Gesellschaften werden von einem sozialen Gewebe getragen.
Denn, wenn man es sich genau überlegt, was hat man als Pfälzer mit einem aus dem Muffenland oder einem aus Hamburg gemeinsam, geschweige denn, mit einem Berliner?
Nichts.
Man benötigt eine verbindende Erzählung, denn Blut, von manchen einst als verbindender Faktor angesehen, ist nur nützlich, wenn man bestimmte Leute AUSGRENZEN will, nicht wenn man sich mit anderen EINGRENZEN und gegen wiederum andere ABGRENZEN will.
Dann benötigt man eine positive Erzählung. Etwas, was verbindet.
Wir leben in einer freien Gesellschaft.
Jeder hat die Möglichkeit, durch Fleiß und Rechtschaffenheit voran zu kommen.
Man kann in unserer Gesellschaft prosperieren und wird fair behandelt.
Es gilt Meritokratie: Wer mehr leistet, hat mehr.
Man ist sicher, kann sich frei bewegen, auch nachts, muss keine Angst vor Einbrechern oder anderem Lumpengesindel haben.
Die Errungenschaften der eigenen Gesellschaft, deren Zusammensetzung und Führung, ermöglichen ein im Vergleich zu anderen Gesellschaften besseres Leben, schon weil man seiner Heimat ohne Angst verbunden sein kann.
Die Gesellschaft basiert auf einem gemeinsamen Konsens, niemand wird bevorteilt, niemand benachteiligt, jeder kann nach seiner Facon glücklich werden, solange er dabei nicht anderen auf die Nerven geht.
Zusammenhalt entsteht aus den gesellschaftlichen Randbedingungen, die individuelle Prosperität fördern, nicht hemmen, die erfolgreiche Individuen belohnen, nicht bestrafen, die keinen in sozialer Hängematte durchschleppen, aber auch niemandem, der bedürftig ist, die MINDESTversorgung versagen.
Bürger können in Ruhe ihre Ziele verfolgen, werden nicht von anderen Bürgern, die sich überlegen fühlen, für ihr Verhalten diszipliniert, sofern das Verhalten keine Straftat umfasst, zu dem, was diese anderen Bürger für „richtiges Verhalten“ halten, erzogen bzw. mit ideologischem Gedöns vollgedröhnt, schon deshalb nicht, weil es niemanden gibt, der als Kostgänger des Staates in eine Position gelangen könnte, die es ihm erlaubt, andere zu bevormunden.
Eine idealisiserte Sicht auf eine Gesellschaft, in der man gerne lebt und die man durchaus bereit wäre, zu verteidigen, eine Gesellschaft, die von der heutigen Gesellschaft, meilenweit entfernt ist, der heutigen Gesellschaft, die Schmarotzer belohnt und Fleißige besteuert, Strafttäter umhegt und Opfer vergisst, Erfolgreiche bekämpft und Gescheiterte hofiert, Individualismus durch ein kollektives Zwangskorsett ersetzen will, voller Personen ist, die der Ansicht sind, sie hätten das Recht, andere mit ihrem ideologischen Bullshit zu belämmern und vieles mehr …
Ein Land, mehrheitlich weißer Bewohner, ein Eindruck, den man aus Fernsehwerbung kaum gewinnen kann, der indes dann, wenn es darum geht, Bürger zu rekrutieren, um sie in den Krieg zu schicken, plötzlich weißgewaschen wird,
Bundesewehr.de
ein Land, dessen soziales Gewebe umfassend zerstört ist, wie das folgende Funstück zeigt:
Überall höre ich die Phrase: „Wir müssen UNSER Land verteidigen!“
Doch welches Land eigentlich? Und ist es überhaupt noch „unser Land“?
1 Million Ukrainer haben es vorgezogen, hierher umzusiedeln – die soll ich verteidigen?
6 Mio. Afghanen, Iraker, Marokkaner, Iraner, Tunesier & Co., die ihre Heimat verlassen haben – die soll ich verteidigen?
Araber, die mich „Kuffar“ nennen und auf unseren Straßen zur Vernichtung Israels aufrufen – und eine Politik & Polizei, die das als „Meinungsfreiheit“ feiert – die soll ich verteidigen?
Wenn ich morgens mit meinem Hund gehe, höre ich Arabisch, Ukrainisch, Türkisch, Farsi – Deutsch kaum noch. Das soll ich verteidigen?
Politiker, die mich „Pack“, „Nazi“ oder „Dunkeldeutschland“ nennen – die soll ich verteidigen?
Grüne, die Geschlechter erfinden, die Menschen aus aller Welt mit offenen Armen empfangen, ständig ihr Geschlecht „wechseln“ und sich neuerdings mit „they“ ansprechen lassen. Klimapanik schüren und mich als „Lumpenpazifist“ beschimpfen – die soll ich verteidigen?
Eine Verwaltung, die nur noch Vorschriften erfindet, um sich selbst zu rechtfertigen – die soll ich verteidigen?
Eine Krankenversicherung, die meine Zahnbehandlung verweigert, aber dem Nachbarn aus der Ukraine alles bezahlt – die soll ich verteidigen?
Zugekiffte Bürgergeld-Nachbarn, die nachts lärmen und tagsüber pennen, während ich um 5:30 Uhr zur Arbeit gehe – die soll ich verteidigen?
Eine Rentenversicherung, die Beiträge frisst und mir am Ende nur Grundsicherungsniveau auszahlt – das soll ich verteidigen?
Politiker, die unsere Industrie zerstören, unser Steuergeld in der Welt verpulvern, Straßen & Brücken verfallen lassen – die soll ich verteidigen?
Volksfeste, die aus Angst vor Terror abgesagt werden, während Frauen & Alte auf den Straßen unsicher sind – die soll ich verteidigen?
Das Land, das ich einst liebte, existiert nicht mehr.
Die Flagge Schwarz-Rot-Gold erinnert mich nur noch daran.
Soll ich die verteidigen, die mich „Rechter“, „Nazi“, „Schwurbler“, „Klimaleugner“, „Scheiß Deutscher“ oder „Boomer“ nennen?
Wisst ihr was?
‚Nen Scheiß muss ich!
Dies ist längst nicht mehr mein Land, nur noch der Ort, an dem ich Steuern zahle, damit andere fett leben. Das Deutschland der fleißigen Menschen gibt es nicht mehr. Hier ist nichts mehr, was es wert wäre, verteidigt zu werden!
NETZFUND: WAS SOLL ICH HIER NOCH VERTEIDIGEN?
Überall höre ich die Phrase: „Wir müssen UNSER Land verteidigen“
Doch welches Land eigentlich? Und ist es überhaupt noch „unser Land“?
🇺🇦 1 Mio. Ukrainer haben es vorgezogen, hierher umzusiedeln – die soll ich verteidigen?
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Das zweibeinige Kanonenfutter deutscher Abstammung wird nicht für Merz in den Krieg ziehen und sterben, denn Merz ist nur ein eitles Würstchen und gut alimentiertes Laufbürschchen der globalistisch ausgerichteten Zinseszinsgeldorganisation von Black Rock und der City. Und für Deutschland braucht kein deutscher Mensch in den Krieg ziehen, denn der Krieg wird -auf unwiderstehlich provokative Einladung von Merz und Co.- nach Deutschland ziehen und kommen! -Übrigens ist dieser Krieg in Deutschland gegen Deutschland schon vor zehn Jahre angekommen. Aber nicht durch Merz, sondern durch einen satanischen Angel; merkel dir das mal!
Ich bin 83, als junger Mann wäre ich zum Bund gegangen, war aber als Ersatzreseve eingestuft.
Heute, unter einer kriegstreiberischen Regierung würde ich den Dienst verweigern.
Was macht Sie da so sicher, gerade in HEUTIGEN Zeiten?!
Die Bundesregierung um Kanzler Merz erwog immerhin schon mal, das Rentenalter auf 70 Jahre zu erhöhen. Das wäre eine durchaus „soziale Zumutung“ für die Alten.
Und der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages hat schon mal gefordert, das Höchstalter für den Wehrdienst ebenfalls auf 70 Jahre zu erhöhen.
Das wäre dann die „militärische Zumutung“ für die Alten, mit im „Ernstfall“ nach oben offener Altersgrenze Schulter an Schulter mit den Jüngeren „in den gemeinsamen Krieg zu ziehen“, um die von Russland bedrohten Ideale des Werte-Westens zu verteidigen.
Oder hätte ich irgendeinen Grund, irgendwelche Hoffnungen auf die russophoben Bellizisten aus der Clique der Kiesewetters (CDU), Roths (SPD), Hofreiters (Grün:innen) und Strack-Zimmermanns (FDP) zu setzen, die das mit allen Mitteln zu verhindern wüßten?
„Würden Sie für Herrn Merz…“ egal, wie der Satz weitergeht, ich bin raus! Dass ich freiwillig oder auch unter Zwang IRGENDETWAS F Ü R diesen Menschen mache, ist absolut ausgeschlossen. Das ist eine Frage der Selbstachtung. Eher werde ich Papst – und ich bin nicht einmal katholisch…
Wenn ich morgens aus dem Haus gehe, spätestens wenn Richtung Stadtmitte, dann sehe ich nichts aber wirklich gar nichts was ich verteidigen wollte. Ich entferne mich mental jeden Tag weiter von dieser Kloake und es ist, wie wenn man wegen einer törichten Zusage im falschen Film sitzt.
Das Land kackt ab, für mich ist es nicht einmal mehr wert, für Kultur, Bildung oder Umweltschutz etwas zu spenden, schon gar nicht für die Kirchen, da es sinnlos ist und am Ende an Leute geht, die das weder schätzen, noch pflegen sondern ohnehin zerstören und die mich verachten oder sogar hassen.
Ja, dazu gehören auch die vielen dieses Volkes zu Zeiten der letzten (und wohl nächsten) Plandemie, die vieles auf dem Gewissen haben.
Für dieses Gelände und seine „Repräsen-Tanten“ nichts, rein gar nichts.
Dann bin ich auf der richtigen Seite, denn das Gegenteil zu sagen ist ja – so hört man – u.U. auch noch gefährlich.
Ach so, ich vergaß:
„morgens“ bedeutet ab ca.12:00, also wenn die Kartoffeln schon arbeiten.
Ich liebe meine Heimat – also den engeren Umkreis, die Wälder, Felder, Bäche, die Städtchen, den Dialekt seiner einheimischen Bewohner. Wir hatten mal einen italienischen Paketfahrer, der unseren Dialekt sprach – herrlich.
Doch leider sind auch in meine Heimat Menschen eindiffundiert, die in ihr nichts verloren haben – grüne Stadtmenschen, die sofort Politik machen mussten, den Bau zweier Windkraftanlagen durchsetzten, Multikulti predigen und ihrer Brut Genderfluidität als Furz ins Hirn gesetzt haben. Es gibt auch Migranten, doch ehrlich stören die mich weitaus weniger als die Seuche aus der Stadt, weil die sich noch nicht[?] in mein Leben einmischen.
Deutschland als solches sollten wir ja nie verteidigen. Patriotismus war der Inbegriff des Nazis. Wir sollten die sogenannte Freiheit verteidigen, die es heute nicht mehr gibt. Oder unser Grundgesetz, das Verfügungsmasse der Parteien ist und nach Belieben von diesen umgeknetet wird (Stichwort: Verfassungspatriotismus). Was diese Politheinis nicht verstanden haben ist, dass man für eine Stück Papier, zumal das auch noch ständig geändert wird, nicht stirbt. Die meisten gehen auch nicht für ein Lebensgefühl in den Tod. Man kämpft, um seinen Nachkommen, die eigene Scholle zu überlassen, für deren Zukunft und Leben, für seine Familie und vielleicht noch für und mit seinen Nachbarn. All das wurde und wird aber durch die jetzige Politik bereits bekämpft und zerstört. Man müsste sich also fragen, ob man nicht, wenn man Deutschland verteidigen wollte, gegen jene Politik, die Deutschland inbrünstig hasst und das Land zerstören möchte, kämpfen muss?
Ich muß zugeben, dass ich damals in den 90ern den Kriegsdienst aus Prinzip verweigert habe, und dafür dann Ersatzdienst im Altersheim geleistet. Nicht in der Pflege, sondern im Sozialdienst, woraus eine Karriere hätte werden können, während aus dem Kriegsdienst heraus wohl keine Karriere gewachsen worden wäre. Aber damals fühlte ich mich noch voll integriert in das Land. Heute würde ich den Kriegsdienst verweigern, weil ich kein Interesse daran habe, für die geopolitischen Interessen der Globalisten ins Feld zu ziehen. Die Interessen der Globalisten sind doch komplett gegen mich, die autochthone Bevölkerung, im Endeffekt ja selbst gegen die heiligen Ausländer, Migranten, und Diversen, gerichtet. Politisch gewollte Verknappung von Gütern wie etwa von Benzin und Lebensmitteln betrifft auch Ausländer, Migranten, und Diverse. Die anscheinende Bevorzugung dieser Gruppen sollte davon nicht ablenken. Überhaupt, wen spricht Werbung heutzutage eigentlich an? Wessen Lebensrealität bildet sie ab? Und wieso wird man fast überall in Marketing- und Kundenkommunikation geduzt, als wäre man miteinander bekannt und befreundet? Wieso wirkt alles so demotivierend? Stimmt denn in diesem Land gar nichts mehr?
Zitat: „Würden Sie für Herrn Merz und Deutschland in den Krieg ziehen?“
Das ist doch nur eine rhetorische Frage, oder?
Denn das (Nachkriegs-) Deutschland hat für viele native bzw. autochthone Deutsche längst aufgehört, „UNSER“ Land und „UNSERE“ DEMOKRATIE zu sein. Sie haben demzufolge auch schon vollständig damit abgeschlossen.
Die gerade herrschende politische Kaste ignoriert das nur tapfer oder arrogant (?) weiter!
Dank dieser politischen Kaste, die mit Deutschland (und dem „Hambacher Fest“) rein gar nichts anzufangen weiß, was inzwischen so weit geht, dass sie selbst das Anbringen der deutschen Nationalfarben oder das Aufziehen der deutschen Flagge als rechtsradikale Provokation diffamiert, ist Deutschland inzwischen lediglich zu IHREM Territorium der (clan-) kriminellen Vielfalt, des politisch organisierten wirtschaftlichen sowie gesellschaftlichen Niedergangs und IHRER Demokratur der indoktrinierten, „einzig richtigen“ politischen Einheitsmeinung dieser selbsternannten „Gutmenschen“ verkommen, an deren Wesen Deutschland und die ganze Welt gesunden soll.
Alle die, die das inzwischen bemerkt haben und den Finger in die klaffende Wunde legen, werden mittels Mißbrauch von Staats- und Verfassungsschutz sowie der sich prostituierenden „Qualitätsmedien“ als „Feinde UNSERER Demokratie“ (also IHRER Demokratur) diffamiert, an den Pranger gestellt und verfolgt.
Der letzte Augenöffner dazu dürfe für viele die menschengemachte Corona-Krise mit ihren evidenzlosen Zwangsmaßnahmen gegen kritische Stimmen gewesen sein, die darin gipfelten, den Artikel 2 Absatz 2 GG faktisch außer Kraft zu setzen, der da lautet (Zitat):
„Jeder hat das Recht auf Leben und KÖRPERLICHE UNVERSEHRTHEIT. Die Freiheit der Person ist unverletzlich“.
Diese faktische Außerkraftsetzung wurde übrigens im deutschen „Gesetz zu den Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005) (IGV) vom 23. Mai 2005“ unter Artikel 5 für alle zukünftigen P(l)andemien völlig OHNE NOT (!) in noch ERWEITERTEM Umfang festgeschrieben (Zitat):
„Durch dieses Gesetz in Verbindung mit den Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005) (IGV) werden die Grundrechte der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 des Grundgesetzes), der Freiheit der Person (Artikel 2 Abs. 2 Satz 2 des Grundgesetzes), des Brief- und Postgeheimnisses (Artikel 10 des Grundgesetzes) und der Freizügigkeit (Artikel 11 Abs. 2 des Grundgesetzes) eingeschränkt“.
„Besser“ kann man die faktische Außerkraftsetzung von Grundrechten (und damit der darauf basierenden freiheitlich -demokratischen Grundordnung), die extra als ABWEHRRECHTE der Bevölkerung gegen übergriffige, totalitäre Regierungen formuliert wurden und gerade auch in Krisenzeiten gelten sollen, nicht in Worte fassen.
Hinweis: „eingeschränkt“ heißt hier praktisch „außer Kraft gesetzt“, denn GRUNDrechte sind bereits ELEMENTAR und deshalb nicht weiter „einschränkbar“ (z.B. gibt es keine „eingeschränkte“ Unversehrtheit, sondern nur „Unversehrtheit“ oder „Versehrtheit“, genauso wie es nur „nicht schwanger“ oder „schwanger“ gibt und eben NICHT „eingeschränkt schwanger“).
Praktisch sehen wir uns also aktuell genau dem GEGENTEIL einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung gegenüber, die es durchaus wert gewesen wäre, verteidigt zu werden, sollte sie tatsächlich (noch) existieren und von außen bedroht werden.
Und deshalb sollen gefälligst auch genau nur die Leute „in den Krieg ziehen“ (oder es bleiben lassen, es spielt keine Rolle mehr), die Deutschland zu dem degradiert bzw. reduziert haben, was es heute ist und die jetzt dreist behaupten, dass DAS „UNSER“ (also ihr) Land sei und „UNSERE“ (also ihre) Demokratie, die ihnen doch so am Herzen liegt.
Für niemanden anders mehr, der noch Ohren am Kopf und Augen sowie Gehirn im Kopf hat, ist dieser erbärmliche Zustand einer ehemals (zumindest in Ansätzen) freiheitlich –demokratischen Grundordnung noch in irgendeiner Weise schützenswert (und erst recht nicht diejenigen, die das gegenwärtige Dilemma Deutschlands politisch zu verantworten haben).
Sollte der „Ernstfall“ doch noch eintreten (wovor uns Gott behüten möge), dann übrigens nur dank des deutsch-diplomatischen Totalausfalls (Super-GAU) als Ablenkungsmanöver (?) provoziert von der gleichen politischen Kaste, die gerade im Begriff ist, unser Land politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich zur weltweiten Lachnummer zu reduzieren (sei es nur aus ideologischer Verblödung oder aber tieferliegender Agenda), dann wollen wir doch mal sehen, wie schnell sich bei diesen selbsternannten „Gutmenschen“ ihr in jeder Hinsicht penetranter Gratismut verflüchtigt hat.
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Ich bin 83, als junger Mann wäre ich zum Bund gegangen, war aber als Ersatzreseve eingestuft.
Heute, unter einer kriegstreiberischen Regierung würde ich den Dienst verweigern.
Heute würden sie auch nicht mehr eingezogen!
Was macht Sie da so sicher, gerade in HEUTIGEN Zeiten?!
Die Bundesregierung um Kanzler Merz erwog immerhin schon mal, das Rentenalter auf 70 Jahre zu erhöhen. Das wäre eine durchaus „soziale Zumutung“ für die Alten.
Und der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages hat schon mal gefordert, das Höchstalter für den Wehrdienst ebenfalls auf 70 Jahre zu erhöhen.
Das wäre dann die „militärische Zumutung“ für die Alten, mit im „Ernstfall“ nach oben offener Altersgrenze Schulter an Schulter mit den Jüngeren „in den gemeinsamen Krieg zu ziehen“, um die von Russland bedrohten Ideale des Werte-Westens zu verteidigen.
Oder hätte ich irgendeinen Grund, irgendwelche Hoffnungen auf die russophoben Bellizisten aus der Clique der Kiesewetters (CDU), Roths (SPD), Hofreiters (Grün:innen) und Strack-Zimmermanns (FDP) zu setzen, die das mit allen Mitteln zu verhindern wüßten?
Antwort auf Ihre obige Fragestellung:
Martin Wehrle:
Merz lets slip: NO ONE should know this (seriously!
https://www.youtube.com/watch?v=4iZD4kv2ido
Literaturhinweis: “Lügen in Kriegszeiten”, Arthur Ponsonby, M.P. , 1930
Wieviele Poliiker sind eigentlich jemals selbst für ihre fixen Ideen in Kriege gezogen und gefallen ?
„Würden Sie für Herrn Merz…“ egal, wie der Satz weitergeht, ich bin raus! Dass ich freiwillig oder auch unter Zwang IRGENDETWAS F Ü R diesen Menschen mache, ist absolut ausgeschlossen. Das ist eine Frage der Selbstachtung. Eher werde ich Papst – und ich bin nicht einmal katholisch…
Wenn ich morgens aus dem Haus gehe, spätestens wenn Richtung Stadtmitte, dann sehe ich nichts aber wirklich gar nichts was ich verteidigen wollte. Ich entferne mich mental jeden Tag weiter von dieser Kloake und es ist, wie wenn man wegen einer törichten Zusage im falschen Film sitzt.
Das Land kackt ab, für mich ist es nicht einmal mehr wert, für Kultur, Bildung oder Umweltschutz etwas zu spenden, schon gar nicht für die Kirchen, da es sinnlos ist und am Ende an Leute geht, die das weder schätzen, noch pflegen sondern ohnehin zerstören und die mich verachten oder sogar hassen.
Ja, dazu gehören auch die vielen dieses Volkes zu Zeiten der letzten (und wohl nächsten) Plandemie, die vieles auf dem Gewissen haben.
Für dieses Gelände und seine „Repräsen-Tanten“ nichts, rein gar nichts.
Dann bin ich auf der richtigen Seite, denn das Gegenteil zu sagen ist ja – so hört man – u.U. auch noch gefährlich.
Ach so, ich vergaß:
„morgens“ bedeutet ab ca.12:00, also wenn die Kartoffeln schon arbeiten.
Ich liebe meine Heimat – also den engeren Umkreis, die Wälder, Felder, Bäche, die Städtchen, den Dialekt seiner einheimischen Bewohner. Wir hatten mal einen italienischen Paketfahrer, der unseren Dialekt sprach – herrlich.
Doch leider sind auch in meine Heimat Menschen eindiffundiert, die in ihr nichts verloren haben – grüne Stadtmenschen, die sofort Politik machen mussten, den Bau zweier Windkraftanlagen durchsetzten, Multikulti predigen und ihrer Brut Genderfluidität als Furz ins Hirn gesetzt haben. Es gibt auch Migranten, doch ehrlich stören die mich weitaus weniger als die Seuche aus der Stadt, weil die sich noch nicht[?] in mein Leben einmischen.
Deutschland als solches sollten wir ja nie verteidigen. Patriotismus war der Inbegriff des Nazis. Wir sollten die sogenannte Freiheit verteidigen, die es heute nicht mehr gibt. Oder unser Grundgesetz, das Verfügungsmasse der Parteien ist und nach Belieben von diesen umgeknetet wird (Stichwort: Verfassungspatriotismus). Was diese Politheinis nicht verstanden haben ist, dass man für eine Stück Papier, zumal das auch noch ständig geändert wird, nicht stirbt. Die meisten gehen auch nicht für ein Lebensgefühl in den Tod. Man kämpft, um seinen Nachkommen, die eigene Scholle zu überlassen, für deren Zukunft und Leben, für seine Familie und vielleicht noch für und mit seinen Nachbarn. All das wurde und wird aber durch die jetzige Politik bereits bekämpft und zerstört. Man müsste sich also fragen, ob man nicht, wenn man Deutschland verteidigen wollte, gegen jene Politik, die Deutschland inbrünstig hasst und das Land zerstören möchte, kämpfen muss?
Erstens- es werden sich mehr Freiwillige melden als man denkt
Zweitens- es wird keiner gefragt
Milit.-Gerichte entscheiden schnell und ohne Gnade
Ich habe erlebt, das Männer nachts im Schlafrock abgeholt wurden
Das ist Realität, und kein Spiel am PC.
Ich muß zugeben, dass ich damals in den 90ern den Kriegsdienst aus Prinzip verweigert habe, und dafür dann Ersatzdienst im Altersheim geleistet. Nicht in der Pflege, sondern im Sozialdienst, woraus eine Karriere hätte werden können, während aus dem Kriegsdienst heraus wohl keine Karriere gewachsen worden wäre. Aber damals fühlte ich mich noch voll integriert in das Land. Heute würde ich den Kriegsdienst verweigern, weil ich kein Interesse daran habe, für die geopolitischen Interessen der Globalisten ins Feld zu ziehen. Die Interessen der Globalisten sind doch komplett gegen mich, die autochthone Bevölkerung, im Endeffekt ja selbst gegen die heiligen Ausländer, Migranten, und Diversen, gerichtet. Politisch gewollte Verknappung von Gütern wie etwa von Benzin und Lebensmitteln betrifft auch Ausländer, Migranten, und Diverse. Die anscheinende Bevorzugung dieser Gruppen sollte davon nicht ablenken. Überhaupt, wen spricht Werbung heutzutage eigentlich an? Wessen Lebensrealität bildet sie ab? Und wieso wird man fast überall in Marketing- und Kundenkommunikation geduzt, als wäre man miteinander bekannt und befreundet? Wieso wirkt alles so demotivierend? Stimmt denn in diesem Land gar nichts mehr?
Zitat: „Würden Sie für Herrn Merz und Deutschland in den Krieg ziehen?“
Das ist doch nur eine rhetorische Frage, oder?
Denn das (Nachkriegs-) Deutschland hat für viele native bzw. autochthone Deutsche längst aufgehört, „UNSER“ Land und „UNSERE“ DEMOKRATIE zu sein. Sie haben demzufolge auch schon vollständig damit abgeschlossen.
Die gerade herrschende politische Kaste ignoriert das nur tapfer oder arrogant (?) weiter!
Dank dieser politischen Kaste, die mit Deutschland (und dem „Hambacher Fest“) rein gar nichts anzufangen weiß, was inzwischen so weit geht, dass sie selbst das Anbringen der deutschen Nationalfarben oder das Aufziehen der deutschen Flagge als rechtsradikale Provokation diffamiert, ist Deutschland inzwischen lediglich zu IHREM Territorium der (clan-) kriminellen Vielfalt, des politisch organisierten wirtschaftlichen sowie gesellschaftlichen Niedergangs und IHRER Demokratur der indoktrinierten, „einzig richtigen“ politischen Einheitsmeinung dieser selbsternannten „Gutmenschen“ verkommen, an deren Wesen Deutschland und die ganze Welt gesunden soll.
Alle die, die das inzwischen bemerkt haben und den Finger in die klaffende Wunde legen, werden mittels Mißbrauch von Staats- und Verfassungsschutz sowie der sich prostituierenden „Qualitätsmedien“ als „Feinde UNSERER Demokratie“ (also IHRER Demokratur) diffamiert, an den Pranger gestellt und verfolgt.
Der letzte Augenöffner dazu dürfe für viele die menschengemachte Corona-Krise mit ihren evidenzlosen Zwangsmaßnahmen gegen kritische Stimmen gewesen sein, die darin gipfelten, den Artikel 2 Absatz 2 GG faktisch außer Kraft zu setzen, der da lautet (Zitat):
„Jeder hat das Recht auf Leben und KÖRPERLICHE UNVERSEHRTHEIT. Die Freiheit der Person ist unverletzlich“.
Diese faktische Außerkraftsetzung wurde übrigens im deutschen „Gesetz zu den Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005) (IGV) vom 23. Mai 2005“ unter Artikel 5 für alle zukünftigen P(l)andemien völlig OHNE NOT (!) in noch ERWEITERTEM Umfang festgeschrieben (Zitat):
„Durch dieses Gesetz in Verbindung mit den Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005) (IGV) werden die Grundrechte der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 des Grundgesetzes), der Freiheit der Person (Artikel 2 Abs. 2 Satz 2 des Grundgesetzes), des Brief- und Postgeheimnisses (Artikel 10 des Grundgesetzes) und der Freizügigkeit (Artikel 11 Abs. 2 des Grundgesetzes) eingeschränkt“.
„Besser“ kann man die faktische Außerkraftsetzung von Grundrechten (und damit der darauf basierenden freiheitlich -demokratischen Grundordnung), die extra als ABWEHRRECHTE der Bevölkerung gegen übergriffige, totalitäre Regierungen formuliert wurden und gerade auch in Krisenzeiten gelten sollen, nicht in Worte fassen.
Hinweis: „eingeschränkt“ heißt hier praktisch „außer Kraft gesetzt“, denn GRUNDrechte sind bereits ELEMENTAR und deshalb nicht weiter „einschränkbar“ (z.B. gibt es keine „eingeschränkte“ Unversehrtheit, sondern nur „Unversehrtheit“ oder „Versehrtheit“, genauso wie es nur „nicht schwanger“ oder „schwanger“ gibt und eben NICHT „eingeschränkt schwanger“).
Praktisch sehen wir uns also aktuell genau dem GEGENTEIL einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung gegenüber, die es durchaus wert gewesen wäre, verteidigt zu werden, sollte sie tatsächlich (noch) existieren und von außen bedroht werden.
Und deshalb sollen gefälligst auch genau nur die Leute „in den Krieg ziehen“ (oder es bleiben lassen, es spielt keine Rolle mehr), die Deutschland zu dem degradiert bzw. reduziert haben, was es heute ist und die jetzt dreist behaupten, dass DAS „UNSER“ (also ihr) Land sei und „UNSERE“ (also ihre) Demokratie, die ihnen doch so am Herzen liegt.
Für niemanden anders mehr, der noch Ohren am Kopf und Augen sowie Gehirn im Kopf hat, ist dieser erbärmliche Zustand einer ehemals (zumindest in Ansätzen) freiheitlich –demokratischen Grundordnung noch in irgendeiner Weise schützenswert (und erst recht nicht diejenigen, die das gegenwärtige Dilemma Deutschlands politisch zu verantworten haben).
Sollte der „Ernstfall“ doch noch eintreten (wovor uns Gott behüten möge), dann übrigens nur dank des deutsch-diplomatischen Totalausfalls (Super-GAU) als Ablenkungsmanöver (?) provoziert von der gleichen politischen Kaste, die gerade im Begriff ist, unser Land politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich zur weltweiten Lachnummer zu reduzieren (sei es nur aus ideologischer Verblödung oder aber tieferliegender Agenda), dann wollen wir doch mal sehen, wie schnell sich bei diesen selbsternannten „Gutmenschen“ ihr in jeder Hinsicht penetranter Gratismut verflüchtigt hat.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass mehr Deutsche bereit wären gegen Merz in den Krieg zu ziehen als für.