser (obere Kurve) und Eis (untere Kurve) dar. Dauerhafte Kondensstreifen bilden sich in mit Eis übersättigter Luft.

Auf der X-Achse ist die Umgebungstemperatur auf der y-Achse der Partialdruck für Wasserdampf angeben. Der Partialdruck von Wasserdampf ist letztlich ein Maß für die thermodynamische Aktivität und „determiniert“ den jeweiligen Zustand des Gases, ob es z.B. löslich ist. Die gestrichelte Linie, die mit isobaric mixing beschrieben ist, gibt das gleiche Mischungsverhältnis zweier Lufmassen bei konstantem Druck an. Die gepunktete Linie gibt die Obergrenze der Temperatur an, ab der sich dauerhafte Kondensstreifen bilden können, ab der sich Kondensstreifen in Cirrus-Wolken auflösen können.

Wie man an der schwarzen Fläche sehen kann, sind Kondensstreifen, die so dauerhaft sind, dass sie zu Cirrus-Wolken werden, bei bestimmten Druckverhältnissen und zu bestimmten kälteren Temperaturen möglich, und zwar in einer mit Eis übersättigten Umgebung, in der die Eispartikel der Kondensstreifen Stunden überdauern können.

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Wenn die Bedingungen dafür, dass Kondensstreifen von Flugzeugen in Zirrus-Wolken „zerfallen“ konstant sind, unterhalb von -42 Grad Celsius und einem Partialdruck von Wasserdampf von 15 Pascal liegen müssen, wenn gleichzeitig viele Leute den Eindruck haben, die entprechenden Flugzeug-Abgas-Wolken würden immer häufiger, dann stellt sich das Problem von „Chemtrails“ etwas anders dar, denn nun ist die Frage, ob die Temperaturen in normalen Flughöhen über die letzten Jahre gesunken sind, so dass die Zirrus-Wolkenbildung wahrscheinlicher geworden ist, oder die Flughöhen so verändert wurden, dass die Zirrus-Wolkenbildung wahrscheinlicher geworden ist.

Ersteres stünde in einem gewissen Widerspruch zur Annahme globaler Erwärmung, Letzteres ließe die Frage  nach den Gründen für die „Anpassung“ von Flughöhen virulent werden.


 

 

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16Comments

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  1. 1
    Yoshikawa

    Naja…
    .
    Kondensstreifen, die mitten am Himmel beginnen, noch innerhalb des Gesichtsfelds wieder enden, dann plötzlich den ersten Streifen auf gleiche Weise kreuzend, manchmal im Stottermodus anfangend, um dann doch noch einen langen Streifen an den Himmel zu malen. Echt jetzt?
    .
    Seit mindestens zehn Jahren ist das am Himmel über Hannover zu beobachten. In den ersten Jahren zunächst konstant in größeren Höhen, ich tippe, um die jahrelange Trockenheit hervorzurufen, seit Ende 2022 wohl, um das Gegenteil zu erreichen in geringerer Höhe, aber extrem nahezu an jedem Tag. In diesem Jahr war es auffällig, dass häufig vor Feiertagen und langen Wochenenden für schönes Wetter gesorgt wurde, um dann wieder in den graublau-kaltundnass Modus zu wechseln.
    .
    Häufig kann man nach einer klaren Nacht zur Rentnerfrühstückzeit die Sprayer innerhalb einer Stunde den Himmel milchig graublau verschmieren sehen. Ebenso häufig ist der Himmel morgens schon bei Sonnenaufgang so.
    .
    Diese Spielchen liefen schon während der Coronazeit, als nahezu kein kommerzielle Luftverkehr lief. Meiner Erinnerung nach haben einige schon bei den „zuständigen“ Behörden nachgefragt und außer der Nennung weiterer zuständiger Behörden keine Antwort erhalten.
    .
    https://t.me/+uSTdSwtEFIphZTM0
    .

    • 3
      WenRob

      Es kommt darauf an, was da für ein Flug gerade stattfindet. Wenn es z.B. ein Landeanflug ist oder eine Warteschleife in größerer Höhe, haben die Unterbrechungen mit Verringerung der Motorleistung zu tun oder auch mit der Schubumkehr zur Verringerung der Geschwindigkeit oder Lenkmanövern. Wenn Die o.g. Temoeratur und Dampfverhältnisse gerade so an einem Grenzwert sind, kann es auch sein, dass der Flieger gerade nacheinander zwei Bereiche nacheinander durchfliegt, in denen sichbkrustelle bilden und kurz darauf nicht mehr, und dann wiederum komt es wieder zur Kristallbildung.

      Ferner ist bei sich kreuzenden Streifen deren Höhe niemals dieselbe. Und wenn die „Streifenkreuzung“ nicht direkt senkrecht über dir liegt, dann kommt such noch die Perspektive (der Blickwinkel) hinzu. Dann kreuzen sich die Spuren nur von dir aus, jedoch von 10 km weiter sieht man dieselben Spuren separat und getrennt voneinander.

    • 5
      Gor

      Neben der Feuchtigkeit oder sogar Übersättigung der Luft im Bereich der Cirruswolken könnten durchaus Aerosole eine Rolle spielen. Während früher™ die Strahltriebwerke quasi Fockengraphit ausstießen wird der Ruß nun immer feiner und das kann dann schon das Taupunktfenster erweitern. Dazu kommen die Rückstände von Additiven.

  2. 6
    THReinhardt

    ‚und zu bestimmten kälteren Temperaturen möglich‘

    Daß es keine kalten Temperaturen gibt, sollte doch einem Schreiber mit wissenschaftlichen Ambitionen klar sein.

    siehe auch: Die Orthografin. Von heißen Temperaturen oder wenn der Verstand baden geht.

  3. 7
    Michael Schneider

    Ich habe als Grundschulkind schon in den 60er Jahren im Raum Mannheim-Heidelberg Kondensstreifen gesehen. Auch solche, die sich überkreuzten. Ein Bergführer aus Hinterstein bei Hindelang hat in einem seiner Bücher aus etwa dieser Zeit schon das im Artikel beschriebene Phänomen mit einer kleinen Bildserie erklärt und daraus abgeleitet, dass dies zur Wettervorhersage vor Bergtouren geeignet sei. Leider ist das Buch verschollen und mir fällt sein Name nicht mehr ein.

    Die „Luftstrassen“ in Deutschland sind z.B. auf airliners.de abgebildet. Es ist wohl verständlich, dass sich Lufträume, die von Prag nach Luxemburg genutzt werden, rechtwinklig mit solchen kreuzen, die von Hamburg nach Zürich genutzt werden, auch wenn sie nicht in gleicher Höhe verlaufen usw. Dass sich Kondensstreifen nur dort bilden, wo Flugzeuge fliegen, bedarf eigentlich auch keiner Erwähnung. Einfach mal den Luftverkehr auf flightradar24 beobachten, Wenn das keine Spuren hinterlässt… Ganz ohne Verschwörungsmythen, es sind keine geheimnisvollen Stoffe aus geheimnisvollen Apparaten am Flugzeug nötig, wenn die Abgase selbst als Kondensationskeime wirken. Und wie sollten die Verschwörer und ihre Tätigkeit denn geheimgehalten werden, wenn täglich tausende Flugzeuge den Himmel durchkreuzen? Immer dran denken, drei Leute können ein Geheimnis bewahren, wenn zwei davon tot sind.

    • 8
      Yoshikawa

      .
      Fein! Da bin ich ja beruhigt.
      .
      Ich bin im72. Lebensjahr. Die einzigen Sendungen im ÖRR, die meine Frau und ich noch gerne sehen, sind die Folgen von Mare-TV. Wir haben diese Reihe erst in den letzten zwei Jahren entdeckt, in denen der NDR auch die Sendungen der letzten 20 Jahre wiederholt hat.
      .
      Die von mir anekdotisch aus dem Gebiet Hannover, Südheide, Steinhuder Meer, Weserradweg und der Gegend um Lauenburg berichteten Beobachtungen lassen sich, ebenfalls natürlich nur anekdotisch, in den Mare-TV-Berichten erkennen.
      .
      In nahezu allen neuen Berichten, ab 202n kann man immer wieder die von mir beschriebenen Phänomene erkennen. Egal, ob Britische Inseln, Italien, Portugal, Spanien, Ägäis, Kapverden, Baja California, Golf von Mexiko und auch über dem Festland des nordamerikanischen Kontinents: In den jahrzehntalten Sendungen ist darüber nichts zu sehen. Und: Hinsichtlich des Flugverkehrs reden wir über ~40 Jahre, komme mir also niemand mit „Alles Schnee von gestern!“.
      .
      Militärische und damit geopolitisch wirksame Wettermanipulation gibt es seit den 50er-Jahren des letzten Jahrhunderts. Die letzte erfolgreiche derartige Operation waren die Olympischen Spiele in Peking in der Regensaison.

  4. 9
    Michael Schneider

    Ich bin mit 67 altersmäßig nicht weit von Ihnen entfernt. Die Kondensstreifenbildung ist ein rein physikalischer Vorgang, der zwanglos mit der Abgasemission in entsprechender Höhe erklärt werden kann, die Kondensationskeine freisetzen, ohne die es keine sichtbaren Kondensstreifen geben kann.. Egal ob durch Strahltriebwerke oder Kolbenmotoren verursacht. Auf Wikipedia gibt es einen mMn sehr guten Artikel zu Chemtrails mit Foto von Kondensstreifen einer Bomberstaffel über Österreich von 1944. Suchen Sie mal nach Kondensstreifen 2. WK und dann Bilder anklicken. Alles schon sehr lange bekannt.
    Die Veränderung des Wetters in Peking zur Olympiade geschah durch Produktionsverbote der Industrie, die in China bekanntermaßen für starken Smog verantwortlich ist und von der dortigen Regierung angewiesen wurde, die Produktion während der Olympiade stillzulegen, um blauen Himmel zu haben.
    Schön auch im „Stern“: Wie Peking zu den Olympischen Spielen einen blauen Himmel bekam.
    Weitere Infos: wisssenschaft punkt de Flugverbot nach dem 11. September sorgte für wärmere Tage in den USA. Temperaturerhöhung wegen fehlender Kondensstreifen.

  5. 10
    zdago

    @Da die Klimasekte die Wolkenbildung aus Kondensstreifen von Flugzeugen ebenfalls als Problem ansieht,
    mag sein – ja – hat schon Prof. Haber seinerzeit thematisiert – aber es gibt auch die Wetterbeeinflusser, die Wolken damit zum Regnen bringen wollen oder anderes – und es gibt die Geoforming-Strategen, die da planen, Teile oder gleich den ganzen Planeten mit unterschiedlichsten Mitteln zu verändern und an ihre Interessen anzupassen.
    Also ich würde da nichts ausschließen wollen, was mit den Verrückten zusammenhängt !

  6. 11
    heute nicht

    Vielleicht hat jemand hier eine Erklärung für eine Beobachtung, die ich in Kiel Ende März 2017 abends um ca. 19:00 Uhr gemacht habe, als ich aus meinem Fenster schaute, das nach Westen zeigt. Am Himmel waren 2 zweistrahlige Flugzeuge zu sehen, beide gleich groß und vermutlich auf ihrer natürlichen Flughöhe. Das erste kam aus WSW auf mich zugeflogen, das andere flog parallel dazu von mir weg. Beide zogen einen Kondensstreifen hinter sich her, wobei der des ersten Flugzeugs bestehen blieb, während der andere sich nach ungefähr 15 Sekunden komplett auflöste, so wie ich das auch aus meiner Kindheit kannte. Ich schaute beiden Flugzeugen noch zu, bis sie verschwunden waren, dann passierte etwas Erstaunliches. Das vielleicht letzte Fünftel des sichtbaren Kondensstreifens des ersten Flugzeugs löste sich genauso auf, wie der des zweiten Flugzeugs, also nach ungefähr 15 Sekunden, während die anderen 4/5 nach wie vor in der Luft hingen. Es sah aus, als hätte jemand einen Streifen an den Himmel gemalt, der völlig abrupt endete. Dieser Streifen war nach 30 Minuten noch gut zu sehen, zeigte aber schon deutliche Auflösungserscheinungen und war selbst nach einer Stunde noch zu erahnen. Die einzig vernünftige Erklärung, die ich dafür habe, wenn man nicht an die Chemtrail-Verschwörung glauben will, wäre, daß das Flugzeug Kerosin abgelassen hatte. Aber dazu passieren solche Streifen zu häufig, und außerdem meine ich gehört zu haben, daß Kerosin nur im Notfall abgelassen werden darf, weil es sehr giftig ist. Also, wie ist das zu erklären?

  7. 12
    Michael Schneider

    Ich muss noch nachliefern. Gestern Abend beim Durchkramen meines Gedächtnisses wieder draufgekommen: Der weiter oben genannte Bergführer ist der 1984 verstorbene Willi Wechs aus Bad Hindelang. Herr Wechs war maßgeblich am Aufbau der Bergwacht beteiligt. Er führte später die Hochvogelstuben in Hinterstein, wo auch seine Bücher zum Lesen und Stöbern auslagen. Die von mir beschriebenen Fotoserie zur Entwicklung einer dichten Bewölkung aus Kondensstreifen findet sich in seinem Buch Bergwandern – aber wie? von 1963. Das Literaturportal Bayern hat sein Autorenportrait, im Internet gibt es einige weitere Verweise. Die meisten seiner Bücher sind für kleines Geld noch antiquarisch zu bekommen.

  8. 14
    Martin M.

    Das ist der Radiokomplex in Sura.
    Wie sollte es auch anders sein, bei den Russen; versteckt im tiefen Wald.
    https://www.google.com/maps/place/Proyekt+Issledovaniya+Ionosfery+Sura/@56.1439968,46.0965778,510m/data=!3m1!1e3!4m6!3m5!1s0x415a870eca840573:0xc47e917e5dd2d95!8m2!3d56.1457251!4d46.0956318!16s%2Fg%2F11pcnv441q?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI0MDkxOC4xIKXMDSoASAFQAw%3D%3D

    Die Russen haben wohl 3 solcher Anlagen und arbeiten mit den anderen Anlagen, der Wessis, also mit Haarp zusammen.
    Klar, wie sollte es auch anders sein, wären nämlich die USA und Russland im Krieg, würden die sich in der Beringsee bekämpfen und nicht in Europa, bei Uns.

    Klar arbeiten die zusammen, auch bei der internationalen Raumstation.
    https://cs.wikipedia.org/wiki/Sura_(projekt)

    Und jetzt kommt auch noch raus, das ein Flug zum Mars gar nicht möglich ist, da man sonst die Astronauten, solch einer Strahlung aussetzten würde, dass sie Krebs kriegen.

    Aus dem Standart, verlinkt, erste Kommentar;
    Die Ergebnisse im Tierversuch sind ernüchternd, so Driablow: Die Strahlendosis bei einem Flug zum Mars würde ausreichen, um im Hippocampus irreparable Schäden zu verursachen – mit Folgen für das Lang- wie auch das Kurzzeitgedächtnis. „Es ist nicht nur die steigende Krebsgefahr durch die Strahlung ein Problem. Unsere Experimente zeigen, dass Mars-Reisende einem hohen Risiko für Vergesslichkeit und Verhaltensänderungen ausgesetzt wären“, berichtet Driablow.

  9. 15
    Martin M.

    Welcher Bekannter darf nicht fehlen im Geoengeenering?
    Er ist kein Doktor und hat auch kein Studium in der Medizin abgeschlossen, doch äußerte er sich öfters mal dazu und zum Impfen.

    Hat er ein Studium in der Agrarwirtschaft, nein auch das nicht, aber äußert sich dazu was wir Essen sollen, und zwar Laborfleisch und Insekten.

    Hat er ein Studium als Meteorologe abgeschlossen?
    Nein, auch das hat er nicht, gibt aber seinen Senf zum Wetter dazu.
    Wem meine ich?
    Klick an>>>
    https://t.me/GWisnewski/42489

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