Man kann es wohl als hinreichend belegt ansehen, dass SARS-CoV-2 ein Laborflüchtling ist, der aus dem Wuhan Institute of Virology entkommen ist und von dortaus eine Reise um die Welt angetreten hat. SARS-CoV-2 ist ein Virus, entkommen oder entlassen aus einem angeblichen Hochsicherheitslabor der Stufe BSL-3 oder BSL-4 [Bio-Safety-Level].
Im letzten Post haben wir von Afrikanischem Schweinefieber, als Schweinepest bekannt, berichtet. Das DNA-Virus ist 2007 über Georgien nach Europa eingereist und seither unterwegs, und während es unterwegs ist, hat es sich, im Rahmen dessen, was DNA-Viren an Transkriptionsfehlern machen, verändert. Indes, derzeit ist in Spanien eine Variante des Pathogens unterwegs, die dem 2007 über Georgien eingereisten Virus entspricht, was (fast) nur dann möglich ist, wenn das Virus aus einem BSL-3 Labor entwichen ist. Passender Weise findet sich das Center de Recercia en Sanitat Animal in unmittelbarer Nähe zum Fundort des ersten Todesopfers von Georgia 2007/1, dem Schweinepest-Virus…
Unter den zufällig in der Nähe von BSL-Laboren auftauchenden Pathogenen, befindet sich auch eine hochansteckende neue Variante von Vogelgrippe, H5N1, die allem Anschein nach durch Hybridisierung im Rahmen von Gain of Function Research hergestellt und unter anderem in North Carolina gefunden wurde. In South Carolina befindet sich das Southeast Poultry Research Laboratory (SERP), das seit April 2021 Gain of Function Forschung an H5N1-Viren durchführt. Das Genom der 2022 in North Carolina entdeckten neuen Variante von H5N1 Clade 2.3.4.4b legt den Verdacht nahe, dass seine Bestandteile von Forschern neu angeordnet wurden, ganz so als sei es das Ergebnis von Gain of Function Research. [Nachzulesen hier].
Nun also findet sich ein Pathogen, das Schweinepest-Virus, das es in dieser Variante im Wesentlichen nur noch in „Forschungslaboren“ in Europa gibt, in Spanien. Dass es sich dabei um einen Laborflüchtling, absichtlich oder durch Versehen entlassen, handelt, liegt nahe und weil dies nahe liegt, liegt auch die Frage nahe, wie viele der Epidemien und Pandemien, die in den letzten Jahren und Jahrzehnten Millionen Menschen und Tiere dahingerafft haben, hätte es eigentlich gegeben, wenn nicht verantwortungslose Forscher in BSL-Laboren an Pathogenen herumbasteln würden, um angeblich die Gesundheit von Mensch und Tier zu schützen, Labore, deren Forschung problemlos als Methode angesehen werden kann, Biowaffen herzustellen?
Angesichts der Tatsache, dass Laborunfälle eher die Regel als die Ausnahme sind und angesichts einer sehr langen (bekannten) Geschichte der Laborunfälle ist dies eine Frage, die sich aufdrängt, vor allem wenn man in Rechnung stellt, dass das Dunkelfeld der vertuschten Laborunfälle das Hellfeld der bekannt gewordenen Laborunfälle sicher um ein Vielfaches übersteigen wird.
Vor diesem Hintergrund haben wir eine kurze Geschichte der Labor“unfälle“, die zur Verbreitung hochgefährlicher Pathogene geführt haben, zusammengestellt:
Im März des Jahres 1972 ist ein 23 Jahre alter Laborassistent der London School of Hygiene and Tropical Medicine an Pocken erkrankt. Bis die Krankheit erkannt wurde, hat er zwei Besucher des Labors angesteckt, beide sind an den Pocken verstorben. Eine Krankenschwester, die von einem der beiden Besucher angesteckt wurde, hat ebenso überlebt wie der Laborassistent. In Großbritannien war die Impfung gegen Pocken bereits im Jahre 1946 beendet worden. Pocken waren weitgehend unbekannt. In den Jahren 1963 bis 1978 gab es vier Fälle von Pocken im Vereinigten Königreich. Variola major und minor, die Viren, die Pocken hervorrufen, wurden in zwei Laboren im Vereinigten Königreich weiter zu Forschungszecken aufbewahrt, desshalb war schnell klar, dass der Ausbruch im Jahre 1972 aus einem Labor stammen musste. Als Reaktion auf den Ausbruch wurden die Sicherheitsbestimmungen verschärft und neue Sicherheits-Protokolle für den Umgang mit Viren eingeführt.
Dessen ungeachtet kam es im Jahre 1978 zu einem weiteren Ausbruch. Dieses Mal in Birmingham. Ausgangspunkt war ein medizinischer Photograph, der an der Birmingham Medical School beschäftigt war. Der Photograph, der keinerlei direkten Kontakt mit den Pathogenen hatte, mit denen in der Birmingham Medical School gearbeitet wurde, erkrankte an Pocken und verstarb. Seine Mutter, die sich angesteckt hatte, überlebte. Die eingeleitete Untersuchung brachte zu Tage, dass der Photograph sein Labor über Räumen hatte, in denen mit Pocken-Viren gearbeitet wurde. Aerosole, die über das Belüftungssystem übertragen wurden, waren für seine Erkrankung verantwortlich. Der Leiter des Labors in Birmingham, Dr. Henry Bedson, hat sich, als Ergebnis dieser Episode, das Leben genommen. Im Zuge der Untersuchung wurde zudem entdeckt, dass im Jahre 1966 ein ähnlicher Fall zu verzeichnen war. Auch damals erkrankte ein medizinischer Photograph, der in der selben Einrichtung und im selben Raum wie der im Jahre 1978 erkrankte Photograph arbeitete, an Pocken. In der Folge seiner Erkrankung hat er 72 weitere Menschen infiziert, wobei zu aller Glück das verbreitete Pathogen Variola minor, nicht major war. Alle Erkrankten haben überlebt.
Das H1N1-Influenza Virus, das 1918/1919 Millionen Tote hinterlassen hatte, war eigentlich im Jahre 1957 verschwunden. H2N2, die asiatische Grippe, und später H3N2, die „Hong Kong Grippe“, haben es ersetzt. Indes, im Jahre 1977 ist H1N1 wieder aufgetaucht. Von seiner Virulenz hatte das Pathogen wenig eingebüßt. Schätzungen gehen davon aus, dass zwischen 20% und 70% der Weltbevölkerung im Alter von 20 Jahren oder jünger an 1977-H1N1 erkrankt sind. Es war schnell klar, dass 1977-H1N1 nur aus einem Labor stammen konnte, so wie schnell klar war, dass dieses Labor nur in Russland oder in China stehen konnte. Aus Gründen der politischen Korrektheit haben Wissenschaftler damals darauf verzichtet, das Offensichtliche auszusprechen. Es hat bis ins Jahr 2008 gedauert, ehe Nelson et al. (2008) den vorsichtigen Schluss gezogen haben, dass 1977-H1N1 wohl aus einem Labor freigesetzt wurde. Ab 2009 mehren sich dann die wissenschaftlichen Arbeiten, die zeigen, dass 1977-H1N1 nicht vielleicht, sondern mit Sicherheit aus einem Labor stammt. Vor allem die Arbeit von Joel Wertheim (2009) hat viel zur Aufklärung des Ursprungs von 1977-H1N1 beigetragen.
Der letzte Beleg dafür, dass 1977-H1N1 aus einem Labor stammt, war die Feststellung, dass das Virus temperaturempfindlich war. Temperaturempfindlichkeit ist ein Markenzeichen von Viren, die in den lebend Influenza-Impfstoffen der 1970-Jahre zum Einsatz gekommen sind. Die Freisetzung von 1977-H1N1 ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit das Ergebnis von Impfprogrammen, die in der Sowjetunion als Reaktion auf die Ankündigung der USA, die gesamte Bevölkerung gegen H1N1 impfen zu wollen, aufgenommen wurden. Die Absicht, die gesamte Bevölkerung gegen H1N1 immunisieren zu wollen, war eine hysterische Reaktion angesichts der 1976 virulenten Schweine Grippe. Das eiligst aufgelegte Impfprogramm stellte sich als unnötig heraus. Von denjenigen, die sich in einem Anfall panischer Hysterie impfen ließen, starben 32, in 532 Fällen stellte sich das Guillain-Barré Syndrome als Reaktion auf die Impfung ein. Das Guillain-Barré Syndrome beschreibt eine Autoimmunerkrankung bei der das Immunsystem das Nervensystem angreift. In rund 7% der Fälle endet die Erkrankung mit dem Tod.
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Die Venezolanische Pferdeenzephalitis ist eine Erkrankung, die – wie der Name sagt- vor allem Pferde, Esel und Maultiere heimsucht. Indes, sie ist auf Menschen übertragbar. Eine Erkrankung ist in rund 5% der Fälle tödlich. Neurologische Schäden sind die häufigste Folge einer Pferdeenzephalitis bei Menschen. Bei Tieren geht die Erkrankung mit einer Steberrate von bis zu 83%, je nach Schwere des Ausbruchs, einher. Ausbrüche der Krankheit finden sich in der Regel in Südamerika, und dort fanden sie sich von 1930 bis in die 1970er Jahre in größerem oder kleinerem Ausmaß in jedem Jahr. Durch Fortschritte in der Virologie wurde es möglich, den Stamm, der die jährliche Ausbrüche verursacht hat, zu isolieren. Dabei wurde entdeckt, dass es sich um IAB VEE handelt, einen Stamm, der ausschließlich in der Herstellung von Tod-Impfstoffen zum Einsatz kam, mit denen Pferdeenzephalitis verhindert werden sollte. Weiter Analysen zeigten, dass die vermeintlich toten Virenstämme, die in Impfstoffen enthalten waren, in vielen Fällen nicht tot waren, sondern quicklebendig, so lebendig, dass von 1938 bis 1972 nahezu alle Ausbrüche Venezolanischer Pferdeenzephalitis auf den Impfstoff zurückgeführt werden konnten, der das eigentlich verhindern sollte. Entsprechende Änderungen in den Impfstoffen sorgten dafür, dass in den Jahren 1973 bis 1994 kein Ausbruch von Venezolanischer Pferdeenzaphalitis zu verzeichnen war.
Im Jahr 1995 gab es dafür einen großen Ausbruch, einen, der auf Menschen übergegriffen hat: Rund 10.000 Menschen erkrankten in Venezuela, rund 75.000 waren es in Kolumbien. Rund 300 Toten in Kolumbien stehen rund 11 Tote in Venezuela gegenüber. Tausende Erkrankte mussten fortan mit neurologischen Folgeschäden, im schlimmsten Fall Epilepsie leben.
Analysen ergaben, dass es sich bei dem Auslöser des 1995er Ausbruchs um einen Virenstamm handelt, der mit einem Virenstamm identisch ist, der 1963 zuletzt endeckt worden war. Weitere Untersuchungen zeigten, dass es in einem Labor in Venezuela zu mindestens einer Kontaminierung von Arbeitern gekommen war, die mit vermeintlich inaktivierten Viren, die indes nicht inaktiviert waren, in Kontakt gekommen und die Pferdeenzephalitis aus dem Labor nach draußen getragen haben. Ein weiterer Ausbruch in Venezuela im Jahre 2000 fällt in die Amtszeit von Hugo Chavez. Bekannterweise gibt es im Sozialismus nur Gutes, und staatliche Institute sind der Hort des Guten. Ergo weisen 2000 alle Indizien daraufhin, dass auch der Ausbruch im Jahre 2000 aus einem Laborunfall resultiert, aber die Indizien werden bestritten – es gibt keine Leaks im Sozialismus – alles feindliche Propaganda.
Der erste Ausbruch von SARS, SARS-CoV, hat in den Jahren 2002 bis 2003 29 Länder umfasst, 8000 Personen sind erkrankt, 774 sind gestorben. SARS-CoV ist ein tödlicheres Pathogen als SARS-CoV-2. Die Erleichterung darüber, dass es bis spätestens Juli 2003 gelungen war, SARS-CoV zu eliminieren, war entsprechend groß. Dessen ungeachtet gab es seither mindestens 6 Laborunfälle, die zu einer Freisetzung von SARS-CoV geführt haben:
August 2003: Ein Doktorand an der National University of Singapore, der mit dem West-Nil-Virus forscht, steckt sich mit SARS-CoV an. Er ist sich nicht bewusst, dass seine Zellkulturen mit SARS-CoV kontaminiert sind. Glücklicherweise steckt der Doktorand niemanden an, jedenfalls ist nicht bekannt, dass er jemanden angesteckt hat.
Dezember 2003: Ein Forschungsassistent aus Taiwan, der von einer Konferenz in Singapur zurückkommt, erkrankt an SARS-CoV. 74 seiner Kontakte in Singapur werden in Quarantäne gesteckt. Es stellt sich heraus, dass der Forschungsassistent biologischen Abfall beseitigen wollte und sich bei dieser Gelegenheit mit SARS-CoV infiziert hat.
Vier Ausbrüche von SARS-CoV werden für China berichtet, alle davon betreffen das Chinese National Institute of Virology (NIV) in Peking. Eine Krankenschwester erkrankt an SARS-CoV. Wie sich herausstellt, hat sie einen Labor-Assistenten aus dem NIV gepflegt, der sich mit SARS-CoV infiziert hat. Der Labor-Assistent ist in erkranktem Zustand nach Anhui gereist, hat dort seine Muttter angesteckt. Seine Mutter ist an SARS-CoV vestorben. Die nachfolgende Untersuchung durch die WHO hat eklantante Sicherheitslücken zu Tage befördert, die nahezu jede Form des Umgangs mit Pathogenen betroffen haben. Im Zuge der Untersuchung wurden drei weitere Unfälle entdeckt. In jedem davon hatte sich ein Mitarbeiter des Labors mit SARS-CoV infiziert.
Die Maul- und Klauenseuche ist eine hoch ansteckende Krankheit, die vornehmlich für Tiere gefährlich ist, indes nicht vor Menschen halt macht. Bei Menschen ruft die Erkrankung grippeähnliche Symptome hervor. Das Pathogen, das die Maul- und Klauenseuche auslöst, ist sehr einfach zu übertragen, per Aerosol, durch direkten Kontakt, in Fleischzubereitungen, über Schuhe und Stiefel, die mit kontaminiertem Schlamm in Verbindung gekommen sind und vieles mehr. Im Vereinigten Königreich wurden im Jahr 2007 mehrere lokale Ausbrüche von Maul- und Klauenseuche verzeichnet, sie alle hatten eines gemeinsam: Sie ereigneten sich in unmittelbarer Nähe zu Pirbright, Sussex. In Pirbright befinden sich die Räumlichkeiten des UK Institute for Animal Health und des Unterehmens Merial, das einen Impfstoff gegen Maul- und Klauenseuche produziert. Untersuchungen infolge der Ausbrüche ergaben, dass eine Abwasserleitung, die Merial und das Institute for Animal Health gemeinsam nutzen, schadhaft war. Aus einem Leck gelangte kontaminiertes Abwasser in das umliegende Gelände. Baufahrzeuge, die das Gelände passierten, nahmen mit ihren Reifen den kontaminierten Boden auf und verbreiteten ihn auf einer Straße. Alle vom Ausbruch der Maul- und Klauenseuche betroffenen Bauernhöfe befanden sich entlang dieser Straße. Wie sich zudem herausstellte, war man bei Merial der Ansicht, die Abwasserleitung müsse vom Institute für Animal Health gewartet werden, während man beim Institute for Animal Health der Ansicht war, das sei die Zuständigkeit von Merial. Im Ergebnis fand keinerlei Wartung statt.
Alle Beispiele zeigen, dass Laborunfälle, die zur Freisetzung von Pathogenen führen, keine Seltenheit, sondern eine Regelmäßigkeit sind. Je mehr Arbeit mit Pathogenen durchgeführt wird, desto häufiger sind diese Laborunfälle. Die Beispiele zeigen zudem wie leicht es zu einem entsprechenden Laborunfall kommen kann: Protokolle, die nicht einhalten werden, Wartungsarbeiten, die nicht erfolgen, kontaminierter Abfall, der als solcher nicht ordnungsgemäß behandelt wird, kontaminierte Virenkulturen, die Möglichkeiten, dass ein Pathogen aus einem virologischen Institut entkommen kann, sind endlos. Die Hochsicherheitslabore gleichen eher einem Sieb, als dass sie einer hermetischen Zelle gleichkämen.
Die Polit-Darsteller, die wieder einmal für sich reklamieren, die Menschheit vor zukünftigen Pandemien retten zu wollen, könnten durch ihre finanzielle Förderung von immer mehr virologischen Instituten und immer mehr virologischer Forschung dazu beitragen, dass die nächste Pandemie nicht weniger, sondern mehr wahrscheinlich wird. Derzeit arbeiten Virologen unkontrolliert von der Allgemeinheit und lediglich durch die Versicherung, man wolle der Menschheit Gutes tun, legitimiert mit Pathogenen, sie benutzen umstrittene Forschungsmethoden wie die gain of function Research bei ihrer Arbeit und werden bei all diesen Tätigkeiten von einer (Wissenschafts-)Lobby abgeschirmt, die verhindert, dass die Gefahr, die von diesen Laboren ausgeht, keine theoretische, sondern eine sehr wahrscheinliche Gefahr, überhaupt diskutiert wird.
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Kürzlich fragte man mich, wie ich diesen organisierten globalen Irrsinn verkraften würde: Zum Teil mit Musik, Lebensfreude und innerem Frieden.
Chopin: Scherzo No 2, Op 31 in B flat, Martha Argerich
Wie formulierte doch Michael Klein bereits in seinem Artikel „PLANDEMIE 2.0: In Wuhan spielen sie wieder mit Coronaviren, dieses Mal mit noch tödlicheren“ vom 21. Februar 2025 so treffend (Zitat)
„Eine der größten Gefahren für die Menschheit geht von angeblichen Virologen aus, die sich in ihrer Hybris für unfehlbar halten“.
Diese Hybris gipfelt in der quasi gottgleichen Anmaßung der „Macht über die Schöpfung“, wie sie bereits der Historiker und Philosoph Yuval Noah Harari, der auch im WEF eine beratende Rolle einnimmt, formuliert hatte (Zitat):
„Wir erlangen jetzt wirklich göttliche Macht über Schöpfung und Zerstörung, so wie Gott in den alten Religionen die Macht hatte, Tiere, Pflanzen und Menschen nach seinem Willen zu erschaffen. Jetzt, im 21. Jahrhundert, erhält die Menschheit mit Bioengineering und künstlicher Intelligenz diese göttliche Macht, Leben zu erschaffen und zu produzieren“.
Allerdings gab es schon lange vor den Gain of function-Verbrechern und Hararis düsteren Visionen schlaue Menschen, die vor den Gefahren der Hybris warnten, z.B. Johann Wolfgang von Goethe, der das in seiner Ballade „Der Zauberlehring“ thematisierte (sie entstand Anfang Juli 1797).
Die Verse „Die ich rief, die Geister / Werd’ ich nun nicht los“ erhielten sprichwörtlichen Charakter und sind heute aktueller denn je (nicht nur bezüglich der Gain of function – Forschung, sondern z.B. auch bezüglich politischer oder militärischer Entscheider).
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Allerdings gab es schon lange vor den Gain of function-Verbrechern und Hararis düsteren Visionen schlaue Menschen, die vor den Gefahren der Hybris warnten, z.B. Johann Wolfgang von Goethe, der das in seiner Ballade „Der Zauberlehring“ thematisierte (sie entstand Anfang Juli 1797).
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Endlich mal was Vernünftiges