Bislang mussten sich Leute wie Marie-Agnes Strack-Zimmermann damit zufrieden geben, Waffen zu liefern, um Dritte zu ermorden.
Bislang mussten Sie sich damit begnügen, andere in den Tod zu schicken.
Bislang konnten Sie ihre Lust, es dem Russen einmal so richtig zu zeigen, nicht in die Tat umsetzen.
Damit ist nun endlich Schluss.
Endlich hat das Reden ein Ende.
Endlich kann die Existenz als Schreibttisch-Krieger gegen den Thrill von echten Drohnen und Kugeln getauscht werden.
Sie haben schon immer davon geträumt auszutesten, wer schneller ist: Sie oder eine russische Drohne?
Sie wollten schon immer ihre Reflexe testen und sehen, wie flink sie Kugeln ausweichen können?
Sie haben sich schon immer gefragt, wie sich ein Leben mit Prothesen anfüllt?
Fragen Sie nicht länger.
Handeln Sie.
Geben Sie ihrem Maulheldendasein eine Wende.
Werden Sie Ukrainischer Soldat.
Und so gehts:
Die schlechte Nachricht: Strack-Zimmermann ist zu alt und Roderich Kiesewetter hat die Frist um wenige Jahre verpasst. Aber – mal ehrlich – die Kriegshelden von morgen, das sind ohne hinandere, das sind solche Leute:
Also, worauf warten Sie noch?
Put your Money where your Mouth is!
Mustern Sie direkt bei der Auslandsabteilung der Ukrainischen Streitkräfte an! ✔️
Zeigen Sie, dass sie nicht nur ein Maulheld sind, der andere in den Tod schicken will. ✔️
Gehen Sie mit gutem Beispiel und stolz geschwellter Brust voran. ✔️
Opfern Sie IHR Leben für die westlichen Werte, die es so wichtig ist, in der Ukraine zu verteidigen. ✔️
Ihre Kugel wartet schon.
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Was Strack-Zimmermann und Kiesewetter betrifft: Vielleicht ist Selenskyj so freundlich und macht für diese beiden Vorzeigekrieger eine Ausnahme bei der Altersgrenze?
Alle Maulhelden mit Gratismut . Die würden die Hosen voll haben beim ersten Anblick eines von Granatsplittern zerfetzten Körpers. Mit vollen Hosen lässt sich gut stinken.
Gleich an die Front mit diesen Frauen, damit die wenigstens einmal merken, was und wovon sie daherreden und was sie überhaupt „so“ oder „nicht so gemeint“ haben könnten. DAS mögen sie endlich selbst ausbaden, nicht nur mit vollem Mund und leerem K… !!:
„Vergiß es, Baerbock“
Der Einsatz am Hindukusch brachte einem deutschen Söldner ca. 60000.– Abfindung ein. Er mußte allerdings vorher eine Person angeben, die im Falle seines Ablebens die Summe erhalten sollte.
„Komm‘ lieber Hans noch einen Tanz“:
An alle Kriegspolitiker: Ich wohne in einem Stadtteil einer Großstadt, dessen Häuser im 2. WK zu etwa zwei Dritteln zerstört wurden. Wenn ich also aus dem Fenster schaue, sehe ich Kriegsfolgen! Jedesmal! Jeden Tag! Ein paar 100 Meter weiter gibt es einen Hügel, auf den Trümmer aus dem 2. WK aufgeschüttet, aber nicht mit Erde überdeckt wurden, und daher als Anti-Kriegs-Mahnmal dienen. Deutlich sind noch Fensterrahmen o.ä. zu erkennen. Man muss auf jeden Fall davon ausgehen, dass in diesen Trümmern Menschen gestorben sind. Ich möchte nie wieder Krieg! Verstanden, Politiker?
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Alle Maulhelden mit Gratismut . Die würden die Hosen voll haben beim ersten Anblick eines von Granatsplittern zerfetzten Körpers. Mit vollen Hosen lässt sich gut stinken.
Gleich an die Front mit diesen Frauen, damit die wenigstens einmal merken, was und wovon sie daherreden und was sie überhaupt „so“ oder „nicht so gemeint“ haben könnten. DAS mögen sie endlich selbst ausbaden, nicht nur mit vollem Mund und leerem K… !!:
„Vergiß es, Baerbock“
[…] weiter […]
Der Einsatz am Hindukusch brachte einem deutschen Söldner ca. 60000.– Abfindung ein. Er mußte allerdings vorher eine Person angeben, die im Falle seines Ablebens die Summe erhalten sollte.
„Komm‘ lieber Hans noch einen Tanz“:
An alle Kriegspolitiker: Ich wohne in einem Stadtteil einer Großstadt, dessen Häuser im 2. WK zu etwa zwei Dritteln zerstört wurden. Wenn ich also aus dem Fenster schaue, sehe ich Kriegsfolgen! Jedesmal! Jeden Tag! Ein paar 100 Meter weiter gibt es einen Hügel, auf den Trümmer aus dem 2. WK aufgeschüttet, aber nicht mit Erde überdeckt wurden, und daher als Anti-Kriegs-Mahnmal dienen. Deutlich sind noch Fensterrahmen o.ä. zu erkennen. Man muss auf jeden Fall davon ausgehen, dass in diesen Trümmern Menschen gestorben sind. Ich möchte nie wieder Krieg! Verstanden, Politiker?