Category: Eurokrise

Großbritannien und die EU: Rationale Insel – irrationaler Kontinent

Die Beziehungen zwischen der Britischen Insel und dem europäischen Festland sind schwierig, und sie waren es immer. Dies ist nicht nur eine Folge  individualistischer Inselbewohner, die mit kollektivistisch orientierten Kontinentaleuropäern so ihre Probleme haben, es ist auch ein Ergebnis der Weltläufigkeit der meisten Briten, die mehr mit den USA, Australien oder Südafrika verbindet als mit

Unsinn der Woche: Schulzens Verschwörungsphantasien

Martin Schulz, der Vorsitzende der Sozialdemokratischen Fraktion im Europäischen Parlament, hat einen Brief geschrieben. Und wer diesen Brief liest, der weiß, was der eigentliche Grund dafür ist, ein Briefgeheimnis rechtlich zu verankern. Leider hat Schulz seinen Brief nicht in der Sphäre des Privaten gelassen, nein, er hat ihn veröffentlicht. Und so weiß nun jeder, was

Politische Unkultur: Im Ministerrat der EU regiert die Irrationalität

Seit Monaten trifft sich ein Club europäischer Regierungschefs und Finanzminister an den verschiedensten Plätzen in der EU, um immer und immer wieder das selbe Problem zu lösen: Die Eurozonen-Krise. Regelmäßig treten der französische Präsident Nicolas Sarkozy und Bundeskanzlerin Angela Merkel vor eine zunehmend in Langeweile versinkende Journalistengemeinde und verkünden die (dieses Mal) ultimative Lösung. Kaum sind die entsprechenden Treffen

Staatsausgaben reduzieren wirtschaftliches Wachstum

Die Finanzkrise und die anhaltende Eurokrise sind dadurch geprägt, dass Regierungschefs mit dem Scheckheft unterwegs sind und immer größere Summen ausgeben, um vermeintlich Gutes damit zu bewirken. Ob als quantitative easing (also Gelddrucken) oder als über den Kreditmarkt finanzierter EU-Rettungsschirm, die staatlichen Ausgaben wachsen in Schwindel erregendem Tempo, und sie ziehen einen ganzen Rattenschwanz negativer Konsequenzen nach sich. Dabei

Eurokrisen-Gewinnler: Deutschland nutzt seine ärmeren Nachbarn aus

Während im Deutschen Bundestag über die Aufstockung des ESFS – den Rettungsfonds für den Euro – diskutiert wird, mehren sich international die Stimmen, die sich kritisch mit der Haltung Deutschlands und der deutschen Bundesregierung auseinandersetzen. Eine der prominentesten Stimmen im Chor der Kritiker ist der US-amerikanische Professor für Ökonomie und vormalige Chef-Ökonom der US International Trade Commission,
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