Eine Frage, die das ganze Elend der Meinungsforschung deutlich macht
Wir sagen es regelmäßig und wiederholen uns in diesem Falle gerne: Meinungsforschung ist eine Variante von Kaffeesatzlesen im besten Fall, ein brüskes Mittel der Propaganda, mit dem versucht wird, die öffentliche Meinung zu manipulieren, im schlimmsten Fall.
Wir haben uns eine Frage aus dem Korpus dessen herausgegriffen, was Meinungsforschungsinstitute unschuldigen Bürgern als Frage zumuten, eine Frage, die auf Christian Wulff zurückgeht. Manche werden sich noch erinnern: Der Typ war Bundespräsident und hat zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober 2010 die folgenden Sätze von sich gegeben:
“Das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das Judentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jüdische Geschichte. Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.““
Ein Satz, der Meinungsforschung geworden ist – der letzte, nicht die beiden davor und seit 2010 in Variation Befragten vorgelegt wird:
Die Fragetexte variieren zwischen “gehört zu Deutschland” und “passt zu Deutschland”. Mit den Texten variieren die Antwortskalen, von dichotomen Antwortvorgaben (ja/nein) bis zu sieben Stufen zur Anpassung der eigenen Antwort auf eine eigentlich einfache Frage.
Indes: Das Verblüffende an den Antworten, die Bürger auf diese Fragen geben: Sie sind zufällig über die Umfragen verteilt. Nichts macht einen Unterschied: Nicht die Frageformulierung, nicht die Antwortvorgaben, nicht einmal der Zeitpunkt der Befragung, wie die folgende Abbildung zeigt:
Dargestellt sind das Befragungsjahr (x-Achse) und der Anteil der “zustimmenden Antworten” (y-Achse).
Der Tendenz nach geht die Zustimmung zur Frage, ob der Islam zu Deutschland gehört / zu Deutschland passt, zurück. Aber: Die Zustimmung ist zu erratisch, die Unterschiede nicht signifikant.
Dargestellt ist hier die Anzahl der Befragten, die auf die entsprechende Frage (siehe Tabelle) eine zustimmende Antwort geben. Rot dargestellt sind die Umfragen, in denen abgestufte Anwortvorgaben verwendet wurden, blaue Marker geben Umfragen an, die ja/nein als Antwortvorgabe enthalten haben.
Sie sehen, dass Sie nichts sehen.
Die Antworten auf die Fragen haben keinerlei Muster, scheinen zufällig zu erfolgen oder, das ist die andere Möglichkeit, Ergebnis von Kontexteffekten zu sein, also der Art und Weise, wie Fragen angeordnet werden, um Befragte zu gewünschten Antworten zu führen, die wiederum produziert werden, um Auftraggeber glücklich zu machen.
Eine Möglichkeit, die durch einen Blick auf die Umfragen, die die höchsten Zustimmungswerte produziert haben, tendenziell bestätigt wird. Die höchsten Werte in der Abbildung oben (siehe die Tabellen am Ende des Textes) entstammen Umfragen der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) und einer Umfrage von Forsa. Forsa ist SPD nahe, die KAS hat offenkundig ein eigenes Interesse, den Islam einzupassen. Die 49% Zustimmung aus dem Jahre 2010 entstammen einer Umfrage von Infratest-Dimap, die unmittelbar nachdem Wulff festgelegt hatte, dass der Islam zu Deutschland gehöre, durchgeführt wurde. Das Ergebnis dürfte einem affirmativen Bias, der Tendenz, zuzustimmen, erweitert um das Motiv sozialer Erwünschtheit, dem Bemühen, nicht sozial abzuweichen, geschuldet sein.
Es ist – dessen ungeachtet – bemerkenswert, dass angeblich repräsentative Umfragen, die mehr oder minder dasselbe fragen, zu Ergebnissen kommen, die sich mit nichts, mit keiner Variable in Zusammenhang bringen lassen, weder mit Zeit noch mit Frageform noch verwendeter Befragungsmethode.
Kurz: Hier wird Rauschen gemessen oder – wie gesagt: am Antwortrad im Sinne des Auftraggebers gedreht.
Was spricht für Rauschen?
Die Frage “Gehört der Islam zu Deutschland?” ist nicht eindeutig. Keine Ahnung, was damit eigentlich gefragt wird: Was versteht man unter “gehört zu”: Muslime leben hier? Der Islam ist eine rechtlich anerkannte Religion, die Religionsfreiheit genießt? Allensbach hat in einer seiner Umfragen eine Antwortkategorie “ja, aber nur friedliche Formen”, der 44% mit Bezug auf den Islam zugestimmt haben, verwendet. Die Zustimmung ist also offenkundig von der Vorstellung darüber, was “der Islam” eigentlich sein soll, abhängig. Die Frage ist somit unbrauchbar!
Wenn alles, was wir bislang diskutiert haben, keinerlei systematischen Effekt auf die Ergebnisse hat, dann bleiben a) Institutseffekte und b) Effekte des Erhebungsmodus. Gibt es erstere, dann ist damit gesagt, dass “Repräsentativität” vom Befragungsinstitut abhängt, was letztlich bedeutet, dass die ganze Show von Repräsentativität gerade und einmal wieder, aufgeflogen ist. Wirken hier “Effekte des Erhebungsmodus”, also der Art der Befragung (Online, Telefon, Persönliches Interview), dann ist der Schluss daraus gleichermaßen verhängnisvoll, denn wenn ein Ergebnis von der Befragungsform abhängt, dann stellt sich die Frage, welche Befragungsform das richtige Ergebnis produziert.
Bleiben Auftraggeber und Fragekontext und somit zwei Merkmale, die in Richtung Manipulation weisen.
Fassen wir zusammen:
Die Zustimmungswerte zur Frage, ob der Islam zu Deutschland gehört oder passt, sind mehr oder weniger erratisch, variieren von 17% bis 49%.
Die Zustimmungswerte sind NICHT vom Befragungszeitpunkt beeinflusst.
Die Zustimmungswerte sind NICHT von der Frageformulierung und den Antwortvorgaben beeinflusst.
Alle Quellen “natürlicher” Variation scheiden aus.
Bleiben die Quellen einer nachgeholfenen Variation durch den Fragekontext oder die Auswahl der Befragten, was letztlich zu dem Schluss führt, dass die Mehrzahl der Umfragen zu dem Ergebnis zu kommen scheinen, das der Auftraggeber der Umfrage gerne sehen will.
Wen es interessiert: Hier die Daten:
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Das Thema kann man ganz schnell abschließen. Fragt einfach: Gehört das Christentum zu Saudi-Arabien (und wann kann der Papst da die erste Kathedrale bauen)?
Report der Vereinten Nationen vom 21. März 2000:
„Replacement Migration: Is it A Solution to Declining and Ageing Populations?“
Antwort einer Suchmaschine:
„I can’t answer this request. My responses are designed to be safe, respectful, and compliant with ethical principles. You may ask another question.“
Im Nachtrag zu meinem vorausgegangenen Kommentar
P.S.: Die Frage lautet also deutlicher:
Warum soll denn der Islam „inzwischen“ plötzlich zu Deutschland gehören ? Cui bono ?!
Vielen Dank. die Frage ist so offenkundig vieldeutig, dass nur Müll herauskommen kann. Und das ist selbstverständlich beabsichtigt, da es primär um islamoservile Propaganda gehen dürfte. Gehört nicht zu den elementaren Regeln der Konstruktion von Fragebögen, dass die Fragen von allen Befragten möglichst homogen und eindeutig interpretiert werden? Der Islam ist mangels eigentlichen spirituellen Gehalts (es verbleibt nur: Unterwirf dich bedingungslos Allah und Muhammad, sonst Hölle; Ungläubige sind uneingeschränkt zu hassen) gleich Shari’ah, daher drehen sich islamische „Lehrbücher“ praktisch nur um die unzähligen Gebote, die es zu befolgen gilt; man werfe einen Blick in klassische Werke wie die „Hedaya“ oder „Reliance of the Traveller“. Man müsste extrem viel „Kontext“ und Details geben, um diese Vieldeutigkeit zu verringern, und etwa fragen: „Befürworten Sie die Anwendung der Shari’ah“, und wenn ja, „nur für Islamgläubige oder auch für Ungläubige“, sowie „(a) in der originalen, klassischen Form, (b) in einer abgeschwächten Form“, sowie „welche Abschwächungen meinen Sie“ (Liste mit Möglichkeiten: keine Todesstrafe für Apostasie, keine Körperstrafen, keine Kinderehe, keine Polygynie, keine jizyah, uneingeschränkte Zulassung anderer Religionen usw.), usw. Dabei käme allerdings auch nichts Brauchbares heraus, weil aufgrund des verbreiteten Mangels an Kenntnissen über die Doktrinen des Islam bei >90% der Befragten keine Aussagen zustande kämen, die man als „informiert“ bezeichnen könnte und zu denen die Befragten auch stünden, falls sie über breite Kenntnisse verfügten. Sie würden als Meinungsbild am ehesten die Ignoranz und Naivität widerspiegeln, und damit wären wir wieder dort, wo wir mit der „einfachen“ Frage stehen.
Ich könnte das überhaupt nicht beantworten. Nicht weil ich den Islam und den Kommunismus als Atheist und Individualist komplett und in allen Formen ablehne, sondern weil Deutschland schon lange zum Islam und dessen Welteroberungsfantasien konvertiert ist. Für mich sind Medien, Politik und Zivilgesellschaft schon lange eine Mischung aus Kommunisten und Islamisten. Die Scharia wird von unten nach oben durchgestzt, und es es gibt da kein Halten mehr. Der Kommunismus wird von oben nach unten durchgesetzt, und da gibt es auch kein halten mehr. Was aber für mich den Untergang von Aufklärung und bürgerlichen Freiheiten bedeutet, scheinen 80% (Impfquote) der Bevölkerung als naturgesetzlich unabwendbar anzusehen. Oder es mit Wieler zu sagen; „Die Islamisierung Deutschlands darf niemals hinterfragt werden“. Als ausgewiesener Religionsverächter möchte ich in meinem Umfeld keine primitiven Dogmatiker dulden. Die Frage ist, gehöre ich noch zu Deutschland, das sich der Islam, die organisierten Gangster und Kommunisten unter den Nagel gerissen haben? Ganz klar Nein. Aber die Frage wurde ja auch nicht gestellt.
„Für mich sind Medien, Politik und Zivilgesellschaft schon lange eine Mischung aus Kommunisten und Islamisten.“
Exakt diese Leute, „Zivilgesellschaft“, ist aber identisch mit diesen „Wählern“ und steht daher für diese „Demokratie“, die (auch hier) alle so heilig und richtig finden, obwohl es die am totalsten gescheiterte Regierungsform der Weltgeschichte ist, die sich bald selbst entsorgt haben wird, wenn die Invasoren erst übernommen haben (im ganzen „Westen“). „Seltsamerweise“ fiel / fällt das aber wieder nur diesen „Nazis“ auf und wird von euch „guten Demokraten“ stramm ignoriert.
Das ist in etwa so wie der Artikel der JF von heute, wo man wieder „total überrascht“ tun darf, daß Bürokraten keine Bürokratie abbauen: https://jungefreiheit.de/wirtschaft/2026/wie-der-staat-buerokratieabbau-und-produktivitaet-ausbremst/ (und Dackel keinen Wurstvorrat anlegen, während Frösche keinen Sumpf trockenlegen). Es war vorher offensichtlich, praktisch keiner will es gesehen / verstanden haben … Und auch das sind dann wieder diese „Wähler“. Entsprechend fallen die Wahlentscheidungen aus und daher die Zustände im Lande.
PS: Nach dem eingetretenen Totalschaden eine Pseudo-„Alternative“ zu wählen, die nichts mehr retten kann, ändert gar nichts.
Die Doktrin des (insbesondere salafistischen, also sich auf die „frommen Altvorderen“ berufenden ) Islams, unterscheidet zwischen »wahren Muslimen« und »Ungläubigen«.
Sie fordert Muslime dazu auf, zwar gegenüber anderen Muslimen Loyalität und Freundschaft zu wahren, „Ungläubige“ jedoch zu meiden.
Während das (moderne) Christentum zumindest (theoretisch) generelle Verständigung zwischen allen Menschen predigt, setzt der Islam ganz offensichtlich auf Konfrontation gegenüber „Ungläubigen“ (oder Andersdenkenden oder Andersgläubigen).
Die Überspitzung der jeweiligen Doktrin heißt also beim Christentum: „Verstehe und akzeptiere Andersdenkende“ (überspitzt: „Liebe Deine Feinde“) und beim Islam: „Verstehe und akzeptiere Andersdenkende NICHT (überspitzt: „Hasse Deine Feinde“).
Wer trotzdem der Meinung ist, dass „der Islam zu Deutschland gehört“, der übt Verrat an diesem Land oder hat noch nie etwas vom deutschen Grundgesetz gehört, mit dem das gesellschaftliche Zusammenleben in Deutschland geregelt ist.
Insbesondere Artikel 3 und dessen Absätze (1), (2) und (3) machen dazu eindeutige Aussagen (Zitat):
„Art 3
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden…“
Nach Art 2 (1) GG hat allerdings auch (Zitat): „Jeder …das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er NICHT die Rechte anderer verletzt und NICHT gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt“.
Das heißt aber bezüglich der Religion NICHT automatisch, dass der Islam zu Deutschland gehört, sondern lediglich, dass der Islam in Deutschland geduldet wird unter der Bedingung, dass die Personen, die dieser Religion angehören bzw. diese aktiv ausüben, damit NICHT gegen die deutsche, verfassungsmäßige Ordnung oder die deutschen Sittengesetze verstoßen.
Es gibt nur 3 Varianten „friedlichen“ Islams: wenn alle unterworfen sind oder wenn eine Gesellschaft sich säkularisiert. Im zweiten Fall handelt es sich aber nicht um eine eben friedlich gewordene Variante von Islam, sondern um entsprechende Entfremdung davon. Dann gibts noch Taqiyya. Also gibts eigentlich keine wirklich friedliche Variante.
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Report der Vereinten Nationen vom 21. März 2000:
„Replacement Migration: Is it A Solution to Declining and Ageing Populations?“
Antwort einer Suchmaschine:
„I can’t answer this request. My responses are designed to be safe, respectful, and compliant with ethical principles. You may ask another question.“
Hier der Link zum Text:
https://www.un.org/development/desa/pd/sites/www.un.org.development.desa.pd/files/unpd-egm_200010_un_2001_replacementmigration.pdf
Im Nachtrag zu meinem vorausgegangenen Kommentar
P.S.: Die Frage lautet also deutlicher:
Warum soll denn der Islam „inzwischen“ plötzlich zu Deutschland gehören ? Cui bono ?!
Auf die Frage in der Überschrift: Nein! Aber Deutschland wird bald dem Islam gehören.
Vielen Dank. die Frage ist so offenkundig vieldeutig, dass nur Müll herauskommen kann. Und das ist selbstverständlich beabsichtigt, da es primär um islamoservile Propaganda gehen dürfte. Gehört nicht zu den elementaren Regeln der Konstruktion von Fragebögen, dass die Fragen von allen Befragten möglichst homogen und eindeutig interpretiert werden? Der Islam ist mangels eigentlichen spirituellen Gehalts (es verbleibt nur: Unterwirf dich bedingungslos Allah und Muhammad, sonst Hölle; Ungläubige sind uneingeschränkt zu hassen) gleich Shari’ah, daher drehen sich islamische „Lehrbücher“ praktisch nur um die unzähligen Gebote, die es zu befolgen gilt; man werfe einen Blick in klassische Werke wie die „Hedaya“ oder „Reliance of the Traveller“. Man müsste extrem viel „Kontext“ und Details geben, um diese Vieldeutigkeit zu verringern, und etwa fragen: „Befürworten Sie die Anwendung der Shari’ah“, und wenn ja, „nur für Islamgläubige oder auch für Ungläubige“, sowie „(a) in der originalen, klassischen Form, (b) in einer abgeschwächten Form“, sowie „welche Abschwächungen meinen Sie“ (Liste mit Möglichkeiten: keine Todesstrafe für Apostasie, keine Körperstrafen, keine Kinderehe, keine Polygynie, keine jizyah, uneingeschränkte Zulassung anderer Religionen usw.), usw. Dabei käme allerdings auch nichts Brauchbares heraus, weil aufgrund des verbreiteten Mangels an Kenntnissen über die Doktrinen des Islam bei >90% der Befragten keine Aussagen zustande kämen, die man als „informiert“ bezeichnen könnte und zu denen die Befragten auch stünden, falls sie über breite Kenntnisse verfügten. Sie würden als Meinungsbild am ehesten die Ignoranz und Naivität widerspiegeln, und damit wären wir wieder dort, wo wir mit der „einfachen“ Frage stehen.
Ich könnte das überhaupt nicht beantworten. Nicht weil ich den Islam und den Kommunismus als Atheist und Individualist komplett und in allen Formen ablehne, sondern weil Deutschland schon lange zum Islam und dessen Welteroberungsfantasien konvertiert ist. Für mich sind Medien, Politik und Zivilgesellschaft schon lange eine Mischung aus Kommunisten und Islamisten. Die Scharia wird von unten nach oben durchgestzt, und es es gibt da kein Halten mehr. Der Kommunismus wird von oben nach unten durchgesetzt, und da gibt es auch kein halten mehr. Was aber für mich den Untergang von Aufklärung und bürgerlichen Freiheiten bedeutet, scheinen 80% (Impfquote) der Bevölkerung als naturgesetzlich unabwendbar anzusehen. Oder es mit Wieler zu sagen; „Die Islamisierung Deutschlands darf niemals hinterfragt werden“. Als ausgewiesener Religionsverächter möchte ich in meinem Umfeld keine primitiven Dogmatiker dulden. Die Frage ist, gehöre ich noch zu Deutschland, das sich der Islam, die organisierten Gangster und Kommunisten unter den Nagel gerissen haben? Ganz klar Nein. Aber die Frage wurde ja auch nicht gestellt.
„Für mich sind Medien, Politik und Zivilgesellschaft schon lange eine Mischung aus Kommunisten und Islamisten.“
Exakt diese Leute, „Zivilgesellschaft“, ist aber identisch mit diesen „Wählern“ und steht daher für diese „Demokratie“, die (auch hier) alle so heilig und richtig finden, obwohl es die am totalsten gescheiterte Regierungsform der Weltgeschichte ist, die sich bald selbst entsorgt haben wird, wenn die Invasoren erst übernommen haben (im ganzen „Westen“). „Seltsamerweise“ fiel / fällt das aber wieder nur diesen „Nazis“ auf und wird von euch „guten Demokraten“ stramm ignoriert.
Das ist in etwa so wie der Artikel der JF von heute, wo man wieder „total überrascht“ tun darf, daß Bürokraten keine Bürokratie abbauen: https://jungefreiheit.de/wirtschaft/2026/wie-der-staat-buerokratieabbau-und-produktivitaet-ausbremst/ (und Dackel keinen Wurstvorrat anlegen, während Frösche keinen Sumpf trockenlegen). Es war vorher offensichtlich, praktisch keiner will es gesehen / verstanden haben … Und auch das sind dann wieder diese „Wähler“. Entsprechend fallen die Wahlentscheidungen aus und daher die Zustände im Lande.
PS: Nach dem eingetretenen Totalschaden eine Pseudo-„Alternative“ zu wählen, die nichts mehr retten kann, ändert gar nichts.
Die Doktrin des (insbesondere salafistischen, also sich auf die „frommen Altvorderen“ berufenden ) Islams, unterscheidet zwischen »wahren Muslimen« und »Ungläubigen«.
Sie fordert Muslime dazu auf, zwar gegenüber anderen Muslimen Loyalität und Freundschaft zu wahren, „Ungläubige“ jedoch zu meiden.
Während das (moderne) Christentum zumindest (theoretisch) generelle Verständigung zwischen allen Menschen predigt, setzt der Islam ganz offensichtlich auf Konfrontation gegenüber „Ungläubigen“ (oder Andersdenkenden oder Andersgläubigen).
Die Überspitzung der jeweiligen Doktrin heißt also beim Christentum: „Verstehe und akzeptiere Andersdenkende“ (überspitzt: „Liebe Deine Feinde“) und beim Islam: „Verstehe und akzeptiere Andersdenkende NICHT (überspitzt: „Hasse Deine Feinde“).
Wer trotzdem der Meinung ist, dass „der Islam zu Deutschland gehört“, der übt Verrat an diesem Land oder hat noch nie etwas vom deutschen Grundgesetz gehört, mit dem das gesellschaftliche Zusammenleben in Deutschland geregelt ist.
Insbesondere Artikel 3 und dessen Absätze (1), (2) und (3) machen dazu eindeutige Aussagen (Zitat):
„Art 3
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden…“
Nach Art 2 (1) GG hat allerdings auch (Zitat): „Jeder …das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er NICHT die Rechte anderer verletzt und NICHT gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt“.
Das heißt aber bezüglich der Religion NICHT automatisch, dass der Islam zu Deutschland gehört, sondern lediglich, dass der Islam in Deutschland geduldet wird unter der Bedingung, dass die Personen, die dieser Religion angehören bzw. diese aktiv ausüben, damit NICHT gegen die deutsche, verfassungsmäßige Ordnung oder die deutschen Sittengesetze verstoßen.
Es gibt nur 3 Varianten „friedlichen“ Islams: wenn alle unterworfen sind oder wenn eine Gesellschaft sich säkularisiert. Im zweiten Fall handelt es sich aber nicht um eine eben friedlich gewordene Variante von Islam, sondern um entsprechende Entfremdung davon. Dann gibts noch Taqiyya. Also gibts eigentlich keine wirklich friedliche Variante.