Lücken

Lücken sind ein Zeichen von Veränderung.

Sie entstehen mehr oder weniger im Zeitverlauf, künden von Wandel, von Verlust, stellen eine Aufforderung, sie zu füllen, dar, sofern es möglich ist, die Lücke zu füllen.

Manche Regierungen finden es seit Jahrzehnten schwierig, Finanzlücken zu schließen, weshalb sie dazu übergegangen sind, die Lücken größer zu machen, quasi als Kompensation für die eigene Unfähigkeit.

Problematisch sind Lücken, die einen Ablauf, eine Routine, eine liebgewonnene Gewohnheit stören oder beenden, die schmerzhaft empfunden werden, als Verlust gesehen werden. Ein solcher Verlust ist letztlich eine Frage der Bewertung, der Zuschreibung von Wichtigkeit, und Wichtigkeit ist in vielen Bereichen eine emotionale Sache …

Und natürlich sind Lücken mit dem Selbstwert assoziiert.
Wer hat sich nicht schon einmal gefragt, ob die Lücke, die er hinterließe, wenn er einfach verschwinden würde, geschlossen werden könnte oder eben bestehen bliebe …

Wir fragen uns das auch.
Wie groß wäre die Lücke, die ScienceFiles, wenn wir das Blog einstellen müssten, hinterlassen würde?
Könnte Sie geschlossen werden?
Würden wir vielen fehlen?
Gäbe es Leser, die traurig wären, wenn es uns nicht mehr gäbe?

Nicht, dass wir daran denken, auf Lücke zu machen.
Aber die Zeiten sind harsch und die Finanzierung auch, was uns zurück zum Thema bringt: Lücken – Finanzierungslücken.
Unser ständiger Begleiter: Lücken in unseren Finanzen sind das, womit wir seit Jahren leben und Lücken sind das, was unsere Leser durch ihre Unterstützung immer wieder geschlossen haben.

Unser herzlicher Dank gilt all denen, die ScienceFiles mit Ihrer Unterstützung ermöglichen!

Wir hoffen, dass Sie das auch weiterhin tun:

Und wenn Sie das tun, dann versprechen wir, dass unter https://sciencefiles.org KEINE Lücke entsteht.

Es gibt vier Möglichkeiten, uns zu unterstützen:

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Bei allen Unterstützern bedanken wir uns bereits an dieser Stelle sehr HERZLICH!

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2Comments

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  1. 1
    ERINNERUNG

    In einem Internet, das neben Substanziellem sehr viel Komisch-absurdes abbildet, kann die Vernunft ein verwaistes Dasein führen, bis sie verschwindet.

    • 2
      ERINNERUNG

      Die Metamorphose der Vernunft auf dem Weg der Agenda 2030 ?

      „Solang‘ Vernunft allein ist, man als Wahnsinn sie verhöhnt.
      Wenn der Wahnsinn allgemein ist, wird er zur Vernunft gekrönt.“
      nach Giordano Bruno.

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