Tag: Studiengebühren

Macht es wie Australien: Lasst Gender Studierte ihr Studium selbst finanzieren

Seit Jahrzehnten gibt es in Deutschland Programme, mit denen versucht wird, mehr Studenten, vor allem weibliche Studenten in die MINT-Fächer zu kanalisieren. Seit Jahrzehnten sind diese Programme in diesem Ziel erfolglos. Gleichwohl schaffen diese Programme und die vermeintliche wissenschaftliche Begleitforschung zu diesen Programmen und die Mentorenprogramme für die wenigen weiblichen Studenten, die sich in MINT-Fächer

Elend “Hochschule”: Warum Studiengebühren wichtiger denn je sind

Ideologisierung Entprofessionalisierung Anbiederung Die drei Begriffe bringen nach unserer Ansicht das Elend “Hochschule” auf den Punkt. Ideologisierung Hochschulen beziehen ihre Berechtigung daraus, dass sie gesellschaftlich nützliches Wissen vermitteln und herstellen. Gesellschaftlich nützliches Wissen kann in einer Näherung als solches definiert werden, das die Erwirtschaftung eines gesellschaftlichen Mehrwerts ermöglicht. Heutige Hochschulen sind in weiten Teilen Kaderschmieden,

Die Grünen: Neue Rechte und alte Bigotte

Nationalismus ganz alter Art, kommt ausgerechnet den Reihen der Grünen. Wer nicht deutschen Ursprungs ist oder kein so genannter Bildungsinländer ist, der soll in Zukunft seinen Studienplatz an der deutschen Hochschule oder Universität, die er sich ausgesucht hat, bezahlen. 1.500 Euro will die Grüne Theresia Bauer, die als Ministerdarsteller in Baden-Württemberg Wissenschaft und Kunst unter

Kampf gegen Studiengebühren – eine Simulation sozialer Gerechtigkeit

Nur noch zwei Bundesländer, nämlich Bayern und Niedersachsen, erheben Studiengebühren an ihren Universitäten. Und wenn es nach den Freien Wählern in Bayern geht, dann gehören die Studiengebühren an Bayerischen Universitäten bald der Vergangenheit an. 500 Euro müssen Studenten in Bayern und Niedersachsen pro Semester bezahlen und so viel mussten Sie einst in Nordrhein-Westfalen bezahlen. Nicht
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