Medizinischer Durchbruch in der Behandlung von Genderismus?

Einem Team von Forschern des Jacobs Center for Productive Youth Development und der Universität Zürich scheint ein Durchbruch in der Behandlung von an Genderismus leidenden Mädchen und Frauen gelungen zu sein. Natürlich sprechen die Forscher nicht von Genderismus, sie schreiben lieber über eine „atypical dosolateral prefrontal activity in females with conduct disorder“ aber es ist uns und vermutlich auch vielen, die uns lesen, klar, auf welche Gruppe von weiblichen Personen, sich die Ergebnisse insbesondere anwenden lassen.

Seit Jahren, seit wir ScienceFiles betreiben, sind wir immer dann, wenn wir die Genderista in ihrer institutionalisierten Form oder in ihrer von Ministerien und mit Steuermitteln ausgehaltenen Form kritisieren, mit derselben emotionalen Reaktion konfrontiert. Anstatt unsere Kritik aufzunehmen und Gegenargumente vorzubringen, steigern sich Genderista in Hysterie, ereifern sich darüber, dass jemand, der Gender Studies kritisiert, Anti-Feminist sein müsse, als solcher nur rechts sein könne, ein rechter, rechtspopulistischer Macho. Das emotionale sich beim geringsten Anlass in etwas Hineinsteigern, mündet zuweilen in Diffamierungsversuche und in fast allen Fällen in görenhaftes, mit denen rede-ich-nicht mehr oder ich-rufe-meinen-großen-Bruder-Verhalten.

In jedem Fall ist das Verhalten nicht angemessen, wenn man bedenkt, dass der Anlass eine Kritik war, also Worte. Worte, mit denen Fragen formuliert werden, die Genderista eigentlich beantworten können müssten, wenn sie, wie sie behaupten, Wissenschaftler wären, was sie aber nun einmal nicht sind. Worte, mit denen Argumente formuliert werden, die zeigen, dass dem, was Gender-Wissenschaft sein soll, so ziemlich alles fehlt, was einen Gegenstand, zu einem wissenschaftlichen Gegenstand macht, und Worte, mit denen darauf hingewiesen wird, dass den Milliarden Steuereuro, die Genderista jährlich verschlingen, kein benennbarer Nutzen für die Gesellschaft gegenübersteht. Wer solche Worte zu Sätzen bildet, der kann sich sicher sein, dass Genderista in die Luft gehen, wie einst das HB-Männchen.

Rauchen als Mittel, die eigene Unfähigkeit, Emotionen zu kontrollieren, scheidet aus, seit sich die soziale Konstruktion durchgesetzt hat, dass Rauchen schädlicher sei als z.B. Hysterie und weil dem so ist, ist das Ergebnis der Forschergruppe, die Frauen / Mädchen mit „problematischem Sozialverhalten“ untersucht haben und dabei herausgefunden haben, dass eine schwächere Vernetzung zwischen Gehirnregionen, die für die Regulation von Emotionen verantwortlich sind, Ursache der Verhaltensprobleme ist, so wichtig. Nunmehr ist es möglich, durch einen „verstärkten Fokus auf die Emotionsregulation“ denen, die an Genderismus erkrankt sind, Linderung zu verschaffen.

Wir zitieren aus der Pressemeldung:

„In unserer Jugend durchlaufen wir eine Vielzahl körperlicher und psychischer Veränderungen, die mit einer erhöhten Emotionalität einhergehen. Für das soziale Funktionieren im Alltag, aber auch für das eigene körperliche und mentale Wohlbefinden ist es wichtig, diese Gefühle erkennen, verarbeiten und kontrollieren zu können. Jugendlichen, die an einer Störung des Sozialverhaltens leiden, fällt dieser Prozess schwer, was zu antisozialen, oft aggressivem und klar von der Alternsnorm abweichenden Reaktionen führt: zum Beispiel zu Fluchen, Zuschlagen, Stehlen oder Lügen. Ein internationales Team von Forschenden aus der Schweiz, Deutschland und England konnte mithilfe funktioneller Magnetresonanztomografie nachweisen, dass sich diese Schwierigkeiten auf der Verhaltensebene auch in der Hirnaktivität widerspiegeln.

In ihrer Studie untersuchten die Wissenschaftler die Gehirnfunktion von knapp 60 weiblichen Teenagern zwischen 15 und 18 Jahren, die Strategien der bewussten Emotionsregulation anwendeten. Die Hälfte der Gruppe wies eine diagnostizierte Störung des Sozialverhaltens auf, die andere Hälfte eine normale Sozialentwicklung. Bei den Mädchen mit einem problematischen Sozialverhalten zeigte sich in den präfrontalen und temporalen Hirngebieten, welche die kognitiven Kontrollprozesse steuern, weniger Aktivität. Zudem waren diese Bereiche weniger gut mit weiteren Hirnregionen vernetzt, die für die Emotionsverarbeitung und die kognitive Kontrolle wichtig sind.“

Broders Hinweis, dass XY einen an der Klatsche hätte, macht vor dem Hintergrund dieser Ergebnisse ganz neuen Sinn.


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