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Faschismus: Erst haben Sie Menschen geschädigt, jetzt retouchieren Sie die Daten

Post vom Anwalt:

Diejenigen, die lauthals den Planeten mit einer Spritzbrühe retten wollten, von der sie absolut NICHTS wussten, die politischen Großmäuler und Großtäter, die Bürgern eine medizinische Intervention aufzwingen wollen und in vielen Fällen erfolgreich aufgezwungen haben, sie, die so kleinlaut geworden sind, jetzt, da das Ende der Menschheit an der weitgehenden Harmlosigkeit von SARS-CoV-2, dem Pathogen, das aus dem Labor kam (Wuhan Institute of Virology, paid for by Anthony Fauci), gescheitert ist, eine Harmlosigkeit, die in erheblichem Kontrast zur Schädlichkeit der Spritzbrühen von AstraZeneca, Pfizer/Biontech, Moderna, Johnson und Johnson steht, sie und ihre Helfershelfer in Behörden haben schon vor Jahren eine Mischung aus „Ich-weiß-von-nichts“-Strategie und verstecken/schönen/manipulieren wir die Daten adaptiert. Bislang eine erfolgreiche Strategie, um den Folgen der eigenen Taten zu entgehen und keinerlei Verantwortung übernehmen zu wollen.

Lorenzo Melacarne, ein italienischer Anwalt, will das ändern und hat sich deshalb an Stefan Homburg gewendet, der das bekanntlich auch ändern will…

Stefan Homburgs Post auf X bezieht sich auf die folgende Analyse aus Italien [Das Original ist in italienischer Sprache]:

Analyse der Qualität der Mortalitätsdaten der gegen Covid-19 Geimpften, die vom Gesundheitsministerium nach dem Urteil Nr. 12013/2023 des TAR Lazio veröffentlicht wurden [Analisi della qualità dei dati sulla mortalità dei vaccinati contro il Covid-19 rilasciati dal Ministero della Salute a seguito della sentenza n. 12013/2023 del TAR del Lazio]

von:

Michela Baccini,
Bruno Cheli,
Eugenio Florean,
Rachele Foschi,
Lorenzo Melacarne,
Giovanni Trambusti

DISIA WORKING PAPER 2023 / 11

In Italien sehen sich Forscher wie in den meisten westlichen Staaten, in denen Regierungen in faschistischer Kollusion mit Pharmafia ihre Bevölkerung finanziell geschröpft und gesundheitlich geschädigt haben, Versuchen dieser unheiligen Allianz gegenüber, die Wahrheit, die sich ab 2021 in Form von Impfschäden und Impftoten eingestellt hat, zu verschleiern.

Wie in vielen Ländern, so muss auch in Italien freigeklagt werden, was die Regierung nicht freiwillig herausrückt. Allein, dass Regierende der Ansicht sind, sie könnten ihrem Souverän gegenüber Daten verheimlichen und Informationen verstecken bzw. den Zugang zu Informationen überhaupt kontrollieren, zeigt, in welcher Travestie auf Demokratie wir leben, zeigt, dass es eine Klasse von Leuten gibt, die sich offensichtlich für eine Art „demokratische Herrenklasse“ über die „tumbe Proletenmasse“ halten.

So ist das im Faschismus.
Noch einmal unsere Definition von Faschismus, damit wir alle wissen, wovon wir reden:

Faschismus bezeichnet die Kollusion zwischen Konzernen und Regierungen mit dem Ziel, sich einen (materiellen oder immateriellen) Vorteil dadurch zu verschaffen, dass Maßnahmen ergriffen werden, die beiden nutzen und Bürgern schaden.

Ausgangspunkt für den Beitrag von Baccini et al. (2026) sind Versuche der italienischen Behörden, das, was während der COVID-Plandemie an gesundheitlichem Schaden angerichtet wurde, gutzurechnen.

Wie in so vielen anderen Ländern hat die für die Überwachung der Arzneimittelsicherheit verantwortliche Behörde, im Fall von Italien ist das die AIFA, die italienische Arzneimittelagentur, eine Analyse vorgelegt, in der angeblich gezeigt wurde, dass es keinen Zusammenhang zwischen COVID-19 Massen“impfung“ und Sterblichkeit gibt. Übersterblichkeit, die es in Italien wie in den meisten westlichen Staaten in erheblichem Ausmaß gibt, also nicht von den COVID-19 Spritzbrühen verursacht sein kann.

AIFA berechnete zu diesem Zweck die Standardized Mortality Ratio (SMR). Da die Werte für alle betrachteten Bevölkerungsgruppen signifikant unter 1 lagen, schloss AIFA:

„Es gibt daher in der Population der Geimpften keine Zunahme der Ereignisse im Vergleich zu dem, was wir in einer ähnlichen, aber nicht geimpften Population erwartet hätten.“

So einfach geht das: Die Daten würden eindeutig zeigen, so behauptet AIFA, dass es keinen Anstieg der Mortalität bei den Geimpften gab.

Die SMR dividiert normalerweise die beobachteten Todesfälle bei Geimpften/Ungeimpften (für alle Todesursachen) durch die erwarteten Todesfälle (für alle Todesursachen), wobei Werte über 1 eine erhöhte Mortalität für in diesem Fall Ge“impfte“ anzeigen würden. Aber es gibt ja keine Werte über 1.

Das ist kein Wunder, wie zwei Arbeiten zeigen, die diese „Gut-Rechnung“ der Behörde analysiert haben:

Baccini, M., Cheli, B., Foschi, R., Iodice, A., Melacarne, L., Pinto, B., Serravalle, E. (2022).
Considerazioni critiche sul confronto tra decessi osservati e attesi dopo la vaccinazione nel 10° Rapporto AIFA sulla Sorveglianza dei vaccini COVID-19 Discussion Papers del Dipartimento di Economia e Management – Università di Pisa, 286

Cheli, B., Foschi, R., Iodice, A., Serravalle, E. (2022). Considerazioni critiche sul confronto tra decessi attesi e osservati dopo la vaccinazione contenuto nel 5° Rapporto AIFA sulla Sorveglianza dei vaccini COVID-19. Discussion Papers Dipartimento di Economia e Management – Università di Pisa, 285

Zum einen, so zeigen die zitieren Arbeiten, hat man bei AIFA die „erwarteten Todesfälle“ grob UNTERschätzt um zwischen 45% und 200%, was die Wahrscheinlichkeit einer Übersterblichkeit massiv reduziert. Zum anderen wurden bei beobachteten Todesfällen NICHT alle verstorbenen Geimpften berücksichtigt, sondern nur diejenigen, die spontan als vermutlicher Impfschaden berichtet wurden.

Das ist eine Form der Manipulation, nein, des Betrugs, die so unbeholfen ist, dass man sich unmittelbar fragt, ob die dafür Verantwortlichen so dumm sind oder so unglaublich frech und selbstgefällig, dass sie sich einen Spaß mit denen machen, die ihre Schweinereien durchschauen, wohlwissend, die Deppen bei den Shitstream-Medien werden ihren Studien-Junk ohnehin durchreichen und nicht hinterfragen. Indes, in Italien hat man die Rechnung ohne Bacccine, Cheli et al. gemacht. Sie haben die Rohdaten herausgeklagt.

Am 23. August 2023 lieferte das italienische Gesundheitsministerium eine CSV-Datei mit 45.065.950 Zeilen (Personen mit erster Dosis 2021-2022, inklusive späterer Dosen und Todesfälle auch jenseits der 14 Tage). Und in diesen Daten haben Baccini et al. so viele Anomalien, Datenfehler und Fragwürdigkeiten gefunden, dass wir, als Leute, deren tägliches Brot Datensätze sind, nur zu dem Schluss kommen können, dass die Daten manipuliert, an dem Datensatz herumgebastelt wurde.

Gehen wir die Anomalien der Reihe nach durch:

Erste Anomalie: Ab dem 1. Oktober 2021 springt die tägliche Zahl der Todesfälle bei Geimpften (mit mindestens erster Dosis) von 248 (30.09.) auf 857 (01.10.) – ein Anstieg um 609 Fälle bzw. 345 % an einem einzigen Tag. Dies lässt sich nicht durch die Impfkurve erklären (die kontinuierlich steigt).

Solche Sprünge entstehen zwangsläufig, wenn NACHTRÄGLICH Daten eingepflegt werden. Da das italienische Gesundheitssystem dezentral organisiert ist, die regionalen Behörden zu unterschiedlichen Zeitpunkten ihre Daten liefern, kann ein solcher Sprung dann erklärt werden, wenn rückwirkend Todesfälle für einen längeren Zeitraum ohne Rücksicht auf das tatsächliche Sterbedatum in den Datensatz gepackt werden.

Zweite Anomalie: Im Dezember 2021 halbiert sich die Zahl der täglichen Todesfälle innerhalb von 10 Tagen (von ca. 1000 auf ca. 500), ohne erkennbaren Zusammenhang mit den Impfungen.
Dritte Anomalie: In der Altersgruppe 90–99 Jahre sind laut ANV (Stand 09.01.2022) 916.286 Personen geimpft, laut ISTAT gibt es aber nur 800.637 Einwohner in dieser Gruppe (ähnlich bei Über-100-Jährigen).

Vierte Anomalie: Die Gesamtzahl der Todesfälle in der Geimpften-Kohorte (Stand 01.01.2022: ca. 44,5 Mio. Personen, >75 % der Bevölkerung) beträgt im Jahr 2022 nur 158.033 – bei 713.499 Gesamttodesfällen in Italien. Dies ist statistisch extrem unwahrscheinlich (siehe detaillierte Tabellen im Original mit erwarteten vs. beobachteten Todesfällen unter verschiedenen Hypothesen zur Impfwirksamkeit). Die beobachteten Todesfälle liegen weit unter den Erwartungen (oft um den Faktor 3–4).

Eine derart massive Untererfassung der Gesamtmortalität (nur ~158.000 Todesfälle bei 44,5 Mio. Geimpften im Jahr 2022, obwohl die Kohorte über 75 % der Bevölkerung und fast alle Hochrisiko-Altersgruppen umfasst) ist statistisch gesehen extrem unwahrscheinlich. Selbst unter der Annahme einer starken Schutzwirkung gegen Covid-Tote bleibt ein riesiges Defizit. Es sieht so aus, als wären viele Todesfälle gar nicht verknüpft worden, als hätte es kein ordentliches Record Linkage, keine Verbindung zwischen Impfregister und Sterberegister gegeben, was die Frage aufwirft, ob diese Fehler auf Unfähigkeit oder Absicht zurückzuführen sind.

Fünfte Anomalie: Es gibt zahlreiche doppelte oder mehrfache identische Datensätze (z. B. 671.118 Paare bei Dreifach-Geimpften).
Sechste Anomalie: In manchen Fällen haben verschiedene Dosen dasselbe Verabreichungsdatum (z. B. 3.995 Fälle, in denen 2. Dosis am selben Tag wie 1. Dosis).

Die Überzählung in den höchsten Altersgruppen (Anomalie 3) mehr Geimpfte im Alter von 90 und mehr Jahren als Einwohner laut ISTAT) sowie Duplikate und identische Daten für mehrere Dosen deuten auf fehlende Konsistenzprüfungen hin, zeigen somit ein erschreckendes Maß an Imkompetenz, sofern es Imkompetenz und nicht Absicht ist.

SciFi-Supt

Nimmt man die Anomalien zusammen, dann ist ein solches Ausmaß an Inkompetenz kaum möglich, obschon man bei Behörden nie nie sagen sollte. Indes, die fehlende Verbindung der Daten, die doppelten Einträge, die Übererfassung von Leuten in einer Altersgruppe in einem Ausmaß, das deren Bevölkerungsanteil übersteigt und die nachträglichen Datendumps, sie weisen alle in dieselbe Richtung: Die Mortalität, die von COVID-19 Spritzbrühen verursacht wird, wird vertuscht bzw. redudziert. Und wenn so viele Fehler alle dasselbe Ergebnis haben, man also von einem Muster der Fehler sprechen muss, dann liegt mit hoher Wahrscheinlichkeit Manipulation, also der Versuch, zu täuschen und zu betrügen, vor.

Zwei Jahre nach Veröffentlichung des Papers, das wir gerade besprochen haben, haben Bacchini et al. (2025) einen weiteren Beitrag veröffentlicht:

Michela Baccini, Alessandro Bagnato, Paolo Bellavite, Bruno Cheli, Alberto Donzelli, Rachele Foschi, Mario Gregori, Giovanni Trambusti (2025). L’informazione statistica sui vaccini anti-COVID-19. Il caso Italia tra errori, mistificazioni e omissioni. Firenze: DISIA WORKING PAPER 2025/10.

Seit die Autoren ihr 2023 Paper veröffentlicht haben, hat sich NICHTS getan. Es wurde kein bereinigter Datensatz nachgeliefert, AIFA hat auf alle Anfragen zu den Problemen im EIGENEN Datensatz mit Schweigen reagiert. Die Shitstream-Medien haben das Thema, wie es in allen westlichen Staaten der Fall ist, nicht aufgegriffen oder gar zum Anlass für eigene Recherchen genommen.

Das ist der Hintergrund der umfassenderen Kritik, wie sie Baccini et al. dann 2025 veröffentlicht haben. In ihrer Arbeit beschreiben sie

Eine weitere Behörde in Europa, deren Mitarbeiter ihren Daseinszweck nicht darin sehen, Mitbürger zu schützen, sondern darin, Pharmafia gegen Mitbürger zu schützen und die Schäden, die Pharmafia anrichtet, zu verschweigen.

Wir leben im Faschismus.

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