In der letzten Woche haben wir damit begonnen, unseren Lesern zum Wochenende einen Filmtip zu geben, einen Hinweis auf einen Film aus in der Regel der Zeit vor 1960, dessen Betrachten nach unserer Ansicht keine Zeitverschwendung ist.
Wenn wir alte Filme ansehen, dann sind wir insbesondere an den Normalitäten der Zeit, dem, was so fraglos in den Filmen zu sehen ist (Achten Sie einmal auf die Normalität, die z.B. Rauchen hat) interessiert, an der Basis, auf der die Geschichte steht, der gesellschaftlichen Basis.
Unser heutiger Filmtip „The Unknown Killer“, eine low-budget Produktion aus dem Jahre 1952 gehört zu den Filmen, die eine gute Grundlage bilden, um das, was wir in unserer heutigen Gesellschaft verloren haben, zusammen zu stellen. Die Geschichte erinnert an den deutschen Film mit Heinz Rühmann und Gert Froebe „Es geschah am hellichten Tag“ . Der 1931 von Fritz Lang gedrehte Film „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ in dem Peter Lorre einen Kindermörder spielt, hat die Filmmacher von „The Unknown Killer“ sicher inspiriert:
Kleine Kinder werden ermordet. Die Polizei hat keine Hinweise und keine Herangehensweise und tappt im Dunkeln. Der Ärger und das Misstrauen in der Bevölkerung und der Druck auf die Polizei wächst. Die Polizei reagiert mit erhöhten Kontrollen und Razzien und bringt damit Unruhe in die Unterwelt und letztlich einen Ablauf in Gang, der zur Ergreifung des Täters, aus eher ungewöhnlichen Gründen führt. Der Täter, ein Mann, dessen psychologischer Schaden nur angedeutet und mit der Person seiner Mutter in Verbindung gebracht wird, wird letztlich ein Opfer der organisierten Kriminalität – aber mehr wollen wir nicht verraten.
Der Film ist in einiger Hinsicht seltsam.
Es gibt keinen identifizierbaren Hauptdarsteller.
Die Handlung weist lose Enden in großer Zahl auf.
Dessen ungeachtet wird die Bedeutung UNHINTERFRAGTER Kooperation im Film sehr deutlich, also die Bedeutung dessen, was aufeinander folgende Regierungen und ihre ideologischen Hilfstruppen durch Massenzuzug und Verfolgung fehlmeinender Bürger so umfassend zerstört haben, witzigerweise haben sie damit der Gesellschaft, die sie angeblich schützen, von deren Produktivität sie in jedem Fall schmarotzen wollen, den Boden entzogen …
Die Wendung, die der Film nimmt, ist ein klassisches Beispiel für die Bedeutung sozialer Netzwerke und das, was Stanley Milgram mit seinem Experiment der „Six Degrees of Separation“ gezeigt hat: Die Existenz sozialer Netwerke, die schnell instrumentalisierbar und mobilisierbar sind und mit große geographische Strecken in kurzer Zeit zurückzulegen im Stande sind.
Lassen Sie sich überraschen.
Es gibt keine deutsch synchronisierte Fassung des Films, aber YouTube bietet die Möglichkeit, über Autotranslation, deutsche Untertitel anzeigen zu lassen:
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Ja, Angst, Gänsehaut, Terror, Nervenkitzel, Spannung, Streß und das nach Regie zusammengezimmert, damit sich die neuronale Plastizität immer mehr auf den egomanen Größenwahnsinn abwegiger Darsteller und Produzenten einstimmt.
Der tägliche Medien-Terror muß perseveriert werden, möglichst bis zum letzten Atemzug der dankbaren Per-sonas auf beiden Seiten:
„Person“:
1. Selbst inzenierte Erscheinung, die jemand. nach außen hin verkörpert, zeigt; Rolle, Funktion. Schauspieler wie Zuschauer.
2. Profil eines Pauschalwesens, das die typischen Eigenschaften (Alter, Bildungsgrad, Konsumverhalten usw.) einer bestimmten Zielgruppe von Klienten, Käufern, Kunden repräsentiert: Modefixierte Konsumtrottel.
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Ja, Angst, Gänsehaut, Terror, Nervenkitzel, Spannung, Streß und das nach Regie zusammengezimmert, damit sich die neuronale Plastizität immer mehr auf den egomanen Größenwahnsinn abwegiger Darsteller und Produzenten einstimmt.
Der tägliche Medien-Terror muß perseveriert werden, möglichst bis zum letzten Atemzug der dankbaren Per-sonas auf beiden Seiten:
„Person“:
1. Selbst inzenierte Erscheinung, die jemand. nach außen hin verkörpert, zeigt; Rolle, Funktion. Schauspieler wie Zuschauer.
2. Profil eines Pauschalwesens, das die typischen Eigenschaften (Alter, Bildungsgrad, Konsumverhalten usw.) einer bestimmten Zielgruppe von Klienten, Käufern, Kunden repräsentiert: Modefixierte Konsumtrottel.