Bel lavoro, Italia!: Gesetzesänderung in Italien gegen Leihmutterschaft und (damit) EU-Pläne zur europaweiten Einführung eines „Elternschaftszertifikates“
Am Montag, dem 18. November, tritt in Italien eine Gesetzesänderung in Kraft, die Leihmutterschaft in Italien auch dann verbietet, wenn sie im Ausland praktiziert wird. Geändert wurde Artikel 12 des Gesetzes 40/2004 des italienischen Strafrechtes, das in Absatz 6 festschreibt:
„Wer in irgendeiner Form die Vermarktung von Gameten oder Embryonen oder die Leihmutterschaft durchführt, organisiert oder bewirbt, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zwei Jahren und einer Geldstrafe von 600.000 bis einer Million Euro bestraft“.
Nunmehr enthält das Gesetz einen weiteren Absatz, der besagt, dass italienische Staatsbürger nach italienischem Recht auch dann auf der Grundlage von Artikel 12 des Gesetzes 40 bestraft werden, wenn die in Absatz 6 genannten Aktivitäten im Ausland stattfinden.
Der italienische Senat hat diese Gesetzesänderung mit 84 Stimmen zu 58 Gegenstimmen angenommen, nachdem drei von der Opposition vertretene Textvorlagen abgelehnt wurden. Wie man sich vorstellen kann, wurde die geplante Gesetzesänderung bereits im Vorfeld heftig angegriffen, so z.B. von der der parlamentarischen Gruppe „Movimento 5 Stelle“ zugehörigen Senatorin Elisa Perro, die alles aufgefahren hat, was ihr einfiel, um gegen die geplante Gesetzesänderung anzureden.
Sie bezeichnete sie als einen „Alltmachtstraum der Mitte-Rechts-Regierung“ und als einen „vulgären Angriff auf homosexuelle Paare“, so als hätten homosexuelle Paare ein natürliches Recht, ihren Kinderwunsch eben gegen die Natur durchzusetzen, dem in Rechtssätzen entsprochen werden müsste.
Neben vermeintlichen Rechten homosexueller Paare auf Kinder führte sie das Recht von Frauen ins Feld, ihre Gebärmutter allein nach eigenem Gutdünken zu behandeln, sie also auch zu vermieten oder zu verkaufen – etwas was man eher von einem „Laissez-faire“-Kapitalisten erwartet hätte, der in der Instrumentalisierung von Frauen als Brutkästen Profit schlagen möchte, als von einer politisch Linken, die sich angeblich für die Interessen von Frauen engagiert. Mit der Gesetzesänderung wird dem Leihmutter-Tourismus in Italien ein Ende gesetzt werden oder zumindest dem legalen Leihmutter-Tourismus italienischer Staatsbürger.
Diese Gesetzesänderung muss vor dem Hintergrund der im Jahr 2023 bekannt gewordenen EU-Pläne zur Einführung eines EU-weiten sogenannten Elternschaftszertifikates (im Rahmen der der EU-Verordnung „zur grenzüberschreitenden Anerkennung der Elternschaft“) gesehen werden, das die Geburtsurkunde ablösen soll. In der Geburtsurkunde sind die biologischen Eltern, also der biologische Vater und die biologische Mutter, eines Kindes als dessen biologische Erzeuger genannt, und sie sind dadurch prinzipiell als Sorge-/Erziehungsberechtigte festgeschrieben. Gleichzeitig, eben weil es eine Geburtsurkunde ist, ist damit dem Recht von Kindern auf Kenntnis und Anerkennung seiner biologischen Eltern Rechnung getragen.
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In einem „Elternschaftszertifikat“ ist die Perspektive verändert, weg vom Kind und hin zu denen, die Eltern sind oder sein wollen. In einem „Elternschaftszertifikat“ müssten nämlich nicht mehr unbedingt die biologischen Eltern eines Kindes genannt sein. Eingetragen werden könnten auch die Namen gleichgeschlechtlicher Paare, die ein Kind bei einer Leihmutter bestellt haben, und weil weiterhin gelten würde, dass, wer in einem „Elternschaftszertifikat“ als Eltern eingetragen ist, auch prinzipiell das Sorge-/Erziehungsrecht für das Kind hat, würden durch ein „Elternschaftszertifikat“ nicht nur biologische Eltern von diesem Recht ausgeschlossen werden können. Darüber hinaus würden durch ein „Elternschaftszertifikat“ nationale Regelungen überschrieben, die gleichgeschlechtliche Ehen nicht anerkennen oder Einschränkungen beim Sorge-/Erziehungsrecht in gleichgeschlechtlichen Ehen vornehmen. Ein EU-weites „Elternschaftszertifikat“ würde auch bedeuten, dass Eltern, die ein Kind bei einer Leihmutter bestellt haben, auch in Ländern als die gesetzlich anerkannten Eltern dieses Kindes gelten müssten, in denen Leihmutterschaft verboten ist:
„Der Gesetzesvorschlag fordert, dass EU-Mitgliedstaaten die in einem anderen EU-Land begründete Elternschaft anerkennen müssen. Dabei ist keine Änderung der nationalen Regelungen zur Elternschaft erforderlich, wie beispielsweise die Anerkennung von Leihmutterschaft, doch die von einem anderen EU-Land begründete Elternschaft muss anerkannt werden – unabhängig davon, wie das Kind empfangen oder geboren wurde, und unabhängig von der Art der Familie des Kindes. Zudem wird ein Europäisches Elternschaftszertifikat (EPC) eingeführt, das nationale Dokumente ergänzt und in allen EU-Sprachen verfügbar sein wird“ (https://www.europarl.europa.eu/news/de/agenda/briefing/2023-12-11/14/parlament-befurwortet-eu-weite-anerkennung-der-elternschaft; Hervorhebung d.d.A.).
Der italienische Senat hat bereits im März 2023 gegen den Vorschlag der EU-Kommission zur Einführung eines EU-weiten „Elternschaftszertifikates“ gestimmt, damit – nach Aussage von Marco Scurria, Senator für die „Fratelli D’Italia“ und Sekretär des Ausschusses für Europapolitik – „das in Italien geltende Verbot der Leihmutterschaft nicht umgangen wird“. Die Gesetzesänderung, die nun in Italien vorgenommen wurde, schiebt dem Einzug dieses „Trojanischen Pferdes“ – „cavallo di troia“, wie es am 7. März 2023 auf „europa.it“ hieß – das eine Legalisierung von Leihmutterschaft überall in der EU bedeuten würde, nun einen Riegel vor, weil die EU keine eigene Strafrechtssetzungskompetenz hat und Regelungen, die im Strafrecht Italiens (oder in anderen EU-Mitgliedsstaaten) getroffen sind, nicht außer Kraft setzen oder überschreiben kann, bietet das nationale Strafrecht ein Feld, in dem gegen ideologisch bedingte gesellschaftverändernde EU-Politiken erfolgreich opponiert werden kann.
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Linke Politik ist prinzipiell lebensfeindlich. Das beginnt schon beim vorgeburtlichen Leben. Einerseits sollen Kinder von Leihmüttern ausgetragen werden können, weil nur so ermöglicht wird, dass auch schwule Paare Kinder haben können. Andererseits tritt man für ein Abtreibungsrecht ein, dass bis unmittelbar vor die Geburt reichen soll.
Frage: Wenn die Leihmutter/Gebärmaschine eines schwulen Paares wegen Zahlungsverzugs das Kind abtreiben lässt, ist das dann homophob, Sachbeschädigung, Mord oder legal?
Ist man erstmal geboren, versuchen die Linken einem das Leben so schwer wie möglich zu machen, indem sie die Menschen zu indoktrinieren versuchen, von echter Bildung fernzuhalten, nur mit dem Allernotwendigsten zu versorgen und in Schablonen zu pressen.
Und geht es dem Tod entgegen, wollen sie diesen auch noch assistieren, damit man nicht zu lange auf der Erde weilt und das Klima „schädigt“.
Unter Bezugnahme auf den vorausgehenden Beitrag vom 18.Nov.2024,
„ALIEN: Covid-19-„Geimpfte“ sind DNA-Mutanten/Replikanten“:
Eine Gesellschaft aus mehrheitlich genmanipulierten Replikanten
(Ihr obiges Bild „Woke-Terra.png“) wird den Begriff der Elternschaft durch
ein Typenschild des Herstellers ersetzen.
ABE = Allgemeine Betriebs Erlaubnis heißt das für technische Geräte.
Für Sondermutanten gibt es dann noch die EBE = Einzel Betries Erlaubnis.
Gibt es nur nach Prüfung mit Gutachten und antragsberechtigt ist auch nicht jeder.
Fehlt nur noch die im Ohr eingelochte Karte wie bei den Kühen.
Gynozentrisch feministischer Vorstoß, der sich nur sekundär gegen Homosexuelle richtet und primär das weibliche Monopol auf Reproduktion zementieren soll. Feminsten hassen ALLE Männer. Das ist essentieller Bestandteil deren Ideologie. Gesellschaften die dominant feministisch werden, (beobachtbar an Werbung, Gesetzen, Kultur, Umverteilung Mann -> Frau usw.) nennt man gynozentrisch. Gynozentrische Gesellschaften versuchen die privilegierte Position der Frau weiter auszubauen und damit die geschlechtsspezifische Eigenart zu verteuern/illegal zu machen
„Reproduktive Gerechtigkeit“ ist dabei stets das Konzept, dass Frauen alleine darüber zu entscheiden haben, wer sich fortpflanzen soll unter ausschluss jegliches Mitspracherechts von Männern. Die sind zum zahlen da.
Abtreibung bis zum 9. Monat und am Besten noch Unterhalt vom Staat bei Samenspende oder nicht auffindbaren Vater (das Clubbaby). Familie in Deutschlands Gesellschaft bedeutet Mutter, Kind, Staat.
Und da kommt dann, wenn man intelligent genug ist das zu erkennen, die Leihmutterschaft als eins der größten Sakrilege ins Spiel.
Wo kommen wir hin, wenn ein Mann sich eine Ukrainerin für 9 Monate mietet, die nicht heiratet und dann mit dem Kind ohne Mutter dasteht, Kindergeld abgreifen kann und am Ende mal wieder den Beweis erbringt, das alleinerziehende Männer besser Erziehungerfolge erzielen als alleinerziehende Frauen.
Und angesichts der politische Entzweiung ist der Trend zur Leihmutterschaft bei single Männern in den letzten Jahren geboomt. Wer will schon eine Frau ehelichen, die dann mit Kind, Haus, Hof, Rente und hälfte des Vermögens abhauen kann? Parental alienation inklusive.
Logisch, dass Frauen Leihmutterschaft negativ aufstößt. Wo ist der Platz der Frau als zu versorgende in der Familie?
Der Plan war stets, dass die nerdigen Simps mit 40 bereit zu stehen haben und den Scherbenhaufen vom Chad aufzukehren haben.:D Und auf einmal wollen die nicht oder haben schon?:D
Dafür muss man allerdings die Dynamiken Frau-Mann etwas tiefergehend verstehen. Siehe Redpill/Manosphere, die auch dafür gesorgt haben, dass Trump gewonnen hat….
Vieles ist richtig, was du ansprichst.
Es fehlt aber die weibliche Perspektive.
Wenn eine Frau Kinder bekommt, ist das bei Durschnitts-Angestellt*innen mindestens einen karriere-Knick und einen massiven Einkommensverlust. Wer dann nach ein paar jahren Kinderpause wieder in den Beruf zurückkehrt, ier muss meist irgendwo anders ganz unten wieder anfangen.
Für den Ehemann, dessen Ehefrau ein Kind bekommt, gibts erstmal keinen Karriereknick. Früher gabs sogar eine Gehaltserhöhung, weil „er jetzt Frau und Kind zu versorgen hat“.
Ich halte Leihmutterschaft für amoralisch, die Leihmütter werden ausgebeutet, Tatsache. Die werden nicht ausreichend bezahlt, um für den Verlust eines Kindes, das 9 Monate in ihnen gewachsen ist und für die sie alle Mutterglück-Hormone abbekommen haben, entschädigt zu werden. Gleichzeitig müssen die Auftraggeber das Kind nicht annehmen, ist auch schon vorgekommen, weil es nicht gesund war.
Weiterhin ist Leihmutterschaft eher für wohlhabende Eltern, das sind dann häufig Gutverdienerinnen, die sich die Figur nicht ruinieren wollen und die dann auch kein Verständnis mehr für normale Frauen haben, die ihre Kinder selbst austragen, mit allen körperlichen, sozialen und finanziellen Nebenwirkungen.
Es gab mal einen Vortrag eines Professors (emeritus), der beschrieb, dass es für die Erlaubnis für homosexuelle Paare zur Kinderadoption lediglich eine einzige Studie gibt. Vor diesem Hintergrund einfach mal den Prozentsatz homosexueller Straftäter im Bereich Pädokriminalität recherchieren.
@Ὄνειρος
Zitat:
34 [101]
“Wenn ein Weib zu Kindern kommen will, läßt es gewöhnlich nicht die Kindlein zu sich kommen, sondern die Männer!” sagte eine alte Hebamme.
Zitatende
Friedrich Nietzsche, Die Fragmente von Frühjahr 1884 bis Herbst 1885, Band 5
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Frage: Wenn die Leihmutter/Gebärmaschine eines schwulen Paares wegen Zahlungsverzugs das Kind abtreiben lässt, ist das dann homophob, Sachbeschädigung, Mord oder legal?
Ist man erstmal geboren, versuchen die Linken einem das Leben so schwer wie möglich zu machen, indem sie die Menschen zu indoktrinieren versuchen, von echter Bildung fernzuhalten, nur mit dem Allernotwendigsten zu versorgen und in Schablonen zu pressen.
Und geht es dem Tod entgegen, wollen sie diesen auch noch assistieren, damit man nicht zu lange auf der Erde weilt und das Klima „schädigt“.
Unter Bezugnahme auf den vorausgehenden Beitrag vom 18.Nov.2024,
„ALIEN: Covid-19-„Geimpfte“ sind DNA-Mutanten/Replikanten“:
Eine Gesellschaft aus mehrheitlich genmanipulierten Replikanten
(Ihr obiges Bild „Woke-Terra.png“) wird den Begriff der Elternschaft durch
ein Typenschild des Herstellers ersetzen.
Berichtigung: „Woke-Tears.png“, s.d.
ABE = Allgemeine Betriebs Erlaubnis heißt das für technische Geräte.
Für Sondermutanten gibt es dann noch die EBE = Einzel Betries Erlaubnis.
Gibt es nur nach Prüfung mit Gutachten und antragsberechtigt ist auch nicht jeder.
Fehlt nur noch die im Ohr eingelochte Karte wie bei den Kühen.
[…] on November 17, 2024 by Dr. habil. Heike […]
Gynozentrisch feministischer Vorstoß, der sich nur sekundär gegen Homosexuelle richtet und primär das weibliche Monopol auf Reproduktion zementieren soll. Feminsten hassen ALLE Männer. Das ist essentieller Bestandteil deren Ideologie. Gesellschaften die dominant feministisch werden, (beobachtbar an Werbung, Gesetzen, Kultur, Umverteilung Mann -> Frau usw.) nennt man gynozentrisch. Gynozentrische Gesellschaften versuchen die privilegierte Position der Frau weiter auszubauen und damit die geschlechtsspezifische Eigenart zu verteuern/illegal zu machen
„Reproduktive Gerechtigkeit“ ist dabei stets das Konzept, dass Frauen alleine darüber zu entscheiden haben, wer sich fortpflanzen soll unter ausschluss jegliches Mitspracherechts von Männern. Die sind zum zahlen da.
Abtreibung bis zum 9. Monat und am Besten noch Unterhalt vom Staat bei Samenspende oder nicht auffindbaren Vater (das Clubbaby). Familie in Deutschlands Gesellschaft bedeutet Mutter, Kind, Staat.
Und da kommt dann, wenn man intelligent genug ist das zu erkennen, die Leihmutterschaft als eins der größten Sakrilege ins Spiel.
Wo kommen wir hin, wenn ein Mann sich eine Ukrainerin für 9 Monate mietet, die nicht heiratet und dann mit dem Kind ohne Mutter dasteht, Kindergeld abgreifen kann und am Ende mal wieder den Beweis erbringt, das alleinerziehende Männer besser Erziehungerfolge erzielen als alleinerziehende Frauen.
Und angesichts der politische Entzweiung ist der Trend zur Leihmutterschaft bei single Männern in den letzten Jahren geboomt. Wer will schon eine Frau ehelichen, die dann mit Kind, Haus, Hof, Rente und hälfte des Vermögens abhauen kann? Parental alienation inklusive.
Logisch, dass Frauen Leihmutterschaft negativ aufstößt. Wo ist der Platz der Frau als zu versorgende in der Familie?
Der Plan war stets, dass die nerdigen Simps mit 40 bereit zu stehen haben und den Scherbenhaufen vom Chad aufzukehren haben.:D Und auf einmal wollen die nicht oder haben schon?:D
Dafür muss man allerdings die Dynamiken Frau-Mann etwas tiefergehend verstehen. Siehe Redpill/Manosphere, die auch dafür gesorgt haben, dass Trump gewonnen hat….
Vieles ist richtig, was du ansprichst.
Es fehlt aber die weibliche Perspektive.
Wenn eine Frau Kinder bekommt, ist das bei Durschnitts-Angestellt*innen mindestens einen karriere-Knick und einen massiven Einkommensverlust. Wer dann nach ein paar jahren Kinderpause wieder in den Beruf zurückkehrt, ier muss meist irgendwo anders ganz unten wieder anfangen.
Für den Ehemann, dessen Ehefrau ein Kind bekommt, gibts erstmal keinen Karriereknick. Früher gabs sogar eine Gehaltserhöhung, weil „er jetzt Frau und Kind zu versorgen hat“.
Ich halte Leihmutterschaft für amoralisch, die Leihmütter werden ausgebeutet, Tatsache. Die werden nicht ausreichend bezahlt, um für den Verlust eines Kindes, das 9 Monate in ihnen gewachsen ist und für die sie alle Mutterglück-Hormone abbekommen haben, entschädigt zu werden. Gleichzeitig müssen die Auftraggeber das Kind nicht annehmen, ist auch schon vorgekommen, weil es nicht gesund war.
Weiterhin ist Leihmutterschaft eher für wohlhabende Eltern, das sind dann häufig Gutverdienerinnen, die sich die Figur nicht ruinieren wollen und die dann auch kein Verständnis mehr für normale Frauen haben, die ihre Kinder selbst austragen, mit allen körperlichen, sozialen und finanziellen Nebenwirkungen.
Es gab mal einen Vortrag eines Professors (emeritus), der beschrieb, dass es für die Erlaubnis für homosexuelle Paare zur Kinderadoption lediglich eine einzige Studie gibt. Vor diesem Hintergrund einfach mal den Prozentsatz homosexueller Straftäter im Bereich Pädokriminalität recherchieren.
@Ὄνειρος
Zitat:
34 [101]
“Wenn ein Weib zu Kindern kommen will, läßt es gewöhnlich nicht die Kindlein zu sich kommen, sondern die Männer!” sagte eine alte Hebamme.
Zitatende
Friedrich Nietzsche, Die Fragmente von Frühjahr 1884 bis Herbst 1885, Band 5