Der Attentäter aus Manchester, Crumpsall, der im rund 2 Meilen entfernten Prestwick in einem „Council House / Gemeindehaus (3 Zimmer, Küche, Bad)“ gelebt hat, trägt den ungemein britischen Namen:
JIHAD al-SHAMIE
Grob übersetzbar als „Syrischer Kämpfer“.
Deutlicher kann man die Aufgabe, die ihm seine Namensgeber gesetzt haben, eigentlich nicht machen. Davon abgesehen ist Jihad al-Shamie nicht wirklich das, was man sich unter einem britischen Namen vorstellt, kein Archibald oder Mike, kein Stuart oder Roderic … Auch vom Aussehen her, wirkt der „bereits 2006 Staatsbürger“ gewordene al-Shamie, „ein 35jähriger Brite mit syrischen Wurzeln“, eher wie ein 35jähriger Syrer, der es ins Vereinigte Königreich geschafft hat.
Klar erkennbar, ein 35jähriger britischer Staatsbürger, der im Geiste westlicher Werte erzogen wurde und dieselben mit einem Messer gegen Ungläubige verteidigt.
Indes, Gaslighting wie es beim ZDF als Versuch betrieben wird, kulturelle Unterschiede, die man offenkundig auch nicht aus der Welt sozialisieren kann, denn al-Shamie ist 1990 geboren, als Kind syrischer Eltern ins Vereinigte Königreich eingewandert und 2006 naturalisiert worden, ist mittlerweile zur Normalität geworden. Offenkundig gibt es zwischen Eltern und Sohn eine gewisse Spannung, denn der Vater von Jihad al-Shamie Faraj al-Shamie, Chirurg in Diensten des britischen NHS, hat sich gerade an die Öffentlichkeit gewendet und die Tat seines Sohnes verurteilt:
Was die Frage aufwirft, wie der Sohn syrischer Einwanderer so radikalisiert werden konnte, dass er willkürlich auf Juden losgeht mit dem Ziel, so viele wie nur möglich zu ermorden – er war mit dem Auto in eine Menge von Juden auf dem Weg in ihre Synagoge gefahren, ausgestiegen und hat um sich gestochen – (ein oder zwei der Opfer sind wohl von Polizeibeamten an- / erschossen worden….)?
Jihad al-Shamie ist durch das britische Schulssystem gegangen.
Er ist Kind von Mittelschichtseltern.
Er soll als Nachhilfelehrer für Englisch und Computerprogrammierung gearbeitet haben.
Er war ein Body Building Enthusiast.
Er war auf keiner Watchlist der Behörden.
Er wird als stiller, zurückhaltender Mensch beschrieben.
Er war der Polizei in Manchester unbekannt.
Was oder wer hat ihn radikalisiert?
Eine Frage, die man vor dem Hintergrund der regelmäßig stattfindenden Hassmärsche durch britische Städte beantworten kann, in deren Verlauf Leute, die offenkundig keiner geregelten Arbeit nachgehen, die Auslöschung Israels vom „Fluss bis zum Meer“ fordern, „Death to the IDF“ rufen und sich, wie gestern in London und Manchester geschehen, darüber freuen, dass Briten, die dem jüdischen Glauben angehören, ermordet bzw. verletzt wurden.
Und eine Frage, die vor dem Hintergrund beantwortet werden muss, dass Herr Starmer in seinem grenzenlosen Opportunismus, Palästina als Staat anerkannt hat, um nicht die Stimmen der britischen Muslime zu verlieren, einen Staat ohne Staatsgebiet, einen Staat ohne Regierung, einen Staat, in dem Hamas, eine Terrororganisation, das Sagen hat. Die damit erreichte Legitimation einer Terrororganisation und derjenigen, die wöchentlich für die Angelegenheit dieser Terrororganisation auf die Straße gehen, dürfte keinen geringen Anteil an dieser neuerlichen Drehung der Eskalationsschraube haben.
Bilder von gestern Abend aus London:
Ganz davon abgesehen, ernten wir derzeit die Früchte des Kollektivismus – aber das ist das Thema eines anderen Posts.
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Eltern, die dem Kind den Vornamen „Jihad“ gaben, können nicht unschuldig an dem Terrorakt sein.
Wiewohl sie halt alle aufgerufen sind, Juden, Christen und alle in ihren Augen „Ungläubigen“ aus der Welt zu schaffen
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Kurz hab ich mir aber schon überlegt, welcher Vater ihm denn seinen Vornamen gegeben hat …
Wir auch…
Eltern, die dem Kind den Vornamen „Jihad“ gaben, können nicht unschuldig an dem Terrorakt sein.
Wiewohl sie halt alle aufgerufen sind, Juden, Christen und alle in ihren Augen „Ungläubigen“ aus der Welt zu schaffen
Henryk Broder unterhielt sich mal im Rahmen seiner Reihe „Deutschlandsafari“ mit einem türkischen Dönerladenbesitzer, der in lupenreinem Bayrisch erläuterte, was Frauen seien und zu tun hätten. Später sagte Broder zu Hamed Abdel Samad sinngemäß: „tja, die haben im Kopf einen Islamchip, da kommt man nicht dran.“