Category: Hochschulen

EU-Regulation: Intelligenz an Hochschulen nicht mehr notwendig

Passend zum letzten Post, direkt von der Technischen Universität München: „Mit der EU-Richtlinie 2016/2102 werden weitere Schritte in Richtung von mehr Barrierefreiheit in digitalen Medien vollzogen. Seit dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre digitalen Angebote schrittweise barrierefrei, das heißt für alle Menschen – unabhängig von ihren körperlichen und geistigen Fähigkeiten – zugänglich

Münchner Musikprofessor – Reagiert ein Cello auf AfD-Mitgliedschaft?

Die Frage drängt sich uns auf, nachdem wir bei Michael Klonovsky einen Beitrag gelesen haben, in dem es um die öffentliche Diskreditierung von Mathias Moosdorf geht, die Moritz Eggert, Professor an der Münchner Hochschule für Musik und Theater betreibt. Die Rollenverteilung ist das, was man soziologisch als Stoff, aus dem die Konfliktheorie entstanden ist, bezeichnen

Neues Hochschul-Fach: Politische Agitation zum Kohleausstieg

Kennen Sie Eberswalde in Brandenburg? Wussten Sie, dass Eberswalde eine Hochschule hat, eine Hochschule für nachhaltige Entwicklung? Einmal ehrlich – Sie wussten das nicht und wenn doch, dann weil sie in unmittelbarer Nähe wohnen oder dort studiert haben. Wir jedenfalls, die wir uns täglich mit wissenschaftlichen Themen, Pressemeldungen und vielem anderen mehr aus dem Feld

#4GenderStudies: Werbung für den Gender-Leichnam

Heute ist der sogenannte Aktionstag für Genderstudies, der sich auf Twitter in dem Hashtag #4GenderStudies niedergeschlagen hat. Mit dem Aktionstag wollen die Genderista für sich Werbung machen und der wachsenden Zahl derer, die den Nutzen von Gender Studies nicht sehen, begegnen. Das Projekt Gender Studies, eines der ideologischen Fächer, das wie der Marxismus-Leninismus Hochschulen von

Studierwahnsinn: Die verheerende Bilanz des Feminismus

„Im Wintersemester 2018/2019 sind so viele Studierende wie noch nie an den deutschen Hochschulen eingeschrieben. Nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren 2 867 500 .. Studenten im aktuellen Wintersemester an einer deutschen Hochschule immatrikuliert. Damit erhöhte sich die Zahl der Studierenden im Vergleich zum Wintersemester 2017/2018 um 22 600 (+0,8 %).“ Wie so oft, nehmen die

Deutschlands Zukunft ist gesichert: Sozialarbeiter, Juristen und kaum Ingenieure

Das Statistische Bundesamt hat heute die Daten für die Absolventen von Hochschulen und das Jahr 2017 veröffentlicht. Insgesamt 496.144 Studenten haben 2017 ihr Studium mit einem Abschluss beendet: 49% davon waren männlich, 51% weiblich. Damit kommen die Früchte der jahrelangen Bevorzugung erst weiblicher Schüler und dann weiblicher Studenten an Hochschulen an. Die angebliche Diskriminierung weiblicher

Von gekauften Wissenschaftlern und Junk Science in the Making

Falls es jemanden gibt, der sich fragt, warum Bundes- und Landesministerien mittlerweile sicher mehr als eine Milliarde Euro aufgewendet haben, um Gender Studies und ihre Ableger an Hochschulen zu installieren, warum Programme von Bund und Ländern dazu benutzt werden, (weibliches) Geschlecht und nicht Kompetenz zum Berufungsgrund zu machen, warum Fördertöpfe von Bund und Land bereitgestellt

Studium als Ressourcenverschwendung: von Nutzlosem, Stupidität und Trägheit

Was, wenn man den Unfug, der an deutschen Hochschulen zuweilen vermittelt wird, offensichtlich in Vergessenheit geraten ist: Tertiäre Bildung kostet Geld. Viel Geld. Die Ressourcen, die an Hochschulen notwendig sind, um Studienort, Studienangebot, Studiengebäude, Verwaltung, Dozenten, Bibliotheken, Infrastruktur usw. zu finanzieren, sie müssen aufgebracht werden, von Steuerzahlern. Tatsächlich finanzieren alle Steuerzahler die Kinder von Akademikern

DIW will Notenungleichheit abschaffen [Unsinn der Woche]

Kein Witz. Keine Satire. Kein Fake. Abstrakt – ungekürzt: „Prüfungsleistungen in vielen Hochschulfächern werden heutzutage fast ausschließlich mit den Noten „sehr gut“ oder „gut“ bewertet. Die Verbesserung der Prüfungsnoten wird als Noteninflation bezeichnet – ein Begriff, der in der Regel negativ konnotiert ist. Er kann aber auch als eine Entwicklung hin zu weniger ausdifferenzierten Benotungssystemen

Universitätsranking: Wie viel Meinungsfreiheit ist an Deiner Universität erlaubt?

Nein, das Projekt, von dem wir nun berichten, es stammt nicht aus Deutschland. Perish the thought. In Deutschland gibt es kein Geld für Projekte, deren Ziel darin besteht, zu analysieren, wie groß das Ausmaß von Meinungsfreiheit ist, das an deutschen Universitäten noch erlaubt ist. Derartige Themen sind irrelevant. Meinungsfreiheit ist nur die Grundlage von Erkenntnisfortschritt

Bildungspolitischer Sprengstoff aus dem IAB: Bachelorstudium lohnt sich nur für bestimmte Berufe

Die Bildungsrendite, die mit einem Studium verbunden ist, ist eine Frage, deren Antwort unter Wissenschaftlern umstritten ist und folglich unterschiedlich beantwortet wird. Immerhin bedeutet ein Studium einen verzögerten Berufseinstieg, auf einem Bildungsniveau, zu dessen Erreichung hohe gesellschaftliche Kosten entstanden sind (auch wenn Linke das gerne glauben wollen, man kann nicht umsonst studieren). Ob und wenn

Links-grüner Heuchelei-Reflex: “Studium darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen”

Die neueste Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks ist veröffentlicht worden. Der Deutschlandfunk hat darüber berichtet und „Politiker von SPD, Linken und Grünen“ haben Reformen des Bafög und dass Studieren nicht abhängig vom Geldbeutel der Eltern sein darf, gefordert. Wenn Linke von Reformen reden, dann meinen sie damit immer und ausschließlich, dass sie bei Steuerzahlern Geld holen

Ganz unten: Fachhochschule Frankfurt wird für politische Propaganda missbraucht

Gestern sind sie für die Wissenschaft marschiert. Heute hat sie der universitäre Alltag wieder – Der universitäre Alltag, der sich an der Fachhochschule Frankfurt nicht als Wissenschaft, sondern als Propaganda darstellt. „Besorgt.konservativ.rechts“, so lautet der Titel einer großspurig als „interdisziplinäre Tagung“ bezeichneten Veranstaltung, deren Ziel darin besteht, sich – interdisziplinär – mit „neueren rechten Hegemoniebestrebungen“

Die ZEIT ist mit den Kleingeistigen

Manuel J. Hartung, den man schon aufgrund seines Vornamens in die Geburtsjahrgänge der ausgehenden 1970er und beginnenden 1980er Jahre einordnen kann, fordert eine Politisierung der Universitäten. Wenn die Demokratie gefährdet ist, müssen die Universitäten viel politscher werden, so fordert er in der ZEIT. Natürlich hat er keinen Zweifel daran, dass die Professoren, deren Einsatz er
Translate »

DIE REGIERUNG LÄSST IHNEN KEINE WAHL!

Ob Sie wollen oder nicht, Sie müssen die AMADEU-ANTONIO-STIFTUNG unterstützen. Zum Dank werden Sie indoktriniert.

BEI UNS HABEN SIE EINE WAHL.

Sie können uns, wenn Sie wollen, mit einer Spende unterstützen. Zum Dank werden Sie von uns informiert.


ScienceFiles-Spendenkonto

Holler Box