Tag: Geschlechterforschung

Die Bundestags-Grünen fordern eine Quote für „beste Köpfe“

… in der Wissenschaft Natürlich nicht in der Politik. Haben Sie gedacht, die Grünen wären an „besten Ideen und Köpfen“ in der Politik interessiert? Nein, die Grünen und ihr Anhängsel das Bündnis90, sie fordern eine Quote von 40% für Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, 40% für „beste Köpfe“ und „beste Ideen“, die sich nach Ansicht der

Die explorative Tagung

Data speak to me! Diese Aufforderung richten quantative Sozialforscher regelmäßig an ihre Daten, wenn sie so gar keine Ahnung davon haben, was sie einmal forschen könnten, was sie erwarten und worauf hin sie ihre Daten analysieren wollen. Entsprechend wird dem Datenmaterial z.B. mit einer Faktorenanalyse, regelmäßig in der Voreinstellung ab SPSS-Werk, zu Leibe gerückt und interpretiert, was herauskommt.

Akademisches Hartz-IV

Die ScienceFiles-Frühstücksgespräche sind eine schier unerschöpfliche Quelle für gute Ideen. Dieses Mal hat wieder Dr. habil. Heike Diefenbach eine geniale Idee entwickelt, die wir sofort umgesetzt und in Post-Form gebracht haben. Die Idee ist wohl auch der ethnologischen Ausbildung von Heike Diefenbach geschuldet, denn Ethnologen lernten früher einmal, einen verfremdeten Blick auf die eigene Gesellschaft zu richten. Das war

Brauchen wir Professuren für Genderforschung an Universitäten und Hochschulen?

von Dr. habil. Heike Diefenbach In der von der Heinrich-Böll-Stiftung vor einigen Wochen veröffentlichten sogenannten Argumentationshilfe (für ansonsten anscheinend der Argumentation Unfähige) mit dem Titel „Gender, Wissenschaftlichkeit und Ideologie“ hat der mitverantwortliche, weil Mitautor, dieses Werkes Manfred Köhnen die Vermutung geäußert, dass es Bestrebungen gebe, Genderlehrstühle an deutschen Universitäten und Hochschulen abzuschaffen. Zwar war uns
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