Nieten an Hochschulen: Formalismus statt Kompetenz

In der letzten Zeit wenden sich immer häufiger Studenten mit der Bitte an uns, doch eine Bewertung zu überprüfen, die sie im Laufe des Studiums, in der Regel zum Ende ihres Studiums für eine schriftliche Arbeit erhalten haben.

Karamasin wArbeitenWas wir bei der Prüfung und Begutachtung der Bewertungen studentischer Arbeiten, seien es Bachelorarbeiten, seien es Masterarbeiten oder gar Dissertationen zu lesen bekommen, ist in einem Maße erschreckend, dass wir fast zu der Festellung gezwungen sind, dass an deutschen Hochschulen zunehmend und in jedem Fall zu viele Personen als Dozenten oder Professoren beschäftigt sind, deren Kompetenz im Normalfall nicht einmal dazu ausreichen würde, im Grundstudium ein Seminar mit Erfolg abzuschließen.

Die mangelnde Qualifikation wird spätestens dann deutlich, wenn es darum geht, studentische Arbeiten zu bewerten, eine Tätigkeit, bei der man auf Standards und Methoden der Wissenschaft zurückgreifen muss und diese Standards und Methoden um inhaltliche Kompetenz ergänzen muss. Spätestens dann wird deutlich, dass etliche akademische Positionsbesetzer, die sich auf einer statushohen Position wähnen, keinerlei Kompetenz, Fähigkeit und Qualifikation aufweisen, um diese Position auszufüllen.

Fehlende Kompetenz und Qualifikation finden ihren Niederschlag in einem formalen Fetischismus, der erbärmlich ist, und deutlich zeigt, wie wenig vom Geist der Wissenschaft bei den entsprechenden Positionsinhabern angekommen ist.

Wir haben im Folgenden die häufigsten Fetischismen, die an deutschen Hochschulen endemisch zu sein scheinen, aufgelistet

Fetischismus Bewertung
Es gibt nur ein wahres Layout: studentische Arbeiten müssen in Times New Roman 12pt oder Arial 11pt geschrieben werden. Arbeiten in Garamond oder Calibri werden nicht angenommen. Zudem werden studentische Arbeiten nur dann als korrekt angesehen, wenn sie einen linken Rand von 3cm, einen rechten Rand von 2cm, einen oberen Rand von 3cm und einen unteren Rand von 1cm aufweisen. Offensichtlich sind diejenigen, die derartigen Unsinn verbreiten, von dem magischen Glauben besessen, dass die Qualität einer studentischen Arbeit nicht in der Form der Argumentation und z.B. der strukturierten Art und Weise, in der ein Thema aufgearbeitet wird, zu finden ist, sondern in der Art und Weise, wie und in welcher Form Buchstaben über ein Blatt Papier verteilt werden.
Das Literaturverzeichnis ist nur in einer bestimmten Art und Weise richtig. Sind z.B. die Vornamen der Autoren ausgeschrieben, dann ist dies falsch. Vornamen sind nur in abgekürzter Form richtig. Verlage sind zu nennen, Jahresangaben unbedingt in Klammern einzupassen oder mit einem Doppelpunkt abzusetzen. Alles andere ist falsch. Den entsprechenden Dozenten ist der Sinn eines Literaturverzeichnisses abhanden gekommen. Sie wissen offensichtlich nicht mehr, dass ein Literaturverzeichnis kein ästhetisches Erlebnis darstellt, sondern ein Werkzeug ist, um die verwendete Literatur einerseits nachzuweisen und andererseits auffindbar zu machen. In welcher Form dies erfolgt ist vollkommen egal, so lange die Texte auffindbar sind. Da die Konsistenz der Literaturangabe es dem Leser leichter macht, sich zurechtzufinden, ist Konsistenz das einzige Kriterium, das eingehalten werden sollte.
Es darf nicht im Text zitiert werden. Es muss in Fussnoten zitiert werden, oder: es darf nicht in Fussnoten zitiert werden. Wer anders als vom Fetischisten am Lehrstuhl erwartet, zitiert, macht es falsch. Abermals ist den entsprechenden Fetischisten der Sinn abhanden gekommen. Auch das Zitieren dient nicht dazu, das Auge des Betrachters zu erfreuen, es ist keine Geschmacksfrage. Es dient dazu, Zitate nachzuweisen, fremde Gedanken als solche erkennbar zu machen. Ob dies in Fussnoten oder im Text erfolgt, ist eine Frage des Geschmacks und manche sagen auch, eine Frage der Übersichtlichkeit, aber letztlich ist es egal, so lange die Nachweise fremder Gedanken vorhanden sind und nachvollzogen werden können.
Die Sprache muss genderisiert werden, d.h. im Text müssen Innen oder x-se oder _ verstreut werden, so dass sich der Dozent  freut, weil er den zu bewertenden Text nicht mehr lesen kann, was wiederum die Gefahr minimiert, dass seine eigene Inkompetenz erkannt wird. Offensichtlich sind Genderisierer von einem mystischen Glauben besessen, der sie zu dem Irrtum führt, dass die Richtigkeit einer wissenschaftlichen Aussage von der sprachlichen Form abhängt, in der sie gemacht wird. Die Aussage „Alle Genderisten sind dumm“, ist für sie eine falsche Aussage, nicht weil geprüft worden wäre, ob die Aussage mit der Realität übereinstimmt, ob sie das tut, ist dem Dozenten egal. Sie ist deshalb falsch, weil die richtige Form, die Genderfetischisten erwarten, lautet: „Alle GenderistInnen oder Genderistx oder Genderist_InnenX sind dumm“. Nur so ist die Aussage richtig.

Zudem ist das Beharren auf Genderisierung ein untrügliches Zeichen dafür, dass man es beim Dozenten mit einem Ideologen zu tun hat, denn wäre er kein Ideologe, er würde von seinen Studenten keine Unterwerfung unter Rituale verlangen, die die richtige Gesinnung und Gehorsam zum Ausdruck bringen, aber keinerlei wissenschaftliche Relevanz haben.

Die Verwendung nicht-deutscher Literatur ist verboten. Manche Dozenten überraschen ihre Studenten damit, dass sie Arbeiten, in denen viel englische Literatur zitiert ist, nicht annehmen oder schlechter bewerten. Es sei zuviel englischsprachige Literatur zitiert, sagen sie dann. Die Wahrheit ist deutsch, so muss man wohl schließen, wenn man nicht den naheliegenden Schluss zieht, dass die entsprechenden Dozenten der englischen Sprache nicht mächtig sind oder verhindern wollen, dass ihre Studenten mit kritischen Gedanken oder anderen Sichtweisen konfrontiert werden, die von der, die die Dozenten gerne als Heil verkünden, abweicht. Da Wissenschaft ein kumulativer Prozess ist, der die zur Kenntnisnahme aller Literatur, die zugänglich ist, voraussetzt, zeigen diese Dozenten, dass es ihnen nicht um Wissenschaft geht, sondern entweder um die Durchsetzung der eigenen Ideologie oder die Vertuschung der Tatsache, dass sie – mangels Englischkenntnissen – für die Position, die sie besetzen, ungeeignet sind.
Korrekte Argumentation wird mit dem Daumen von Nero versehen. Eine Begründung findet nicht statt. Dass ein Student in seiner Arbeit von der Ideologie abweicht, die sein Dozent für wahr hält, merkt man spätestens dann, wenn in der Begründung der Bewertung der studentischen Arbeit Formulierungen auftauchen wie: „unsinnige Behauptung“, „wird der Literatur nicht gerecht“, „man hätte sich gewünscht, dass“ oder „falsche Interpretation“ und diese Formulierungen als Monolith in der argumentativen Brache der entsprechenden Bewertung stehen bleiben. Ein schlichtes Warum? reicht in diesen Fällen in der Regel, um dem Dozenten die Luft abzulassen. Unbegründete Wertungen in Beurteilungen oder Gutachten über studentische Arbeiten sind ein untrügliches Zeichen dafür, dass die entsprechenden Studenten einem Ideologen zum Opfer gefallen sind, dem es nicht darum geht, sauber zu argumentieren und klare Verbidungen zwischen seinen Gedanken und der Wirklichkeit herzustellen, der kein Interesse daran hat, die Wirklichkeit zu erklären. Derartigen Ideologen geht es darum, ihren geistigen Abfall auf die Studentengeneration zu übertragen, die sie vor sich haben. Goutiert wird von diesen Dozenten also nicht, dass Studenten zur wissenschaftlichen Arbeit und zum wissenschaftlichen Vorgehen in der Lage sind, dass sie am Ende kritikfähig sind, sondern dass die Studenten nachbeten, was ihnen die Dozenten als Katechismus vorgegeben haben.
Studentische Arbeiten werden abgelehnt, weil z.B. kein Experteninterview geführt wurde. Ein Fresszettel, auf dem einem Studenten mitgeteilt wurde, dass er durchgefallen ist, weil er kein Experteninterview geführt hat, ist bislang das Highlight des formalen Fetischismus, das wir zu Gesicht bekommen haben. Zunächst zeigt der Fetischismus für Experteninterviews, dass die entsprechenden Dozenten keinerlei methodische Kenntnisse haben und noch nie davon gehört haben, dass die Erhebungsmethode der Fragestellung angemessen sein muss. Sodann zeigt der Fetischismus für Experteninterviews, dass die entsprechenden Dozenten sicherstellen wollen, dass bei qualitativen Befragungen keine unerwünschten Ergebnisse erzielt werden. Was bei der Befragung eines Experten herauskommt, der Lobbyarbeit für Windkraft betreibt, weiß man schon vorher. Experteninterviews werden entsprechend nicht geführt, um Neues zu erfahren, sondern um die Ideologie, die man mit sich trägt, zu bestätigen. Diese Dozenten sind folglich keine Wissenschaftler.

Dies ist nur eine Auswahl aus den haarsträubenden Dingen, die wir in Bewertungen studentischer Arbeiten im Laufe der letzten Wochen zu lesen bekommen haben. Fasst man zusammen, wie und was in der Bewertung studentischer Arbeiten geschrieben wird, dann kann man nicht anders als festzustellen, dass es an deutschen Hochschulen eine Reihe von Nieten gibt, die ihre eigene fehlende Kompetenz und ihre mangelhafte Qualifikation durch einen formalen und ins Groteske gesteigerten Fetischismus zu überdenken suchen.

Hinzu kommt, dass ihre eigenen Bewertungen ein bezeichnendes Licht auf ihre Fähigkeiten als Betreuer wissenschaftlicher Arbeiten werfen, denn es obliegt Dozenten, Studenten beim Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten anzuleiten und Nachwuchswissenschaftler auszubilden, so dass man sich bei manchen Bewertungen regelmäßig fragt, ob der entsprechende Dozent hier nicht eine Projizierung der eigenen Inkompetenz in Lehre und Betreuung auf die Studenten vornimmt – schon weil es seltsam ist, dass jemand hinterher etwas bemängelt, was er vorher durch seine Betreuung eigentlich sicher zu stellen gehabt hätte.

Wie verbreitet die Nieten an Hochschulen, die sich in dem sonnen, was sie als statushohe Positionen ansehen und die den Wissenschaftler zu mimen suchen, sind, das wissen wir nicht. Nimmt man jedoch die Zahl der Rückmeldungen von Studenten zur Grundlage, die bei uns ankommen und rechnet auf dieser Basis hoch, dann kommt einem das große Grauen.

Über Michael Klein
... concerned with and about science

19 Responses to Nieten an Hochschulen: Formalismus statt Kompetenz

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  2. djadmoros says:

    Nur deutsche Literatur?! In welchem Fach oder mit welchem fachlichen Schwerpunkt kann man sich denn heute noch mit ausschließlich deutscher Literatur einen aktuellen Stand der Forschung erschließen? Uns haben sie vor einem Vierteljahrhundert schon gepredigt, gefälligst auf Englisch zu lesen, weil wir uns sonst selber vom Gang der Forschung aussperren …

    • Formatierungsangaben haben meist den Zweck, druckfertige Manuskripte zu haben, was vorallem in Sammelbänden schon ganz nett ist. Für Literaturangaben gibt es Standards wie ISO 690, die einzuhalten eine Form der Höflichkeit gegenüber dem Leser ist.
      Beim Rest der Beispiele gruselt mir nach 25 Jahren an der Hochschule! Aber irgendwie muss ja auch das Bewertx seine Inkompetenz nachweisen können 🙂

      • Wir reden von studentischen Arbeiten, die in der Regel nicht in Sammelbände münden. Abgesehen davon hat jeder Verlag seine eigene Formatierungs-Idiosynkrasie und Standards für Literaturangaben gibt es, wie Sand am Meer …

    • Heiner says:

      Der Unsinn mit „länderspezifischer Pflichtliteratur“ ist mir nur aus DDR-Zeiten bekannt, wo ein befreundeter Apotheker zwingend in seiner Promotion zwei Quellen aus der Sowjetunion vorweisen mußte.
      Umgekehrt, also die Vermeidung fremdsprachiger Literatur, ist neu.

  3. rote_pille says:

    Die Bürokratie nimmt auch hier überhand.

  4. A.S. says:

    Das dürfte auch sehr fachabhängig sein. Zumindest in meinem Studium war es so, dass in Mathe und Physik die Formalitäten Drumherum kaum interessiert haben. Bei Arbeiten hieß es zur äußeren Form nur „leserlich und verständlich“. Bei Pädagogik und Didaktik dagegen gab es jede Menge derartiger Vorgaben auch bis hin zu vorgeschriebenen Randgrößen.

    • Jürgen says:

      Pädagogik und Didaktik sind die Vorläufer des Genderismus. Blieb allerdings weitgehend unbemerkt, weil nur Lehramtsstudenten davon betroffen sind.

      • A.S. says:

        Da ist n bissi was dran. Allerdings hätten Pädagogik und Didaktik (im Gegensatz zu Gender, das sein Thema erst herbeiphantasieren muss) eigentlich ein eigenes Themengebiet das man behandeln müsste. Nur ziehen Päd. und Did. anscheinend auch eher die Traumtänzer an.

        • Jürgen says:

          Pädagogik ist ebenfalls auf einer Lüge aufgebaut, nämlich auf der Lüge, man könne Erziehung wissenschaftlich erfassen. Auch das ist gefährlich, denn sie kann als pseudowissenschaftliche Legitimation für eine Verstaatlichung der Erziehung benutzt werden.

          Didaktiker sind sich noch nicht einmal über ihr Themengebiet einig. Manche sagen, es gehe nur um Lehrinhalte, andere zählen auch Lehrmethodik dazu. Auch hier geht es nur darum, linke Lehrinhalte pseudowissenschaftlich zu rechtfertigen.

          Daß diese beiden Undinge sich jahrzehntelang halten konnten, dürfte daran gelegen haben, daß die Menschen damals die Sache noch nicht kritisch genug hinterfragt hatten. Der Normalbürger glaubt, wenn er die Wörter „Pädagogik“ und „Didaktik“ hört, daß tatsächlich etwas seriöses dahinterstecke. Das machte es der Politik leicht, den Lehramtsstudenten diesen Unsinn aufzuzwingen.

          Genderismus ist nur eine Steigerung. Da es mit Pädagogik und Didaktik so gut klappte, glaubte man, noch einen draufsetzen zu können.

          • A.S. says:

            Pädagogik und Didaktik sind in der Tat keine Wissenschaften, sondern beides eigentlich eine Kunst und daher genau so wenig wissenschaftlich erfassbar wie Musik. Man kann lange Analysen über irgendwelche Werke (oder in der Päd. über Handlungen) verfassen, aber die tatsächlich Praxis hat mehr mit Bauchgefühl zu tun.
            Insoweit stimme ich Ihnen zu.

            • Jürgen says:

              So ist es. Das bedeutet, daß Prüfungen in diesen Fächern zwangsläufig willkürlich sind und zur Auslese nach politischen Gesichtspunkten mißbraucht werden können.

  5. „Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.“
    Arthur Schopenhauer

    Die wenigsten Dozenten oder Professoren an deutschen institutionellen Lehreinrichtungen werden wohl wirklich gebildet sein – allenfalls umfassend ausgebildet. Reine Funktionsbildung …

  6. Nasenmann says:

    Kann ich nur bestätigen. Bzgl. des Layouts war und bin ich nach wie vor der einzige im Arbeitskreis, der sich bei seiner Diplom- und Doktorarbeit nicht an die Schriftartvorgabe hielt (ich wählte Calibri). Eine weitere Dreistigkeit meinerseits war, das Bildquellenverzeichnis ans Ende meiner Arbeit zu stellen, weshalb ich während meiner Verteidigung sogleich mal mit einem Plagiatsvorwurf (!) konfrontiert wurde (der Prüfer hatte sich nicht die Mühe gemacht, hinten nachzusehen). Eine weitere Ungezogenheit von mir war, aus den aktuellsten Zahlen der HIV-Neuinfektionen, aus denen eindeutigt hervorgeht, dass homosexuelle Männer die Haupt“ursache“ darstellen, zu schließen, die ausschließlich heterosexuell orientierte Medienkampagne „Gib AIDS keine Chance“ gehöre überdacht. „Bitte keine politischen Meinungen in einer Dissertation“ wurde mir gesagt. Seit wann ist das Auslesen einer Statistik eine Meinung?

  7. Gereon says:

    Sieht sehr danach aus, als sei auf Universitäten dieselbe Negativauslese vonstattengegangen, wie im Bundestag und den Parteien. Die Frage ist:

    Ist das systemisch oder böser Wille? Oder einfach Folge von ‚political correctness‘ also einer ideologischen Haltung? Gesellschaftliche Fehlkonstruktion (oh je, das ruft nach Feminismusmässigen Eingriffen) oder Verschwörungstheorie?

  8. Waltkaye says:

    Meine Studis bekommen von mir gesagt, dass mich der Formalismus relativ wenig interessiert.
    Zitate sollen die Quelle identifizieren und fertig. Welches Zitatsystem verwendet wird, ist egal. Einzig Konsistenz der Art und Weise wünsch ich mir.
    Layout, so wie oben genannt, lesbar. Kein 4pkt Schrift mithin. 10, 11, 12 egal.
    Gender? Kurze Notiz reicht.

    Was mir wichtig ist, ist die logische Argumentation. Die Nachvollziehbarkei des Gedankengangs. Einigermassen gutes D oder E.
    Nach meiner Erfahrung haben die Formalismen viel mit schlechten Gutachten und Rekursen zu tun. Je mehr Formalismen, desto mehr Checklisten-Korrektur.

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