Category: Sozialpsychologie

Chemnitzer Spracherkennung: Falsche Behauptungen – Emotionalität und Persuasion

Menschenjagd. Rassismus. Rechtsextremismus. Hetzjagd. Übergriff. Ausschreitung. Zusammenrottung. Mob. Rechter Mob. Nazis. Die Worte, die im Zusammenhang mit Chemnitz gebraucht werden, zeichnen sich in erster Linie durch ihre Emotionalität aus – jedenfalls dann, wenn sie benutzt werden, um diejenigen zu beschreiben, die nach dem Tot von Daniel Hillig auf die Straße gegangen sind. Geht es um

Die Nazis sitzen heute im AStA-Bremen

Historische Parallelen drängen sich auf. Sie wären wohl die ersten gewesen, die Mitbürger an die Inquisition verraten, denn wo kämen wir hin, wenn Menschen, die nicht an Christus glauben, unbehelligt leben könnten? Sie wären wohl die ersten gewesen, die Juden an die Nazis verraten hätten, denn um den Volkskörper vor der jüdischen Gefahr zu retten,

Politische Einordnung zu Chemnitz: Bundeskanzleramt wird von Reptiloiden geführt

Wir haben etwas gebraucht, um die Antwort von Steffen Seibert, Sprecher der Bundesregierung und Staatssekretär, zu verdauen, die er gestern Abend an den „Abgeordneten des Deutschen Bundestages, Herrn Leif-Erik Holm“ geschickt hat. Seibert antwortet auf die schriftliche Anfrage von Holm, die die vermeintlichen Hetzjagden in Chemnitz zum Gegenstand hat, also einen Teil des Gegenstands, den

„Wir sind Chemnitz“: Die Technische Universität Chemnitz macht sich zum Gespött

Man sagt, einen schlechten Wissenschaftler erkennt man daran, dass er weitschweifige, inhaltsleere und dumme Antworten auf Fragen gibt, die ihm niemand gestellt hat. Harold Garfinkel hat dies in einer Weise an das Tageslicht befördert, die ihm den Hass nicht weniger seiner akademischen Zeitgenossen eingebracht hat. Wer lässt sich schon gerne als der Spruchbeutel vorführen, der

Tagesschau-Agenda: Deutsche sind Menschen zweiter Klasse

Die Ideologie der Herrenrasse ist in Deutschland nicht tot, sie lebt und hat eine überraschende Wendung genommen. Erinnern Sie sich noch an den Allgemeinmediziner Joachim Tüncher? Er wurde von einem Asylbewerber aus Somalia erstochen. Damals hat die ARD-Tagesschau NICHT berichtet. ARD-Chefredakteur Kai Gniffke hat dies damit begründet, dass von einzelnen Morden oder Gewalttaten nur dann

Menschenfeindlichkeit: Die Rassisten sind in Thüringen Landesbeauftragte!

Gerade gefunden: „Ich denke an eine Schulklasse. Eine neue Schülerin aus Syrien kommt hinzu. Wie wird sich der Klassenverband ihr gegenüber positionieren? “Wir sind die wahren Schülerinnen und Schüler der Klasse 9b! Keine Migrantin kann dazu gehören!” Oder: “Nein zur Ausgrenzung der neuen Schülerin! Ja zum Miteinander in der Schule!” Die Antwort hat viel mit

Inkompetenz und Ideologie: Zwei Seiten derselben Medaille

oder: Warum Genderisten auch nach mehr als 100 Jahren noch denken, Frauen würden benachteiligt. Geht es Ihnen auch so, dass Sie eine unglaubliche Langeweile erfasst, wenn sie gezwungen sind, das, was die Politainment Industrie, was vermeintliche Qualitätsmedien, Politdarsteller und die dazugehörigen politischen Aktivisten verbreiten, zur Kenntnis zu nehmen? Zeitweise hat man den Eindruck, die Zeit

Weißer „struktureller“ Rassismus und individuelle Dummheit

Wochenende! Zeit, die Idiotie, die uns seit Tagen in die Mailbox verfolgt, ein für alle Mal auf ScienceFiles zu erledigen. Weiße können nicht Gegenstand von Rassismus sein, so behaupten besonders Dumme, die von der Verwendung von Konzepten so wenig Ahnung haben, wie von der Bedeutung von Begriffen. Rassismus beschreibt die Abwertung in verbaler und tatsächlicher

Wikipedia: Kahane ist keine Menschenrechtsaktivistin mehr – aber Steuergeldaktivistin

Aus alt (also dem Text, der sich derzeit zu Kahane auf de.wikipedia findet): “Anetta Kahane (* 25. Juli 1954 in Ost-Berlin) ist eine deutsche Journalistin und Menschenrechtsaktivistin. Sie ist Mitgründerin und Vorstandsvorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung.” Soll nun werden: “Anetta Kahane (geb. 25. Juli 1954 in Ost-Berlin) ist eine deutsche Journalistin und Autorin sowie Aktivistin
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