Es wird wärmer, weil Menschen CO2 emittieren und das CO2 in die Atmosphäre gelangt und uns unter eine Treibhausglocke legt. Deshalb wird alles wärmer.
So die Erzählung.
Und weil alles wärmer wird, deshalb wird, in Modellen, alles noch wärmer.
Denn wärmere Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen, mehr Feuchtigkeit aus Ozeanen, was die Menge Wasserdampf in der Atmosphäre erhöht und Wasserdampf ist bekanntlich das, was das Klima tatsächlich beeinflusst…
Und an all dem sind wir schuld.
Weil wir bequem leben wollen.
Weil wir es uns leisten wollen, in Urlaub zu fliegen oder zu fahren.
Weil wir unsere Ernährung nicht umstellen und vor allem, weil wir nicht genug CO2-Steuern entrichten. Denn Steuern verhindern den Klimawandel und machen die Profiteure „der Menschen machen Klimawandel-Erzählung“ reich, die sich während sie in ihrem Privatjet um die Welt reisen, um Willige hier und da von der Notwendigkeit, auf Flugreisen zu verzichten, wegen dem Klima, zu überzeugen, die sich während dieses privaten Jettens vor Lachen auf die Schenkel schlagen, angesichts der nützlichen Idioten, die nicht nur auf Straßen kleben…
Indes: Die Belege dafür, dass die Erzählung vom CO2 und Methan gemachten Klimawandel aus Menschenhand FALSCH, erfunden und erlogen ist, sie mehren sich trotz des Publikationsembargos, das viele angeblich wissenschaftliche Fachzeitschriften auf entsprechende Texte legen. Wir haben schon vor einiger Zeit einen Beitrag veröffentlicht, in dem wir zehn Forschungsergebnisse (nicht Studien) dafür zusammengestellt haben, dass CO2 nichts mit Klimawandel zu tun hat.
Seither sind Studien hinzugekommen, eine davon, hat ein für die Arbeit, die wir heute besprechen, kontextbildendes Ergebnis hervorgebracht:
Ato zeigt in seiner Arbeit, die wir hier besprochen haben, IMMER UND UNVERÄNDERLICH UND UNABHÄNGIG DAVON WESSEN DATEN VERWENDET WERDEN, dasselbe: CO2-Emissionen menschlichen Ursprungs haben KEINERLEI Effekt auf die zunehmende Konzentration von CO2 in der Atmosphäre. Die Veränderung der CO2-Konzentration in der Atmosphäre wird AUSSCHLIESSLICH über die Zunahme der Oberflächentemperatur der Meere und die damit verbundene höhere Emission von CO2 erklärt.
Auch die Studie von Ma, Zhang und Yang befasst sich mit der Temperatur der Ozeane/Meere, vornehmlich mit der Frage der höheren Verdunstung, die sich als Folge einer wärmeren Umgebungstemperatur und als Folge einer höheren Wassertemperatur, beides Ergebnis von Menschen machen Klimawandel ergeben sollte:
Um die Entwicklung der Wassermenge, die über Ozeanen verdunstet, darstellen und zeigen zu können, dass die Verdunstung im Einklang mit der Menschen machen Klimawandel Erzählung seit Jahren zunimmt, greifen Ma, Zhang und Yang auf Satellitendaten aus fünf unterschiedlichen Quellen, die allesamt den Zeitraum von 1988 bis 2017 abbilden, zurück. Eo, die Evaporation über Ozeanen ist das Maß, das über Daten, die von Satelliten zur Verfügung gestellt werden, berechnet wird, eine Berechnung, die zu diesem Ergebnis kommt:
Die Verdunstung über Ozeanen folgt bis 2008 den Vorgaben der Klimamodelle und der Menschen machen Klimawandel-Erzählung und steigt. Und ab dann nicht mehr. Bis 2008 steigt die Verdunstung an, seit 2008 sinkt die Menge von Wasserdampf, die über den Ozeanen der Erde entsteht, sie steigt nicht, wie sie müsste, denn alle derzeit im Umlauf sich befindlichen Klimamodelle sagen eine Zunahme vorher und rechnen die vorhergesagte Zunahme in die weitere Entwicklung, die sie vorhersagen, mit ein. Die Klimamodelle sind also im doppelten Sinne falsch.
„The observed amplification of global Eo over the past three decades is not a surprise given the remarkable climate warming, as can be also seen from significant increase in SST (…). However, a decline in global Eo is evident in the most recent decade (…). The piecewise linear regression of the global Eotime series identifies a statistically significant (p < 0.001, R2 = 0.87) TP at 2008 (Figure 1a), after which global Eoslightly decreased (p > 0.05). This reversal, evident in the MEM of four satellite products, is robust, as similar contrasting tendencies are also observed in each individual satellite product (…), despite slight difference in the exact timing of TP. Notably, while the SeaFlux has a somewhat later TP (Figure S6b in Supporting Information S1), its Eotrend during 2008–2017 is negative too.
Dumm gelaufen, für die Klimamodelle.
Aber es kommt noch schlimmer.
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Ma, Zhang und Yang haben sich gefragt, warum weniger Wasser über Ozeanen verdunstet, obwohl es wärmer wird. Die Antwort basiert auf zwei größen:
qd: dem Defizit in der Luftfeuchtigkeit;
U: der Windgeschwindigkeit an der Wasseroberfläche;
Beide Maße erklären die Menge des verdunstenden Wassers, im ersten Fall als Menge an Wasser, die Luft noch bis zur Saturiertheit aufnehmen kann. Bis 2008, dem Jahr, in dem sich der Trend der Verdunstung umkehrt, weniger, nicht mehr Wasser über Ozeanen verdunstet, treibt qd die Wasserverdunstung, erklärt 91% von Eo, ab 2008 nicht mehr. Nun erklärt U, die Windgeschwindigkeit, die nahezu zum Erliegen gekommen ist, 62% der verdunsteten Wassermenge:
„Our analysis demonstrates that the positive trend in global Eo during 1988–2017 was primarily driven by qd (…) with a relative contribution of 83% (..). A similar dominant role of qd was evident in the Eo trend before the TP (…). However, after the TP[tipping point], the decrease in Eo induced by calmer U (−4.40 mm yr−2) outweighed the increase in Eo induced by rising qd (2.70 mm yr−2), leading to an overall attenuation of Eo during 2008–2017 (…). The relative contribution of U to global Eo trend after the TP is 62%, nearly twice as large as that of qd (38%) (…).
Offenkundig ist die geringere Luftgeschwindigkeit an der Wasseroberfläche die Ursache dafür, dass deutlich weniger Wasser verdunstet als verdunsten müsste, wenn die Klimamodelle richtig wären. Und warum ist die Luftgeschwindigkeit, U, geringer geworden?
„The physical mechanisms driving sea surface U changes remain unclear but are likely linked to atmospheric circulation, as wind is essentially determined by air pressure gradient.“
Wir wissen es nicht.
Aber wir modellieren schon mal.
Und erheben Steuern.
Und reduzieren Menschen die Lebensqualität …
All dem zuliebe, was wir nicht wissen.
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Es war immer klar, dass die Erde verschiedene massive Temperatursicherungen in beide Richtungen besitzt. Das Leben hätte sich sonst niemals so lange so „ungestört“ entwickeln können und wir wären schlicht nicht hier. Meteore und massivste Vulkanausbrüche die alles Menschengemachte in den Schatten stellen haben die Erde nicht zur Venus und nicht zu Dune verwandelt.
Der naheliegendste Mechanismus ist doch der wahrscheinlichste: Die Verdunstung ist an einem (lokalen?) Maximum angekommen: Mehr Verdunstung bedeutet mehr Wolken. Wolken bringen Schatten und Kühlung. Ein (Neben?)Effekt davon ist aber auch, dass sie dem Wind die Energie entziehen, denn alle Windenergie ist letztlich Folge von Sonnenenergie, die auf die Erde fällt (ausdehnende Luft -> Dichtedifferenzen -> Wind). Bleibt diese antreibende Energie aus bzw. über den Wolken, ermattet der Wind auf See.
Dr. Gunther Kümel.
Immer weniger Menschen „glauben“ an den „menschengemachten Klimawandel“. Niemand hat bislang nachgewiesen, daß CO2, der minimale menschliche Anteil am atmosphärischen CO2 (ca. 4% von 0,04% = 0,0016%) tatsächlich das Klima beeinflußt.
Viele prominente Physiker haben Widerlegungen publiziert. Große Plattformen (etwa Eike, Clintel, Sciencefiles, Roy Spencer Vernunftkraft) sammeln und verbreiten die Erkenntnisse. Wiederholt haben sich große Gruppen von Wissenschaftlern an Regierungen und Institutionen gewendet, um Einspruch gegen die Hypothese einzulegen, CO2 verändere das Klima. Eine ausführliche Sammlung der Widerlegungen bietet Dr. H. Penner, „Fachinformationen“. Aber stets traf der Protest auf das Machtwort, die umstrittene These sei amtlich vorausgesetzt, jeder Widerspruch sei „Leugnen“.
Die These wurde von allen Seiten und andauernd, offen und unterschwellig, festgeklopft, auch mit Hilfe von wissenschaftlichem Betrug („Climate-Gate“) und wissentlichen Falschbehauptungen. Am Ende ist sie in den Kanon des unbesehen Geglaubten eingegangen, einem mittelalterlichen Dogma gleich. Wer will schon verwickelte Physik und viele Formeln hören! „Man muß d‘ran glauben“, was Medien und Obrigkeit uns als den „Konsens der Wissenschaft“ präsentieren!
„MUSS MAN?“ Schau‘n wir mal.
Widerlegung durch den „gesunden Menschenverstand“
Mehr und mehr und mehr „Gläubige“ konvertieren allerdings. Auch RTL zählte zu den Abtrünnigen! Dieser „Ausrutscher“ fiel der Zensur zum Opfer.
Man braucht aber nicht Physiker zu sein. Einfache Überlegungen zu den Grundannahmen der CO2-These scheinen sie bereits zu widerlegen:
1. Die These von der CO2-Erwärmung geht von der Grundannahme aus, daß die Erde ebensoviel Energie wieder abstrahlt, wie sie von der durch die Sonne eingestrahlten Energie aufnimmt. Diese Annahme ist plausibel und zweifellos richtig. Denn im zeitlichen Mittel ist ja die Erde über Jahrmillionen weder wärmer noch kälter geworden, nach Ausreißern kehrt sie wieder zu einem mittleren Wert zurück.
2. Die Abstrahlung erfolgt als Wärmestrahlung in einem breiten Bereich des Infrarot-Spektrums. Durch Satellitenmessungen, „von außerhalb“, wurde bestätigt, daß die Abstrahlung in dem schmalen IR-Bereich nahezu blockiert ist (98%), der der Absorption durch die Treibhausgase entspricht.
3. Nur ein kleiner Anteil der trotz Blockade in dem schmalen IR-Bereich noch abgestrahlten Energie kehrt wieder in den Wärmehaushalt der Erde zurück.
Und jetzt kommt die Korrektur des eklatanten Fehlschlusses der Gläubigen:
4. Dieser Anteil ist jedoch Teil der von der Sonne eingestrahlten Energie, keineswegs eine zusätzliche Wärmequelle! Die Gegenstrahlung verstärkt lediglich die Blockierung der Abstrahlung in jenem kleinen Teilbereich des IR-Spektrums: Sie ist keine „zusätzliche kleine Nebensonne“. Dem System wird keine zusätzliche Energie zugeführt, die Erde NICHT zusätzlich erwärmt!
5. Die Abstrahlung geht also ungestört weiter, bis das Gleichgewicht erreicht ist, Tag und Nacht, von allen geeigneten IR-Frequenzen aus.
Bestätigung durch die Klimawissenschaft
Diese einfache Überlegung wurde schon vor 8 Jahren von den Wissenschaftlern Nikolov und Zeller (Environ Pollut Climate Change 2017, 1:2) bestätigt. Ihre Arbeitsgruppe hat zunächst einen mathematischen Fehler aufdecken können, den seit alten Zeiten einer vom andern abgeschrieben hat. Sodann haben sie eine CO2-unabhängige Erklärung für die atmosphärische Erwärmung aus einem empirischen T-Modell abgeleitet, das für alle Planeten, sogar die Venus, den Erdmond, den Jupitermond Triton u.v.a. gültig ist.: Die Oberflächen-T ist völlig unabhängig von der Konzentration der Treibhausgase! Die Forscher erinnern v.a. daran, daß die T.-Gase nur von der Sonne empfangene (und wieder abgestrahlte) Energie wieder zur Erde strahlen. Die Gegenstrahlung sei keinesfalls eine Netto-E-Quelle für das System!
Andere Arbeitsgruppen bestätigen dieses Ergebnis,ebenfalls bei Anwendung sehr präziser und komplexer Berechnung!
Wenn‘s nicht das CO2 ist, das das Klima steuert, was dann? Es ist die Sonne, die über eine ganze Reihe von Mechanismen den Wandel verursacht: „Der Weltklimarat irrt. Die Klimadebatte muß neu geführt werden.“ (Vahrenholt, Lüning, „Die kalte Sonne: Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet“, Hoffmann&Campe, 2012)
Entwarnung: Die Horrorprognosen widerlegen sich selbst!
Die „Kleine Eiszeit“ endete um 1850. Seither ist ganz natürlich eine kleine Erwärmung eingetreten, zum Glück, sonst wären wir ja noch immer in jener unwirtlichen Kaltzeit. Es gibt eine ganze Reihe plausibler Theorien darüber, was diesen natürlichen Klimawandel über die Zeiten hinweg steuert, die These vom steigenden Gehalt an CO2 gehört nicht dazu!
Infolge der Industrialisierung ist das CO2 angestiegen, seit 1950 völlig stetig, wie am Schnürchen. Die T hat über die Jahrzehnte langsam, in sehr kleinen Beträgen zugenommen, aber keinesfalls in Korrelation mit der Stetigkeit der CO2-Zunahme. Die T stagnierte in manchen Jahrzehnten, fiel sogar ab, stieg dann wieder, alles ohne jeden Zusammenhang mit dem stetigen CO2-Anstieg!
In den letzten 175 Jahren hat die T nur um einen einzigen Grad C zugenommen, Computer-Prognosen über künftige Entwicklungen zeigen aber Horror und Vernichtung. Aber woher kommen diese Prognosen?
Sie sind virtuelle Berechnungen auf Grund willkürlich gewählter Randbedingungen: es kommt das raus, was man vorher reinsteckt. Die Ergebnisse sind noch unterschiedlicher als Wettervoraussagen! Prüft man die Ergebnisse nachträglich durch T-Messungen, so ergibt sich, daß die Prognosen einander nicht nur widersprechen, sondern, daß sie durch die empirischen Befunde allesamt widerlegt werden!
Spencer, 2018: CMIP5 Model Atmospheric Warming 1979-2018: Some Comparisons to Observations
Jede der Behauptungen, Wetterextreme wie Stürme, Dürren hätten zugenommen, beruht auf Datenfälschungen oder Fehldeutungen (Lüning, Vahrenholt, „Unerwünschte Wahrheiten“, Hoffmann&Campe, 2020).
:
Der Meeresspiegel hat sich nicht wesentlich verändert! Gletscher weltweit, das Grönlandeis oder der Eisschild an den Polen nehmen durchaus nicht in Korrelation mit dem Anstieg von CO2 ab, selbst nicht in Abhängigkeit mit der geringfügigen Klimaerwärmung seit 1850.
Der CO2-Gehalt der Atmosphäre um 1850 war schon sehr niedrig (360 ppm), im Vergleich zu den Werten der Erdgeschichte. Hätte er sich halbiert, wäre alles Leben auf der Erde erloschen, denn Photosynthese ist nur bei Werten über 170–180 ppm möglich. Der erhöhte CO2-Anteil hat die Erde grüner gemacht (Satellitenbilder).
Nur eine Verdoppelung hätte nach den Thesen der Klimajünger einen entscheidenden „Einfluß auf das Klima“ (Wissenschaft: CO2 hat keinen Einfluß!). Eine solche Verdoppelung ist aber gar nicht möglich. Dazu müßten nämlich alle kohlenstoffhaltigen E-Träger zu CO2 verbrannt werden, alle Kohle, Torf, alles Erdöl, auch die noch im Boden liegenden, alles Holz der Wälder.
Akribische Untersuchungen von CO2 und Temperatur im Verlauf der Erdgeschichte zeigen: Die CO2-Konzentration in der Atmosphäre steigt als Ergebnis einer ERWÄRMUNG, nicht umgekehrt.
Ja, aber warum machen „die“ das dann eigentlich??
Wenn niemand an der fiktiven „Klimakrise“ verdienen würde, gäbe es sie nicht.
Wer kann der Profiteur sein? Sicherlich der korrupte Staat, denn von den Beträgen, die sinnlos für „Klimaschutz“ ausgegeben werden, kassiert er für jeden Umsatz in den Lieferketten 23 % MWST. Dann verdienen natürlich die Konzerne; die Eigentümer der (vom Steuerzahler) hoch subventionierten Windmühlen. Dann die Zehntausenden von Politikern und Angestellten der Staaten oder der UNO, die sich an ihrer „Krise“ gesundstoßen. Auch diejenigen Wissenschaftler, die gegen gutes Geld und gute Positionen gefällige (gefälschte) Daten liefern.
Die eigentlichen Kriegsgewinnler sind aber die üblichen Verdächtigen: Die Clique der Ultra-Milliardäre, die weltweit die Finanzwelt steuern. In dem gut lesbaren Buch von Bachmann H. (“Die Lüge der Klimakatastrophe“, Frieling, München 2007) analysiert der Autor als intimer Kenner der Finanzwelt die Frage detailliert und umfassend. Es ist immer dieselbe Masche: Von Jedermann wird ein Betrag erzwungen, gesammelt im Geldschrank der Wenigen. Zugleich mit der wunderbaren Vermehrung ihres ungeheuren Reichtums verstärkt sich ihr Zugriff auf die Weltpolitik; mit dem Ziel einer globalen Willkürherrschaft und der Vernichtung der Nationalstaaten („New World Order“). Präsident BUSH führte diese Vokabel ständig im Mund, und Merkel folgte:
“Es wird so sein, dass ein friedliches Zusammenleben nur mit einer globalen Ordnung möglich ist“ (Kleine-Hartlage, „Neue Weltordnung“, Antaios 2021).
Laut Habeck belaufen sich die Kosten der Energiewende für den Steuerzahler alleine bis 2022 angeblich „nur“ auf € 700 Milliarden (Abb.: blau). Emblemsvåg, et al. (2024). Int. J. of Sustainable Energy 43.
Selbst wenn man die „Dekarbonisierung“ für erforderlich hielte: Alleine durch den Weiterbetrieb der vorhandenen KKWs (Abb.: grün), oder durch den Ersatz von Kohlekraftwerken durch Neubau von Reaktoren (Abb. rot) hätten gewaltige Einsparungen erzielt werden können, 100 bis 660 Milliarden Euro!- Und die Einsparungen an Geld hätten zudem zu erheblich gesteigerten CO2-Einsparungen geführt! Die Zukunft der E-Versorgung liegt in den revolutionären KKW’s der 5. Generation.
Die gesamte „Energie-, Heizungs-, Verkehrswende“ wird insgesamt 5,2 BILLIONEN kosten. Alleine der Bau der N-S-Stromtrassen wird über 2 Billionen verschlingen. Im Betrieb werden sie sehr unwirtschaftlich sein, da sie nur zeitweise ausgelastet werden. Sie sind unbedingt nötig, wenn die riesigen Vogelkiller-Windmühlen in der Nordsee nicht völlig nutzlos (und teuer) herumstehen sollen. Alleine die Entsorgung der nach 20 Jahren Betrieb schrottreifen Anlagen (betrifft schon heute etwa die Hälfte aller Exemplare) wird die Kosten für die Entsorgung die Kosten für deren Bau leicht und schnell übersteigen können!
Die Politik sollte einmal Rechnung legen: Wieviel CO2 wurde eingespart und was hat das gekostet? Wenn alle Staaten der Welt alle Kyoto-Maßnahmen durchführten (aber sie tuns nicht!) wäre nach den Formeln der IPCC die „Welt-Temperatur“ (sowas gibt’s gar nicht) nur um einen unmeßbar niedrigen Betrag gesunken. Ohnehin steuert die BRD nur 1,5 % zum CO2-Ausstoß weltweit bei.
Unter den günstigsten Annahmen und bei BRD-Maximal-Vorgehen bis 2050 wie geplant würde unser Beitrag zur CO2-Senkung 1 ppm betragen, die T-Senkung 0,01 Gad, also ein Nichts!
(Berechnung siehe https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMST17-1813.pdf)
Alleine Chinas jährliche Erhöhung der Emission ist weit höher, als der GESAMTE Ausstoß der BRD. Selbst wenn wir Industrie und Verkehr vollkommen stillegten, Heizen, Essen und Atmen einstellten, würde der Ausstoß weltweit also dennoch massiv zunehmen. Ohnehin dulden wir eine (tödliche) Deindustrialisierung (Sündermann H., Das Morgenthau-Tagebuch Druffel 1970) und legen uns für die Finanzierung der verqueren Visionen von der „Klimakatastrophe“ krumm und dulden schweigend, daß
• Sich die BRD seit fast drei Jahren als einzige der großen und größeren Industrienationen in einer grünen Rezession befindet,
• Die BRD unter den weltweit höchsten Strompreisen leidet; Industriestrom wird massiv vom Steuerzahler bezuschußt,
• in Deutschland die Zahl der Insolvenzen explosionsartig ansteigt,
• weite Teile der Industrie schon abgewandert sind, bzw. auf gepackten Koffern sitzen, weil die Wettbewerbsbedingungen in Deutschland ein erfolgreiches Wirtschaften nicht mehr zulassen,
• Milliarden von Fördergeldern für Chipfabriken, Batteriefabriken und grüne Stahlwerke entweder nicht angenommen oder wirkungslos verbrannt worden sind,
• Deutschland ohne massive Stromlieferungen aus dem benachbarten Ausland seine Stromversorgung überhaupt nicht mehr aufrecht erhalten könnte,
• die Sozialsysteme und die Staatskasse bereits aus dem letzten Loch pfeifen, während nirgends mehr ein Wachstum in Sicht ist, außer bei Insolvenzen, Betriebsschließungen und Massenentlassungen.
Welchen Höhenbereich unseres Planeten soll denn diese „Klimaerwärmung“ überhaupt betreffen ? Die bescheidene Biosphäre unseres Planeten, in der wir gerade mal so ohne Schutzanzüge leben können ?
Und was befindet sich alles außerhalb dieser ausgesucht schmalen Sphäre ?
Diese KKK (Klima Kleber Klugscheißer) verbindet vieles mit Mary Poppins
Regenschirmgleiter:
Eine kurze Geschichte der industriell betriebenen Konsumentenvergiftung: „1866: Baumwollsamen sind landwirtschaftliche Abfälle. Nach der Gewinnung der Baumwollfasern bleiben den Landwirten Millionen Tonnen Samen zurück, die für den Menschen giftiges Öl enthalten. Gossypol, ein natürliches Pestizid in Baumwolle, macht das Öl ungenießbar. Die […]
Lust auf einen kleinen Krimi, eine neue konzertierte Aktion, eine Kampagne, mit der die Pharmafia, nachdem sie den Markt medizinischer Produkte durch Produkte, die mehr Nebenwirkungen als Wirkungen haben, von Leuten bereinigt hat, die gesund und nicht krank werden bzw. besser noch: […]
Mit Crisco nimmt die Gesundheitskatastrophe ihren Anfang… Crisco, Crystallized Cottenseed-Oil wurde von Procter und Gamble im Jahre 1911 als erstes gehärtetes Pflanzenfett und als angeblich gesunde Alternative zu tierischen Bratfetten auf den Markt gebracht. Als „Shortening“, im Deutschen ein ungehärtetes Pflanzenfett, war […]
Wer am Thema „Gesundheit“ interessiert ist und immer einmal wieder im Internet diesbezüglich recherchiert, dem dürfte der Hinweis auf Omega-3-Fettsäuren mehr oder weniger regelmäßig begegnet sein. Manchmal genügt ein Hinweis der Art, dass Omega-3-Fettsäuren „essenziell“ sind, d.h. dem Körper zugeführt werden müssen, […]
Wenn man das Tohuwabohu, das die halbwgs-Legalisierung von Cannabis umrankt, auf sich wirken lässt, dann muss man den Schluss ziehen, Grüne und SPD sind der Ansicht, damit nach der Vernichtung der deutschen Wirtschaft durch Kohleausstieg und Ausstieg aus der Kernenergie und nach […]
Ringelblume (Calendula officinalis), Mariendistel (Silybum marianum), Ginseng – asiatischer Ginseng (Panax ginseng oder panax notoginseng), amerikanischer (Panax quinquefollius), Eleuthero (Eleutherococcus senticosus; eine Pflanze, die oft sibirischer Ginseng genannt wird, obwohl es sich nicht um einen Ginseng handelt, sondern die Pflanze lediglich wie […]
Wir sehen, dass du dich in folgendem Land befindest: Vereinigtes Königreich. Wir haben unsere Preise entsprechend auf Pfund Sterling aktualisiert, um dir ein besseres Einkaufserlebnis zu bieten. Stattdessen Euro verwenden.Ausblenden
Es war immer klar, dass die Erde verschiedene massive Temperatursicherungen in beide Richtungen besitzt. Das Leben hätte sich sonst niemals so lange so „ungestört“ entwickeln können und wir wären schlicht nicht hier. Meteore und massivste Vulkanausbrüche die alles Menschengemachte in den Schatten stellen haben die Erde nicht zur Venus und nicht zu Dune verwandelt.
Der naheliegendste Mechanismus ist doch der wahrscheinlichste: Die Verdunstung ist an einem (lokalen?) Maximum angekommen: Mehr Verdunstung bedeutet mehr Wolken. Wolken bringen Schatten und Kühlung. Ein (Neben?)Effekt davon ist aber auch, dass sie dem Wind die Energie entziehen, denn alle Windenergie ist letztlich Folge von Sonnenenergie, die auf die Erde fällt (ausdehnende Luft -> Dichtedifferenzen -> Wind). Bleibt diese antreibende Energie aus bzw. über den Wolken, ermattet der Wind auf See.
„CO2 erhitzt die Erde!“ Wirklich?
Dr. Gunther Kümel.
Immer weniger Menschen „glauben“ an den „menschengemachten Klimawandel“. Niemand hat bislang nachgewiesen, daß CO2, der minimale menschliche Anteil am atmosphärischen CO2 (ca. 4% von 0,04% = 0,0016%) tatsächlich das Klima beeinflußt.
Viele prominente Physiker haben Widerlegungen publiziert. Große Plattformen (etwa Eike, Clintel, Sciencefiles, Roy Spencer Vernunftkraft) sammeln und verbreiten die Erkenntnisse. Wiederholt haben sich große Gruppen von Wissenschaftlern an Regierungen und Institutionen gewendet, um Einspruch gegen die Hypothese einzulegen, CO2 verändere das Klima. Eine ausführliche Sammlung der Widerlegungen bietet Dr. H. Penner, „Fachinformationen“. Aber stets traf der Protest auf das Machtwort, die umstrittene These sei amtlich vorausgesetzt, jeder Widerspruch sei „Leugnen“.
Die These wurde von allen Seiten und andauernd, offen und unterschwellig, festgeklopft, auch mit Hilfe von wissenschaftlichem Betrug („Climate-Gate“) und wissentlichen Falschbehauptungen. Am Ende ist sie in den Kanon des unbesehen Geglaubten eingegangen, einem mittelalterlichen Dogma gleich. Wer will schon verwickelte Physik und viele Formeln hören! „Man muß d‘ran glauben“, was Medien und Obrigkeit uns als den „Konsens der Wissenschaft“ präsentieren!
„MUSS MAN?“ Schau‘n wir mal.
Widerlegung durch den „gesunden Menschenverstand“
Mehr und mehr und mehr „Gläubige“ konvertieren allerdings. Auch RTL zählte zu den Abtrünnigen! Dieser „Ausrutscher“ fiel der Zensur zum Opfer.
Man braucht aber nicht Physiker zu sein. Einfache Überlegungen zu den Grundannahmen der CO2-These scheinen sie bereits zu widerlegen:
1. Die These von der CO2-Erwärmung geht von der Grundannahme aus, daß die Erde ebensoviel Energie wieder abstrahlt, wie sie von der durch die Sonne eingestrahlten Energie aufnimmt. Diese Annahme ist plausibel und zweifellos richtig. Denn im zeitlichen Mittel ist ja die Erde über Jahrmillionen weder wärmer noch kälter geworden, nach Ausreißern kehrt sie wieder zu einem mittleren Wert zurück.
2. Die Abstrahlung erfolgt als Wärmestrahlung in einem breiten Bereich des Infrarot-Spektrums. Durch Satellitenmessungen, „von außerhalb“, wurde bestätigt, daß die Abstrahlung in dem schmalen IR-Bereich nahezu blockiert ist (98%), der der Absorption durch die Treibhausgase entspricht.
3. Nur ein kleiner Anteil der trotz Blockade in dem schmalen IR-Bereich noch abgestrahlten Energie kehrt wieder in den Wärmehaushalt der Erde zurück.
Und jetzt kommt die Korrektur des eklatanten Fehlschlusses der Gläubigen:
4. Dieser Anteil ist jedoch Teil der von der Sonne eingestrahlten Energie, keineswegs eine zusätzliche Wärmequelle! Die Gegenstrahlung verstärkt lediglich die Blockierung der Abstrahlung in jenem kleinen Teilbereich des IR-Spektrums: Sie ist keine „zusätzliche kleine Nebensonne“. Dem System wird keine zusätzliche Energie zugeführt, die Erde NICHT zusätzlich erwärmt!
5. Die Abstrahlung geht also ungestört weiter, bis das Gleichgewicht erreicht ist, Tag und Nacht, von allen geeigneten IR-Frequenzen aus.
Bestätigung durch die Klimawissenschaft
Diese einfache Überlegung wurde schon vor 8 Jahren von den Wissenschaftlern Nikolov und Zeller (Environ Pollut Climate Change 2017, 1:2) bestätigt. Ihre Arbeitsgruppe hat zunächst einen mathematischen Fehler aufdecken können, den seit alten Zeiten einer vom andern abgeschrieben hat. Sodann haben sie eine CO2-unabhängige Erklärung für die atmosphärische Erwärmung aus einem empirischen T-Modell abgeleitet, das für alle Planeten, sogar die Venus, den Erdmond, den Jupitermond Triton u.v.a. gültig ist.: Die Oberflächen-T ist völlig unabhängig von der Konzentration der Treibhausgase! Die Forscher erinnern v.a. daran, daß die T.-Gase nur von der Sonne empfangene (und wieder abgestrahlte) Energie wieder zur Erde strahlen. Die Gegenstrahlung sei keinesfalls eine Netto-E-Quelle für das System!
Andere Arbeitsgruppen bestätigen dieses Ergebnis,ebenfalls bei Anwendung sehr präziser und komplexer Berechnung!
Wenn‘s nicht das CO2 ist, das das Klima steuert, was dann? Es ist die Sonne, die über eine ganze Reihe von Mechanismen den Wandel verursacht: „Der Weltklimarat irrt. Die Klimadebatte muß neu geführt werden.“ (Vahrenholt, Lüning, „Die kalte Sonne: Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet“, Hoffmann&Campe, 2012)
Entwarnung: Die Horrorprognosen widerlegen sich selbst!
Die „Kleine Eiszeit“ endete um 1850. Seither ist ganz natürlich eine kleine Erwärmung eingetreten, zum Glück, sonst wären wir ja noch immer in jener unwirtlichen Kaltzeit. Es gibt eine ganze Reihe plausibler Theorien darüber, was diesen natürlichen Klimawandel über die Zeiten hinweg steuert, die These vom steigenden Gehalt an CO2 gehört nicht dazu!
Infolge der Industrialisierung ist das CO2 angestiegen, seit 1950 völlig stetig, wie am Schnürchen. Die T hat über die Jahrzehnte langsam, in sehr kleinen Beträgen zugenommen, aber keinesfalls in Korrelation mit der Stetigkeit der CO2-Zunahme. Die T stagnierte in manchen Jahrzehnten, fiel sogar ab, stieg dann wieder, alles ohne jeden Zusammenhang mit dem stetigen CO2-Anstieg!
In den letzten 175 Jahren hat die T nur um einen einzigen Grad C zugenommen, Computer-Prognosen über künftige Entwicklungen zeigen aber Horror und Vernichtung. Aber woher kommen diese Prognosen?
Sie sind virtuelle Berechnungen auf Grund willkürlich gewählter Randbedingungen: es kommt das raus, was man vorher reinsteckt. Die Ergebnisse sind noch unterschiedlicher als Wettervoraussagen! Prüft man die Ergebnisse nachträglich durch T-Messungen, so ergibt sich, daß die Prognosen einander nicht nur widersprechen, sondern, daß sie durch die empirischen Befunde allesamt widerlegt werden!
Spencer, 2018: CMIP5 Model Atmospheric Warming 1979-2018: Some Comparisons to Observations
Jede der Behauptungen, Wetterextreme wie Stürme, Dürren hätten zugenommen, beruht auf Datenfälschungen oder Fehldeutungen (Lüning, Vahrenholt, „Unerwünschte Wahrheiten“, Hoffmann&Campe, 2020).
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Der Meeresspiegel hat sich nicht wesentlich verändert! Gletscher weltweit, das Grönlandeis oder der Eisschild an den Polen nehmen durchaus nicht in Korrelation mit dem Anstieg von CO2 ab, selbst nicht in Abhängigkeit mit der geringfügigen Klimaerwärmung seit 1850.
Der CO2-Gehalt der Atmosphäre um 1850 war schon sehr niedrig (360 ppm), im Vergleich zu den Werten der Erdgeschichte. Hätte er sich halbiert, wäre alles Leben auf der Erde erloschen, denn Photosynthese ist nur bei Werten über 170–180 ppm möglich. Der erhöhte CO2-Anteil hat die Erde grüner gemacht (Satellitenbilder).
Nur eine Verdoppelung hätte nach den Thesen der Klimajünger einen entscheidenden „Einfluß auf das Klima“ (Wissenschaft: CO2 hat keinen Einfluß!). Eine solche Verdoppelung ist aber gar nicht möglich. Dazu müßten nämlich alle kohlenstoffhaltigen E-Träger zu CO2 verbrannt werden, alle Kohle, Torf, alles Erdöl, auch die noch im Boden liegenden, alles Holz der Wälder.
Akribische Untersuchungen von CO2 und Temperatur im Verlauf der Erdgeschichte zeigen: Die CO2-Konzentration in der Atmosphäre steigt als Ergebnis einer ERWÄRMUNG, nicht umgekehrt.
Ja, aber warum machen „die“ das dann eigentlich??
Wenn niemand an der fiktiven „Klimakrise“ verdienen würde, gäbe es sie nicht.
Wer kann der Profiteur sein? Sicherlich der korrupte Staat, denn von den Beträgen, die sinnlos für „Klimaschutz“ ausgegeben werden, kassiert er für jeden Umsatz in den Lieferketten 23 % MWST. Dann verdienen natürlich die Konzerne; die Eigentümer der (vom Steuerzahler) hoch subventionierten Windmühlen. Dann die Zehntausenden von Politikern und Angestellten der Staaten oder der UNO, die sich an ihrer „Krise“ gesundstoßen. Auch diejenigen Wissenschaftler, die gegen gutes Geld und gute Positionen gefällige (gefälschte) Daten liefern.
Die eigentlichen Kriegsgewinnler sind aber die üblichen Verdächtigen: Die Clique der Ultra-Milliardäre, die weltweit die Finanzwelt steuern. In dem gut lesbaren Buch von Bachmann H. (“Die Lüge der Klimakatastrophe“, Frieling, München 2007) analysiert der Autor als intimer Kenner der Finanzwelt die Frage detailliert und umfassend. Es ist immer dieselbe Masche: Von Jedermann wird ein Betrag erzwungen, gesammelt im Geldschrank der Wenigen. Zugleich mit der wunderbaren Vermehrung ihres ungeheuren Reichtums verstärkt sich ihr Zugriff auf die Weltpolitik; mit dem Ziel einer globalen Willkürherrschaft und der Vernichtung der Nationalstaaten („New World Order“). Präsident BUSH führte diese Vokabel ständig im Mund, und Merkel folgte:
“Es wird so sein, dass ein friedliches Zusammenleben nur mit einer globalen Ordnung möglich ist“ (Kleine-Hartlage, „Neue Weltordnung“, Antaios 2021).
Laut Habeck belaufen sich die Kosten der Energiewende für den Steuerzahler alleine bis 2022 angeblich „nur“ auf € 700 Milliarden (Abb.: blau). Emblemsvåg, et al. (2024). Int. J. of Sustainable Energy 43.
Selbst wenn man die „Dekarbonisierung“ für erforderlich hielte: Alleine durch den Weiterbetrieb der vorhandenen KKWs (Abb.: grün), oder durch den Ersatz von Kohlekraftwerken durch Neubau von Reaktoren (Abb. rot) hätten gewaltige Einsparungen erzielt werden können, 100 bis 660 Milliarden Euro!- Und die Einsparungen an Geld hätten zudem zu erheblich gesteigerten CO2-Einsparungen geführt! Die Zukunft der E-Versorgung liegt in den revolutionären KKW’s der 5. Generation.
Die gesamte „Energie-, Heizungs-, Verkehrswende“ wird insgesamt 5,2 BILLIONEN kosten. Alleine der Bau der N-S-Stromtrassen wird über 2 Billionen verschlingen. Im Betrieb werden sie sehr unwirtschaftlich sein, da sie nur zeitweise ausgelastet werden. Sie sind unbedingt nötig, wenn die riesigen Vogelkiller-Windmühlen in der Nordsee nicht völlig nutzlos (und teuer) herumstehen sollen. Alleine die Entsorgung der nach 20 Jahren Betrieb schrottreifen Anlagen (betrifft schon heute etwa die Hälfte aller Exemplare) wird die Kosten für die Entsorgung die Kosten für deren Bau leicht und schnell übersteigen können!
Die Politik sollte einmal Rechnung legen: Wieviel CO2 wurde eingespart und was hat das gekostet? Wenn alle Staaten der Welt alle Kyoto-Maßnahmen durchführten (aber sie tuns nicht!) wäre nach den Formeln der IPCC die „Welt-Temperatur“ (sowas gibt’s gar nicht) nur um einen unmeßbar niedrigen Betrag gesunken. Ohnehin steuert die BRD nur 1,5 % zum CO2-Ausstoß weltweit bei.
Unter den günstigsten Annahmen und bei BRD-Maximal-Vorgehen bis 2050 wie geplant würde unser Beitrag zur CO2-Senkung 1 ppm betragen, die T-Senkung 0,01 Gad, also ein Nichts!
(Berechnung siehe https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMST17-1813.pdf)
Alleine Chinas jährliche Erhöhung der Emission ist weit höher, als der GESAMTE Ausstoß der BRD. Selbst wenn wir Industrie und Verkehr vollkommen stillegten, Heizen, Essen und Atmen einstellten, würde der Ausstoß weltweit also dennoch massiv zunehmen. Ohnehin dulden wir eine (tödliche) Deindustrialisierung (Sündermann H., Das Morgenthau-Tagebuch Druffel 1970) und legen uns für die Finanzierung der verqueren Visionen von der „Klimakatastrophe“ krumm und dulden schweigend, daß
• Sich die BRD seit fast drei Jahren als einzige der großen und größeren Industrienationen in einer grünen Rezession befindet,
• Die BRD unter den weltweit höchsten Strompreisen leidet; Industriestrom wird massiv vom Steuerzahler bezuschußt,
• in Deutschland die Zahl der Insolvenzen explosionsartig ansteigt,
• weite Teile der Industrie schon abgewandert sind, bzw. auf gepackten Koffern sitzen, weil die Wettbewerbsbedingungen in Deutschland ein erfolgreiches Wirtschaften nicht mehr zulassen,
• Milliarden von Fördergeldern für Chipfabriken, Batteriefabriken und grüne Stahlwerke entweder nicht angenommen oder wirkungslos verbrannt worden sind,
• Deutschland ohne massive Stromlieferungen aus dem benachbarten Ausland seine Stromversorgung überhaupt nicht mehr aufrecht erhalten könnte,
• die Sozialsysteme und die Staatskasse bereits aus dem letzten Loch pfeifen, während nirgends mehr ein Wachstum in Sicht ist, außer bei Insolvenzen, Betriebsschließungen und Massenentlassungen.
Welchen Höhenbereich unseres Planeten soll denn diese „Klimaerwärmung“ überhaupt betreffen ? Die bescheidene Biosphäre unseres Planeten, in der wir gerade mal so ohne Schutzanzüge leben können ?
Und was befindet sich alles außerhalb dieser ausgesucht schmalen Sphäre ?
Diese KKK (Klima Kleber Klugscheißer) verbindet vieles mit Mary Poppins
Regenschirmgleiter:
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