Eigentlich wollte ich zu den linken Psychopaten nichts mehr schreiben. Jenen Psychopaten, die die Ermordung eines Menschen feiern, weil sie diesen Menschen nicht mögen und dass sie ihn nicht mögen, liegt an seinen politischen Überzeugungen [die die wenigsten kennen], den sie letztlich deshalb hassen, weil sie hassen müssen, um sich ihrer Existenz zu versichern, denn sie sind Humanhüllen ohne Inhalt.
Irgendwie besudelt man bereits das Andenken von Charlie Kirk, wenn man diesem linken Scum Beiträge opfert.
Indes, der Vorsatz hat nur gehalten, bis das geschehen ist, was Algernon Blackwood so treffend in seinem „Wendigo“ beschrieben hat:
„Nichts vermag jenes gräßliche Zerrbild, jene Spottgeburt wahrhaft zu beschreiben, die sich da im flackernden Licht des Feuers den Anschein des alten Défago gab.
Gestützt auf die Erinnerungsfragmente, die Simpson sich von jenen finsteren und grauenvollen Vorgängen bewahrt hat, versichert er, des Jägers Gesicht habe eher tierisch, denn menschlich gewirkt, die Haut habe einen schlaffen, hängenden Eindruck erweckt, …
Das Ganze habe ihn entfernt an jene Ballongesichter erinnert, wie sie von den Falknern auf Ludgate Hill aufgeblasen werden und hernach ihren Ausdruck auf das merkwürdigste verändern, je nachdem ob sie anschwellen oder mit einem quäkenden menschenähnlichen Laut die Luft entweichen lassen. Sowohl Gesicht als auch Stimme hätten jene abscheuliche Ähnlichkeit aufgewiesen…“
Was Blackwood hier so trefflich beschreibt, ist die Entdeckung, es gar nicht mehr mit dem Menschen, den man gekannt zu haben glaubt oder einem Menschen, den man aufgrund seiner äußerlichen Erscheinung als solchen angesehen hat, es gar nicht mehr mit einem Menschen, sondern mit einer Travestie auf einen Menschen zu tun zu haben, etwas, dessen Fratze nicht mehr hinter einer menschlichen Fassade lauert, sondern hervorgebrochen ist.
Ich hatte einen solchen Moment, als ich das gehört habe:
„Ich bin immer wieder sehr überrascht, dass eben jetzt genau dieser ultrarechte Nationalist an vielen Stellen so betrauert wird. Also ich bin eher irritiert davon, dass z.B. die Junge Union da so einen Trauerpost schickt, wenn man überlegt, was das für eine Person ist. Bei den Demokraten haben sie das damals nicht gemacht. Also es ist ja doch eine Frage, die man sich stellen muss, dazu…“
Einwurf: „… der ist ermordet worden…“
„Ja, von einem anderen Republikaner und das ist …“
Einwurf: „…dass man das bedauern kann, wenn jemand ermordet wurde?“
„Ich weiß nicht, ob man, ob das jetzt die Person ist, wo man sagt, oh er war doch ein guter und er war so ein Rechtskonservativer. Ne, der war schon sehr problematisch … Aber, wie gesagt, das muss man halt wissen, wem man eine Bühne bietet.“
Das ist das Abscheulichste und Widerlichste, das ich bislang im Zusammenhang mit linker Freude über die Ermordung von Charlie Kirk gehört habe.
Die Humanhülle, von der dieser Text gesprochen wurde, ist irritiert, dass man über die Ermordung eines Menschen erschreckt und traurig ist. Die Humanhülle ist überrascht, dass dieser „ultrarechte Nationalist“ überhaupt betrauert wird, weil bei diesen Attrappen auf alles, was menschlich ist, eine andere Meinung die Grundlage bietet, um nicht nur die Ermordung eines anderen nicht mehr sonderlich schlimmn zu finden, wenn überhaupt, sie bietet auch die Grundlage, um die Ermordnung zu rechtfertigen.
Und genau das passiert hier: Die Ermordnung von Charlie Kirk wird gerechtfertigt, sie wird in einen Möglichkeitsraum gestellt, als mögliche Handlung bewertet, die man nicht verurteilen müsse, was letztlich bedeutet, dass man den Mord an politisch Andersdenkenden gutheißt, dass man gewisse Sympathie für diejenigen hat, die morden.
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Nicht einmal auf die verwunderte Nachfrage „der ist ja ermordet worden“, besinnt sich diese Travestie auf alles, was Menschen definiert. Nein, sie setzt nach: er war problematisch, und wer problematisch ist, den darf man ermorden.
Wo sind wir nur hingekommen, dass solche … ja, was eigentlich? Bleiben wir bei Humanhüllen, die zu keiner menschlichen Regung fähig sind, die politische Gegner zum Abschuss freigeben bzw. daran nichts finden, sie abzuschießen, überhaupt in der Öffentlichkeit den Mund aufmachen dürfen?
Im öffentlichen Rundfunk:
Indes, die Tatsache, dass Linke wie Heidi Reichinnek ihr wahres Gesicht, wenn man denn von einem Gesicht reden kann, zeigen, sie hat eine befreiende Wirkung.
Reichinnek hat sich ganz freiwillig aus unserer menschlichen Gemeinschaft ausgeschlossen und verkündet, dass sie weder Gegenstand von Empathie, Mitgefühl oder gar Sympathie sein kann und will. Man soll ihr in der Weise begegnen, in der sie Charlie Kirk begegnet.
Also: Egal, was passiert: Keine Trauerpost, egal, was passiert, keine Betroffenheit, egal, was passiert, keine menschliche Regung, wenn es um Reichinnek geht, es ist nur Reichinnek, und Reichinnek ist eine „Person, … die sehr problematisch ist“, eine, bei deren Anblick am die Straßenseite bzw. den Fernsehsender wechselt, der man keinerlei menschliche Regung entgegenbringt.
Ob Reichinnek so dumm ist, diese Konsequenzen der eigenen Selbstherrlichkeit nicht erkannt zu haben?
Tyler Robinson, der Mörder von Charlie Kirk lebte mit einem Trans zusammen. Er ist natürlich kein Republikaner, wie Reichinnek behauptet. Aber wundert es sie, dass Leute ohne menschliche Mindestregungen lügen, dass sich die Balken biegen?
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Werden nicht Soldaten dazu umerzogen, genau das Gegenteil von dem zu tun/sein, was sie als Zivilisten nicht tun/sein dürfen ?
In der Einheit meines Bruders wurde vor Jahrzehnten beim Rangieren eines Panzers ein Soldat zermalmt. Das wurde das der versammelten Mannschaft so mitgeteilt: „Von euch haben sie heute einen zu Marmelade gefahren“ (wörtlich).
Das soll aber keine generelle Aburteilung sein. Renato Stiefenhofer schreibt in seinem Buch „Lügenmäuler stopfen“:
„Bei meinen Einsätzen mit dem Frachtjumbo standen unsere zivilen Flugzeuge oftmals unmittelbar neben den US-Truppentransportern im Südteil des Flughafens von Frankfurt. Ich nutzte ab und zu die Gelegenheit, die jungen US-Krieger zu interviewen. Während der Außenkontrolle meiner 747 nahm ich mir immer die Zeit, mit den herumstehenden Soldaten zu sprechen. Dabei traf ich auf zwei Arten von Soldaten:
Die vor und die nach dem Kriegseinsatz. Die einen waren jung, bleich im
Gesicht, voller Begeisterung und bereit, für die USA zu kämpfen. Die
anderen kamen nach zwölf Monaten Einsatz aus der Wüste zurück und
waren sonnen- und ausgebrannt, desillusioniert und sichtbar gealtert.
Geschätzte neun von zehn Befragten gaben mir vor ihrem Einsatz an,
Saddam Hussein für seine Terroranschläge vom 11. September 2001 bestrafen zu wollen. Die braungebrannten Rückkehrer hatten Tränen in
den Augen. Ihr Leben war zerstört. Zu viel Blut.
Wir wissen mittlerweile, daß Saddam Hussein mit den Anschlägen
vom 11. September nie etwas zu tun haben konnte. Diese zumeist sehr
jungen amerikanischen Soldaten zogen also in einen Krieg, um fremde
Menschen zu töten, aus Gründen, die sie selbst gar nicht richtig verstanden hatten.“
Ich habe diesen Ausschnitt des Interviews gesehen und finde, dass diese Gestalt mit Humanhülle sehr wohlwollend beschrieben ist.
In meiner Jugend wurden Leute als asozial bezeichnet, die sich nicht an die Grundformen des menschlichen Lebens anpassen wollten und ständig für Ärger gesorgt haben.
Dieser Problempony ist eine vielfache Steigerung davon, eiskalt, ohne Herz, keine Vorstellungskraft für ein anderes Meinungsspektrum, auf die Bildung bezogen dumm, egozentrisch, demokratiefeindlich. Mir fallen da noch jede Menge andere Begriffe ein, die hier nicht darstellbar sind.
Was dies über unser Land aussagt, in dem Parteien mit solchen Gestalten an der Spitze zweistellige Wahlergebnisse bekommen, kann wohl jeder selbst beurteilen.
Nur Moslems und Linke sind offenbar derart kollektiv imstande, sich über Morde zu freuen. 7. Oktober und jetzt Kirk. Der Grund ist vermutlich, dass ihre beiden Ideologien (ich anerkenne den Islam nicht als Religion) besonders von Neidcharakteren angezogen wird. Daher auch ihr beider Antisemitismus. Nun sind halt die Konservativen die neuen Juden. Es ist dieselbe akkumulierende Negativpropaganda über Jahre, um eine Gruppe zu verteufeln. Gerücht um Gerücht, Halbwahrheit um Halbwahrheit. über Trump hieß es doch mal, er verbreite pro Stunde 20 Lügen oder so. Da wird über die Menge gearbeitet. Niemand ist imstande, alles zu widerlegen. So auch jetzt bei Kirk. Da kursieren zig frisierte Vorwürfe. Widerlegt man 3, bleiben die unwiderlegten Vorwürfe immer noch in der Mehrzahl. Man wirft mit sehr sehr viel Dreck. Im Dauerfeuer. Über Jahre.
Diese asoziale Humanhuelle bzw. Daemonin passt wunderbar in die linke Mauermoerderpartei und hat sicher keinerlei Gewissensbisse oder Skrupel bezueglich der Parteivergngenheit.
Eine Kollegin von ihr, name faellt mir im Moment nicht ein, hat auf einem der Parteitage ungefaehr so geaeussert, dass sie keine Probleme haette wenn alle reichen Menschen enteignet und umgebracht werden wuerden.
Was wir zur Zeit erleben,scheint dass Ende eines Zeitalters zu sein (Irlmair?)
Die uebelsten Charactere, human poop, schwimmen oben und vergiften das Denken und die Lebensituation der Menschen und die meisten lassen es sich gefallen.
Es lohnt sich, sich folgendes Interview zu diesem Thema anzuhören. Norbert Bolz findet herrliche Worte für die hier so schön beschriebene Linke.
Titel der Sendung:
„Der kulturelle Bürgerkrieg ist hier“
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Show CommentsDa ist noch Steigerung möglich: Robert Misek, Suhrkamp Autor, ruft zur „gerechten“ Hinrichtung von Elon Musk auf.
Werden nicht Soldaten dazu umerzogen, genau das Gegenteil von dem zu tun/sein, was sie als Zivilisten nicht tun/sein dürfen ?
In der Einheit meines Bruders wurde vor Jahrzehnten beim Rangieren eines Panzers ein Soldat zermalmt. Das wurde das der versammelten Mannschaft so mitgeteilt: „Von euch haben sie heute einen zu Marmelade gefahren“ (wörtlich).
Das soll aber keine generelle Aburteilung sein. Renato Stiefenhofer schreibt in seinem Buch „Lügenmäuler stopfen“:
„Bei meinen Einsätzen mit dem Frachtjumbo standen unsere zivilen Flugzeuge oftmals unmittelbar neben den US-Truppentransportern im Südteil des Flughafens von Frankfurt. Ich nutzte ab und zu die Gelegenheit, die jungen US-Krieger zu interviewen. Während der Außenkontrolle meiner 747 nahm ich mir immer die Zeit, mit den herumstehenden Soldaten zu sprechen. Dabei traf ich auf zwei Arten von Soldaten:
Die vor und die nach dem Kriegseinsatz. Die einen waren jung, bleich im
Gesicht, voller Begeisterung und bereit, für die USA zu kämpfen. Die
anderen kamen nach zwölf Monaten Einsatz aus der Wüste zurück und
waren sonnen- und ausgebrannt, desillusioniert und sichtbar gealtert.
Geschätzte neun von zehn Befragten gaben mir vor ihrem Einsatz an,
Saddam Hussein für seine Terroranschläge vom 11. September 2001 bestrafen zu wollen. Die braungebrannten Rückkehrer hatten Tränen in
den Augen. Ihr Leben war zerstört. Zu viel Blut.
Wir wissen mittlerweile, daß Saddam Hussein mit den Anschlägen
vom 11. September nie etwas zu tun haben konnte. Diese zumeist sehr
jungen amerikanischen Soldaten zogen also in einen Krieg, um fremde
Menschen zu töten, aus Gründen, die sie selbst gar nicht richtig verstanden hatten.“
Ich habe diesen Ausschnitt des Interviews gesehen und finde, dass diese Gestalt mit Humanhülle sehr wohlwollend beschrieben ist.
In meiner Jugend wurden Leute als asozial bezeichnet, die sich nicht an die Grundformen des menschlichen Lebens anpassen wollten und ständig für Ärger gesorgt haben.
Dieser Problempony ist eine vielfache Steigerung davon, eiskalt, ohne Herz, keine Vorstellungskraft für ein anderes Meinungsspektrum, auf die Bildung bezogen dumm, egozentrisch, demokratiefeindlich. Mir fallen da noch jede Menge andere Begriffe ein, die hier nicht darstellbar sind.
Was dies über unser Land aussagt, in dem Parteien mit solchen Gestalten an der Spitze zweistellige Wahlergebnisse bekommen, kann wohl jeder selbst beurteilen.
Meine Definition eines Linken der extremen Sorte:
Der Linke, dreißig Zentimeter Luft unter den Füßen, das Hirn voller Qualm, aber den Rüssel im Dreck.
Nur Moslems und Linke sind offenbar derart kollektiv imstande, sich über Morde zu freuen. 7. Oktober und jetzt Kirk. Der Grund ist vermutlich, dass ihre beiden Ideologien (ich anerkenne den Islam nicht als Religion) besonders von Neidcharakteren angezogen wird. Daher auch ihr beider Antisemitismus. Nun sind halt die Konservativen die neuen Juden. Es ist dieselbe akkumulierende Negativpropaganda über Jahre, um eine Gruppe zu verteufeln. Gerücht um Gerücht, Halbwahrheit um Halbwahrheit. über Trump hieß es doch mal, er verbreite pro Stunde 20 Lügen oder so. Da wird über die Menge gearbeitet. Niemand ist imstande, alles zu widerlegen. So auch jetzt bei Kirk. Da kursieren zig frisierte Vorwürfe. Widerlegt man 3, bleiben die unwiderlegten Vorwürfe immer noch in der Mehrzahl. Man wirft mit sehr sehr viel Dreck. Im Dauerfeuer. Über Jahre.
Diese asoziale Humanhuelle bzw. Daemonin passt wunderbar in die linke Mauermoerderpartei und hat sicher keinerlei Gewissensbisse oder Skrupel bezueglich der Parteivergngenheit.
Eine Kollegin von ihr, name faellt mir im Moment nicht ein, hat auf einem der Parteitage ungefaehr so geaeussert, dass sie keine Probleme haette wenn alle reichen Menschen enteignet und umgebracht werden wuerden.
Was wir zur Zeit erleben,scheint dass Ende eines Zeitalters zu sein (Irlmair?)
Die uebelsten Charactere, human poop, schwimmen oben und vergiften das Denken und die Lebensituation der Menschen und die meisten lassen es sich gefallen.
Es lohnt sich, sich folgendes Interview zu diesem Thema anzuhören. Norbert Bolz findet herrliche Worte für die hier so schön beschriebene Linke.
Titel der Sendung:
„Der kulturelle Bürgerkrieg ist hier“
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