Nehmen Sie sich eine beliebige Regierung in einem der “Unsere Demokratie”-Staaten des Westens, die Regierung von Friedrich Merz in Deutschland, die von Andy Burnham im Vereinigten Königreich oder die von Rhun ap Iorwerth in Wales, vielleicht auch die von Emanuel Macron in Frankreich oder von Rob Jetten in den Niederlanden.
Wie lange dauert es, bis Sie auf einen Psychopathen in einer dieser Regierungen oder den sie tragenden Parteien oder überhaupt in den Parteien des jeweiligen Parteiensystems stoßen?
Nicht lange, oder?
Seit Jahren sammeln Forscher Belege dafür, dass in “Führungs”positionen mehr Psychopathen versammelt sind, als im Durchschnitt der Restbevölkerung, bis zu dreimal so viele.
Eine Beobachtung, die einerseits zu erklären vermag, warum westliche Regierungssysteme sich derzeit in einem Zustand befinden, den man im Englischen und ohne dass man das übersetzen muss als “circling the drain” beschreibt, andererseits ist es eine Beobachtung, die die Frage aufwirft: Wie konnte es soweit kommen, wie schafft es eine Person mit Persönlichkeitsmustern, die sie eigentlich in ein Gefängnis, direkt und ohne 4000 einzuziehen, bringen müssten, diese Persönlichkeitsmuster zu verbergen und in das zu gelangen, was Linke gemeinhin als Positionen der MAAAACHT über andere ansehen.
Wenn man Grok bittet, einen Psychopathen darzustellen, dann kommt zum Beispiel dieses Ergebnis dabei heraus.
Offenkundig ist das, was Psychopathen motiviert, die Kontrolle über andere, die Fähigkeit, andere zu benutzen, auszunutzen, sie zu dominieren, sich an ihnen und ihrem Schicksal, oft genug ihrem Elend zu ergötzen, also das, was politische Positionen mit sich bringen. Und gerade weil politische Positionen mit dem Werkzeug, um im Leben anderer herumzufuhrwerken kommen, mit dem sie nun einmal verbunden sind, stellt sich die Frage, wie es Psychopathen gelingen kann, in diese Positionen zu gelangen?
Palmen et al. (2021) unterschieden zwei Faktoren, die eine psychopathische Persönlichkeit prägen. Beide Faktoren setzen sich aus einer Reihe von Persönlichkeitsmerkmalen zusammen:
Faktor 1:
Grandiosität,
ein oberflächlicher Charm,
Manipulationsgeschick,
pathologisches Lügen,
fehlende Empathie,
fehlende Reue und damit Abwesenheit jeder Art von Verantwortungsgefühl,
emotionale Flachheit,
und Furchtlosigkeit, vor allem vor sozialen Folgen des eigenen Handelns,
Die Person, die so beschrieben ist, ist ein Akteur aus Lug und Trug, jemand, der sich eine öffentliche Fassade baut, um andere zu benutzen, jemand, der in anderen ein Mittel zum Zweck oder ein Hindernis für das eigene Vorankommen oder schlicht: Publikum sieht, jemand der zudem das Problem hat, dass er über wenig Geduld verfügt. Das bringt uns zu Faktor 2, den Merkmalen, die das, was Psychopath ist, zum einen im Verhalten determinieren, zum anderen in Konflikt mit den Regeln und Normen der sie umgebenden Gesellschaft bringen:
Faktor 2.
Impulsivität, die Unfähigkeit, Bedürfnisse zu unterdrücken,
Reizhunger ohne Steuerung,
Planlosigkeit,
Verantwortungslosigkeit,
offene Devianz,
Kriminalität
Offenkundig muss es einem Psychopathen, wenn er in eine öffentliche Position gelangen will, gelingen, die unter Faktor 2 gesammelten Verhaltensmerkmale zumindest so lange zu unterdrücken, wie er auf der “Karriereleiter” aufsteigen muss, um diese Positionen zu erreichen. Hat er seine Position erst einmal erreicht, dann brechen diese Merkmale umso heftiger durch …
Um sein Ziel, Dominanz über andere ausüben zu können, denn das ist letztlich, was einen Psychopathen antreibt, das Streben nach Dominanz über andere, erreichen zu können, muss er ein ausreichendes Maß an Selbstkontrolle mitbringen, um seine manipulative, verlogene und empathielose Existenzform vor seiner Umwelt zumindest so lange kaschieren zu können, so lange er auf deren Unterstützung angewiesen ist. Faktor 1, die dort versammelten Methoden, andere zu täuschen, kommen ihm hier zu pass, seine Bereitschaft, das “Entdeckungsrisiko” einzugehen und anderen eine Person vorzugaukeln, die er nicht ist, rundet das Ganze, diese sehr kurzfristige Strategie ab.
Denn ein Psychopath fliegt gemeinhin dann auf, wenn er die Dominanz über andere, die ihn antreibt, über die Position, die er erreicht hat, ausleben kann. Dann wird schnell deutlich, dass er verlogen ist, andere manipulieren will, es wird deutlich, dass er sich nicht an Regeln hält, deviantes Verhalten am Rande zur Kriminalität und zuweilen auch jenseits der Grenze an den Tag legt und vor allem keinerlei Gefühl von Verantwortung, Empathie oder gar Reue für den Schaden, den er anrichtet, hat.
Soweit ist der Psychopath, der in Regierung gelangt ist, erklärt. Aber wie kann er überhaupt erfolgreich sein, in seinem Versuch, Position per Täuschung zu erreichen?
Offenkundig ist die Umwelt so gebaut, dass Psychopathen belohnt und nicht behindert werden. Die Welt von Parteien und die politische Arena ist zunehmend zu einer Welt geworden, in der der Zweck die Mittel heiligt, eine Welt aus Schein, aus Lug und Trug, eine Bühne, auf der Polit-Darsteller eine Aufführung nach der nächsten geben und wenig von dem, was sie spielen, wahr oder gar authentisch ist. Gleichzeitig ist diese Welt aus Lug und Trug über eine klare Hierarchie ausgezeichnetdie Positionen, aus denen heraus andere kontrolliert werden können, bereitstellt und somit den Anreiz bietet, auf den das Dominanzstreben von Psychopathen ausgerichtet ist. Fehlende Kontrolle und Strukturen, die sykophantisches Verhalten belohnen, tun ein übriges, um Psychopathen in Positionen zu befördern.
Und sind sie erst einmal in Position, dann fällt die Maske, und sie leben die Zerstörungsphantasien, die sie antreiben, denn Dominanz hat wenig Produktives, aber viel Zerstörerisches zur Belohnungsstruktur, in vollem Umfang aus.
Und wer wollte bestreiten, dass wir in einer Zeit leben, die von politischen Figuren durchsetzt ist, die Freude daran haben, das Leben anderer zu kontrollieren, zu überwachen und so miserabel, wie möglich zu machen?
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Alles Psychopathen? Mh. Narzißten auf jeden Fall. Und der/die Narziß/tin liebt den Job in der Öffentlichkeit, der Glamour bringt. Und diese Narzißten tun trotz ihrer Sozialisation alles, was ihnen. persönlich nutzt. Spahn und Merz sind erfahrungsgemäß bodenständige Katholiken- aber wenn es um die eigene Macht und den Reibach geht, machen sie Coronaterror und reden wie Antifanten.
„Psychopathen in Parteien und Regierungen: Wie gelangen sie in “Führungs”positionen?“
Das mach ich mir gleich ganz einfach: Wähler. Leute die noch dümmer, desinteressierter, gehirngewaschener sind, als die Kreaturen, die sie ständig wählen. So „funktioniert“ halt eure Demokratie, Stockholm Syndrom Patienten wählen andere Stockholm Syndrom Patienten + Verräter. Das ändert sich auch nicht, nur weil einer „Alternative“ ranschreibt.
Schön, dass das Thema endlich mal wieder nach vorne kommt. Mit „normalen“ Leuten ist ein Staat zu machen – aber nicht mit Psychopathen in Machtpositionen.
Es wäre schön noch mal Andrzej Lobaczewski zu würdigen der mit „Politische Ponerologie“ mühsam im Alleingang versucht hat, dieses Thema von allen Seiten zu beleuchten, als die meisten Forscher nur Einzelfälle untersucht haben.
Das Schöne, wenn man im Ruhestand ist, besteht darin, dass man in Ruhe und ausgiebig über vieles nachdenken kann. Ich bin der Ansicht, dass die linke Wokeness, die zur Zeit Staat und Gesellschaft zerstört, nichts weiter als irgend ein Management-Modell von McKinsey & Co ist, das in der freien Wirtschaft schon nicht funktioniert und sich totgelaufen hat. Es ist bekannt, dass Unternehmensberatungen ihren alten Mist gerne noch einmal an Ämter, Behörden, Ministerien usw verramschen. Denn die leben nämlich tatsächlich in einer Kunstwelt hinter dem Mond. Sie stehen nicht unter wirtschaftlichem Erfolgsdruck und können daher viel Blödsinn vertragen.
Was aber auch das merkwürdige Déjà-vu-Gefühl erklärt, das mich beschleicht, wenn ich das rot-grün-woke Treiben so verfolge. Insbesondere die Unart, mit Argumentationen aufzufahren, die keinerlei Sinn und Folgerichtigkeit enthalten und die nur davon leben, dass derjenige, der den Mist vorträgt, unangreifbar ist. In der Firma drohte die Kündigung, wenn man etwas anderes als „absolutely yes“ gesagt hat, im woken Staat droht eben die Cancel Culture. Aber nicht das ist das eigentliche Problem. Nicht die Spinnerei selbst, sondern die Unart, sich widerstandslos blödes Herumspinnen als Handlungsmaxime aufzwingen zu lassen, macht ein richtiges Problem draus. Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer, wie Goya es ausdrückte.
Ein Ziel zum Beispiel war und ist, es mehr oder weniger unmöglich zu machen, das irgendwer einfach seine Aufgaben erledigt, indem er seine Qualifikation nutzt und die Aufgabe geradlinig und zielstrebig abarbeitet. Geht nicht mehr und will man nicht mehr. Aber so jemanden kann man natürlich als Motor für ein ganzes „Team“ von Bremsklötzen nutzen, die ihre Aufgabe darin sehen, jede Bewegung so zu erschweren, dass sie zum Stillstand kommt. Eine verbotene Frage dabei ist, warum es die gleichen Leute sind, die zwar „Dienst nach Vorschrift“ als Vorwurf gegen ihre Mitarbeiter verstehen und gebrauchen, aber gleichzeitig Vorschriften am Fließband produzieren.
Die Analogie zum realen Leben in Staat und Gesellschaft springt einen förmlich an. Auch der Staat und die Regierung setzen Alles daran, es dem Bürger völlig unmöglich zu machen, sein eigenes Leben nach eigenem Vermögen geradlinig und zielstrebig in die Hand zu nehmen. Und Leute mit Antrieb und Willen bis zum Stillstand runter zu bremsen, weil ihre Leistung dazu genutzt wird, alle möglichen Trittbrettfahrer vom völlig überflüssigen Bürokraten bis zum analphabetischen Bürgergeldempfänger durchzufüttern.
In beiden Fällen geht es darum, die Lebensleistung und Tatkraft anderer Leute zu parasitieren und in eigene Macht für sich selbst umzuwandeln. Und dies ist in beiden Fällen das, was Psycho- und Soziopathen am besten können. Erstaunlich nur: Eigentlich sind diese Leute ja unfähig, irgend etwas zu erschaffen. Sie haben also auch dieses System nicht erschaffen und dürften ziemlich hilflos dastehen, wenn man es abschafft. Es sind nämlich gleichzeitig genau diese Leute, die ihre eigene Medizin am schlechtesten vertragen. Und es beginnt ja auch endlich, im Gebälk zu knirschen. Vielleicht wird es ja wirklich etwas heller am Horizont.
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„Psychopathen in Parteien und Regierungen: Wie gelangen sie in “Führungs”positionen?“
Das mach ich mir gleich ganz einfach: Wähler. Leute die noch dümmer, desinteressierter, gehirngewaschener sind, als die Kreaturen, die sie ständig wählen. So „funktioniert“ halt eure Demokratie, Stockholm Syndrom Patienten wählen andere Stockholm Syndrom Patienten + Verräter. Das ändert sich auch nicht, nur weil einer „Alternative“ ranschreibt.
Schön, dass das Thema endlich mal wieder nach vorne kommt. Mit „normalen“ Leuten ist ein Staat zu machen – aber nicht mit Psychopathen in Machtpositionen.
Es wäre schön noch mal Andrzej Lobaczewski zu würdigen der mit „Politische Ponerologie“ mühsam im Alleingang versucht hat, dieses Thema von allen Seiten zu beleuchten, als die meisten Forscher nur Einzelfälle untersucht haben.
Das Schöne, wenn man im Ruhestand ist, besteht darin, dass man in Ruhe und ausgiebig über vieles nachdenken kann. Ich bin der Ansicht, dass die linke Wokeness, die zur Zeit Staat und Gesellschaft zerstört, nichts weiter als irgend ein Management-Modell von McKinsey & Co ist, das in der freien Wirtschaft schon nicht funktioniert und sich totgelaufen hat. Es ist bekannt, dass Unternehmensberatungen ihren alten Mist gerne noch einmal an Ämter, Behörden, Ministerien usw verramschen. Denn die leben nämlich tatsächlich in einer Kunstwelt hinter dem Mond. Sie stehen nicht unter wirtschaftlichem Erfolgsdruck und können daher viel Blödsinn vertragen.
Was aber auch das merkwürdige Déjà-vu-Gefühl erklärt, das mich beschleicht, wenn ich das rot-grün-woke Treiben so verfolge. Insbesondere die Unart, mit Argumentationen aufzufahren, die keinerlei Sinn und Folgerichtigkeit enthalten und die nur davon leben, dass derjenige, der den Mist vorträgt, unangreifbar ist. In der Firma drohte die Kündigung, wenn man etwas anderes als „absolutely yes“ gesagt hat, im woken Staat droht eben die Cancel Culture. Aber nicht das ist das eigentliche Problem. Nicht die Spinnerei selbst, sondern die Unart, sich widerstandslos blödes Herumspinnen als Handlungsmaxime aufzwingen zu lassen, macht ein richtiges Problem draus. Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer, wie Goya es ausdrückte.
Ein Ziel zum Beispiel war und ist, es mehr oder weniger unmöglich zu machen, das irgendwer einfach seine Aufgaben erledigt, indem er seine Qualifikation nutzt und die Aufgabe geradlinig und zielstrebig abarbeitet. Geht nicht mehr und will man nicht mehr. Aber so jemanden kann man natürlich als Motor für ein ganzes „Team“ von Bremsklötzen nutzen, die ihre Aufgabe darin sehen, jede Bewegung so zu erschweren, dass sie zum Stillstand kommt. Eine verbotene Frage dabei ist, warum es die gleichen Leute sind, die zwar „Dienst nach Vorschrift“ als Vorwurf gegen ihre Mitarbeiter verstehen und gebrauchen, aber gleichzeitig Vorschriften am Fließband produzieren.
Die Analogie zum realen Leben in Staat und Gesellschaft springt einen förmlich an. Auch der Staat und die Regierung setzen Alles daran, es dem Bürger völlig unmöglich zu machen, sein eigenes Leben nach eigenem Vermögen geradlinig und zielstrebig in die Hand zu nehmen. Und Leute mit Antrieb und Willen bis zum Stillstand runter zu bremsen, weil ihre Leistung dazu genutzt wird, alle möglichen Trittbrettfahrer vom völlig überflüssigen Bürokraten bis zum analphabetischen Bürgergeldempfänger durchzufüttern.
In beiden Fällen geht es darum, die Lebensleistung und Tatkraft anderer Leute zu parasitieren und in eigene Macht für sich selbst umzuwandeln. Und dies ist in beiden Fällen das, was Psycho- und Soziopathen am besten können. Erstaunlich nur: Eigentlich sind diese Leute ja unfähig, irgend etwas zu erschaffen. Sie haben also auch dieses System nicht erschaffen und dürften ziemlich hilflos dastehen, wenn man es abschafft. Es sind nämlich gleichzeitig genau diese Leute, die ihre eigene Medizin am schlechtesten vertragen. Und es beginnt ja auch endlich, im Gebälk zu knirschen. Vielleicht wird es ja wirklich etwas heller am Horizont.