Menschenrechts-Farce: Deutschland für deutsche Straftäter nicht sicher, sagt britischer Richter

Er war einer derjenigen, die auf Anruf Heroin oder Crack oder Cannabis liefern.
Ein paar Gramm gegen ein paar Hundert GBP.

Er ist einer derjenigen, die verdeckten Ermittlern aufgesessen und schließlich im Knast gelandet sind, wegen Drogenhandel im Wesentlichen und Straßenverkehrsgefährdung und Fahren ohne Versicherung.

Eine interessante Karriere für einen, der Anwalt gelernt haben soll.

Aber was sagt das heute noch aus, Anwalt, in einer Zeit, in der „Anwälte“, Menschenrechts-Anwälte vor allem, den alten Begriff des Winkeladvokaten zu neuen Höhen führen, Höhen, die an Idiotie kaum mehr überbietbar scheinen, Höhen, deren Idiotie-Niveau gerade im Vereinigten Königreich weltspitze ist.

Wer erinnert sich nicht an den Albaner, der nach verbüßter Haftstrafe aus dem UK abgeschoben werden sollte, aber nicht wurde, weil ein Richter, jenseits all dessen, was man gemeinhin als gesunden Menschenverstand ansieht, dem Anwalt des Albaners gefolgt und die Deportation untersagt hat. Denn der Sohn des Albaners kann nur Chicken Wings, die in England verkauft werden, essen. Ihm die Chicken Wings durch Deportation nach Albanien zu entziehen, stellt nach Ansicht dieses „Richters“ eine unzumutbare Härte dar.

Der Fall ist aktenkundig, falls Sie die Autentizität anzweifeln.

Und das ist kein Einzelfall.

Ein Pakistani, der wegen „sexuellem Übergriff“ verurteilt wurde, hat seine Deportation mit der Behauptung erfolgreich bekämpft, die Art seiner Straftat würde ihm in Pakistan erhebliche Nachteile einbringen, Nachteile, von denen er offenkundig erwartet, dass sie sich in Großbritannien nicht materialisieren.

Abermals ein dokumentierter Fall

Damit nicht genug: Konrad Makocki, ein polnischer Krimineller, ein Serien- und Gewalttäter, der Straftaten am Fließband begeht, konnte seine Deportation mit dem Hinweis verhindern, er sei die Vaterfigur für seinen Neffen. Das war für Richter Nawraz Karbani glaubwürdig. Der Richter sieht das Fehlen einer kriminellen Vaterfigur für den Neffen von Makocki als eine unzumutbare Härte an. Wo kämen wir auch hin, wenn Jugendliche die Kriminalität nicht aus erster Hand erlernen und am Rollenmodell der Vaterfigur studieren könnten? Immerhin wollen auch Techniken, Gewalt in körperlichen Schaden zu transferieren, gelernt sein…

Auch dieser Fall ist aktenkundig.

Unser Drogenhändler vom Anfang dieses Posts sollte nach seiner 33 Monate dauernden Haftstrafe, also nach rund 16 Monaten, die er verbüßt hat, nach Deutschland abgeschoben werden. Denn: Er ist deutscher Staatsbürger. Aber aus der Abschiebung wird nichts: Der Deutsche spricht schlecht deutsch. Saleh Hussein Hamid, 25jähriger Anwalt aka Drogenhändler, wird nicht nach Deutschland deportiert, weil ihm dort Nachteile ob seiner fehlenden Sprachkenntnisse drohen. Außerdem bestünde, so hat sich der Anwalt von Hamid aus den Fingern gesogen, die Gefahr, dass Rechtsextreme Jagd auf den armen drogenhandelnden Anwalt bar deutscher Sprachkenntnisse machen würden.

Wenn Sie wissen wollen, was im Staat von Herrn Starmer schiefläuft:
Es gibt Richter die diesen Unfug (BS) zum Anlass nehmen, um die Deportation eines kriminellen Deutschen nach Deutschland zu streichen, auf Basis von „Human Rights“.

Das Geschäft von Menschenrechtsanwälten besteht darin, Menschenrechte lächerlich zu machen.
Das Geschäft von Richter im Vereinigten Königreich besteht darin, die Anwälte zu unterstützen, damit es auch gelingt, Menschenrechte zu einem Treppenwitz zu reduzieren, denn Menschenrechte beschreiben all das, was man sich erfolgreich aus den Fingern saugen kann, um das Rechtssystem zu seinen Gunsten zu instrumentalisieren.

Die Daily Mail hat die Geschichte von Hamid heute veröffentlicht.

Das britische Rechtssystem ist auf dem Weg, den die meisten westlichen Rechtssysteme gehen, schon am weitesten in die Lächerlichkeit, die mit der Korruption einhergeht, vorangeschritten. Die Art und Weise, in der ein Rechtssystem ausgenutzt werden kann, um seinen Zweck vom Schutz der Opfer bzw. Schutz vor Kriminellen in einen Schutz der Kriminellen auf Kosten der Opfer zu machen, ist in Britannien auch aufgrund des Human Rights Acts, den Tony Blair zu verantworten hat, am weitesten vorangeschritten.

Wer auf dem Kontinent wissen will, wohin die Reise geht, sieht die Zukunft in der britischen Gegenwart.


 

 

Falls Sie unsere Arbeit unterstützen, und dafür sorgen wollen, dass bei ScienceFiles auch weiterhin das Rad rund läuft, dann kaufen Sie uns doch einen Kaffee:



Oder unterstützen Sie uns auf einem der folgenden Wege Unser herzlicher Dank ist Ihnen sicher! DENN: ScienceFiles lebt von Spenden. Helfen Sie uns, ScienceFiles auf eine solide finanzielle Basis zu stellen, damit Sie uns auch morgen noch lesen können!
Wir haben drei sichere Spendenmöglichkeiten:

Donorbox

Unterstützen Sie ScienceFiles


Unsere eigene ScienceFiles-Spendenfunktion

Zum Spenden einfach klicken

Unser Spendenkonto bei Halifax:

ScienceFiles Spendenkonto: HALIFAX (Bitte angeben: Zahlungsempfänger: Michael Klein, Zahlungszweck: ScienceFiles-Spende / Schenkung):
  • IBAN: GB15 HLFX 1100 3311 0902 67
  • BIC: HLFXGB21B24

Folgen Sie uns auf Telegram.
Anregungen, Hinweise, Kontakt? -> Redaktion @ Sciencefiles.org

2Comments

Add yours
  1. 1
    Christine

    Da sage ich dem Richter doch mal „dankeschön!“, dass er den Deutschen nicht nur die Steuergelder für die Haftunterbringung dieses Anwalts erspart, sondern auch die Schäden, die er den Deutschen in deutscher Freiheit antun würde.

  2. 2
    Bill Miller

    Unser deutschen Richter sind nicht viel besser. Da wird auch mit grotesken Begründungen ein Aufenthaltsrecht bestätigt.
    OLG Karlsruhe (September 2023): Deutschland weigerte sich, einen albanischen Staatsangehörigen an Großbritannien auszuliefern.
    Das OLG argumentierte, die Haftbedingungen im UK seien so menschenrechtlich kritikwürdig, dass eine Auslieferung derzeit unzumutbar wäre.

Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.