Das Olfaktorische System ist einer der wenigen Bereichen des menschlichen Körpers, in dem Nervenzellen direkt mit der Außenwelt verbunden sind, und es ist eines der wenigen Systeme, in denen die Blut-Hirn-Schranke im Riechkolben (Bulbus Olfactorius) vergleichsweise durchlässig ist, vergleichsweise leicht überwunden werden kann.
Bei Alzheimer Patienten ist der Geruchssinn einer der ersten Sinne, die schlechter werden bzw. verloren gehen. Ein Grund für die Autoren, zunächst einmal die Möglichkeiten, über die Nase Pathogene ins Gehirn zu bringen, zu prüfen.
Tatsächlich finden sich in den Gehirnen von an Alzheimer Erkrankten eine ganze Reihe von Pathogenen, darunter Herpesviren, Clamydia pneumoniae, Prophyromonas gingivalis, Candida albicans, Staphylococcus aureus, eine bunte Mischung aus Bakterien und Viren, die allesamt über die Nase aufgenommen werden können.
By Photo: Andreas Praefcke – Self-photographed, CC BY 4.0, Link
Manche davon direkt durch “Einriechen”, so zu sagen, andere über ein Transportmittel, das z.B. aus schmutzigen Händen besteht, die eingesetzt werden, um in der Nase zu popeln. Eine Handlung, die das nasale Mikrobiom in Mitleidenschaft ziehen kann, Mikrotraumata in der Nasenschleimhaut verursachen kann und auf diesem Weg das Eindringen von Pathogenen über die Blut-Hirn-Schranke in das Gehirn erleichtern kann.
Damit ist die Argumentation noch nicht am Ende.
Amyloid ß, dessen Ansammlungen (Plague) für Alzheimer verantwortlich gemacht werden, ist eigentlich ein nützliches Protein, das dazu dient, Pathogene, die ins Gehirn eindringen, unschädlich zu machen. Wenn nun, so argumentieren die Autoren, dauerhaft Entzündungsherde und damit Entzündungen importiert werden und entsprechend dauerhaft Amyloid ß produziert wird, quasi eine Überproduktion von Amyloid ß stattfindet, die wiederum als Abwehrreaktion die Bildung von Amyloid ß hervorruft, dann entsteht ein Teufelskreis, der letztlich zu Alzheimer führt.
Die Arbeit von Zhou et al. (2023) allesamt an der University of Western Australia beschäftigt, ist keine Arbeit, die den beschriebenen Weg belegt, sondern eine, die ihn als möglichen Weg in den Raum stellt. Letztlich stellt sich die Frage, ob die Ansammlung von Pathogenen im Gehirn von Alzheimer Erkrankten das Ergebnis oder die Ursache von Alzheimer ist, ein Henne-Ei-Problem, das bislang nicht gelöst wurde.
Indes: Wer auf der sicheren Seiten sein will, der lässt fortan das Nasenbohren …
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Na ja, wenn man bedenkt, dass man während der Coronazeit fast täglich mit Stäbchen in der Nase gebohrt hat und amyloid-artige Ablagerungen durch Fragmente der „Impfspikes“ auftreten und bei Impflingen Alzheimersymptome auslösen, kann man durchaus zu dem Ergebnis kommen, dass Nasebohren Alzheimer auslöst.
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Na ja, wenn man bedenkt, dass man während der Coronazeit fast täglich mit Stäbchen in der Nase gebohrt hat und amyloid-artige Ablagerungen durch Fragmente der „Impfspikes“ auftreten und bei Impflingen Alzheimersymptome auslösen, kann man durchaus zu dem Ergebnis kommen, dass Nasebohren Alzheimer auslöst.