Tag: zentripetaler Wettbewerb

Parteien werden zum Panoptikum – Despotie der Randständigen

Politische Parteien werden – immer noch – als intermediäre Variable im politischen Prozess angesehen, die, wie Otwin Massing einst (1969) geschrieben hat, politische Willensströme aggregieren und in Entscheidungshandeln umsetzen. Das passt zu einer alten, auf Heberle (1969) zurückgehende Bestimmung von Partei, die sich bei Otto Stammer und Peter Weingart wie folgt liest: “In den Parteien

Die Verarmung des Politischen

Die Elefantenrunde. Wer erinnert sich nicht gerne daran, wie Franz-Josef Strauss mit hochrotem Kopf nach Worten rang, während Helmut Schmidt genüsslich eine Zigarette angezündet hat, Hans-Dietrich Genscher, ganz Staatsmann, die desinteressierteste Miene aufgesetzt hat, zu der er fähig war, und Helmut Kohl auf die Gelegenheit gewartet hat, um endlich wiederholen zu können, was er vor

Polarisiertes Parteiensystem: Warum SPD und CDU im freien Fall sind

Niemand hat gesagt, dass Parteiensysteme sich nicht verändern können. So wie sich die Nachfrage nach Produkten ändert, so ändert sich auch die Nachfrage nach Serviceleistungen, wie sie Parteien anbieten. Parteien, die den Wandel der Nachfrage, wie sie von Wählern kommt, verschlafen, gehen entsprechend den Weg, den Unternehmen gehen, deren Waren niemand mehr will: Sie verschwinden
Translate »

ScienceFiles-Betrieb

Was uns am Herzen liegt ...

 

Ein Tag ScienceFiles-Betrieb kostet zwischen 250 Euro und 350 Euro.


 

Wenn jeder, der ScienceFiles liest, uns ab und zu mit einer Spende von 5, 10, 20, 50 Euro oder vielleicht auch mehr unterstützt, vielleicht auch regelmäßig, dann ist der Fortbestand von ScienceFiles damit auf Dauer gesichert.


Wir bedanken uns bei allen, die uns unterstützen!


ScienceFiles-Spendenkonto

Vielen Dank!

Holler Box