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Category: genderistisch-feministische Persönlichkeitsstörung

Feministischer Fußball

Wenn Genderisten etwas auszeichnet, dann dass sie überhaupt nichts Eigenes beizutragen haben, ein Merkmal, das Dr. habil. Heike Diefenbach schon seit Jahren fasziniert. Sie haben weder eigene Ideen noch eigene Leistungen. Genderismus bedeutet im Wesentlichen, Leistungen, die in aller Regel von Männern erbracht werden, Institutionen, die von Männern geschaffen wurden, für ganz furchtbar und patriarchalisch

Medizinischer Durchbruch in der Behandlung von Genderismus?

Einem Team von Forschern des Jacobs Center for Productive Youth Development und der Universität Zürich scheint ein Durchbruch in der Behandlung von an Genderismus leidenden Mädchen und Frauen gelungen zu sein. Natürlich sprechen die Forscher nicht von Genderismus, sie schreiben lieber über eine „atypical dosolateral prefrontal activity in females with conduct disorder“ aber es ist

Genderbetrug geht unbeirrt weiter

Während in Ungarn Gender Studies geschlossen und in Bulgarien festgestellt wird, dass die Gender Ideologie nicht mit der Verfassung vereinbar ist, geht in Deutschland der Betrug und die Selbstbedienung im Rahmen des „Gender Mainstreaming“, munter weiter. Das neueste Beispiel hat sich gerade in unserer Mailbox angefunden. An der Humboldt-Universität in Berlin wird eine Juniorprofessur für

WHO soll Genderismus/Feminismus endlich als psychische Krankheit anerkennen

Wir betreiben ScienceFiles nun seit mehr als sieben Jahren. In diesen sieben Jahren haben mehr als 3.333 Post geschrieben. Unter diesen Posts sind viele, die sich mit Genderismus auseinandersetzen, mit dem, was Genderista von sich geben, mit dem, was sie anderen an Lügen auftischen wollen, mit der Art und Weise, wie sie versuchen, Kritik an
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