wenn Sie die nächsten Tagen, vor allem am Samstag und am Sonntag nichts von uns hören, dann hat das einen angebbaren Grund:
Storm Darragh
Was sich derzeit auf die Westküste von England und Wales zubewegt, ist ein Sturm, wie wir ihn selten sehen, obschon wir einiges gewohnt sind, was Sturmböen, Regen-Sturzbäche und eben Stürme angeht.
Darragh bläst ist in seiner eigenen Liga.
Der Sturm bringt uns nicht nur viel, sehr viel Regen, er bringt vor allem heftigen und andauernden Wind in der Größenordnung von 80 km/h, der nur von Windböen, die Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 130 Stundenkilometer erreichen können, unterbrochen wird.
Wir sind also „in for a rough ride“, und man muss eigentlich kein Hellseher sein, um zu wissen, dass die Wahrscheinlichkeit, irgendwann im Verlauf von Storm Darragh ohne Strom dazusitzen, sehr hoch ist. Zumal sich der Sturm wirklich alle Mühe gibt, uns dauerhaft zu unterhalten. Wozu ein „normaler“ Sturm ein paar Stunden benötigt, d.h. um Windstärken von 80 km/h zu erreichen, das macht Darragh in Minuten und weil es so schön ist, bleibt er uns treu von Freitagabend bis Sonntagabend.
Wundern Sie sich also nicht, wenn die gewohnten ScienceFiles-Texte ausbleiben und wir in Schweigen verfallen.
Die ersten Ausläufer des Sturms sind bereits da und die meisten Vögel bereits verschwunden, die Ruhe vor dem Sturm, echt eerie …
Und was uns versprochen ist, ist nicht von schlechten Eltern:
Freitag:
Samstag
Sonntag
Wir schreiben, so lange uns das möglich ist. Wenn wir verstummen, dann wissen Sie, woran das liegt.
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Endlich könnten die ‚Windmühlen‘ mal zeigen, was sie leisten.
Hoffentlich müssen die Rororblätter nicht auf Durchzug gestellt werden,
damit die Phalanx der Vogelschredderer nicht einknickt und vom Winde verweht wird…
Jetzt muss ich mal ein wenig sticheln: Wer bei so einem Sturm den menschgemachten Klimawandel immer noch leugnet, der lässt sich nichts vormachen. Ich hoffe, dass Net-Zero aufgrund des Sturms nicht schon bald in Wales wahr wird und der Strom ausfällt und wünsche Ihnen den Besitz einer autarken CO2-Schleuder auf Holzbasis, dass es in der Butze wenigstens schön warm bleibt.
Wir in NRW haben 2007 den Supersturm Kyrill überlebt, mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 225 km/h und 30 Millionen umgefallenen Bäumen! Das Internet funktionierte aber dennoch.
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Endlich könnten die ‚Windmühlen‘ mal zeigen, was sie leisten.
Hoffentlich müssen die Rororblätter nicht auf Durchzug gestellt werden,
damit die Phalanx der Vogelschredderer nicht einknickt und vom Winde verweht wird…
Kommt gut durch den Sturm!
Jetzt muss ich mal ein wenig sticheln: Wer bei so einem Sturm den menschgemachten Klimawandel immer noch leugnet, der lässt sich nichts vormachen. Ich hoffe, dass Net-Zero aufgrund des Sturms nicht schon bald in Wales wahr wird und der Strom ausfällt und wünsche Ihnen den Besitz einer autarken CO2-Schleuder auf Holzbasis, dass es in der Butze wenigstens schön warm bleibt.
Noch ein paar Tage nach dem Sturm einplanen, um den Nachbarn beim anschließenden Aufräumen zu helfen.
..“livelog“ oder mal nen aktuelles Foto mit stamp wäre nice, oder gibs da irgenwo so what?… ..update rsi(i)
LiveCam
Mumbles, Swansea Bay, mit Blick auf Port Talbot.
Derzeit noch gemächliche 30 mph Windgeschwindigkeit.
https://www.gowerlive.co.uk/mumbles-webcam/
..oh ja… die is nice, und ik hätta noch..
https://www.meteoblue.com/en/weather/webcams/pontypridd_united-kingdom_2640104
Und bekommen wir denn auch ‚bytime die Auflösung?
Wataru? Watawas? ..war da was?
..dann ab in den Kalender als selfy-trigger.
Sie wollen es lieber schwarz auf weiß? Dann index2… ..oder doch lieber weiß auf schwarz? 😉
Ich dummy .htm natürlich! Tschüs
Also ein echter Klimalockdown 🙂
Wir in NRW haben 2007 den Supersturm Kyrill überlebt, mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 225 km/h und 30 Millionen umgefallenen Bäumen! Das Internet funktionierte aber dennoch.