Kategorie: quantitative Sozialforschung

Mehrheit von US-Wählern hält Joe Biden für dement

In Deutschland, wo das Einschlagen auf Donald Trump zum Selbstzweck geworden ist, wird der noch an die Berichterstattung glaubenden Minderheit ein vollkommen falsches Bild der Stimmung in den USA vermittelt. Dass dem so ist, hat neben ideologischen Animositäten, die heute als Haltung verharmlost und zur Normalität erklärt werden, schon weil die Anzahl derer, die noch

Hass in Hass-Studien: Der schleichende Angriff auf unsere Demokratie durch Rechtsextremismus-Gewinnler

Wir haben uns schon heute morgen gefragt, nachdem wir die Ankündigung der Pressekonferenz der von Campact und Amadeu-Antonio-Stiftung gemeinsam verantworteten und vom Amadeu-Antonio-Stiftungs-Ableger „Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft“ (IDZ) in Jena wohl ausgewerteten „Studie“ zum #Hass im Netz gesehen haben, wie lange es wohl dauern wird, bis der ARD-Faktenfinder, in dem ehemalige (freie) Mitarbeiter der

Genug ist genug: Wider den Mitte-Studien-Dilettantismus

Der neuerliche Versuch, wie man etwas derb in der Pfalz sagt, aus Scheiße Butter zu machen, der heute Text im ARD-Faktenfinder geworden ist, hat Dr. habil. Heike Diefenbach auf die Palme gebracht (Diese Formulierung wurde gegen ihren Vorschlag: “erzürnt” durchgesetzt). Das ist leicht zu verstehen. In Ihrer aktiven Zeit an den Universitäten Mannheim, Chemnitz, Leipzig

Sklaven der Kontrollvariablen: Genderismus und Wissenschaft sind unvereinbar

Wer wie wir die wissenschaftliche Landschaft beobachtet, der hat in den letzten Jahren, wenn nicht im letzten Jahrzehnt eine  Veränderung festgestellt: Qualitative Forschung wird immer häufiger, quantitative Forschung immer seltener. Das hat natürlich eine Ursache. Quantitative Forschung kann man nicht einfach so betreiben. Man benötigt eine methodologische Ausbildung, muss den Unterschied zwischen Operationalisierung und Faktum

Der Meinungsforschungskrieg um die Lügenpresse

Der Stachel der Lügenpresse, er sitzt tief im Fleisch öffentlich-rechtlicher Anstalten und ihrer Vertreter. Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht versucht, wird, den Begriff Lügenpresse und die, die ihn verwenden, zu diskreditieren und im Gegenteil zu zeigen, dass die Medien eine Wahrheitspresse sind. Der neueste Versuch stammt vom Westdeutschen Rundfunk. Dieses Mal wurde nicht Forsa

Die Verlässlichkeit wissenschaftlicher Ergebnisse

Wissenschaft ist eine Methode des Erkenntnisgewinns. Die Methode hat zur Konsequenz, dass wissenschaftliche Ergebnisse nachvollziehbar, prüfbar und falsifizierbar sind. Um Ergebnisse, die ein Wissenschaftler publiziert hat, nachprüfen zu können, ist es notwendig, dass der Weg, auf dem die Ergebnisse gewonnen wurden, nachvollziehbar ist, dass z.B. Experimente, die durchgeführt wurden, replizierbar sind. Diese Prinzipien der Wissenschaftlichkeit,

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