Seit kurzem sind die Krisenstabprotokolle des Robert-Koch-Instituts weitgehend ungeschwärzt online verfügbar. Wer nachlesen will, was auf 2.515 Seiten steht, der kann das hier tun. Wir haben dies im Hinblick auf einen ganz spezifischen Punkt getan, der uns besonders interessiert, und dessen Analyse wir das folgende Horrorkabinett der Soziopathen voranstellen:
Das alles sind Leute, die obschon in jeder Hinsicht und grundlegend ahnungslos, die Gelegenheit eines von Polit-Gangstern gegen Ungeimpfte angeheizten Klimas genutzt haben, um sich auf Kosten von Mitbürgern zu profilieren bzw. der Tatsache, dass sie keine Probleme damit haben, ihre psychischen Störungen auf Kosten anderer auszuleben, ihnen freien Lauf zu lassen.
Letztlich kann man eine Impfpflicht oder auch nur einen „moralischen Zwang“, sich impfen zu lassen, überhaupt nicht legitimieren, denn niemand hat die Pflicht, ein anderes als sein eigenes Leben zu schützen. Ergo kann man auch niemanden dazu zwingen, anderer Leben zu schützen. Aber selbst wenn man sich darüber hinwegsetzen wollte, um Andere zu einem Verhalten zu zwingen, das man als für sich vorteilhaft ansieht, dann wäre dies nur vor dem Hintergrund eines durch dieses Verhalten garantierten Schutzes des Lebens anderer überhaupt möglich.
Im vorliegenden Fall setzte dies einen Nachweis dafür voraus, dass COVID-19 Spritzbrühen das Leben von mit SARS-CoV-2 Infizierten garantieren. Einen solchen Nachweis gab es zu keinem Zeitpunkt, und es gibt ihn bis heute nicht.
Es setzt den Nachweis voraus, dass die COVID-19 Spritzbrühen nicht mehr Schaden anrichten als sie Nutzen bringen. Ein Nachweis, der heute für das Gegenteil erbracht wird.
Es setzt zudem den Nachweis voraus, dass eine COVID-19 „Impfung“ zu steriler Immunität führt, die Ansteckung mit und die Verbreitung des angeblich gefährlichen Pathogens „SARS-CoV-2“ verhindert.
Der zuletzt genannte Punkt ist die Voraussetzung, um über die beiden anderen Punkt überhaupt zu sprechen. Wenn ein „Impfstoff“ nicht davor schützt, dass man sich mit dem Pathogen, gegen das der „Impfstoff“ schützen soll, ansteckt und nach Ansteckung dieses Pathogen überträgt, dann ist keinerlei Grundlage dafür vorhanden, über den Schutz Anderer durch die eigene „Impfung“ zu sprechen.
Wie die RKI-Krisenstabsprotokolle belegen, war den Teilnehmern von Anfang an bekannt, dass eine sterile Immunität durch COVID-19 „Impfstoffe“ nicht erreicht werden würde, was jeder Diskussion um eine Impfpflicht bzw. einen Impfzwang den Boden entzogen hat, bevor sie überhaupt begonnen wurde. Diejenigen, die wir oben als Beispiele für viele andere diesem Beitrag vorangestellt haben, können in ihrer Wut auf Ungeimpfte also nicht durch rationale Erwägungen getrieben worden sein, und wenn dies nicht der Fall ist, bleibt nur Hass…
Wie klar den Teilnehmern am Krisenstab des RKI war, dass COVID-19 Spritzbrühen KEINERLEI Schutz vor Ansteckung und Übertragung gewähren, das zeigen wir nun in chronologischer Reihenfolge auf.
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Bereits am 25. November 2020 wird eindringlich darauf hingewiesen, dass eine „Maskenpflicht … auch für Geimpfte beibehalten werden“ sollte, denn eine „sterile Immunität durch die Impfung“ sei nicht „bewiesen“. Dem vorausgegangen ist ein bemerkenswerter Passus im Protokoll vom 11. November 2020:
Sie lesen richtig.
Hier kritisiert jemand die Vorgehensweise von Pfizer, den Erfolg der eigenen Spritzbrühe schon über die von Pfizer finanzierten Shitstream-Medien bejubeln zu lassen, bevor überhaupt Daten aus dem Trial der Fach-Öffentlichkeit bekannt geworden sind. Wer auch immer für diese Kritik verantwortlich ist, hat offenkundig die Absicht dahinter, eine öffentliche Erwartungshaltung für den hervorragenden Stoff von Pfizer aufzubauen, verstanden. Wer wagt es, die Lücken im klinischen Trial und die fehlenden Nachweise für Wirksamkeit des Zeugs zu thematisieren, wenn er die von Pfizer geschürte Erwartungshaltung einer durch Lockdowns und sonstige unsinnige Maßnahmen sturmreif geschossenen Öffentlichkeit, per Impfung aus dem Unfug herauszukommen, gegen sich hat?
Bereits am 4.12.2020 wird die Wirkung dieser Überrumpelungstaktik von Pfizer auch im Krisenstab des RKI deutlich, denn nun fiebert man regelrecht der Zulassung, die für den 12. Januar erwartet werde, entgegen. Dass es keine Hinweise darauf gibt, dass die COVID-19 Spritzbrühen vor Ansteckung mit und Übertragung von SARS-CoV-2 schützen, findet auch am 30. Dezember 2020 seinen Niederschlag im Protokoll: Die Maskenpflicht müsse beibehalten werden, so steht abermals zu lesen, denn es bestehe weiterhin ein Übertragungsrisiko – auch nach Impfung.
Nach dem Beginn des Massenimpfexperiments erreichen den Krisenstab erste irritierende Meldungen, etwa darüber, dass Geimpfte positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden. Eine generelle Empfehlung für Geimpfte, sich bei Symptomen auf SARS-CoV-2 testen zu lassen, will man dennoch nicht aussprechen. Das könnte die Impfbereitschaft beeinträchtigen. Bereits im Dezember 2020 prägen politische, nicht medizinische Aspekte die Einschätzungen des Krisenstabs.
„Eine Empfehlung von Selbsttests bei geimpften Personen bzw. geimpftem med. Personal daher derzeit nicht anzuraten, zumal dies Impfbereitschaft senken könnte (Anschein des Infragestellens der Zuverlässigkeit der Impfung, wenngleich anderer Hintergrund > die Übertragung, nicht Infektion);
Im weiteren Verlauf der Protokolle findet der erstaunte Leser dann das Eingeständnis, dass „[e]ine Zunahme der Varinaten durch Impfung“, zu erwarten sei. COVID-19 Spritzbrühen produzieren also die Varianten, die letztlich ihre Nutzlosigkeit begründen. Auch dieses Grundwissen aus der Virologie war im Krisenstab des RKI bekannt. Nur entsprechend gehandelt hat niemand.
Am 8.1.2021 wird das Grundwissen aus der Virologie noch mit aktuellem Wissen aus den klinischen Trials von Pfizer/Biontech, Moderna und AstraZeneca ergänzt, das anschließend schnell mit einem Embargo versehen zu sein worden scheint: Ob mRNA-Impfstoffe Infektionen verhindern könnten, sei unbekannt, da nur Daten aus Tierversuchen vorhanden seien. Zwar seien für AstraZeneca Daten aus Versuchen am Menschen vorhanden, aber die seien nutzlos, weil zu sporadisch und mit zu großem Konfidenzintervall belastet.
Man staunt.
Am 20. Januar 2021 ereilen den Krisenstab weitere irritierende Meldungen. Ein Ausbruch in einem Pflegeheim wird für sie relevant, denn es gibt positive Fälle unter Geimpften. Wenig später wird darüber diskutiert, ob das Management der Pflegeheime modifiziert werden müsse, wenn „weitere Daten zu Impfstoffen und Transmissionen nach erfolgter Impfung vorliegen“. Zumal es „bei Astra Zeneca … Hinweise“ gebe, dass „es asymptomatische Infektionen nach Impfung (also womöglich auch Virusausscheidung?)“ gebe.
Kein Schutz vor Ansteckung und Verbreitung durch COVID-19 Shots. Das Wissen dazu war bereits im Januar 2021 im RKI-Krisenstab vorhanden.
Die schlechten Nachrichten reißen nicht ab: Ebenfalls am 20. Januar 2021 wird im Krisenstab von einer Studie berichtet, die den Einbau von SARS-CoV-2 in das menschliche Genom als eine der Nebenwirkungen von mRNA-Spritzbrühen thematisiert.
Die Studie wird vom Tisch gewischt. Sie ist ein Opfer des Bias, der nun im Krisenstab herrscht, einer, der COVID-19 Spritzbrühen generell positiv beurteilt und Nebenwirkungen, sofern sie überhaupt thematisiert werden, zu Lapalien erklärt. Dessen ungeachtet gelingt es weiterhin, irritierenden Meldungen das Prozedere der nun zu Impf-Enthusiasten Gewordenen zu stören: Abermals am 20. Januar 2021 wird von einer Studie berichtet, deren Autoren Re-Infektionen mit SARS-CoV-2 nach vorausgegangener „Impfung“ auf eine fehlende „Aktivität neutralisierender Antikörper“ zurückführen, wobei die südafrikanische Variante, b.1.351, BETA, Ursache des Spritzbrühenversagens ist. Schon am 20. Januar 2021 war bekannt, dass neue Varianten von SARS-CoV-2, die sich – wie noch am 6. Januar 2021 im Krisenstab bekannt war – als Folge der Massenimpfung einstellen, in Windeseile die COVID-19 Shots ausmutieren und nutzlos machen.
Schon aus diesem Grund sehen es die Krisenstabler als „erstrebenswert“ an, dass eine Zirkulation der Varianten b.1.351 und P1 in Deutschland verhindert wird, wenngleich die Verhinderung einer solchen als „unwahrscheinlich“ eingestuft wird.
All das ist am 12. Februar 2021 vergessen. Die Krisenstabsteilnehmer werden informiert, dass das RKI seinen Hinweisen zum Wohl, das von COVID-19 Impfung ausgeht, einen Textabschnitt hinzugesellt hat, in dem behauptet wird, dass COVID-19 Spritzbrühen eine „Verringerung der Übertragbarkeit“ von SARS-CoV-2 zur Folge haben sollen. Eine nicht nur zu diesem Zeitpunkt glatte Lüge.
COVID-19 Spritzbrühen haben keine bessere Immunität gegen SARS-CoV-2 zur Folge als eine Infektion mit SARS-CoV-2. So steht es am 19. Februar 2021 zu lesen. Wozu also Menschen, die von SARS-CoV-2 ungefährdet sind, impfen? Eine Frage, die nicht einmal diskutiert wird. Der Krisenstab ist längst zur Impflobby geworden. Indes, die Realität bleibt hartnäckig und gibt dem Enthusiasmus nicht nach. Am 12. Februar 2021 muss abermals festgestellt werden, dass die COVID-19 Shots, egal, wer sie herstellt, keine sterile Immunität zur Folge haben, also nicht vor Ansteckung und Übertragung schützen. Versteckt ist diese Einsicht in der Aussage, dass die „Unterbrechung der Infektionskette“ durch Impfung erst spät zu erreichen sei. Hintergrund sind sich häufende Berichte über das, was in Zukunft als „Impfdurchbruch“ bezeichnet werden wird: COVID-19 Spritzbrühenversagen:
„intensivierte Surveillance zur Erkennung von Impfdurchbrüchen am RKI: wöchentl. Screening von SurvNet, Rückmeldung an Landesbehörde und GA bei symptomat. Impfdurchbruch (> 14 Tage nach 2. Impfung), anschließend Anforderung einer Typisierung und ergänzende Datenerhebung durch das GA;
SurvNet: Stand 25.02.21 haben 331 Fälle die 2. Impfung vor > 14 Tagen erhalten (3,5 %), davon sind 254 symptomfrei, 11 haben einen moderaten bis schweren Verlauf, bei 13 wurde eine VOC [Variant of Concern] nachgewiesen; bei geimpften Fällen ist der Anteil derer mit nur 1 Impfung deutlich höher als der Anteil derer mit 2 Impfungen;
Kann bei einem symptomlosen Verlauf von einem Impfdurchbruch gesprochen werden? [Der Gipfel der Heuchelei]
Spätestens ab dem April 2021 beginnt die Krisenstabler ein weiteres Problem zu irritieren:
„Warum sinkt die Inzidenz der ü80 Jährigen nicht auf unter 50/100.000 EW trotz Impfung?“, so fragt ein Unbekannter am 26. April 2021 und gibt gleich die Antwort: „Wahrscheinlich, weil Impfung nicht unbedingt vor Infektion schützt und diese durch häufiger Testung besser erfasst werden und noch einige nicht geimpft sind.“
Dass im April 2021 vermutet werden muss, dass COVID-19 Spritzbrühen nicht vor Ansteckung und Übertragung schützen, was im November 2020 im selben Krisenstab noch bekannt war, belegt, wie schnell dieser Krisenstab von einem Organ, das dem Schutz der Bürger gedient haben mag, zu einem impfenthusiastischen Verlautbarungsorgan der Pharmafia geworden ist. Das zeigt sich auch an der Reaktion auf Berichte, die die Spritzbrühe von AstraZeneca mit Todesfällen, die durch Sinusvenenthrombosen verursacht werden, in Verbindung bringen.
So liest man zum 19. Feburar 2021:
AstraZeneca:
800.000 Dosen verfügbar
Medien berichten vermehrt Nebenwirkungen (NW), dies ist nicht ganz überraschend, NW-Profil ist bekannt
Es werden mehr jüngere Erwachsene geimpft, diese sind häufig reaktogener als ältere Menschen
Wird außerdem medial aufgebauscht, da das Vertrauen in diesen Impfstoff niedriger ist
Problem soll überregional in Medien adressiert werden
Was in den Medien nach Ansicht der Krisenstabler „aufgebauscht“ wurde, waren Bericht über Menschen, die nach dem COVID-19 Shot von AstraZeneca an Sinusvenenthrombosen, Blutgerinnsel im Gehirn, verstorben sind. Man sieht, in welch‘ guten Händen, die zu Leuten mit hervorragendem Urteilsvermögen, solange andere die Folgen zu tragen haben, gehören, sich die deutsche Bevölkerung während der Scamdemie befunden hat.
Es war – um es noch einmal zu wiederholen – alles Lug und Betrug!
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Die Impfung kommt von der falschen Seite: Viren im Rachen und Antikörper im Blut. Wie bei der nutzlosen Influenza-Impfung. Diese klassische Lehrbuchweisheit hat Prof. Bhakdi immer wieder thematisiert. Offenbar gab es in diesen Gremien keinen mit medizinischen Grundkenntnissen.
Von meiner Seite gibt es als UNGEIMPFTER – auch wegen anderer Delikte, Verbrechen und Rechtsbeugungen seitens den Staatsgewalten – auch hier NICHTS zu verzeihen und zu vergeben.
Der Unrechtsstaat, welcher unter „Bundesrepublik Deutschland“ firmiert, hat FERTIG! Meine Glaubwürdigkeit in diesen – meiner Meinung nach – faschistoiden Staat beträgt inzwischen bei exakt NULL.
Herr Klein, was Sie sehr bald in der Epidemie vorausgesagt haben, ist alles pünktlich eingetroffen. Ich habe viel zu lange darauf vertraut, daß im RKI doch Wissenschaftler sitzen, und auf deren Urteil müßte man doch vertrauen können, „wenn es sich doch um einen Ernstfall handelt“. Ich traue dem BRD-System zwar keinesfalls über den Weg; aber die nun tatsächlich offenbare kriminelle Energie konnte ich mir nicht vorstellen: Ich war immer noch viel zu naiv!!! Soll mir nicht wieder passieren.
Ich bin weiterhin der Überzeugung, daß eine Impfpflicht notwendig und angezeigt sein KÖNNTE, wenn bestimmte Voraussetzungen gegeben wären:
1. eine tatsächlich schlimme Seuche mit hoher Letalität und Infektiosität.
2. ein Staat, dem man vertrauen kann, daß er das Beste will und rationale Entscheidungen trifft.
3. Ein erprobter Impfstoff, von dem nachgewiesen ist, daß er schützt und tatsächlich ein sehr günstiges Verhältnis Schutz-Nebenwirkungen aufweist. Völlige Freiheit von Nebenwirkungen ist eine Illusion.
Keine dieser Voraussetzungen hat im Fall Corona zugetroffen. Sie haben aber bei der Pockenschutzimpfung sehr wohl zugetroffen: Pocken (Variola) war eine sehr schlimme Seuche mit hoher Letalität, viele der Überlebenden wurden für ihr Leben verunstaltet.
Der Mensch ist der einzige Wirt für das Virus, die Impfung (mit „Vaccinia“) vermittelte absolute Immunität. Die WHO organisierte eine weltweite Pflichtimpfung, damals war sie noch eine vertrauenswürdige Organisation. Bei vollständiger Durchimpfung sollte gelingen, die Pocken auszurotten. Heute gibt es die Pocken nicht mehr, seit vielen Jahrzehnten ist weltweit kein Fall aufgetreten.
Es ist allerdings zu vermuten, daß die Militärs noch Vorräte des Virus gehortet haben.
Es gab auch Zeiten, in denen bestimmten Berufsgruppen (z.B. Lehrern) Röntgenuntersuchungen zur Erkennung von TBC zur Pflicht gemacht wurden.
Das primäre Verbrechen:
Ich bin nach wie vor der Ansicht, daß die Epidemie durch ein Konzept epidemiologischer Maßnahmen in jedem beliebigen Land hätte vermieden werden können. In Taiwan und in einer Reihe anderer asiatischer Länder gab es KEINE Epidemie. Taiwan hat dem Westen alle Informationen über das Virus (incl. Sequenz), die Letalität, die Infektiosität, die Krankheit und das Schutzkonzept bereits Anfang Januar 2020 zur Verfügung gestellt.
Die BRD hätte das Konzept Taiwans anwenden, oder ein eigenes entwerfen können. Aber die BRD hat die Epidemie „geschehen lassen“, und erstaunlicherweise haben die anderen Staaten des „Westens“ genauso gehandelt.
…an Ihrer Stelle würde ich auch das tiefe Vertrauen in die Pockenimpfung in Frage stellen. Recherche kann dabei helfen.
Im Übrigen bin ich der Meinung, wenn hier alle Politiker von Volksverhetzung sprechen… zb bei Äußerungen die man nicht gut finden muss, die aber von der Meinungsfreiheit gedeckt sind, sollten die sich mal fragen ob die Definition von Volksverhetzung nicht möglicherweise auf das Verhalten während der Fake-Plandemie zutreffen könnte. MMn geradezu ein Paradebeispiel. Aber wer bin ich schon? Es sollte genug Leute da draußen geben die das entsprechende Fundament mitbringen dies sauber einzuordnen. Leider hört man nichts. Gar nichts ausser hysterisches Gekreische von wg Klimawandel, das herbeifantasierte Rechts und dem ach so pösen Putin…. ermüdend…
Nun, da gibt es aber schon modernere Erkenntnisse über die Pocken!
Sogar in der übel beleumundeten Wikilügia findet sich eine durchaus sachliche Zusammenfassung. Gleich im Eingang des Artikels ein Bild von einem erkrankten Kind, das sagt alles!
Dort ist angegeben, es handle sich um die gefährlichste Infektion des Menschen, die Letalität beträgt 10-90%, zumeist 30%.
Gnade uns Gott, wenn in Fort Detrick (oder so) ein Verrückter, ein Terrorist oder ein politischer Staatsverbrecher die Finger an die Sammlung hochpathogener Erreger legt. Vor Jahren waren ja die Anthrax-Vorräte des Forts mit der Post an viele Adressen versandt worden.
Die Immunität gegen Pocken ist nämlich heute gleich null, eine Verbreitung des Erregers ist nicht schwierig und würde wie der Blitz einschlagen!
Meine Dissertation beschäftigte sich mit Vaccinia, dem Virus, das für die Schutzimpfung verwendet wurde. Also habe ich mich schon ein wenig damit auseinandergesetzt. Zu dieser Zeit war die Impfung noch Pflicht für jedermann. Auf den wissenschaftlichen Kongressen wurde heiß die Frage diskutiert, ob die Impfung denn noch fortgesetzt werden solle. Obwohl die Nebenwirkungsrate tatsächlich phantastisch gering war, war sie eben nicht null. Und Pockenfälle waren damals schon sehr selten geworden, in Mitteleuropa ist mir kein einziger Fall in Erinnerung.
Aber diese Impfung ist eben tatsächlich das Paradebeispiel für eine gelungene Impfkampagne. Ich erwähnte es schon, die Pocken (Variola) gibt es nicht mehr, sie tritt auch im hintersten Winkel Indiens nicht mehr auf. Die Krankheit ist nicht „zurückgedrängt“, sie existiert nicht mehr, sie ist ausgerottet. Und Pocken war nun tatsächlich eine fürchterliche Krankheit. Bei manchen Pockenwellen starben über 20% der Erkrankten. Gäbe es die Krankheit noch, gäbe es nicht einen einzigen Kritiker der Impfung!
Man sollte ja nicht außer Acht lassen, daß eine Impfung nichts anderes ist, als die Anregung der natürlichen Abwehrmechanismen des Organismus, den vielfältigen Zweigen des Immunsystems.
Alles, was Sie zu Volksverhetzung, Putin, Hetze gegen „rechts“ und Klimawandel ausführen, findet meine volle Zustimmung!
Ihre Überzeugung in allen Ehren, aber die Notwendigkeit für gesetzliche Zwänge und Pflichten zu sehen, kann nur sinnvoll sein, in einer nicht-korrupten Welt. In einer korrupten Welt ist sowas grundsätzlich abzulehnen, da man dort immer Freiheitsgrade braucht, um sich schützen zu können.
Ihr Argument ist aller Ehren wert. Aber bedenken Sie: Wir sind unentrinnbar in tausend bedingte Zwänge eingespannt. Wir „müssen“ arbeiten, wenn wir essen, wohnen, heizen, uns kleiden, leben wollen. Gesetzliche Regeln und Pflichten sind dort angebracht, wo sie geeignet sind, schwere Gefahren abzuwehren: MAN MUSS ABWÄGEN!
Das ist eben gerade der Kernbereich des CORONA-Betruges! Man hat uns vorgemacht, COVID habe eine hohe Letalität und der Impfstoff sei die Rettung. Nichts davon entsprach der Wahrheit.
Die anfänglichen Berichte über hohe Letalität waren vielleicht (!!!) richtig, aber schon bald trafen sie eben keineswegs mehr zu. Die Epidemie hätte durch ein KONZEPT epidemiologischer Maßnahmen vermieden werden können, es standen sehr wohl Medikamente zur Verfügung. Die Impfung war NICHT ausreichend getestet, die Zahlen der klinischen Erprobung wurden vorsätzlich in Täuschungsabsicht als unglaublich günstig interpretiert. Der „Schutz“ war kaum oder gar nicht gegeben, in manchen Studien schien die Letalität von Geimpften sogar höher zu liegen. Nebenwirkungen waren durchaus bekannt, wurden aber nicht berücksichtigt. Und immer so weiter!
Daß Politiker im allgemeinen nichts taugen, und unsere im Besonderen noch weniger, das konnte jeder wissen. Aber ihre tatsächliche kriminelle Energie musste die entschlossensten Skeptiker, und Systemkritiker überraschen.
Am schlimmsten war jedoch, daß man sich auch auf wissenschaftliche Institutionen wie etwa Universitäten, RKI, Zulassungsbehörden und Ärzteschaft nicht mehr verlassen konnte.
Es konnte nicht anders kmmen, als daß die Menschen sich sagten: „Jetzt glaub‘ ich gar nichts mehr!“ „Die ganze Epidemie ist ein Schwindel, Medizin ist Betrug, jede Impfung ist bloß Körperverletzung und Viren gibt’s gar nicht!“
Noch heute schreiben mir Freunde, ob ich denn tatsächlich Gründe hätte, „an Viren zu glauben?“
Na, ebenso gut könnte man einem Schuhmacher, der sich Jahrzehnte mit der Herstellung und der Reparatur von Schuhen beschaftigt hat, mitteilen, nein, Schuhe, die gäbs gar nicht!
„Ihr Argument ist aller Ehren wert. Aber bedenken Sie: Wir sind unentrinnbar in tausend bedingte Zwänge eingespannt. “
„Freiheit ist die Unabhängigkeit von eines anderen nötigender Willkür.“ (I. Kant)
Für mich persönlich bedeutet das, dass ich über den Gesetzen stehe und mein Leben seit 03/2022 nur noch nach meinem Gewissen unter Beachtung vom kategorischen Imperativ nach I. Kant lebe.
@Betrug von Anfang an
es ging ja nicht um Leben und Gesundheit, sondern um Experimente im Bereich von biologischen und genetischen Waffen – und um im großen Maßstab angewandte Gen-Technik !
Früher haben sie die Wahlkreise so zurechtgeschnitten, um die gewünschten Resultate zu erreichen – heute wird das Volk geschnitzt, durch Umvolkung und genetische Anpassung an die Interessen der Feudalisten!
Und geschäftlich trägt der ganze Impf-Fahrplan ordentlich Rendite – erst durch den Spritzenverkauf, dann durch die damit ausgelösten Krankheiten !
Es war schon immer so:
Sagt der ‚Gesetzgeber‘, etwas sei ein „Impfstoff“, dann ist das ein „Impfstoff“,
egal, ob er überhaupt vor etwas „schützt“ oder nur Schaden an Leib, Leben und Gesundheit anrichtet.
Wer darüber nachdenkt, der ist kein „guter“ Büttel.
Darum meide ich eifrige Schergen, Schildknechte und Vasallen.
„Hüten muß man sich vor dem, der gleichzeitig dumm und fleißig ist; dem darf
man keine Verantwortung übertragen, denn er wird immer nur Unheil anrichten.“
-General von Hammerstein-Equord
„Dr. H. Oidtmann als Impfgegner vor dem Polizeigericht. Weshalb ich meine Kinder nicht habe impfen lassen“ https://ia601805.us.archive.org/1/items/oidtmann-weshalb-ich-meine-kinder/Oidtmann-weshalb-ich-meine-Kinder.pdf
’s war immer so : „Der Trog ist derselbe… „
Die Mehrheit hat aus diesem Geschehen nichts, aber auch gar nichts gelernt und macht das nächste Mal wieder mit. Die meisten “Geimpften”, denen es heute schecht geht glauben noch immer an Longcovid getreu dem Spruch: Da schließt der Mensch dann messerscharf, daß nicht sein kann was nicht sein darf. Wer in Zukunft den Politikern u. deren Handlangern, den Medien, vertraut, dem icht nicht zu helfen.
Wir sehen, dass du dich in folgendem Land befindest: Vereinigtes Königreich. Wir haben unsere Preise entsprechend auf Pfund Sterling aktualisiert, um dir ein besseres Einkaufserlebnis zu bieten. Stattdessen Euro verwenden.Ausblenden
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Von meiner Seite gibt es als UNGEIMPFTER – auch wegen anderer Delikte, Verbrechen und Rechtsbeugungen seitens den Staatsgewalten – auch hier NICHTS zu verzeihen und zu vergeben.
Der Unrechtsstaat, welcher unter „Bundesrepublik Deutschland“ firmiert, hat FERTIG! Meine Glaubwürdigkeit in diesen – meiner Meinung nach – faschistoiden Staat beträgt inzwischen bei exakt NULL.
Sie sind nicht allein!
Herr Klein, was Sie sehr bald in der Epidemie vorausgesagt haben, ist alles pünktlich eingetroffen. Ich habe viel zu lange darauf vertraut, daß im RKI doch Wissenschaftler sitzen, und auf deren Urteil müßte man doch vertrauen können, „wenn es sich doch um einen Ernstfall handelt“. Ich traue dem BRD-System zwar keinesfalls über den Weg; aber die nun tatsächlich offenbare kriminelle Energie konnte ich mir nicht vorstellen: Ich war immer noch viel zu naiv!!! Soll mir nicht wieder passieren.
Ich bin weiterhin der Überzeugung, daß eine Impfpflicht notwendig und angezeigt sein KÖNNTE, wenn bestimmte Voraussetzungen gegeben wären:
1. eine tatsächlich schlimme Seuche mit hoher Letalität und Infektiosität.
2. ein Staat, dem man vertrauen kann, daß er das Beste will und rationale Entscheidungen trifft.
3. Ein erprobter Impfstoff, von dem nachgewiesen ist, daß er schützt und tatsächlich ein sehr günstiges Verhältnis Schutz-Nebenwirkungen aufweist. Völlige Freiheit von Nebenwirkungen ist eine Illusion.
Keine dieser Voraussetzungen hat im Fall Corona zugetroffen. Sie haben aber bei der Pockenschutzimpfung sehr wohl zugetroffen: Pocken (Variola) war eine sehr schlimme Seuche mit hoher Letalität, viele der Überlebenden wurden für ihr Leben verunstaltet.
Der Mensch ist der einzige Wirt für das Virus, die Impfung (mit „Vaccinia“) vermittelte absolute Immunität. Die WHO organisierte eine weltweite Pflichtimpfung, damals war sie noch eine vertrauenswürdige Organisation. Bei vollständiger Durchimpfung sollte gelingen, die Pocken auszurotten. Heute gibt es die Pocken nicht mehr, seit vielen Jahrzehnten ist weltweit kein Fall aufgetreten.
Es ist allerdings zu vermuten, daß die Militärs noch Vorräte des Virus gehortet haben.
Es gab auch Zeiten, in denen bestimmten Berufsgruppen (z.B. Lehrern) Röntgenuntersuchungen zur Erkennung von TBC zur Pflicht gemacht wurden.
Das primäre Verbrechen:
Ich bin nach wie vor der Ansicht, daß die Epidemie durch ein Konzept epidemiologischer Maßnahmen in jedem beliebigen Land hätte vermieden werden können. In Taiwan und in einer Reihe anderer asiatischer Länder gab es KEINE Epidemie. Taiwan hat dem Westen alle Informationen über das Virus (incl. Sequenz), die Letalität, die Infektiosität, die Krankheit und das Schutzkonzept bereits Anfang Januar 2020 zur Verfügung gestellt.
Die BRD hätte das Konzept Taiwans anwenden, oder ein eigenes entwerfen können. Aber die BRD hat die Epidemie „geschehen lassen“, und erstaunlicherweise haben die anderen Staaten des „Westens“ genauso gehandelt.
…an Ihrer Stelle würde ich auch das tiefe Vertrauen in die Pockenimpfung in Frage stellen. Recherche kann dabei helfen.
Im Übrigen bin ich der Meinung, wenn hier alle Politiker von Volksverhetzung sprechen… zb bei Äußerungen die man nicht gut finden muss, die aber von der Meinungsfreiheit gedeckt sind, sollten die sich mal fragen ob die Definition von Volksverhetzung nicht möglicherweise auf das Verhalten während der Fake-Plandemie zutreffen könnte. MMn geradezu ein Paradebeispiel. Aber wer bin ich schon? Es sollte genug Leute da draußen geben die das entsprechende Fundament mitbringen dies sauber einzuordnen. Leider hört man nichts. Gar nichts ausser hysterisches Gekreische von wg Klimawandel, das herbeifantasierte Rechts und dem ach so pösen Putin…. ermüdend…
Dr.Heinrich Josef Oidtmann GESCHICHTE DER POCKEN
http://digital.bib-bvb.de/view/bvb_mets/viewer.0.6.5.jsp?folder_id=0&dvs=1717139080194~17&pid=20277820&locale=en&usePid1=true&usePid2=true
->“download all“- Button
Nun, da gibt es aber schon modernere Erkenntnisse über die Pocken!
Sogar in der übel beleumundeten Wikilügia findet sich eine durchaus sachliche Zusammenfassung. Gleich im Eingang des Artikels ein Bild von einem erkrankten Kind, das sagt alles!
Dort ist angegeben, es handle sich um die gefährlichste Infektion des Menschen, die Letalität beträgt 10-90%, zumeist 30%.
Gnade uns Gott, wenn in Fort Detrick (oder so) ein Verrückter, ein Terrorist oder ein politischer Staatsverbrecher die Finger an die Sammlung hochpathogener Erreger legt. Vor Jahren waren ja die Anthrax-Vorräte des Forts mit der Post an viele Adressen versandt worden.
Die Immunität gegen Pocken ist nämlich heute gleich null, eine Verbreitung des Erregers ist nicht schwierig und würde wie der Blitz einschlagen!
Na, dann:
https://www.wiedenroth-karikatur.de/KariAblage202405/20240514_Pistorius_Wehrpflicht_Bundeswehr_Impfpflicht.jpg !
Meine Dissertation beschäftigte sich mit Vaccinia, dem Virus, das für die Schutzimpfung verwendet wurde. Also habe ich mich schon ein wenig damit auseinandergesetzt. Zu dieser Zeit war die Impfung noch Pflicht für jedermann. Auf den wissenschaftlichen Kongressen wurde heiß die Frage diskutiert, ob die Impfung denn noch fortgesetzt werden solle. Obwohl die Nebenwirkungsrate tatsächlich phantastisch gering war, war sie eben nicht null. Und Pockenfälle waren damals schon sehr selten geworden, in Mitteleuropa ist mir kein einziger Fall in Erinnerung.
Aber diese Impfung ist eben tatsächlich das Paradebeispiel für eine gelungene Impfkampagne. Ich erwähnte es schon, die Pocken (Variola) gibt es nicht mehr, sie tritt auch im hintersten Winkel Indiens nicht mehr auf. Die Krankheit ist nicht „zurückgedrängt“, sie existiert nicht mehr, sie ist ausgerottet. Und Pocken war nun tatsächlich eine fürchterliche Krankheit. Bei manchen Pockenwellen starben über 20% der Erkrankten. Gäbe es die Krankheit noch, gäbe es nicht einen einzigen Kritiker der Impfung!
Man sollte ja nicht außer Acht lassen, daß eine Impfung nichts anderes ist, als die Anregung der natürlichen Abwehrmechanismen des Organismus, den vielfältigen Zweigen des Immunsystems.
Alles, was Sie zu Volksverhetzung, Putin, Hetze gegen „rechts“ und Klimawandel ausführen, findet meine volle Zustimmung!
Ihre Überzeugung in allen Ehren, aber die Notwendigkeit für gesetzliche Zwänge und Pflichten zu sehen, kann nur sinnvoll sein, in einer nicht-korrupten Welt. In einer korrupten Welt ist sowas grundsätzlich abzulehnen, da man dort immer Freiheitsgrade braucht, um sich schützen zu können.
Ihr Argument ist aller Ehren wert. Aber bedenken Sie: Wir sind unentrinnbar in tausend bedingte Zwänge eingespannt. Wir „müssen“ arbeiten, wenn wir essen, wohnen, heizen, uns kleiden, leben wollen. Gesetzliche Regeln und Pflichten sind dort angebracht, wo sie geeignet sind, schwere Gefahren abzuwehren: MAN MUSS ABWÄGEN!
Das ist eben gerade der Kernbereich des CORONA-Betruges! Man hat uns vorgemacht, COVID habe eine hohe Letalität und der Impfstoff sei die Rettung. Nichts davon entsprach der Wahrheit.
Die anfänglichen Berichte über hohe Letalität waren vielleicht (!!!) richtig, aber schon bald trafen sie eben keineswegs mehr zu. Die Epidemie hätte durch ein KONZEPT epidemiologischer Maßnahmen vermieden werden können, es standen sehr wohl Medikamente zur Verfügung. Die Impfung war NICHT ausreichend getestet, die Zahlen der klinischen Erprobung wurden vorsätzlich in Täuschungsabsicht als unglaublich günstig interpretiert. Der „Schutz“ war kaum oder gar nicht gegeben, in manchen Studien schien die Letalität von Geimpften sogar höher zu liegen. Nebenwirkungen waren durchaus bekannt, wurden aber nicht berücksichtigt. Und immer so weiter!
Daß Politiker im allgemeinen nichts taugen, und unsere im Besonderen noch weniger, das konnte jeder wissen. Aber ihre tatsächliche kriminelle Energie musste die entschlossensten Skeptiker, und Systemkritiker überraschen.
Am schlimmsten war jedoch, daß man sich auch auf wissenschaftliche Institutionen wie etwa Universitäten, RKI, Zulassungsbehörden und Ärzteschaft nicht mehr verlassen konnte.
Es konnte nicht anders kmmen, als daß die Menschen sich sagten: „Jetzt glaub‘ ich gar nichts mehr!“ „Die ganze Epidemie ist ein Schwindel, Medizin ist Betrug, jede Impfung ist bloß Körperverletzung und Viren gibt’s gar nicht!“
Noch heute schreiben mir Freunde, ob ich denn tatsächlich Gründe hätte, „an Viren zu glauben?“
Na, ebenso gut könnte man einem Schuhmacher, der sich Jahrzehnte mit der Herstellung und der Reparatur von Schuhen beschaftigt hat, mitteilen, nein, Schuhe, die gäbs gar nicht!
„Ihr Argument ist aller Ehren wert. Aber bedenken Sie: Wir sind unentrinnbar in tausend bedingte Zwänge eingespannt. “
„Freiheit ist die Unabhängigkeit von eines anderen nötigender Willkür.“ (I. Kant)
Für mich persönlich bedeutet das, dass ich über den Gesetzen stehe und mein Leben seit 03/2022 nur noch nach meinem Gewissen unter Beachtung vom kategorischen Imperativ nach I. Kant lebe.
Carpe diem.
@Betrug von Anfang an
es ging ja nicht um Leben und Gesundheit, sondern um Experimente im Bereich von biologischen und genetischen Waffen – und um im großen Maßstab angewandte Gen-Technik !
Früher haben sie die Wahlkreise so zurechtgeschnitten, um die gewünschten Resultate zu erreichen – heute wird das Volk geschnitzt, durch Umvolkung und genetische Anpassung an die Interessen der Feudalisten!
Und geschäftlich trägt der ganze Impf-Fahrplan ordentlich Rendite – erst durch den Spritzenverkauf, dann durch die damit ausgelösten Krankheiten !
Es war schon immer so:
Sagt der ‚Gesetzgeber‘, etwas sei ein „Impfstoff“, dann ist das ein „Impfstoff“,
egal, ob er überhaupt vor etwas „schützt“ oder nur Schaden an Leib, Leben und Gesundheit anrichtet.
Wer darüber nachdenkt, der ist kein „guter“ Büttel.
Darum meide ich eifrige Schergen, Schildknechte und Vasallen.
„Hüten muß man sich vor dem, der gleichzeitig dumm und fleißig ist; dem darf
man keine Verantwortung übertragen, denn er wird immer nur Unheil anrichten.“
-General von Hammerstein-Equord
„Dr. H. Oidtmann als Impfgegner vor dem Polizeigericht. Weshalb ich meine Kinder nicht habe impfen lassen“ https://ia601805.us.archive.org/1/items/oidtmann-weshalb-ich-meine-kinder/Oidtmann-weshalb-ich-meine-Kinder.pdf
’s war immer so : „Der Trog ist derselbe… „
Die Mehrheit hat aus diesem Geschehen nichts, aber auch gar nichts gelernt und macht das nächste Mal wieder mit. Die meisten “Geimpften”, denen es heute schecht geht glauben noch immer an Longcovid getreu dem Spruch: Da schließt der Mensch dann messerscharf, daß nicht sein kann was nicht sein darf. Wer in Zukunft den Politikern u. deren Handlangern, den Medien, vertraut, dem icht nicht zu helfen.
[…] ScienceFiles: COVID-19 Impfzwang – Betrug von Anfang an – Die Krisenstabprotokolle des Robert-Koch-Institu… […]