92,1% wollen Antifa zur terroristischen Vereinigung erklärt sehen

Gestern haben wir eine Befragung gestartet, in der es um die Frage geht, ob die Antifa in Deutschland zur terroristischen Vereinigung erklärt werden soll oder nicht. Der Hintergrund für unsere Befragung ist eine entsprechende Klassifikation aus den USA. Dort gilt die Antifa nunmehr als terroristische Vereinigung.

Zwischenzeitlich haben sich 1.011 Leser von ScienceFiles an unserer Befragung beteiligt.

Das Ergebnis ist eindeutig.

92,1% der Leser (N = 931) wollen, dass die Antifa zur terroristischen Vereinigung erklärt wird, 3,3% (N = 33) wollen das nicht.

Eindeutiger kann ein Ergebnis kaum ausfallen.
Ob die politisch Verantwortlichen ihre Fixierung auf die rechtsextreme Szene aufgeben und den Linksextremen die Aufmerksamkeit widmet, um die sie seit Jahren mit Molotowcocktails und Gewalt, der bislang u.a. mehrere Hundert Polizeibeamte zum Opfer gefallen sind, bitten?

Wir werden sehen, wie weit es mit der Gleichstellung von Kriminellen und der strafrechtlichen Verfolgung ohne Ansehen der ideologischen Coverstory gediehen ist.

Anregungen? Kontaktieren Sie ScienceFiles

Kommentieren bei ScienceFiles (last ditch version) … von unbeabsichtigten Folgen, Handlungsplänen und Handlungsketten

In unserem Beitrag zur Gewinnung von Brückenhypothesen aus dem Jahre 1997 schreiben wir in Fußnote 16 Folgendes:

„So können dieselben Spaghetti ein Ergebnis einer Handlungskette sein, die mit dem Vorsatz begann, sich ein Steak zu braten, oder ein Ergebnis eines Handlungsplans, wie er im Rezeptteil des Kochbuchs “Die 100 besten Spaghetti-Rezepte” vorgegeben ist. Wenn (1) das Motiv einen Handlungsplan impliziert und (2) die Durchführung des Handlungsplans nicht gestört wird, ist die Handlung vom Motiv vollständig determiniert und erfordert deshalb keinerlei Erklärung mehr.“

Wie schnell das Motiv, das einer Handlung zugrunde liegt und ein bestimmtes Handlungsziel zu Ergebnis haben soll, von den Unwägbarkeiten des Lebens und den Sicherheitsbestimmungen von WordPress beeinflusst und aus der direkten Bahn zum beabsichtigten Handlungsergebnis gekickt wird, das erzählen wir jetzt. Wie aus einem Motiv, ein Ziel zu erreichen, ein Motiv und noch ein Motiv und drei Ergebnisse werden, das erzählen wir auch. Dass von allen Ergebnissen unsere Leser profitieren, ist übrigens keine unbeabsichtigte Handlungsfolge. Und die Moral von der Geschicht‘ eine gewisse Meta-Lektion ist abermals der Beleg, dass Sozialismus schon deshalb nicht funktionieren kann, weil man nicht mit Sicherheit festlegen kann, dass das, was man will, das ist, was man bekommt.

Unsere Geschichte beginnt mit dem Entschluss, Kommentare nur noch für Nutzer zu ermöglichen, die registriert sind, bei WordPress, bei Twitter oder bei Facebook.

Diese Entscheidung hat uns zweierlei ermöglicht:

  • Wir können das Moderieren der Kommentare einstellen und freien Kommentarfluss zulassen, weil nachvollziehen können, wer kommentiert.
  • Wir haben Ruhe vor den vielen … im Netz, die Kommentarfunktionen missbrauchen, um ihren ideologischen Sermon abzusetzen oder uns zu beleidigen.

Das war, ein gute Entscheidung, wie eine Reihe von Lesern uns attestiert hat.
Aber es war auch eine Entscheidung mit einer unbeabsichtigten Nebenfolge:

Nutzer, die über keinen der genannten Accounts verfügen, sind vom Kommentieren ab sofort ausgeschlossen. Einige dieser Nutzer haben uns geschrieben und sich traurig darüber geäußert.

Also haben wir beschlossen, einen Weg zu finden, um diesen Lesern das Kommentieren zu ermöglichen.

Erste Nebenfolge mit entsprechenden Nebenhandlungen:

Nun muss man wissen, dass WordPress.COM-Nutzer seit etlichen Jahren voller Neid auf die prall gefüllte Welt der Plug-Ins der WordPress.ORG-Nutzer blicken. Wir sind beides und wissen daher, wovon wir sprechen.

Seit kurzem stellt WordPress.COM die Möglichkeit zur Verfügung, ein Upgrade durchzuführen (und zu bezahlen), das es erlaubt, die Funktionalitäten von WordPress.ORG zu nutzen, obwohl man nicht mit einer eigenen Domain, sondern bei WordPress.COM gehostet ist.

Die nächste unbeabsichtigte Folge. Wir haben aus unseren Spenden (Herzlichen Dank an unsere Spender, ohne deren Unterstützung das nicht möglich gewesen wäre) ein Upgrade finanziert und, nun ja, die nächste unbeabsichtigte Folge, wir haben jetzt ein Dashboard von .ORG, nicht mehr von .COM.

Unverzagt haben wir uns dennoch ans Werk gemacht, schon weil uns das Dashboard von ORG genauso vertraut ist wie das von COM und uns in die Freuden der Plug-Ins gestürzt. Wir sind schnell fündig geworden: Ein front-end-Registrierungsprogramm, das es uns erlaubt, Nutzer direkt auf ScienceFiles zu registrieren und ihnen das Kommentieren zu ermöglichen.

Das war der Plan.
Das war das Versprechen des Plug-Ins.
Das war der Hintergrund, vor dem wir unsere Leser aufgefordert haben, sich zu registrieren.
Und das war falsch.

Wie sich in einem langen Chat mit einem WordPress-Mitarbeiter u.a. herausgestellt hat (neben der Information, dass wir zu den First-Movern gehören, also zu den ersten, die das neue Angebot als Versuchskaninchen testen), ist es aus Sicherheitsgründen nicht möglich, das Plug-in zu betreiben (Für die, die ähnliche Erfahrungen vermeiden wollen, Jetpack ist dagegen: WordPress.COM erlaubt keine externe Registrierung – bislang nicht, man arbeite daran, so die Auskunft für uns).

Das andere daran arbeiten hilft uns natürlich derzeit nicht weiter. Entsprechend haben wir uns nach einer neuen Möglichkeit umgesehen.

Noch eine neue Handlungskette.
Wir tragen uns schon seit längerem mit dem Gedanken, unseren Lesern eine Plattform zu bieten, auf der sie sich registrieren und untereinander austauschen können. Die Plattform wollen wir zu einem Forum weiterentwickeln.
Also haben wir BuddyPress installiert.
Das Log-In im Widget Bereich rechts oben und die Angabe der Mitglieder darunter, sind Informationen von Buddy-Press. Das Programm hat viele spannende Möglichkeiten, und Nutzer, die sich registriert haben, können untereinander kommunizieren, eigene Texte posten und die von anderen kommentieren. Eine tolle Sache.

Sie hat nur einen Haken. Wer Nutzer von BuddyPress ist, kann mit anderen diskutieren und kommentieren, er kann aber nicht zu unseren Texten auf ScienceFiles kommentieren, jedenfalls dann nicht, wenn er kein Twitter, Facebook, WordPress, lalala-Konto hat.

Back to square one.

Und zurück zu den Absonderlichkeiten von WordPress. BuddyPress nutzt dieselbe Prozedur, das selbe Formular und die selbe Software, um Nutzer zu registrieren, wie WordPress, BuddyPress ist fest in WordPress integriert, wird von WordPress entwickelt, aber Nutzer von BuddyPress sind keine WordPress-Nutzer. Wer also Mitglied in unserem ScienceFiles-Club (BuddyPress) ist, kann dennoch nicht automatisch kommentieren (es sei denn er hat einen Twitter … und so weiter…).

Was tun?
Nun, wir haben einen weiteren interessanten Chat mit einem Mitarbeiter von WordPress geführt, einen ziemlich langen. Und hier kommt die Lösung.

Wer sich als Kommentator von ScienceFiles registrieren will, weil er keinen Facebook oder Twitter Account hat und keinen WordPress-Account, der kann das nun und mit SICHERHEIT hier tun.

Kommentar-Registrierung

Als Ergebnis kann er auf ScienceFiles kommentieren.

Wer sich für BuddyPress als Mitglied eingetragen hat, dem stehen schon jetzt einige Möglichkeiten zu Verfügung, sich mit den anderen Mitgliedern dessen, was wir den ScienceFiles-Club genannt haben, zu unterhalten. Einfach einloggen (oben rechts) und mit Activity ein wenig herumspielen. Die Funktionen, die unseren Mitgliedern zur Verfügung stehen, werden wir laufend erweitern und den Mitgliedern die Neuerungen mitteilen.

Wer sich gestern oder vorgestern registriert hat, der wird von uns in den nächsten Stunden und als besondere Serviceleistung einen Link erhalten, über den er sich Zugang zur Möglichkeit des Kommentierens auf ScienceFiles verschaffen kann. Wer nicht auf den Link warten will, der kann sich sofort und hier Zugang verschaffen.

Ausgangspunkt war unser Bemühen, Lesern ohne Twitter etc-Account das Kommentieren zu ermöglichen. Am Ende haben wir nicht nur eine Möglichkeit gefunden, das zu ermöglichen, wir haben einige Programme identifiziert, die das versprechen, aber nicht halten, herausgefunden, dass WordPress.COM mehrere Sicherheitslayer hat, die man mit herkömmlichen front-end-Programmen nicht penetrieren kann, BuddyPress installiert, Nerven gelassen, viel Zeit verchatted und bieten nun unseren Lesern eine ganz neue Möglichkeit, im ScienceFiles-Club miteinander zu diskutieren, Texte zu hinterlassen, Hinweise zu geben und vieles mehr. Wie gesagt, wir erweitern die Möglichkeiten regelmäßig …

Osterzeit ist Spendenzeit

Es ist Zeit, wieder darauf hinzuweisen, dass wir eigentlich keine Zeit für ScienceFiles haben. Eigentlich. Tatsächlich hat sich das Hobby zu einem Zeitfresser entwickelt, den wir immer häufiger rechtfertigen müssen, vor uns selbst und bislang glücklicherweise mit Erfolg.

Dass wir das können, dafür sorgen all diejenigen, die uns mit kleinen, mittleren und großen Spenden unterstützen und dafür sorgen, dass Zeit für ScienceFiles keine Arbeitszeit ist, die von hohen Opportunitätskosten überschattet wird, sondern eine Arbeitszeit, die von geringen Opportunitätskosten überschattet wird.

Also, bevor Sie sich in alten Volksmythen ergehen, bevor sie so tun, als würden Osterhasen Eier legen und Menschen, die man vom Kreuz genommen hat, nach einer Rekonvaleszenz von nur drei Tagen wieder munter durch die Gegend springen, bevor sie wieder alles, was wir in mühevoller Kleinarbeit und unter Aufwand von viel Zeit hier von Wissenschaft erzählt haben, in den Wind schießen, und zwar mit der Begründung, es sei Osterzeit, Spaßzeit, Freizeit oder Zeit für welchen Unfug auch immer, kaufen Sie einen Ablass von ihren kommenden Vergehen gegen Ratio und Wissenschaft, unterstützen Sie ScienceFiles!

Spenden finden uns auf drei Wegen:

Entweder per Paypal:

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oder per Transferwise

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  • Bank: Tescobank plc.
  • Accountname: ScienceFiles-Account
  • BIC: TPFGGB2EXXX
  • IBAN: GB40TPFG40642010588246
  • Kontoinhaber: Michael Klein

oder direkt auf unser Spendenkonto bei Tesco Bank.

  • Bank: Tescobank plc.
  • Accountname: ScienceFiles-Account
  • BIC: TPFGGB2EXXX
  • IBAN: GB40TPFG40642010588246
  • Kontonummer: 10588246
  • Bankleitzahl: 40-64-20
  • Kontoinhaber: Michael Klein

Weihnachtszeit ist Spendenzeit – auch für Wissenschaftler

Wie die Zeit vergeht. Gestern noch haben wir uns vorgenommen, den Advent geruhsam zu verleben. Das nehmen wir uns jedes Jahr vor. Und wie jedes Jahr, so sind wir auch dieses Jahr mitten im Advent ehe wir uns an den Vorsatz der Geruhsamkeit erinnern.

Same procedure as every year…

Und weil wir schon auf halbem Weg zum 24. Dezember sind, die Zeit also drängt, wollen wir unsere Leser daran erinnern, dass die Weihnachtszeit ja Spendenzeit ist.

Wie es das Stereotyp so will, ist man an Weihnachten in friedvoller und mitfühlender, zufriedener Stimmung, in einer Stimmung des Gebens.

Deshalb häufen sich die Spendenaufrufe zu Weihnachten.

Derzeit können Sie z.B. für Wikipedia spenden, d.h. für Wikimedia, denn die Spende für Wikipedia, sie fließt nicht in die Texterstellung, sondern in die Verwaltung von Wikimedia. Damit Wikimedia seine vielen unentgeltlichen Schreiber z.B. in Seminaren gendersensibel machen kann – und andere wichtigen Dinge.

Sie können auch für die Amadeu Antonio Stiftung spenden. Diese hat gerade bestätigt bekommen, dass sie ein wichtiger Akteur der Zivilgesellschaft ist, einer für den man spenden muss, schon weil die Bestätigung „ein wichtiger Akteur der Zivilgesellschaft“ zu sein, die Amadeu Antonio Stiftung 2.500 Euro gekostet hat.

Oder spenden Sie für die deutsche Entwicklungshilfe. Hier können Sie sicher sein, dass Prinzip vor Hilfe geht und dass nicht Geld für dringend benötigte Brunnen aufgewendet wird, bevor die entsprechenden Durstleider sich eindeutig zum deutschen Gender Mainstreaming bekannt haben.

sciencefiles_atlas2Natürlich können Sie auch die Verwaltung einer auf das Sammeln von Spenden spezialisierten Organisation mit ihrer Spende unterstützen.

Sie können natürlich auch etwas Sinnvolles mit dem Geld tun, das Sie spenden wollen. Sie können ScienceFiles unterstützen und dafür sorgen, dass wir auch nächstes Jahr ein Stein im Getriebe der totalitären politisch korrekten Gutmenschenmaschinerie sind und auch im nächsten Jahr die Fahne der Wissenschaft gegen all diejenigen zu Felde tragen, die denken, Hochschulen seien dazu da, sich eine „statushohe Position“ zu besorgen, um dann von der Kanzel der Hochschule seine Glaubensinhalte als Wissenschaft ausgeben zu können.

Natürlich erhalten Sie von uns keine Spendenquittung. Im Gegensatz zur Roten Hilfe, die der Verfassungsschutz beobachtet, oder zur Amadeu Antonio Stiftung, die Steuergelder vergeudet, sind wir nicht als gemeinnützig anerkannt.

Aber wir sind ein Wissenschaftsblog, und das gibt jedem Spender die Möglichkeit, seinen Finanzbeamten damit zu ärgern, dass er die Spende für ScienceFiles als Weiterbildung unter Werbekosten absetzt (wer eine entsprechende Bestätigung braucht, eMail genügt).

Wenn Sie, liebe Leser, also etwas Gutes mit Ihrem Geld tun wollen, dann wissen Sie, wo Sie unsere Konten finden, nämlich entweder bei Paypal oder bei der Tescobank.

Entweder per Paypal:

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oder per Transferwise

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  • Bank: Tescobank plc.
  • Accountname: ScienceFiles-Account
  • BIC: TPFGGB2EXXX
  • IBAN: GB40TPFG40642010588246
  • Kontoinhaber: Michael Klein

oder direkt auf unser Spendenkonto bei Tesco Bank.

  • Bank: Tescobank plc.
  • Accountname: ScienceFiles-Account
  • BIC: TPFGGB2EXXX
  • IBAN: GB40TPFG40642010588246
  • Kontonummer: 10588246
  • Bankleitzahl: 40-64-20
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Wissenschaft oder Humbug: Rettet Daniel Hornuff die Gender Studies?

Wir wollen unseren Lesern den Text der [hier angekündigten] eMail, die wir an Daniel Hornuff, den vertieften Kenner der Gender Studies, der alle, die nicht seine Tiefenerkenntnis teilen, als balsierte Schreihälse bezeichnet, geschrieben haben, nicht vorenthalten:

Sehr geehrter Herr Hornuff,

in einem Beitrag für das DeutschlandradioKultur bezeichnen Sie die Kritiker der Gender Studies pauschal als blasierte Schreihälse und werfen Ihnen vor, sich nicht “vertieft mit den Ansätzen und Inhalten” der Gender Studies auseinandergesetzt zu haben. Da dieser Vorwurf nur Sinn macht, wenn Sie für sich in Anspruch nehmen, eine entsprechend vertiefte Auseinandersetzung geführt zu haben, sind Sie unser Mann, nein, unser Träger sekundärer männlicher Geschlechtsmerkmale, womit wir natürlich keine Einschränkung ihrer Geschlechtswahlfreiheit in Gender Studies implizieren wollen.

Deshalb bitten wir Sie, uns an ihrem vertieften Wissen über die Gender Studies teilhaben zu lassen und die folgenden 30 Fragen zu beantworten, um deren Beantwortung wir die Inhaber von Gender Studies Lehrstühlen bislang vergeblich gebeten haben.

  1. lehrer-lampelWas ist das Patriarchat?
  2. Wo gibt es das Patriarchat?
  3. Wie kann man das Patriarchat unabhängig messen?
  4. Warum zeigt u.a. die ethnologische Forschung, dass es ein Patriarchat nicht gegeben hat?
  5. Wo werden Frauen benachteiligt?
  6. Von wem werden Frauen wo benachteiligt (in Gesetzen, in staatlichen Institutionen, in nicht-staatlichen Institutionen, auf der individuellen Ebene) ?
  7. Wie werden Frauen wo und von wem benachteiligt?
  8. Welche Folgen hat die Benachteiligung konkreter Frauen an konkreten Orten durch konkrete Personen und für wen?
  9. Welche Erkenntnis hat die Forschung im Rahmen von Gender Studies bislang erbracht?
  10. Welcher wissenschaftliche Nutzen geht von dieser Erkenntnis aus?
  11. Wem entsteht dieser Nutzen?
  12. Welche empirischen Erkenntnisse hat die Forschung im Rahmen von Gender Studies erbracht?
  13. Wozu ist es wichtig, diese empirischen Erkenntnisse zu haben?
  14. Wo verläuft die Grenze zwischen Lehrstühlen der Gender Studies und Indoktrination?
  15. Welche Kenntnisse haben Studenten der Gender Studies, die sie vor ihrem Studium nicht bereits hatten?
  16. Welche berufliche Zukunft haben Studenten der Gender Studies?
  17. Welche Belege für den Nutzen der Gender Studies gibt es?
  18. Welche Belege für einen Schaden durch Gender Studies gibt es?
  19. In welchem Verhältnis stehen Nutzen und Schaden der Gender Studies zueinander?
  20. Welches Erkenntnisinteresse haben Gender Studies?
  21. Welche Methoden der Erkenntnisgewinnung nutzen Gender Studies ?
  22. Wie wird sichergestellt, dass Erkenntnisse der Gender Studies nachprüfbar sind und von anderen nachvollzogen werden können?
  23. Gibt es ein theoretisches Konzept “Gender Studies”?
  24. Wenn ja, auf welcher empirischen Basis steht dieses Konzept?
  25. Wenn ja, wie hat sich dieses Konzept an der Empirie bewährt
  26. Was haben Gender Studies an Universitäten zu suchen?
  27. Welchen konkreten Nutzen haben Gender Studies der Wissenschaft gebracht?
  28. Welchen konkreten Schaden haben Gender Studies der Wissenschaft zugefügt?
  29. Wie rechtfertigen Gender Studies ihre Finanzierung durch Steuerzahler?
  30. Welcher Nutzen entsteht Steuerzahlern?

Vielen Dank im voraus.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. habil. Heike Diefenbach

Michael Klein

P.S. Dass wir nun endlich jemanden gefunden haben, der die Fragen beantworten kann, wird auch unsere Leser sehr freuen.

Wer sich anschließen will und Daniel Hornuff die Bedeutung davon deutlich machen will, dass er sein vertieftes Wissen mit uns blasierten Schreihälsen teilt, damit wir auch von der Tiefenerkenntnis in Gender Studies ereilt werden, der kann das unter

kontakt@daniel-hornuff.de

tun.

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