Als ich vor einigen Wochen im Institute of Economic Affairs (IEA) war, um mich dort mit Richard Wellings zu treffen, war der Hauch der Geschichte, die einem in den Räumen des IEA ständig begegnet, einer der stärksten Eindrücke: Ich wandelte auf den Spuren von Friedrich A. von Hayek, Milton Friedman, Gordon Tullock, die Mont Pelerin Gesellschaft ist allgegenwärtig, kurz: man atmet liberale Luft und den mit ihr kommenden Hauch von Freiheit.
Vor diesem Hintergrund ist es mir eine besondere Freude, seit heute zum Kreis der Autoren zu gehören, die im blog des Institut of Economic Affairs veröffentlichen – nein, nicht nur Freude, es macht mich stolz. Mein Beitrag, der sich mit den Schließungstendenzen, die von der Europäischen Kommission ausgehen, beschäftigt und den Weg in den Europäischen Kommunismus nachzeichnet und vorausahnt, kann hier gelesen werden.
Das IEA wurde 1955 gegründet, um das Verständnis über die grundlegenden Institutionen einer freien Gesellschaft zu fördern und insbesondere die Rolle des Marktes bei der Lösung ökonomischer und sozialer Probleme aufzuzeigen.
Das IEA ist ein registrierter gemeinnütziger Verein, ein unabhängiges und keiner politischen Partei nahe stehendes Forschungsinstitut, das sich ausschließlich aus privaten Spenden sowie aus dem Erlös des Verkaufs der vom IEA veröffentlichten Bücher finanziert. Die Mitglieder des IEA sind beliebte Interviepartner in Radio und Fernsehen. In den britischen Printmedien sind ökonomische Diskussion ohne IEA-Beteiligung kaum möglich.
Das IEA befindet sich in der Lord North Street und somit in unmittelbarer Nähe zum House of Commons und zum House of Lords in Westminster.
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prima, ich freue mich, dass Du und das IEA als einem Hort liberalen Gedankengutes und korrekten Argumentierens (und beides ist allein für sich genommen leider schon vergleichsweise selten anzutrefen) zusammengefunden habt. Ich beglückwünsche Euch beide zu dieser Kooperation und freue mich besonders darüber, dass Dein Text eine weite Verbreitung finden wird, da die Seiten des IEA ja sehr gut frequentiert sind und das IEA ein so präsenter „player“ in GB ist. Ich wünschte, es gäbe etwas Vergleichbares in Deutschland ….
Eine kurze Geschichte der industriell betriebenen Konsumentenvergiftung: „1866: Baumwollsamen sind landwirtschaftliche Abfälle. Nach der Gewinnung der Baumwollfasern bleiben den Landwirten Millionen Tonnen Samen zurück, die für den Menschen giftiges Öl enthalten. Gossypol, ein natürliches Pestizid in Baumwolle, macht das Öl ungenießbar. Die […]
Lust auf einen kleinen Krimi, eine neue konzertierte Aktion, eine Kampagne, mit der die Pharmafia, nachdem sie den Markt medizinischer Produkte durch Produkte, die mehr Nebenwirkungen als Wirkungen haben, von Leuten bereinigt hat, die gesund und nicht krank werden bzw. besser noch: […]
Mit Crisco nimmt die Gesundheitskatastrophe ihren Anfang… Crisco, Crystallized Cottenseed-Oil wurde von Procter und Gamble im Jahre 1911 als erstes gehärtetes Pflanzenfett und als angeblich gesunde Alternative zu tierischen Bratfetten auf den Markt gebracht. Als „Shortening“, im Deutschen ein ungehärtetes Pflanzenfett, war […]
Wer am Thema „Gesundheit“ interessiert ist und immer einmal wieder im Internet diesbezüglich recherchiert, dem dürfte der Hinweis auf Omega-3-Fettsäuren mehr oder weniger regelmäßig begegnet sein. Manchmal genügt ein Hinweis der Art, dass Omega-3-Fettsäuren „essenziell“ sind, d.h. dem Körper zugeführt werden müssen, […]
Wenn man das Tohuwabohu, das die halbwgs-Legalisierung von Cannabis umrankt, auf sich wirken lässt, dann muss man den Schluss ziehen, Grüne und SPD sind der Ansicht, damit nach der Vernichtung der deutschen Wirtschaft durch Kohleausstieg und Ausstieg aus der Kernenergie und nach […]
Ringelblume (Calendula officinalis), Mariendistel (Silybum marianum), Ginseng – asiatischer Ginseng (Panax ginseng oder panax notoginseng), amerikanischer (Panax quinquefollius), Eleuthero (Eleutherococcus senticosus; eine Pflanze, die oft sibirischer Ginseng genannt wird, obwohl es sich nicht um einen Ginseng handelt, sondern die Pflanze lediglich wie […]
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Lieber Michael,
prima, ich freue mich, dass Du und das IEA als einem Hort liberalen Gedankengutes und korrekten Argumentierens (und beides ist allein für sich genommen leider schon vergleichsweise selten anzutrefen) zusammengefunden habt. Ich beglückwünsche Euch beide zu dieser Kooperation und freue mich besonders darüber, dass Dein Text eine weite Verbreitung finden wird, da die Seiten des IEA ja sehr gut frequentiert sind und das IEA ein so präsenter „player“ in GB ist. Ich wünschte, es gäbe etwas Vergleichbares in Deutschland ….
Chapeau!