Die EFSA, die European Food Safety Agency hat am 13. Juni 2025 einem US-amerikanischen Unternehmen die Gelegenheit gegeben, eine neue Technologie, mit der Nutzpflanzen gegen Schädlinge verteidigt werden sollen, eine neue Technologie von Pestizid, vorzustellen. Einmal mehr eine „sehr sichere Technologie“. Eine, die „nur die Zielspezies eliminiert“. Eine, die für Mensch, Tier und Pflanzen „ungefährlich“ ist. Eine, wie könnte es anders sein, eine RNA-Technologie.
„Ad hoc meeting 1st workshop on innovative biopesticides (bioNAS) – RNA-based technology for use in Plant Protection Products (PPP)“
Das „ad hoc meeting (nun zum Workshop geworden)“ soll dem folgenden Zweck dienen:
„This workshop is part of a series that aims to create a forum where EFSA and Member State experts can meet industry representatives in relation to innovative biopesticide technologies, facilitating interaction between the parties through discussion and Q&A sessions.
The insights collected during this session will aid EFSA and MSs when it comes to evaluating upcoming dossiers/substances based on this new technology.“
Früher hätten wir gedacht, solche Treffen dienen der Information und dazu, politischen Entscheidern eine Grundlage dafür zu geben, die auf Basis der verfügbaren Daten beste Entscheidung zu treffen. Heute sind wir nicht nur insofern ernüchtert, als die meisten politischen Darsteller überhaupt nicht die Kompetenz und den Intellekt mitbringen, um die entsprechenden Information zu verarbeiten. Insofern scheinen uns Treffen, wie das beschriebene ad-hoc Meeting dazu zu dienen, Vertretern von Greenlight Bioscience die Gelegenheit zu geben, ihre „neue“ dsRNA-Technologie, die an die Stelle heute gebräuchlicher Pestizide treten soll, zu bewerben und den Weg für eine schnelle Zulassung der neuen Mittelchen zu ebnen, ohne lange Diskussionen über „unbeabsichtigte Folgen“ führen zu müssen.
Greenlight Bioscience hat derzeit 180 Angestellte, unterhält eine Pilotanlage zur Produktion von dsRNA in Rochester, New York, je eine Feldforschungsstation in Woodland, Kalifornien, und Sevilla, Spanien sowie ein Forschungslabor in Triangle Park, North Carolina. Greenlight Bioscience gibt es seit 2008, seit 2015 mit verstärkter Aktivität, die in 15 Finanzierungsrunden gemündet ist. Unter den Geldgebern, die in Greenlight Bioscience investiert haben, findet sich die Bill und Melinda Gates Stiftung mit einem eher geringen Anteil von $3,3 Millionen. Wichtigste Investoren sind S2G Ventures, BNP Paribas Ecosystem Restoration Fund, Continental Grain Company, Cormorant Asset Management Morningside Venture Investments mit je $109 Millionen, die alle in Finanzierungsrund „D“ eingeworben wurden, Baird Capital ($102m), Fall Line Capital ($57.075m), Just Climate ($25m) sowie die Europäische Investmentbank, die mit 35,97 Millionen USD eingestiegen ist.
Unter den Geldgebern finden sich auch öffentliche Geldgeber, also Steuerzahler: Die US-Regierung und die Europäische Union mit jeweils 174.000 USD und 325.000 US-Dollar.
Wie wahrscheinlich ist es vor diesem Hintergrund: Die EU hat über unterschiedliche Akteure rund 36 Millionen Euro in die dsRNA von Greenlight Bioscience investiert, dass die Bewertung der Umweltverträglichkeit, der Gefährlichkeit von dsRNA für Mensch, Tier und Pflanzen auch nur ansatzweise objektiv erfolgt?
Vor dem Hintergrund der EU-Investitionen in Greenlight Bioscience entpuppt sich das ad-hoc meeting mit den Vertretern von Greenlight Bioscience eher wie ein Board Meeting, bei dem sich die Mitglieder des Aufsichtsrats vom Stand der Produktentwicklung, die sie finanziert haben, unterrichten lassen, um einen Anhaltspunkt dafür zu haben, wann sie mit einer Kapitalisierung ihrer Investitionen rechnen können.
Einmal mehr finden sich unsaubere Strukturen, in denen eine Organisation, deren Vertreter Nahrungsmittelsicherheit überwachen sollen, in einer unheiligen Allianz mit Unternehmen verbandelt sind, also in faschistischen Strukturen stecken, die konkurrierende Interessen zum Ergebnis haben, denn diejenigen, die die Sicherheit eines Pestizides bewerten sollen, haben nun ein finanzielles und im Fall von dsRNA vermutlich zudem ein ideologisches Interesse daran, dass die „neuen“ Pestizide von Greenlight Bioscience schnell auf den Markt kommen.
Zeit, sich das Zeug genauer anzusehen.
dsRNA steht für double stranded RNA, quasi RNA, die die Struktur von DNA imitiert.
Die dsRNA, die auf einen spezifischen Schädling, einen Käfer oder einen Pilz abgestimmt ist, wird von Bauern auf ihren Feldern ausgebracht, verspritzt, wie die meisten derzeit gebräuchlichen Pestizide. Die Pflanzen nehmen die dsRNA auf und der Schädling nimmt die dsRNA über die Pflanzen auf. Bislang registriert mit der EPA [Environmental Protection Agency] in den USA ist Ledprona, ein Wirkstoff, der in Calantha™ enthalten ist, einem Pestizid, mit dem Kartoffelkäfer bekämpft werden sollen.
Kartoffelkäfer, die mit Calantha™ behandelte Blätter fressen, nehmen die dsRNA auf und Aktivieren RNAi, einen Prozess, der auf die Herstellung eines bestimmten für Kartoffelkäfer lebenswichtigen Proteins (PSMB5 – Proteasome Subunit Beta Type-5) abgestimmt ist. Das Dicer-Enzym der Kartolffekäfer bricht die dsRNA in zwei siRNA, small-interfering RNA, Fragmente auf, die sich wiederum an die mRNA [messanger RNA] des Kartoffelkäfers anbinden, die für die Produktion von PSMB5 zuständig ist und diese Produktion stoppen bzw. so behindern, dass das entsprechende Proteinlevel des Kartoffelkäfers unter die Schwelle absinkt, die er noch überleben kann. Er stirbt.
Und jetzt kommt das deja-vú.
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Denn die dsRNA-Technologie ist GAAANZ ungefährlich. Es ist damit möglich, genau den Schädling zu bekämpfen, den man bekämpfen will. Für alle anderen ist die dsRNA ungefährlich. Für Menschen, so die Leute von Greenlight Bioscience schon deshalb, weil ein menschlicher Organismus so viele Schranken für externe-RNA aufbaut, dass es gar nicht wahrscheinlich ist, dass die dsRNA von der Kartoffelpflanze oder die dsRNA, die zur Bekämpfung von echtem Mehltau auf Weintrauben gespritzt wurde, über die Trauben oder die Kartoffeln in die menschliche Nahrungskette eindringen kann.
Sie erinnern sich: mRNA-COVID-19 „Impfstoffe“ sind auch sehr sicher. Sie bleiben nach injektion stationär, verbreiten sich nicht im Organismus der Gespritzen und werden schon nach wenigen Stunden vom körpereigenen Immunsystem abgebaut.
Same lies?
Und natürlich ist dsRNA auch keinerlei Gefahr für die Umwelt.
dsRNA verschwindet in Rekordzeit aus Böden und Gewässern. Und dsRNA ist so effizient, so effektiv. 90% Mortalität bei Kartoffelkäfern garantiert, Anpassung von Kartoffelkäfern an das Zeug ausgeschlossen… nein, nicht ausgeschlossen, bislang nicht getestet:
Irgendwie meint man, einer Wiederholung im Fernsehen beizuwohnen.
Natürlich findet sich versprühte dsRNA auch in Organismen, die nicht die Zielorganismen waren, in 10 anderen Pilzen, wenn eigentlich nur Trauben gegen echten Mehltau behandelt wurden. Aber das ist nicht weiter tragisch, denn zum einen sind die Mengen gering, schon das experimentelle Design dürfte dafür gesorgt haben, die entsprechenden Mengen gering zu halten und zum anderen sind die Fungi, die dsRNA aufnehmen, obschon sie nicht die Zielpilze waren, allesamt auch Schädlinge. Sicher, wir haben nur 10 Fungi, die Nutzpflanzen schädigen, in die Analyse der Unbedenklichkeit von dsRNA gegen echten Mehltau aufgenommen, keine anderen, vielleicht nützlichen Pilze …
Wenn man die Präsentation von Greenlight Bioscience auf sich wirken lässt, dann ist man mehr oder minder erstaunt, dass die üblichen Tricks von Gaslighting, Auslassung und Vortäuschen umfassender Testergebnisse immer noch angewendet werden. Die Leute müssen ihr Publikum bei der EFSA wirklich für dumm halten.
Angesichts der Tatsache, dass es rund 5.5 Millionen unterschiedliche Insekten gibt, ist die Behauptung, mit Calantha™ sei es möglich, zielsicher und ausschließlich Kartoffelkäfer zu treffen und keine unbeabsichtigten Folgen bei den verbleibenden 5.499.999 Insekten zu zeitigen, wirklich frech. Dass es unbeabsichtigte Folgen geben WIRD ist eine statistische Gewissheit. Die einzige Frage ist: Welche Konsequenzen haben diese unbeabsichtigten Folgen? Werden Sie zur Gefahr für die Nahrungskette von Menschen? Führen Sie zum Verschwinden bestimmter Insektenspezies mit unvorhersehbaren Folgen für Ökosysteme?
Der Angriff auf die Nahrungskette von Menschen nimmt weiter Fahrt auf.
Nach Bovaer nun dsRNA.
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Es geht nicht um Ernährung, nicht um Kartoffelpflanzen, nicht um tierische Käfer und menschliche Konsumenten, sondern um den Profit und die ständige Maximierung des Profites einer habgierigen und völlig verblendeten Spezies. Und für diesen Profit und die grausame Maximierung des Profites lügen, lügen, lügen diese Gestalten ohne wenn und aber, ohne jegliche Rücksicht auf eventuelle Folgeschäden und vor allem: ohne jeden Funken Verstand!
Es geht sicher auch um Profit, aber sicher nicht nur um Profit. Profit an sich ist nämlich nichts Schlechtes, er wird erst zum Problem, wenn er zum alleinigen Ziel wird, dessen Umsetzung und Kosten der Umsetzung von einer korrupten Politgangsterklasse gedeckt wird. Dann sind wir weit jenseits von Profit im Faschismus.
Der Prof. Christian Kreiß, Hochschule Köln, hat zu diesem Thema einen sehr erhellenden Artikel verfasst; auf manova.news zu lesen: „Weltanschauung im Wissenschaftsgewand“.
Das ist kein sachlicher Artikel, sondern ein Pamphlet voller wilder Behauptungen – eine Peinlichkeit.
Der Mann meint Sachargumente durch Haltung und linke Träumereien ersetzen zu können. Ich bezweifle, dass er überhaupt verstanden hat, was Vermögen bewirkt oder wie ein Markt funktioniert. Es mag sehr viele sehr schlechte Wirtschaftswissenschaftler geben, aber das Konsensrauschen des Marktes hat sich schlicht empirisch durchgesetzt, weil noch keiner einen besseren (empirisch funktionierenden) Vorschlag umgesetzt hat. Seine Thesen führen fast alle in ein Loch ohne Boden. Man könnte jede davon mit Leichtigkeit zerpflücken, aber da ich den Müll nicht aufgeschrieben habe, muss ich ihn auch nicht entsorgen.
Und was machen die „Tierchen“ die sich von diesen (Schädlingen) ernähren?? Unzählige Vogelarten verschwinden einfach. Und die Bienen? China freut sich – überflutet die Welt mit seinem künstl. Honig
Ich wundere mich über den klägl. Ertrag Süßkirchen habe in der Zeit/Tag
mal so vier Bienen gezählt. Der Mensch schützt die Natur in dem es vernichtet.
Das erinnert mich an einen der kommunistischen Herrscher Chinas, der meinte, herausgefunden zu haben, dass die Spatzen den ganzen Reis auf den Feldern wegfressen. Ergo wurden die Spatzen mit Netzen gefangen und getötet. Das Ergebnis war eine riesige Missernte, weil die Spatzen die Käfer und anderes Getier, das den Reis fraß, nicht mehr fressen konnten.
Es kann mir niemand erzählen, dass Menschen, die seit frühester Jugend als Reisbauern gearbeitet haben, diesen Zusammenhang nicht kapiert haben. Nur hat die Führung der kommunist. Partei nicht auf diese Leute gehört …
Gelbtafeln mit Lockstoffen (Fruchtstückchen?) auf den Feldern ausbringen, dürfte in etwa genauso breitflächig “ „nur auf die Zielpopulation“ “ wirken wie dieses Proteinmangel-Gespritz, nur dass Gelbtafeln harmloser, billiger und für den Menschen sehr nebenwirkungsfrei sind.
Alles ungeprüft(!), aber „nebenwirkungsfrei“.
„The obligation to endure gives us the right to know“ – Jean Rostand
Quelle: Rachel Carson: „Silent Spring“: 2. The Obligation to Endure
Nur: Wer kann dieses Recht durchsetzen ?
Vernichtung von Nutzpflanzen durch dem Menschen:
War es nicht ÜBERPRODUKTION, die in den USA Weizen in Dampflocks verfeuern ließ ? Weshalb wurde frisches Obst und Gemüse auf die Straße gekippt und jemand, der einen Container voll Orangen zur kostenlosen Verzehr in die Slums stellte, wegen „unlauteren Wettbwerbs“ verurteilt ?
Ballade von den Säckeschmeißern
Text: nach Julian Arendt / Ernst Busch / Musik: Hanns Eisler
„Ach, mich zieht ’s nach einem fernen Lande,
wo die schlanke Tropenpalme prangt.
In Brasilien, am Rio Grande,
werden Kaffeesackschmeißer verlangt.
Es gibt zuviel Kaffee auf der Welt
und darum pro Zentner zu wenig Geld.
Drum wird, so will es das Weltgewissen,
die halbe Ernte in’s Wasser geschmissen.
Immer rin, mein Junge!
Das hat ’n Sinn, mein Junge!
Da steckt was hinter, mein Junge!
Das wird ein Winter, mein Junge!
Ich sag allen feiernden Familien:
Marsch, marsch nach Hamburg in den ersten, besten Kahn!
Auf, auf nach Brasilien,
und rin mit dem Mokka in den Ozean!
Und hat der Menschenhai am Rio Grande
an seinen nassen Bohnen profitiert,
werden wir aus diesem reichen Lande
schnell nach USA hin exportiert.
Es gibt zu viel Weizen auf der Welt
und darum pro Tonne zu wenig Geld.
Die Nahrung könnte zu billig sein,
drum muss der Weizen in’s Feuer rein.
Marsch, marsch, Proleten, packt Eure Habe,
die reiche Ernte hat uns die Preise verhunzt.
Brotfrucht ist Teufelsgabe!
Drum rin mit de Schrippen in die Feuersbrunst!
Sie werfen den Weizen ins Feuer,
sie werfen den Kaffee ins Meer!
Und wann werfen die Säckeschmeißer
die fetten Räuber hinterher?
Siehst du, das hat ’n Sinn, mein Junge!
Siehst du, das wird ein Winter, mein Junge,
wie er in deinem Leben nie wiederkehrt.“
@ Erinnerung – das nenne ich globale Marktwirtschaft – man unterbindet den freien Handel um selbst die Preise bestimmen zu können.
Und wir landen sofort beim Heimreisendem.
Den Weg, den systembedingt Erfindungen und ihre Erfinder gehen sollen, zeigt u.a. das Schicksal des Viktor Schauberger.
Und wenn etwas an die Öffentlichkeit kommen darf, „veröffentlicht“ wird, ist es zwar schlau, aber nutzlos !
Ich bin Molekularbiologe und hab lange mit RNA-Transfektion gearbeitet (Kulturschale, keine Angst, nix mit bescheuerter Impfung). Gentechnik in der Landwirtschaft, in Pflanzen, hatte bislang keine Probleme verursacht – RNA in Pflanzenteilen, die wir essen, geht ja nicht mitsamt Liposom in die Blutbahn.
Der Knackpunkt hier ist eher RNA-Interferenz-Technik (RNAi – siRNA), die erfahrungsgemäß abseits der Kulturschale nicht gut funktioniert. Und dann auch noch indirekt über die Pflanze in den Käfer – das erscheint mir alles übertrieben. Wohl wieder eine Verkaufsnummer wie der RNA-Corona-„Impf“stoff, der nur in der Fantasie der BionTech-Leute funktioniert.
Hach es ist doch einfach schön, wenn man die Entscheidungsköpfe korrupt zusammengeraubter Steuergelder einfach zu einem Dinee mit Champagner, Kaviar und Taubenbeinchen einladen kann um sie mit Themen zu konfrontieren die sie mangels geistiger Leistungsfähigkeit nicht zu verstehen im Stande sind. Der Punkt, auf beiden Seiten immer schön lächeln und sich nicht die Blöße geben, dass man genau weiß, dass das Gegenüber (z.b. der Poitdarsteller dem das Gefühl von Intelligenz und Orginalität vermittelt werden soll…) nicht Ansätzen versteht was da jetzt entschieden werden soll. Das geistige Aufnahme- und Begriffsvermögen endet bei schnöden Zahlen die einen ja selbst nicht betreffen, ausgenommen derer die auf verschlungenen Pfaden auf bestimmten Konten landen… selbstverständlich setzt man sich nebenbei noch für die völlige Transparenz der Wahl- und Steuersklaven ein, gegen Terrorismusfinanzierung und Geldwäsche jawoll.
Faschismus in seiner ganzen Pracht oder die Banalität des Bösen…
Erinnert sich noch jemand an Gordon Rattray Taylor? Von ihm wurde 1968 The Biological Time-Bomb veröffentlicht. Darin hat er vor all diesen Gefahren gewarnt. Er war ja nicht der einzige Warner, aber warum kümmert das die Menscheit als Ganzes nichts?
Mein Vater bekam 1953 auf sein Manuskript von einem Schweizer Verlag die Antwort: Er sei das, was man in Deutschland ‚Rufer in der Wüste‘ nennen würde…
Ich habe so ziemlich alle Bücher von ihm seinerzeit gelesen. Waren auch gut geschrieben…..
Nebenbei kenne ich auch die 2 Klatuu-LPs bzw. inzw. auf CD (beide auf einer)
Ich bin kein Molekularbiologe, habe nur versucht, den Mechanismus zu verstehen. Dabei fragte ich (Google, sorry), was das Diver-Enzym macht. Die K(eine) I(ntelligenz) murmelte etwas von Verdauung.
Das ist es nicht, sondern ein Tippfegler: Es heißt „Dicer“.
Immerhin wird diesmal nicht versucht, selbst replizierende Mechanismen zu nutzen. Es besteht also die Hoffnung das man aufhören kann, wenn die Nebenwirkungen zu deutlich werden.
Eine kurze Geschichte der industriell betriebenen Konsumentenvergiftung: „1866: Baumwollsamen sind landwirtschaftliche Abfälle. Nach der Gewinnung der Baumwollfasern bleiben den Landwirten Millionen Tonnen Samen zurück, die für den Menschen giftiges Öl enthalten. Gossypol, ein natürliches Pestizid in Baumwolle, macht das Öl ungenießbar. Die […]
Lust auf einen kleinen Krimi, eine neue konzertierte Aktion, eine Kampagne, mit der die Pharmafia, nachdem sie den Markt medizinischer Produkte durch Produkte, die mehr Nebenwirkungen als Wirkungen haben, von Leuten bereinigt hat, die gesund und nicht krank werden bzw. besser noch: […]
Mit Crisco nimmt die Gesundheitskatastrophe ihren Anfang… Crisco, Crystallized Cottenseed-Oil wurde von Procter und Gamble im Jahre 1911 als erstes gehärtetes Pflanzenfett und als angeblich gesunde Alternative zu tierischen Bratfetten auf den Markt gebracht. Als „Shortening“, im Deutschen ein ungehärtetes Pflanzenfett, war […]
Wer am Thema „Gesundheit“ interessiert ist und immer einmal wieder im Internet diesbezüglich recherchiert, dem dürfte der Hinweis auf Omega-3-Fettsäuren mehr oder weniger regelmäßig begegnet sein. Manchmal genügt ein Hinweis der Art, dass Omega-3-Fettsäuren „essenziell“ sind, d.h. dem Körper zugeführt werden müssen, […]
Wenn man das Tohuwabohu, das die halbwgs-Legalisierung von Cannabis umrankt, auf sich wirken lässt, dann muss man den Schluss ziehen, Grüne und SPD sind der Ansicht, damit nach der Vernichtung der deutschen Wirtschaft durch Kohleausstieg und Ausstieg aus der Kernenergie und nach […]
Ringelblume (Calendula officinalis), Mariendistel (Silybum marianum), Ginseng – asiatischer Ginseng (Panax ginseng oder panax notoginseng), amerikanischer (Panax quinquefollius), Eleuthero (Eleutherococcus senticosus; eine Pflanze, die oft sibirischer Ginseng genannt wird, obwohl es sich nicht um einen Ginseng handelt, sondern die Pflanze lediglich wie […]
Wir sehen, dass du dich in folgendem Land befindest: Vereinigtes Königreich. Wir haben unsere Preise entsprechend auf Pfund Sterling aktualisiert, um dir ein besseres Einkaufserlebnis zu bieten. Stattdessen Euro verwenden.Ausblenden
Es geht nicht um Ernährung, nicht um Kartoffelpflanzen, nicht um tierische Käfer und menschliche Konsumenten, sondern um den Profit und die ständige Maximierung des Profites einer habgierigen und völlig verblendeten Spezies. Und für diesen Profit und die grausame Maximierung des Profites lügen, lügen, lügen diese Gestalten ohne wenn und aber, ohne jegliche Rücksicht auf eventuelle Folgeschäden und vor allem: ohne jeden Funken Verstand!
Es geht sicher auch um Profit, aber sicher nicht nur um Profit. Profit an sich ist nämlich nichts Schlechtes, er wird erst zum Problem, wenn er zum alleinigen Ziel wird, dessen Umsetzung und Kosten der Umsetzung von einer korrupten Politgangsterklasse gedeckt wird. Dann sind wir weit jenseits von Profit im Faschismus.
Der Prof. Christian Kreiß, Hochschule Köln, hat zu diesem Thema einen sehr erhellenden Artikel verfasst; auf manova.news zu lesen: „Weltanschauung im Wissenschaftsgewand“.
Das ist kein sachlicher Artikel, sondern ein Pamphlet voller wilder Behauptungen – eine Peinlichkeit.
Der Mann meint Sachargumente durch Haltung und linke Träumereien ersetzen zu können. Ich bezweifle, dass er überhaupt verstanden hat, was Vermögen bewirkt oder wie ein Markt funktioniert. Es mag sehr viele sehr schlechte Wirtschaftswissenschaftler geben, aber das Konsensrauschen des Marktes hat sich schlicht empirisch durchgesetzt, weil noch keiner einen besseren (empirisch funktionierenden) Vorschlag umgesetzt hat. Seine Thesen führen fast alle in ein Loch ohne Boden. Man könnte jede davon mit Leichtigkeit zerpflücken, aber da ich den Müll nicht aufgeschrieben habe, muss ich ihn auch nicht entsorgen.
Und was machen die „Tierchen“ die sich von diesen (Schädlingen) ernähren?? Unzählige Vogelarten verschwinden einfach. Und die Bienen? China freut sich – überflutet die Welt mit seinem künstl. Honig
Ich wundere mich über den klägl. Ertrag Süßkirchen habe in der Zeit/Tag
mal so vier Bienen gezählt. Der Mensch schützt die Natur in dem es vernichtet.
Das erinnert mich an einen der kommunistischen Herrscher Chinas, der meinte, herausgefunden zu haben, dass die Spatzen den ganzen Reis auf den Feldern wegfressen. Ergo wurden die Spatzen mit Netzen gefangen und getötet. Das Ergebnis war eine riesige Missernte, weil die Spatzen die Käfer und anderes Getier, das den Reis fraß, nicht mehr fressen konnten.
Es kann mir niemand erzählen, dass Menschen, die seit frühester Jugend als Reisbauern gearbeitet haben, diesen Zusammenhang nicht kapiert haben. Nur hat die Führung der kommunist. Partei nicht auf diese Leute gehört …
Gelbtafeln mit Lockstoffen (Fruchtstückchen?) auf den Feldern ausbringen, dürfte in etwa genauso breitflächig “ „nur auf die Zielpopulation“ “ wirken wie dieses Proteinmangel-Gespritz, nur dass Gelbtafeln harmloser, billiger und für den Menschen sehr nebenwirkungsfrei sind.
Alles ungeprüft(!), aber „nebenwirkungsfrei“.
„The obligation to endure gives us the right to know“ – Jean Rostand
Quelle: Rachel Carson: „Silent Spring“: 2. The Obligation to Endure
Nur: Wer kann dieses Recht durchsetzen ?
Vernichtung von Nutzpflanzen durch dem Menschen:
War es nicht ÜBERPRODUKTION, die in den USA Weizen in Dampflocks verfeuern ließ ? Weshalb wurde frisches Obst und Gemüse auf die Straße gekippt und jemand, der einen Container voll Orangen zur kostenlosen Verzehr in die Slums stellte, wegen „unlauteren Wettbwerbs“ verurteilt ?
Ballade von den Säckeschmeißern
Text: nach Julian Arendt / Ernst Busch / Musik: Hanns Eisler
„Ach, mich zieht ’s nach einem fernen Lande,
wo die schlanke Tropenpalme prangt.
In Brasilien, am Rio Grande,
werden Kaffeesackschmeißer verlangt.
Es gibt zuviel Kaffee auf der Welt
und darum pro Zentner zu wenig Geld.
Drum wird, so will es das Weltgewissen,
die halbe Ernte in’s Wasser geschmissen.
Immer rin, mein Junge!
Das hat ’n Sinn, mein Junge!
Da steckt was hinter, mein Junge!
Das wird ein Winter, mein Junge!
Ich sag allen feiernden Familien:
Marsch, marsch nach Hamburg in den ersten, besten Kahn!
Auf, auf nach Brasilien,
und rin mit dem Mokka in den Ozean!
Und hat der Menschenhai am Rio Grande
an seinen nassen Bohnen profitiert,
werden wir aus diesem reichen Lande
schnell nach USA hin exportiert.
Es gibt zu viel Weizen auf der Welt
und darum pro Tonne zu wenig Geld.
Die Nahrung könnte zu billig sein,
drum muss der Weizen in’s Feuer rein.
Butterberg, Butterberg,
Schweineberg, Schweineberg,
Weinschwemme, Milchschwemme, Obstvernichtung, Vernichtung,
Menschenvernichtung, Menschenvernichtung…!
Marsch, marsch, Proleten, packt Eure Habe,
die reiche Ernte hat uns die Preise verhunzt.
Brotfrucht ist Teufelsgabe!
Drum rin mit de Schrippen in die Feuersbrunst!
Sie werfen den Weizen ins Feuer,
sie werfen den Kaffee ins Meer!
Und wann werfen die Säckeschmeißer
die fetten Räuber hinterher?
Siehst du, das hat ’n Sinn, mein Junge!
Siehst du, das wird ein Winter, mein Junge,
wie er in deinem Leben nie wiederkehrt.“
„Schädlingsbekämpfung“ ?
@ Erinnerung – das nenne ich globale Marktwirtschaft – man unterbindet den freien Handel um selbst die Preise bestimmen zu können.
Und wir landen sofort beim Heimreisendem.
Den Weg, den systembedingt Erfindungen und ihre Erfinder gehen sollen, zeigt u.a. das Schicksal des Viktor Schauberger.
Und wenn etwas an die Öffentlichkeit kommen darf, „veröffentlicht“ wird, ist es zwar schlau, aber nutzlos !
Läuft Kennedy als Gesundheitsminister nicht dagegen an? Wo er doch Forschung hinsichtlich mRNA schon nicht mehr finanzieren lässt?
Ich bin Molekularbiologe und hab lange mit RNA-Transfektion gearbeitet (Kulturschale, keine Angst, nix mit bescheuerter Impfung). Gentechnik in der Landwirtschaft, in Pflanzen, hatte bislang keine Probleme verursacht – RNA in Pflanzenteilen, die wir essen, geht ja nicht mitsamt Liposom in die Blutbahn.
Der Knackpunkt hier ist eher RNA-Interferenz-Technik (RNAi – siRNA), die erfahrungsgemäß abseits der Kulturschale nicht gut funktioniert. Und dann auch noch indirekt über die Pflanze in den Käfer – das erscheint mir alles übertrieben. Wohl wieder eine Verkaufsnummer wie der RNA-Corona-„Impf“stoff, der nur in der Fantasie der BionTech-Leute funktioniert.
Hach es ist doch einfach schön, wenn man die Entscheidungsköpfe korrupt zusammengeraubter Steuergelder einfach zu einem Dinee mit Champagner, Kaviar und Taubenbeinchen einladen kann um sie mit Themen zu konfrontieren die sie mangels geistiger Leistungsfähigkeit nicht zu verstehen im Stande sind. Der Punkt, auf beiden Seiten immer schön lächeln und sich nicht die Blöße geben, dass man genau weiß, dass das Gegenüber (z.b. der Poitdarsteller dem das Gefühl von Intelligenz und Orginalität vermittelt werden soll…) nicht Ansätzen versteht was da jetzt entschieden werden soll. Das geistige Aufnahme- und Begriffsvermögen endet bei schnöden Zahlen die einen ja selbst nicht betreffen, ausgenommen derer die auf verschlungenen Pfaden auf bestimmten Konten landen… selbstverständlich setzt man sich nebenbei noch für die völlige Transparenz der Wahl- und Steuersklaven ein, gegen Terrorismusfinanzierung und Geldwäsche jawoll.
Faschismus in seiner ganzen Pracht oder die Banalität des Bösen…
Erinnert sich noch jemand an Gordon Rattray Taylor? Von ihm wurde 1968 The Biological Time-Bomb veröffentlicht. Darin hat er vor all diesen Gefahren gewarnt. Er war ja nicht der einzige Warner, aber warum kümmert das die Menscheit als Ganzes nichts?
Mein Vater bekam 1953 auf sein Manuskript von einem Schweizer Verlag die Antwort: Er sei das, was man in Deutschland ‚Rufer in der Wüste‘ nennen würde…
Ich habe so ziemlich alle Bücher von ihm seinerzeit gelesen. Waren auch gut geschrieben…..
Nebenbei kenne ich auch die 2 Klatuu-LPs bzw. inzw. auf CD (beide auf einer)
Ich bin kein Molekularbiologe, habe nur versucht, den Mechanismus zu verstehen. Dabei fragte ich (Google, sorry), was das Diver-Enzym macht. Die K(eine) I(ntelligenz) murmelte etwas von Verdauung.
Das ist es nicht, sondern ein Tippfegler: Es heißt „Dicer“.
So true :))
[…] Den gesamten Artikel findest Du hier „sciencefiles.org/2025/08/14„ […]
Immerhin wird diesmal nicht versucht, selbst replizierende Mechanismen zu nutzen. Es besteht also die Hoffnung das man aufhören kann, wenn die Nebenwirkungen zu deutlich werden.