Frei gassierender Wahnsinn: Berlin lebt den offenen Vollzug

“What can you do against a lunatic who is more intelligent than yourself, who gives your arguments a fair hearing and then simply persists in his lunacy?” George Orwell

“My own view is that this planet is used as a penal colony, lunatic asylum and dumping ground by a superior civilisation, to get rid of the undiserable and unfit. I can’t prove it, but you can’t disprove it either.” Christoper Hitchens

“Bunch together a group of people deliberately chosen for strong religious feelings, and you have a practical guarantee of dark morbidities expressed in crime, perversion, and insanity.” H.P. Lovecraft

Haben Sie auch schon gehört, dass es in Berlin keine Günter Pfitzmann Straße geben soll, weil Günther Pfitzmann ein doppelter Mann ist, eben ein männlicher Pfitzmann und weil Günther Pfitzmann nicht einmal wie dies Rudi Dutschke und Silvio Meyer für sich beanspruchen können, ein Linker ist, der die Welt nach seiner Vorstellung gestalten und zwangskollektivieren wollte? Er kann für sich also nur ins Feld führen, als Dr. Brockmann Fernseh-Generationen und Millionen unterhalten zu haben und nicht, wie der Namensgeber der Joseph Stalin Allee den Unterhalt für Millionen unnötig gemacht zu haben.

Erzählte man das, was der Berliner Tagesspiegel heute wieder berichtet einem Unbeteiligten aus einem Land, in dem die Normalität nicht durch genderistische Wahnanfälle zerstört wird, er würde einem ungläubig anschauen und denken: you are pulling my leg.

Concept of religionWas für den einen unglaublich ist, ist für Berliner normal, der ganz normale Wahnsinn, wie man so schön sagt. Der ganz normale Wahnsinn besteht darin, dass es in Berlin einen geschlossenen Zirkel von Personen gibt, die sich allesamt durch bestimmte manische Störungen auszeichnen und der Ansicht sind, man müsse dafür sorgen, dass die vielen Tausende Berliner, die bislang nicht wussten, auf welche Toilette, die Damen- oder die Herrentoilette, sie gehen sollen, endlich eine Stätte der Notdurft finden, auf der sie sich zuhause fühlen. In den entsprechenden Zirkeln grassiert ein Genderwahn, der sich zuweilen in einen sexuellen Orientierungs Wahnsinn steigert, der wiederum in der Orientierungslosigkeit der eigenen sexuellen Deprivation und in Absurditäten wie Profx, _*& und dergleichen endet und ohne Konsequenzen bleiben würde, wären die entsprechend Gestörten in einer entsprechenden Anstalt, die ihrer Entstörung diente.

Aber sie sind es nicht.

In Berlin laufen Gender-Manische und sexuell Orientierungslose unter normalen Menschen, verfolgen Letztere, zwingen sie dazu, sie in bestimmter Weise anzusprechen, dazu, ihre bislang normalen Toiletten mit Personen zu teilen, die bislang keine normalen Toiletten aufsuchen wollten, aus welchen Gründen auch immer. Nicht nur das, die Manie geht so weit, dass normale Straßen verfolgt werden und der Prozess einer Namensgebung sich zur manisch-orgiatischen Massenphobie steigert, der von der Zwangsvorstellung getrieben ist, eine Straße dürfe nur Frauennamen tragen, weil die Namen von Straßen nämlich, … ja was eigentlich?

Warum dürfen Straßennamen nur die Namen von Frauen tragen?

Was ist das rationale Argument dahinter?

Luhmann_Soziale SystemeNiklas Luhmann hat auf die Schließungsprozesse hingewiesen, die soziale Systeme auszeichnen, Schließungsprozesse, die dazu führen, dass Informationen nur noch endogen sind, dass die im System im eigenen Saft braten und keinen Außenkontakt mehr haben. In letzter Konsequenz beschreibt Luhmann damit eine Sekte, einen Kult, dessen Mitglieder ihrem eigenen Gott huldigen, z.B. dem Gender-Gott, der gelegentlich, durch den Mund eines Kult-Priesters Worte an die Kongregation richtet, der Worte verkündet, die Anweisungen transportieren wie: “Du sollst Straßen nur noch mit Frauennamen versehen”.

Und jetzt kommen wir und fragen nach der rationalen Begründung dafür, dass in Berlin Sozialdemokraten, Grüne und Linke nur noch Frauennamen auf Straßenschildern sehen wollen? Das ist wieder typisch rationaler Wissenschaftler, dass er die Offenbarung des Gender-Guru hinterfragt und sich nach dem Sinn und der Begründung von Gender-Geboten erkundigt. Nur dem wahrhaft Gläubigen erschließt sich der Sinn der Offenbarung, die aus dem Mund des Gender-Gurus gekommen ist – Ungläubige, Infidels, sind außen vor und wollen tatsächlich lieber einen Pfitzmann als eine Putzfrau.

Gut, dass es den offenen Vollzug in Berlin gibt, der dazu beiträgt, dass die Berliner Gesellschaft wahrhaft gleich ist. Wo andere Gesellschaften dafür sorgen, dass Personen, die für das öffentliche Leben nicht fit sind, weil sie Entscheidungen mit dem Bauch und nicht mit dem Hirn treffen, entweder nicht in der Öffentlichkeit präsent oder institutionalisiert sind, herrscht in Berlin Gleichheit: Niemand darf aufgrund seiner geistigen Probleme, seines ideologischen Glaubens oder seiner Demenz davon ausgeschlossen werden, Schaden anzurichten, sich und andere und die Stadt Berlin lächerlich zu machen und dafür zu sorgen, dass die Außerirdischen, die Christopher Hitchens in der eingangs zitierten Aussage angesprochen hat, ihre Entscheidung, die Erde im Allgemeinen und Berlin im Besonderen als dumping ground für die “undesirable and unfit” zu nutzen, nicht bereuen. Im Gegenteil: Heilfroh werden sie sein auf ihrem Planeten, der vermutlich ganz ohne Frauennamen auf Straßenschildern auskommen muss.

Um die Berliner Straßenbenennungsprobleme ein für alle Mal beizulegen, schlagen wir vor, Straßen in Zukunft geschlechtsneutral zu benennen, z.B. als Allee der Wahnsinnigen, Straße der Unvernunft, Klapsen-Weg oder Straße der ideologischen Dummheit oder so…

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26 Responses to Frei gassierender Wahnsinn: Berlin lebt den offenen Vollzug

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  2. adamlauks11 says:

    Die schrecklichste Waffe gegen Lüge und Verleumdung ist DIE WAHRHEIT- Hier : DIE WAHRHEIT über die Aufarbeitung des DDR Unrechts und Geschichte seiner Sicherheitsorgane!


    Ich würde sagen dass es bei den Aufarbeitern der SED Geschichte und Geschichte des MfS und Sicherheitsorgane und ihrer Verbrechen nicht um Demenzerkrankte Geheimdienstler handelt…

  3. Was würde Profx_* Hornscheidt wohl denken, wenn sie/er/es in ihrer/seiner sexual-schizophrenen Gestörtheit in ihrer/seiner manischen Mann-Phase steckt? Letztlich dürften Straßen überhaupt keine menschlichen Bezüge mehr haben, um den Anliegen derartig kranker Leute gerecht zu werden.

    • Eber says:

      Ich hatte besagter Frau Prof_irgendwie Hornscheidt vor längerer Zeit geschrieben, ich hätte die Lektüre ihres Aufsatzes nach weniger als einem Drittel abgebrochen – wegen Unlesbakeit …

      Außerdem hatte ich ihr empfohlen, bevor sie sich mit der Veränderung der Deutschen Sprache befasse, möge sie doch bitteschön zuerst einmal *richtiges*, also klassisches Deutsch erlernen.

      Z. B. den Unterschied der Plurale von “Wort” – also “Worte” und “Wörter”, der ihr nachweislich nicht bekannt ist.
      Sie spricht nämlich permanent von “Worten”, wo sie “Wörter” meint.

      Eine Erwiderung hatte ich mir verbeten …

  4. Mirco says:

    Spitzenkommentar! Unglaublich, welchen Einfluss die Geisteskranken in unserer Gesellschaft erlangt haben.

  5. lernender says:

    “Warum dürfen Straßennamen nur die Namen von Frauen tragen?”

    Forscher*_innen der Humboldt Universität haben einen signifikanten Anstieg sexueller Belästigungen auf Flaniermeilen festgestellt, deren Straßenbezeichnung männlich ist.
    In 18 Monaten intensiver Forschung teilten sie die Anzahl an Anzeigen der sexuellen Belästigung durch die Gesamtzahl aller Straßennamens Berlin und kamen folgerichtig zum Schluss, dass es zwischen Straßennamen und sexuellen Übergriffen eine Korrelation besteht.
    Sie empfehlen, künftig alle Straßen nach Frauen zu bennenen, was eine deutliche Minderung sexueller Übergriffe zur Folge haben könnte.

    “In Berlin beträgt der Anteil männlicher Straßennamen nach unserer Auswertung 63% aller Straßennamen und ist daher für 63% aller sexuellen Übergriffe verantwortlich, dies ist ein unhaltbarer Zustand..” so Terry Reintke, Mitglied des europäischen Parlaments und nebenberuflich Teletubbie..

    • Ist das ernst gemeint oder eine Satire? Ich muss gestehen, hier haben Sie mich wirklich verunsichert. Und wenn es keine Satire ist, bitte die Quelle als Link!

      • lernender says:

        Es ist Satire 🙂
        Es ist nicht schwer, sich in den Bullshitbingo genderistischer Aussagen hineinzudenken und das übliche Sprach&Argumentationsmuster eigen zu machen.Abgesehen vom Nasenbluten, das unweigerlich folgt..

        • michael maier says:

          cool
          endlich mal Beiträge die diesen Irrsinn dahin bringen wohin er gehört in den berühmten Orkus leider wir keiner keine der genderterroristen dies zur Kenntnis nehmen bzw. eher die Messer wetzen
          und das ist der tägliche Tugendterror wo bleibt die Sicherheit

          und die Grünen tun sich schwer von der kidermissbrauchsgeschichte abzulassen weil sie es tatsächlich nicht wollen geschweige tun siehe BW
          dort wie inzwischen auch in Österreich werden doch die Lesben und schwulen herangezüchtet als Futter für die Verbrechern
          zur info ich haben nicht gegen diese sexuellen Orientierungen ich habe nur was gegen die uebergewichtgkeit die dieses Thema hat

  6. Baldur says:

    Das einzig Brauchbare an dieser idiokratischen Umformung der Straßennahmen wäre dann wohl, daß dann endlich die “Ben Gurion Straße” verschwinden würde, über die ich mich jedes Mal aufrege, wenn ich daran vorbeifahre, wobei sich in der betreffenden Clique sicher auch weibliche Massenmörder_innen finden lassen.

  7. BeFree says:

    Ich ergänze dazu nur den neuesten BERlinWAHN: separate Badezeiten für Transsexuelle in Berliner Bädern, da diese sich von den Blicken und abfälligen Bemerkungen anderer Badegäste stigmatisiert fühlten. Begründung, für Vereine und Senioren gäbe es ja auch separate Badezeiten, diese müssen allerdings keine besondere Verkleidung beim baden tragen, um sich ebenfalls lächerlich zu machen.
    Berlin ist offensichtlich keine Stadt zum leben, sondern nur, um sich hemmungslos zuzusaufen, sonst könnte man diese Stadt im Kopf nicht aushalt……. halt, halt, da haben wir doch das Wo?Wer?reitWas?-Wort wieder…. arm, aber sexy. Ich denke mal außer Sex beherrscht der Berliner keine weiteren Sportarten mehr, Armut im Kopf ist ja weder eine Freizeitbeschäftigung noch ein Unterhaltungsprogramm (RTL ausgenommen). Det war ma anders mit die Balina, aber det is wohl ooch Jeschichte. Wir sollten uns für die Hauptstadt diese Schreibweise angewöhnen BERlin, wo der Wahnsinn Methode hat und zudem 24/7/365 Freigänger ist.

    • Eber says:

      Wie wahr!
      In den Zwanzigern des vorigen Jahrhunderts glaube ich, sang man:
      “Du bist verrückt, mein Kind. Geh’ doch nach Berlin! Wo die Verrückten sind, da jehörste hin!”

      Offenbar sind alle Übergeschnappten in unserem Land dieser Aufforderung gefolgt – kein Wunder also.

  8. Hans says:

    Wenn der Mensch spinnt, gibt er ein Zeichen – m. E. ist Berlin voller Zeichen …

  9. lernender says:

    http://www.spiegel.de/auto/aktuell/ampel-gruene-und-spd-in-nrw-fordern-frauenquote-a-1002714.html

    Zur Begründung heißt es in dem Antrag: “Durch die Gleichstellung von Frau und Mann ist eine teilweise Umrüstung von Ampelmännchen zu ‘Ampelfrauen’ folgerichtig.”

    Das ist jetzt keine Satire

    • palina says:

      @lernender – wenn die Ampelfrauen nicht verheiratet sind müssen die “Ampelfräulein” heissen. Bitte an den Artikel-Verfasser vom Spiegel senden. Freue mich schon auf die dort losgetretene Diskussion.

  10. palina says:

    Habe selten so gelacht. Ich komme noch aus der Generation wo man Mohrenköpfe aß und meinen Kindern habe ich das von den 10 kleinen Negerlein erzählt. Für mich haben die voll eins an der Klatsche. Bei uns nennt man das “Dibbelschisser.” Ich lebe in der Pfalz. Da gibt es noch Winzer und Winzerinnen. Und es gibt auch Weinköniginnen und keinen Weinkönig. Könnte sich aber bald ändern, wer weiss? Unsere Nachbarn, die Saarländer hatten wohl schon geahnt, was da eines Tages kommt. Wenn sie von weiblichen Personen berichten, dann nennen sie das “es Hilde”. Das ist sächlich und somit neutral.

    • Dibbelschisser, das ist Bad Dürkheim oder Deidesheim??

      • BeFree says:

        Näää, duud mer lääd, de Dibbelschisser is kään gebihrdische Pälzer (DÜW und viel wiel mehr NW, SÜW……), nein, den kennt man gut auch in Hessen, Frankfurt, MTK, WI, HG, USI, MKK, GG, DA, HP, VB usf. und sicher auch noch darüber hinaus. Fakt ist, er liegt auf der Beliebtheitsskala eher weiter unten, in Unternehmen wird er in Neuhochdeutsch Erbsenzähler genannt, auf Denglisch: Controller ……AUFSCHREI….

  11. Pedro says:

    Ich weiss nicht, ob das Lied aus den 30ern des vorigen Jahrhunderts noch bekannt ist, der Text geht so:”Du bist verrückt mein Kind, Du musst nach Berlin. Da, wo die Verrückten sind, ja da musst Du hin”. Also war das dort schon immer so. Kann an den Genen liegen oder an Erdstrahlen oder so.

  12. look2him says:

    Neue Sprache für eine neue Welt – unsere Worte enthalten immer noch ein Stückchen Wahrheit – trotz der babylonischen Verwirrung – und diese Wahrheit widersetzt sich der letztendlichen Lügen-Herrschaft. Beispiel: L. L. Zamenhof konstruierte ESPERANTO, um “Frieden und Verständigung” zu fördern und die Grenzen der Nationalitäten zu überwinden. Diese Sprache sollte damals in allen Mitgliederländern des UN-Vorläufers Völkerbund (WK1-Resultat) unterrichtet werden – dann kam der WK2 – danach die UN, sie unterrichtet heute diese neue geschlechtslose “Sprache” – dann kommt WK3 – danach soll jegliche Erinnerung an den Schöpfer vergessen sein … und daran, daß es Menschen als Männer und Frauen gibt, daß es Familien gibt, daß es Nationen gibt …

    Gott schuf den Menschen als Mann und Frau – wenn man also von Männern spricht, sind da auch immer Frauen inbegriffen – was wäre denn ein Mann ohne eine Frau?

    Aber diese Unsinn wie in Berlin und überall soll diese einfache Tatsache verdunkeln, daß wir das Werk Seiner Hände sind – denn der Gott, der uns geschaffen hat, ist auch unser Retter – und das ist keine Religion, sondern lebendige, erlebbare Wahrheit, die uns aus den Klauen dieser Lebens-Diebe und Lügner befreien könnte.

Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!

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