Schlagwort: etwas mit Corona und Kindern

Und das Elend ist Forschung geworden und hat öffentliche Finanzierung gefunden

Um den pädagogischen Erlebniswert unserer Blogposts zu steigern, haben wir heute einen Beitrag verfasst, der Leser nicht nur “engagen”, sondern auch “empowern” soll. Wozu er empowern soll, das überlegen wir noch, aber empowern ist immer gut, die Genderista erschwindelt sich Milliarden mit “empowern”. Das sollte als Begründung reichen. Wie Museumsbesucher wissen, lernt man als heutiger

Groschenromanforschung II: etwas mit Corona und Kindern

Im ersten Teil unserer Dokumentation der derzeit an deutschen Hochschulen und staatlich finanzierten Aninstituten endemischen Phantasielosigkeit, die sich voller Freude auf den neuen Titelzusatz zum ewig selben Nicht-Gegenstand von Erkenntnis gestürzt hat, haben wir bereits Beispiele für das, was wir Groschenromanforschung nennen, gegeben. Groschenromanforschung ist intellektuell absprechend, nur für schlichte Gemüter unterhaltsam und vor allem

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