Tag: Peer Review

Impfmuffel – Sorgen der Antifa und die Affäre um Hydroxychloroquine

Es ist schon ein paar Tage her, dass wir unsere Leser gefragt haben: Werden Sie sich gegen COVID-19 impfen lassen? Die Antwort der 783 Leser, die sich an der kleinen Umfrage bislang beteiligt haben, ist eindeutig: Nein. Die Mehrheit der Leser (77,2%), die an der Befragung teilgenommen haben, sagen, dass sie sich mit Sicherheit nicht

WHO und Lancet – vereint in Lächerlichkeit: Hydroxychloroquine-Krimi

Peer Reviewed Manchen gilt das als Qualitätsmerkmal. Dr. habil. Heike Diefenbach hat in einem Beitrag für die Blaue Reihe von ScienceFiles gezeigt, dass Peer Reviews alles sind, aber sicher kein Merkmal, an dem sich die Qualität eines Textes ablesen lässt. Qualitätsjournale Manche glauben, Texte, die in Zeitschriften, die als Qualitätsjournale gelten, veröffentlicht werden, seien von

Peer Review: Verfahren für die Tonne oder ist noch etwas zu retten?

Die Bestandsaufnahme die Dr. habil. Heike Diefenbach zur Qualität, Verlässlichkeit und Aussagekraft des Peer Review-Verfahrens gemacht hat, kann man nicht anders als im Ergebnis katastrophal für das Verfahren bezeichnen. Alles, was ein Verfahren, das aussagekräftige Ergebnisse zur Folge haben soll, auf die man sich verlassen kann, auszeichnet, ist bei Peer Review-Verfahren in Frage gestellt. Die

Betrug und Fälschung in der Wissenschaft – häufiger als man denkt

Bislang haben wir die Angebotsseite der Peer Review betrachtet, wobei sich gezeigt hat, dass die Peer Review so ziemlich an allem leidet, was den Prozess verzerren kann: geringe Verlässlichkeit des Ergebnisses der Peer Review, geringe Verlässlichkeit der Reviewer, geringe Verlässlichkeit des Verfahrens, kurz: nichts von dem, was mit einem Peer Review-Verfahren sichergestellt werden soll, wird

Selbst Hitlers “Mein Kampf” schafft es durch die Peer Review

Eine Lotterie, gespielt von oft unfairen und häufig inkompetenten Gutachtern, die verhindern, was sie nicht kennen … Soweit bisher. Heute nun ergänzt Dr. habil. Heike Diefenbach einen weiteren Nagel zum Sarg des Peer Review-Verfahrens. Im Rahmen der Verfahrens ist es nicht möglich, Unsinn zu identifizieren, es ist nicht möglich, ethisch höchst fragwürdige Inhalte zu verhindern,

Rückschritt statt Fortschritt: Die Rückseite des Peer Review Verfahrens

Die Bilanz bislang ist nicht gerade rosig für das Peer Review Verfahren. Es gleicht einer Lotterie, die Gutachter sind weder überwiegend kompetent noch unabhängig noch um Fairness bemüht. Kann es noch schlimmer werden? Es kann. Heute zeigt Dr. habil. Heike Diefenbach, dass Peer Reviews Innovationen hemmen, d.h. Peer Reviewer verhindern, dass neue Ideen publiziert werden.

Kompetent, unparteiisch, fair: Drei Irrtümer im Zusammenhang mit Peer Reviews

Sie schreiben einen wissenschaftlichen Text, nach bestem Wissen und Gewissen. Sie reichen den Text bei einer wissenschaftlichen Zeitschrift ein – peer reviewed. Sie erwarten, dass der Peer, der ihren Text begutachtet, kompetent, fair, unabhängig, nach bestem Wissen und Gewissen beurteilt, was Sie geschrieben haben. So kann man sich täuschen! In Teil 3 unseres Siebenteilers zur

Peer Review ist wie Lotterie spielen, … nur unzuverlässiger

Was passiert, wenn man Texte, die in peer reviewed Zeitschriften veröffentlicht wurden, aus den Zeitschriften entnimmt, die Namen der Autoren mit fiktiven Namen ersetzt, nicht existente Universitäten als Arbeitsort der angeblichen Autoren angibt und die Texte wieder bei DEN SELBEN Zeitschriften einreicht? Freuen Sie sich auf eine Zusammenstellung von Forschungsergebnissen, die einem die Haare zu

Peer Review: Ein Qualitätssiegel? Mitnichten!

Unter den Kompetenzlosen, die in ihrer Not, Fehlschlüsse aller Art, vor allem aber den Fehlschluss ad auctoritatem einsetzen, um Gefolge für ihre wirren Ideen zu rekrutieren, ist der Ruf “peer reviewed” weit verbreitet. Mit der Kraft von “peer reviewed” sollen Zweifel an Texten zerstreut, Kritik vorgebeugt und eigene Ahnungslosigkeit überdeckt werden. Was Forscher X oder

Der große Fake: NDR-Journalisten plagiieren bekannte Masche

„So einfach wurden wir Wissenschaftler“, mit dieser Schlagzeile brüsten sich Svea Eckert und Peter Hornung für ihre angeblichen journalistischen und investigativen Fähigkeiten. Ihr Täuschungsversuch basiert auf einer bekannten Masche, die mittlerweile etwas angestaubt ist und auf computergenerierten Texten basiert. Solche kann man sich mit SCIgen am Massachusetts Institute for Technology (MIT) generieren lassen. Eckert und
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