Genug ist genug: Wider den Mitte-Studien-Dilettantismus

Der neuerliche Versuch, wie man etwas derb in der Pfalz sagt, aus Scheiße Butter zu machen, der heute Text im ARD-Faktenfinder geworden ist, hat Dr. habil. Heike Diefenbach auf die Palme gebracht (Diese Formulierung wurde gegen ihren Vorschlag: “erzürnt” durchgesetzt). Das ist leicht zu verstehen. In Ihrer aktiven Zeit an den Universitäten Mannheim, Chemnitz, Leipzig und München hat sie sich nicht nur bemüht, in eigenen empirischen Befragungen die Methoden der empirischen Sozialforschung optimal umzusetzen und den Befragten, bei denen es sich ja um Menschen handelt, gerecht zu werden, sie hat auch versucht, die Methoden der empirischen Sozialforschung in Lehrveranstaltungen Studenten und in Diskussionen den Kollegen in der Soziologie zu vermitteln. Entsprechend geladen ist Dr. habil. Heike Diefenbach, wenn im ARD-Faktenfinder Laien-Forscher, wie sie sagt, und ein Journalismus-Darsteller, wie wir anfügen, versuchen, den Konsumenten öffentlich-rechtlicher Medien einen abgrundtiefen Blödsinn unter Zuhilfenahme von grandios dummen Behauptungen, als ernstzunehmende Forschung zu verkaufen. 

Wir wünschen unseren Lesern im Folgenden viel Spaß mit dem, was Dr. habil. Heike Diefenbach, Dozentin, die u.a. Methoden der empirischen Sozialforschung an den Universitäten Leipzig und München gelehrt hat, zu dem Quatsch zu sagen hat, der eine Mitte-Studie sein will.


von Dr. habil. Heike Diefenbach

DAS passiert, wenn Laien meinen, sie könnten empirische Sozialforschung betreiben und mit Befragungsdaten hantieren!

Und was ist DAS? DAS ist:


1. Nutznießung aus der Kooperationsbereitschaft der Menschen und menschenfeindliche Täuschung

Nach Küpper funktionieren „Aussagen […] empirisch außerordentlich gut“, wenn sie dazu geeignet erscheinen, Befragten vorzugaukeln, sie würden nach ihrer Meinung zu einer bestimmten Aussage befragt, wenn ihnen tatsächlich – unter Bezugnahme auf ihre Zustimmung oder Ablehnung dieser Aussagen – Zustimmung oder Ablehnung zu gänzlich anderen Aussagen unterstellt werden soll. Das bedeutet nicht mehr und nicht weniger als dass Küpper Befragten grundsätzlich Hinterlistigkeit oder Unaufrichtigkeit unterstellt und sich selbst anmaßt, dieselbe durchschauen zu können und die „wahren“ Einstellungen oder Überzeugungen von Befragten erkennen zu können, auch, wenn nach diesen gar nicht gefragt wurde.

Die Angaben, die Befragte – mehrheitlich sicherlich nach bestem Wissen und Gewissen – machen, werden als solche also überhaupt nicht ernstgenommen. Die Kooperationsbereitschaft der Befragten wird mit Füßen getreten, die Befragten werden als Leerstellen behandelt, in die der Befrager, der sich im Besitz der „Wahrheit“ über die unausgesprochenen (schon weil unerfragten!) Einstellungen oder Überzeugungen der Befragten wähnt, hineininterpretieren kann, was ihm gerade in den ideologischen Kram passt. Das ist grandiose Selbstüberschätzung und menschenfeindliche, hier: befragtenfeindliche, Täuschung über die wahren Absichten der angeblichen Forscher.


2. Demonstration der Vorurteile der Forscher statt der Urteile (oder Einstellungen) der Befragten

Küpper und/oder Zick pflegen offensichtlich die folgenden Vorurteile:


2a – Variante Küpper

Befragte sind unehrlich, wollen ihre „bösen“ Einstellungen nicht äußern, weil sie wissen, dass diese Einstellungen „böse“ sind.

Wenn Küpper meint, dass man aus Befragten Dinge „herauskitzeln“ müsse, weil die Befragten unehrlich seien, dann ist das schlicht ein Vorurteil gegenüber Befragten. Prinzipiell kann niemand wissen, wie groß die Übereinstimmung oder die Kluft zwischen dem ist, was Menschen denken und dem, was Menschen äußern. Es gibt in der empirischen Sozialforschung keine zuverlässige Methode, mit der man Lügen aufdecken kann; bestenfalls kann man Verzerrungseffekte feststellen. Ob diesen Effekten Lügen der Befragten zugrundeliegen weiß man nicht.

Alternativ:

 

2b – Variante Zick

Befragte sind nicht unehrlich, und sagen Dinge, die zunächst einmal gar nicht „rassistisch“ sind, aber eigentlich doch „rassistisch“ sind, weil sich die Befragten ihres Rassismus, von dem der Befrager irgendwoher weiß, dass es ihn gibt, nicht bewusst seien, dieser Rassismus aber bewirke, dass sie Dinge sagen, die nicht rassistisch sind.

Das ist so schräg, dass eigentlich jedes Wort, das man hierüber verliert, eines zuviel ist. Aber gut, es soll ja Leute geben, die so etwas ernsthaft und öffentlich vorbringen.

Also:

Wenn man ernsthaft durchsetzen will, dass jemand anderes, Person B, C oder D die Wahrheit über die Überzeugungen von Person A kennt, nur Person A nicht, dann kann man sich die Befragung von Person A – und damit logischerweise jede Befragung – sparen, denn das, was eine Person A jemandem über sich selbst sagt, ist ohnehin nicht das, was sie „eigentlich“ denkt oder glaubt, ihr aber nicht bewußt ist. Wenn Befrager wissen, was eine andere Person eigentlich oder tatsächlich denkt oder glaube, wozu dann andere Personen befragen?!?

Und warum sollten die Vorurteile der Befrager als die „richtige“ Interpretation der Dinge gelten und nicht die (angeblich oder tatsächlich vorhandenen) Vorurteile der Befragten? Mit welchem Recht beanspruchen Befrager, dass ihre Vorurteile gar keine seien, aber die anderer Leute seien welche? Mit welchem Recht behaupten sie, dass jemand, der meint, dass die meisten Asylsuchenden in ihrem Heimatland eigentlich gar nicht verfolgt würden, das nicht einfach meint, weil er meint, dass es in der menschlichen Natur liege, Möglichkeiten, die sich bieten, zu allen möglichen Zwecken zu nutzen, sondern es deshalb meint, weil der „rassistisch“ sei oder „Vorurteile“ gegen bestimmte Gruppen von Menschen habe? Mit welchem Recht wollen die Befrager die These abweisen, dass sie ein Vorurteil gegen bestimmte Gruppen von Menschen haben, so gegen die Gruppe der Asylsuchenden, die alle nur einen und alle denselben Grund haben, in Deutschland Asyl zu beantragen, aber auch gegen die Gruppe von Menschen, die meinen, dass die meisten Asylsuchenden in ihrem Heimatland eigentlich gar nicht verfolgt würden, die von den Befragern kurzerhand als verlogene oder als unbewusste Rassisten eingeordnet werden?

Solche „Studienergebnisse“ zeigen sehr deutlich die Vorurteile der Befrager, sagen aber nichts über die Existenz oder Nicht-Existenz von Vorurteilen auf Seiten der Befragten.


3. Spezifische gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit der Befrager

Küpper nennt das Beispiel „Mögen Sie keine Juden?“ und meint – oder Reisin legt es ihr in den Mund –, dass die „allermeisten Probanden […] bei einer solchen Befragung nicht zu ihren Vorurteilen stehen [würden]“, weil sie sagen würden, „was sie für erwünscht halten“.

Nun ist es natürlich Unsinn, zu behaupten, dass die „allermeisten“ Befragten ihre Antworten nach sozialer Erwünschtheit geben würden, denn niemand weiß, wieviele die „allermeisten“ sind, und niemand weiß, wie stark der Effekt sozialer Erwünschtheit in einer Befragung ist, wenn nicht genau daraufhin mit den Mitteln der empirischen Sozialforschung geprüft wurde, und es gibt durchaus Methoden, mit denen man diesen Effekt zumindest schätzen kann. Allerdings stammt die Entdeckung der sozialen Erwünschtheit aus den 1940- und 1950er-Jahre, also aus einer Zeit, in der sozialer Druck deutlich stärker war als er es heute ist, und insofern ist es ohnehin unplausibel anzunehmen, dass heutzutage die „allermeisten“ Befragten ihre Antworten nach sozialer Erwünschtheit geben würden, ganz davon abgesehen, dass man nicht einerseits von Milieus, Netzwerken und echo chambers erzählen kann und andererseits meinen, es gebe dennoch eine sozusagen übergreifende soziale Erwünschtheit, die sich ausgerechnet gegenüber irgendwelchen Interviewern ausdrücken sollte.

Es ist auch bezeichnend, dass hier von „Probanden“ und nicht von „Befragten“ die Rede ist: „Proband“ heißt – hier: nach dem Merriam-Webster – „an individual affected with a disorder who is the first subject in a study (as of a genetic character in a family lineage)“. Dementsprechend ist in der Psychologie, Psychotherapie, Sozialpsychologie oder Biologie von „Probanden“ die Rede, denn dort werden Leute gewöhnlich bestimmten manipulativen Eingriffen unterzogen, um die Effekte des Eingriffs beobachten zu können. Wenn im Zusammenhang mit der Mitte-Studie von „Probanden“ gesprochen wird, so sagt dies sehr viel darüber, wie Leute, die eigentlich Befragte sind, betrachtet werden, eben als „Probanden“, die man manipuliert, hier allerdings nicht, um die Effekte der Manipulation zu beobachten, sondern um sie für eigene Zwecke zu instrumentalisieren. Dies Befragtenfeindlichkeit wurde schon oben thematisiert.

Es ist aber nicht die einzige gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die in den Prämissen der Laien-„Forscher“ erkennbar wird:

Wenn Küpper meint, dass die Frage „Mögen Sie keine Juden?“ bei den „allermeisten Probanden“ dazu führen würde, dass sie „nicht zu ihre Vorurteilen stehen“ wollten, dann zeigt dies sehr deutlich, dass Küpper es für mehr oder weniger ausgeschlossen halten muss, dass eine Mehrheit von Befragten angibt, Juden zu mögen, und dies tatsächlich zutreffend ist, denn denen, die sich so äußern, unterstellt sie ja per Generalverdacht, dass sie das tun, weil sie nicht zu ihren Vorurteilen, die Küpper ihnen einfach so unterstellt, stehen wollen. Warum sollte das jemand unterstellen? Mag Küpper Juden so wenig, dass sie sich nicht vorstellen kann, dass andere Leute Juden mögen, geschweige denn, dass eine große Mehrheit von Leuten Juden mögen oder zumindest nicht nicht mögen?


4. Wissenschaftsparodie

Wir haben auf Sciencefiles nun schon auf einige der gröbsten Schnitzer methodischer Art und der größten Missverständnisse bezüglich der Methoden empirischer Sozialforschung samt statistischer Analysen der Laien-„Forscher“ hingewiesen. Ich will hier nicht noch einmal auf all dies eingehen, sondern nur noch einmal kurz und knapp festhalten:


4a

Eine eindimensionale Skala macht keinen Sinn, einfach, weil ich keine SKALA brauche, wenn ich meine, dass ich es mit genau EINER Sache zu tun habe, die genau EINE Dimension hat. Dass ich diese eine Dimension dieser einen Sache mit zwei verschiedenen Aussagen messen kann (, WENN ich es kann), ist nicht besonders interessant.


4b

Wenn ich unbedingt ein eindimensionales Konstrukt durch zwei Aussagen messen möchte, dann prüfe ich die Qualität der „Skala“ nicht mit Cronbachs Alpha, sondern mit dem Spearman-Brown-Koeffizienten, weil er in diesem Fall (bei nur zwei Aussagen) deutlich reliabler ist.


4c

Wenn ich Vorurteile messen möchte, dann muss ich Vorurteile messen und nicht die Zustimmung zu oder Ablehnung von Tatsachenaussagen (wie z.B. „Die meisten Asylsuchenden werden in ihrem Heimatland gar nicht verfolgt“), die richtig oder falsch sein können, aber nicht vorurteilsvoll oder vorurteilslos. In der empirischen Sozialforschung gibt es bewährte Instrumente zur Messung dessen, was man die „soziale Distanz“ nennt, die Menschen zu bestimmten Bevölkerungsgruppen empfinden. Für das Zusammenleben in einer pluralistischen Gesellschaft mag diese soziale Distanz, die Menschen fühlen, relevant sein, weil in den Instrumenten zur Messung der sozialen Distanz zumindest versucht wird, Verhalten zu messen, wenn auch nur in Form möglicher Handlungs- oder Entscheidungssituationen. Wenn Vorurteile als handlungsrelevante kognitive Voreinstellungen gemessen werden sollten, warum haben die Laien-„Forscher“ sich dann nicht dieser bewährten Instrumente bedient, sondern sind statt dessen auf die Zustimmung oder Ablehnung zu rein deskriptiven Tatsachenaussagen ausgewichen? Hatten sie vielleicht Angst, dass ihre Ergebnisse sich dann nicht als schlichte Asylsuchendenfeindlichkeit auslegen lassen, oder kennen sie diese Instrumente einfach nicht? In beiden Fällen ist (auch) dies Parodie auf Wissenschaft, aber keine Wissenschaft.


4d

Wenn ich 2.000 Leute befragt habe und meine, das sei „repräsentativ“ für eine Bevölkerung von über 80 Millionen, dann habe ich keine Ahnung von empirischer Sozialforschung, denn „Repräsentativität“ kann es im Prinzip geben, aber nur im Prinzip, und wenn ich es tatsächlich mit einer „repräsentativen“ Stichprobe zu tun hätte, würde ich es nicht merken, denn um festzustellen, ob eine Stichprobe repräsentativ ist oder nicht, müsste ich alle erdenklichen Merkmale der über 80 Millionen Menschen und der 2.000 Befragten unter ihnen kennen. Dummerweise geht es aber gerade darum, dass man all diese Merkmale NICHT kennt und nicht kennen kann. Die „repräsentative“ Stichprobe ist eine Stichprobe unter bestimmten, kontrollierten Bedingungen. Ob sie „repräsentativ“ für eine Bevölkerung von über 80 Millionen Menschen ist, ist eine Frage, die schlichtweg praktisch unbeantwortbar ist.


4e

Irgendwelche Einstellungen können nicht in einem bestimmten Zeitraum „zunehmen“ (oder abnehmen), wenn ich zu verschiedenen Zeitpunkten in diesem Zeitraum nicht dieselben Leute nach denselben Einstellungen gefragt habe. Das müsste ich nämlich getan haben, um behaupten zu können, die Einstellungen hätten sich irgendwie verändert.

Who would you vote for …?
Baloo

Die Laien-„Forscher“ interpretieren eine zu zwei verschiedenen Zeitpunkten unterschiedliche Verteilung als „Veränderung“. Eine zu zwei verschiedenen Zeitpunkten unterschiedliche Verteilung ist aber nur das – zu den beiden Zeitpunkten unterschiedlich. Das ist wenig verwunderlich, wenn man bedenkt, dass zu den beiden Zeitpunkten unterschiedliche Leute mit unterschiedlichen Meinungen oder Überzeugungen in unterschiedlichen Kontexten und Situationen, auch gesellschaftlichen Situationen, befragt wurden. Wenn ich beobachte, dass zu Zeitpunkt A ein kleinerer Anteil der Befragten meinte, dass die meisten Asylsuchenden in ihrem Heimatland gar nicht verfolgt werden, als zu Zeitpunkt B, dann kann das einfach daran liegen, dass es sich bei den Befragten zu A und  B um unterschiedliche Befragte mit unterschiedlichen Überzeugungen handelt, oder daran, dass zu Zeitpunkt B tatsächlich mehr Asylsuchende in Deutschland leben, die in ihrem Heimatland gar nicht verfolgt werden – wer weiß!? Man kann deshalb den Vergleich von Einstellungen oder Überzeugungen von verschiedenen Menschen zu verschiedenen Zeitpunkten nicht sinnvoll als „Veränderung“ interpretieren. Und deshalb kann man nicht von einem veränderten Klima in einer Gesellschaft sprechen, jedenfalls nicht aufgrund dieser Daten.


5. Last, but not least: Vernichtung der Befragung als Instrument der empirischen Sozialforschung

Wie ist es jemandem möglich, sich darüber zu wundern, dass Leute bei dem Wort „Experte“ je nach Tageslaune in Tränen oder in Lachen ausbrechen, wenn er selbst Befragte öffentlich als dumm, ausbeutbar, manipulierbar, verlogen oder in Unbewusstsein taumelnd darstellt, während die eigene, sagen wir: Tätigkeit, vor Stereotypen, Fehlinterpretationen, Unterstellungen und methodischer Ahnungslosigkeit nur so strotzt? Nicht „die Leute“ und ihre Überzeugungen sind eine Gefahr für die Demokratie, sondern dünkelhafte, anmassende, unfähige Laien-„Forscher“, die die empirische Sozialforschung in Verruf bringen – und vermutlich noch einige negative, hoffentlich unbeabsichtigte negative, Effekte haben.

Ich könnte noch viel mehr anfügen, und vielleicht tue ich das noch morgen oder in den nächsten Tagen. Für den Moment habe ich von diesem ganzen Unsinn, den die sogenannte Mitte-„Studie“ darstellt, schlicht und ergreifend die Nase voll. Da hilft nur Tiefkühl-Pizza, ein großes Glas Rotwein und ein Kungfu-Film – oder besser ein paar Gläser Rotwein, damit das Vergessen dieser Wissenschaftsparodie, die sich Mitte-„Studie“ nennt, auch wirklich gelingt.


Nachtrag der Redaktion: Vorschlag: Ip Man 1 und 2 – Rotwein und Pizza als Vorschlag angenommen!


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