Basenwirtschaft: Gender-Korruption an der Philipps-Universität Marburg

Warum wurden Gender Studies an Universitäten installiert?

Um die Wissenschaft von innen heraus zu zersetzen, wie wir hier gezeigt haben, und um Politikern direkten Zugriff auf wissenschaftliche Positionsinhaber zu gewähren, die sie dann jederzeit für Legitimationsarbeit benutzen können.
Vor allem stellen Gender Studies Professuren und alle, die davon abhängen, auch Versorgungsnetzwerke dar.

Am Beispiel von Marburg kann man das schön deutlich machen.

Das dortige Versorgungsnetzwerk funktioniert wie folgt:

Seit 2009 besetzt Annette Henninger eine Professur für Politik und Geschlechterverhältnisse mit Schwerpunkt Sozial- und Arbeitspolitik an der Philipps-Universität Marburg.

Die Professur wird/wurde im Rahmen des Professorinnenprogramms von BMBF und dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst geschaffen und jeweils zur Hälfte finanziert.

In den 8 Jahren, die seither vergangen sind, hat Henninger 13 Arbeitsnachweise verfasst, keiner davon hat auch nur entfernt etwas mit Wissenschaft zu tun. Hier ein paar Beispiele:

Henninger, Annette und Christine Wimbauer (2009): ‚Arbeit’ und ‚Liebe’ – Ein Widerspruch? In: Brigitte Aulenbacher und Angelika Wetterer (Hg.): Arbeit – Perspektiven und Diagnosen der Geschlechterforschung. Münster: Westfälisches Dampfboot, S. 100-118.

Henninger, Annette und Angelika von Wahl (2010): Das Umspielen von VetoSpielern. Wie eine konservative Familienministerin den Familialismus des deutschen Wohlfahrtsstaates unterminiert. In: Egle, Christoph und Reimut Zohlnhöfer (Hg.): Die zweite Große Koalition. Eine Bilanz der Regierung Merkel 2005-2009. Wiesbaden: VS Verlag, 361-379.

Henninger, Annette (2012): Von der Kinderladen-Bewegung zum Social-InvestmentAnsatz: Einfluss und Wandel von Forderungen der Frauenbewegung im Politikfeld Kinderbetreuung. In: Birkle, Carmen, Ramona Kahl, Gundula Ludwig und Susanne Maurer (Hg.): Emanzipation: Verwicklungen, Verwerfungen, Verwandlungen. Sulzbach/Taunus: Ulrike Helmer Verlag, 133-149.

Henninger, Annette und Angelika von Wahl (2014): Drei Schritte vor und zwei zurück? Familien- und Gleichstellungspolitik 2009-2013. In: Zohlnhöfer, Reimut und Thomas Saalfeld (Hg.): Politik im Schatten der Krise: Eine Bilanz der Regierung Merkel 2009-2013. Wiesbaden: Springer, 451-468.

Henninger, Annette (2015): Zur Bewertung wissenschaftlicher Leistungen in Berufungsverfahren: Die Studie „Who Becomes a Tenured Professor, and Why?“. In: femina politica, 24(2), 134-138.

Zudem hat Henninger in diesen acht Jahren drei Forschungsprojekte durchgeführt, alle drei Projekte wurden vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst finanziert:

2012: 15.000 Euro vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst für „Diffusion und Wandel von Forderungen der Frauenbewegung am Beispiel lokaler Kinderbetreuungspolitiken“ (vergleiche auch die Veröffentlichung von 2012 – oben).

2013/2014: 47.534,80 Euro vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst für „Innovationspotentiale durch geschlechtergerechte Organisationsentwicklung und Fachkräftemanagement im Krankenhaus. Eine Fallstudie am Universitätsklinikum Gießen-Marburg“.

2016: 50.250 Euro vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst für „Genderismus in der medialen Debatte: Themenkonjunkturen 2006-2016“.

Die bearbeiteten Themen zeichnen sich weder durch Originalität noch durch Reichweite aus noch ist vorstellbar, dass aus der Betrachtung lokaler Kinderbetreuungspolitiken oder einer Fallstudie an einem Krankenhaus irgend ein wissenschaftlicher Nutzen gezogen werden kann. Falls ein politischer Nutzen für das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst daraus entstanden ist, muss man feststellen, dass Henninger vom Ministerium als politischer Vasall an der Universität in Marburg gehalten wird. Falls dies nicht der Fall ist, liegt ein klarer Fall von Nepotismus in seiner Gendervariante der Basenwirtschaft vor, der den Bund der Steuerzahler interessieren sollte.

In jedem Fall hat sich die nahezu ausschließlich für Ministerien arbeitende Henninger, deren Stelle von Ministerien finanziert wird/wurde, bei ihren Dienstherren durch die Beobachtung des „Genderismus in der medialen Debatte“ und somit eines Themas, das keinerlei wissenschaftliche Bedeutung hat, so sehr als sachdienlich erwiesen, dass sie nun knapp eine Million Euro, dieses Mal vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (welch‘ ein Hohn: Bildung und Forschung!) dafür bezahlt wird, die schon gemachte Beobachtung derer, die Genderismus kritisieren, auszudehnen und sich als besonders guter Gender-Vasall lieb Kind beim Ministerium zu machen. Denn REVERSE, das, wofür das BMBF eine Million aus Steuergeldern verschwendet, ist ein Legitimationsprojekt, eine vom BMBF gekaufte Wissenschafts-Chimäre, bei der es nicht darum geht, die fehlende Erkenntnistheorie, die fehlende Methode, die fehlende Epistemologie, den fehlenden Erkenntnisgegenstand, die fehlenden Ergebnisse, den unbekannten Nutzen der Gender Studies nachzuliefern, sondern darum, die Kritiker als politische Gegner, am besten Rechte, in jedem Fall aber Personen zu diskreditieren, die es doch tatsächlich wagen, „Gender Studies, Gender Mainstreaming“ oder „die Infragestellung heteronormativer Zweigeschlechtlichkeit“ zu kritisieren, die Gender Studies als „quasi-religiöse Strömung“ ansehen und den Genderisten deshalb eine Zugehörigkeit zur „Scientific Community“ absprechen.

Bleibt festzuhalten:

  • Ministerien schaffen Professuren und sorgen dafür, dass treue Vasallen auf die Positionen gelangen;
  • Ministerien finanzieren die Vasallen auf den Professuren mit Steuergeldern um politischen Aktivismus als Forschungsprojekt tarnen zu können.
  • Ministerien nutzen ihre Vasallen an Universitäten, um politische Gegner zu beobachten und zu diskreditieren.

Mit Wissenschaft hat dies nichts zu tun, dagegen viel mit politischer Korruption und Basenwirtschaft.

Welches Ausmaß diese Art der Korruption an deutschen Universitäten mittlerweile erreicht hat, das weiß niemand genau zu sagen. Wir wollen dies ändern und ein Forschungsprojekt durchführen, das von keinem deutschen Ministerium finanziert wird, finanziert würde. Es wird ausschließlich durch Leser von ScienceFiles finanziert. Mehr als 250 Leser haben bislang gut 11.000 Euro gespendet, d.h. wir werden nächstes Jahr mit der ersten Phase des Projekts, das drei Phasen umfasst, beginnen.
Wer unser Forschungsprojekt, das erste ausschließlich privat über Crowdfunding finanzierte Forschungsprojekt, das es je gab, unterstützen will, kann dies unten tun.

Wer sich über unser Projekt genauer informieren will, der kann das hier oder hier tun.

Wir danken einem Leser von ScienceFiles für die wertvolle Vorarbeit, die in diesen Beitrag eingeflossen ist.

Entweder per Paypal:

paypal-logo

 

 

 

oder per Transferwise

tranferwise.png

  • Bank: Tescobank plc.
  • Accountname: ScienceFiles-Account
  • BIC: TPFGGB2EXXX
  • IBAN: GB40TPFG40642010588246
  • Kontoinhaber: Michael Klein

oder direkt auf unser Spendenkonto bei Tesco Bank.

  • Bank: Tescobank plc.
  • Accountname: ScienceFiles-Account
  • BIC: TPFGGB2EXXX
  • IBAN: GB40TPFG40642010588246
  • Kontonummer: 10588246
  • Bankleitzahl: 40-64-20
  • Kontoinhaber: Michael Klein

Wider die Zersetzung der (Sozial-)Wissenschaft

Die DDR hat sich u.a. dadurch ausgezeichnet, dass es zwischen politischer Ideologie und Wissenschaft keine Grenze gab. Universitäten waren verlängerte Arme der Partei. Wer etwas werden wollte, musste dem Regime dienlich sein.

Heute werden Universitäten immer mehr zum Hort politischer Aktivisten zu Dienststellen der Bundesministerien, die Legitimation für ihre beabsichtigte Gängelung der Bürger schaffen sollen.

  • Positionsinhaber in der institutionalisierten Wissenschaft stehen bereit, um im Auftrag der Regierung politische Entwicklungen in Bundesländern bedenklich zu finden und politische Gegner zu bekämpfen.
  • Positionsinhaber der institutionalisierten Wissenschaft sind sich nicht zu schade, im Auftrag der Politik Pläne zur richtigen Erziehung der Bevölkerung zu entwickeln, ganz so als seien sie im Besitz der Wahrheit.
  • Sie liefern Konzepte an Politiker mit dem Ziel, die Bevölkerung in der Regel gegen deren Willen in die Richtung dessen zu schieben, was angeblich gut für sie sein soll.
  • Positionsinhaber der institutionalisierten Wissenschaft bekämpfen die Wirtschaft, agitieren gegen Atomkraft, verbreiten die Lehre vom guten Sozialismus, der in den letzten 100 Jahren aufgrund von etlichen Betriebsunfällen (und in schönster Regelmäßigkeit) in Misskredit geraten sei und und und

Und der politische Aktivismus geht nicht nur von Jüngern des Sozialismus, sondern vor allem von seiner Spielart des Genderismus aus.

Es sind Genderisten wie Elisabeth Tuider, die eine Professur für Gender Studies dazu nutzen, um Konzepte für die Frühsexualisierung von Kindern zu entwickeln, die emsig in die Bildungspläne der Bundesländer übertragen werden.

Es sind Genderisten wie Susanne Baer, die auf Positionen an Universitäten, die extra von Bundesministerien geschaffen werden, die Wühlarbeit leisten, die notwendig ist, um Fächer wie Gender Studies, die keinen Beitrag zum Erkenntnisgewinn leisten, aber Wissenschaft von innen heraus zersetzen wollen, an Universitäten zu installieren.

Wenig überraschend laufen die Idiotien, die heute unter Studenten grassieren, in den Gender Studies zusammen:

Der Unsinn von weißen Männern, die ein Patriarchat errichtet haben sollen, um Frauen zu unterdrücken oder um Schwarze zu unterdrücken, er kulminiert in den Gender Studies.

Der Unsinn der Diversität, die an sich gut sein soll, also Diversität innerhalb der engen Grenzen, die der Geist eines Genderisten der Diversität setzt, nämlich in Geschlecht, Ethnie, Religion, sexueller Orientierung und Weltanschauung, er stammt aus den Gender Studies. Damit findet die Zersetzung einer Gesellschaft in Gruppen, die sich antagonistisch zueinander verhalten sollen, ebenso ihren Ausgangspunkt in den Gender Studies, wie die Annahme, man müsse Kinder schon in frühen Jahren mit Sexualität belästigen.

Alles, was aus den Gender Studies kommt und z.B. bei Studenten Auswüchse der Intoleranz annimmt, die sie zu den drei Affen werden lässt, die weder etwas, was nicht der Gender-Heilslehre entspricht, sehen, noch hören noch gesprochen haben wollen, ist gegen den Kern von Wissenschaft gerichtet, also gegen Kritik, Wettbewerb von Ideen und Prüfung an der Empirie.

  • Genderisten bekämpfen Kritik. Wie alle Anhänger von Religionen halten sie die ihre für die Wahrheit und dulden keine Kritik an Genderismus.
  • Genderisten bekämpfen den Wettbewerb. Sie wissen, dass sie mit ihren absurden und totalitären Ideen im Wettbewerb unterliegen würden, schon weil die Genderista keinen positiven Nutzen der Existenz von Gender Studies vorweisen können.
  • Genderisten bekämpfen die Prüfung von Theorien an der Realität, weil sie wissen, dass das Kartenhaus des Genderismus bei auch nur flüchtiger Konfrontation mit der Realität in sich zusammenfällt.

Kurz: Genderismus ist ein Projekt, um Wissenschaft von innen heraus zu zersetzen, um (Sozial-)Wissenschaft zum Anhängsel und Büttel der Politik zu machen und Universitäten zu Rekrutierungsanstalten von politischen Agitateuren zu degradieren.

Gender Studies und Wissenschaft sind unvereinbar.
Solange Gender Studies an Universitäten installiert sind, ist die (Sozial-)Wissenschaft in ihrer Existenz gefährdet.

Aber niemand weiß, wie weit die Infiltration deutscher Universitäten mit Gender Studies bereits vorangeschritten ist (und offizielle Stellen wollen es mit Sicherheit nicht wissen und schon gar nicht publik werden lassen). Das Ausmaß der Zersetzung ist daher ebenso unbekannt wie die Zahl der Günstlinge staatlicher Intervention in Universitäten, denn die Schaffung der Gender Studies ist von staatlichen Stellen betrieben worden, sie ging nicht von der Wissenschaft aus.

Vor diesem Hintergrund haben wir Mitte November ein Forschungsprojekt konzipiert und unsere Leser zur Finanzierung dieses ersten privat finanzierten Forschungsprojekts in der Geschichte der Bundesrepublik aufgerufen.

Das Projekt ist in drei Phasen unterteilt. Um Phase I beginnen zu können, sind 12.500 Euro notwendig.

Gestern haben wir die Grenze von 10.000 Euro überschritten.
Mehr als 200 Leser haben sich bislang mit ihrer Spende an der Finanzierung des Projekts beteiligt.
Ihnen allen gilt unser herzlicher Dank.

Unsere Absicht ist es, Phase I im nächsten Frühjahr zu beginnen. Nach dem aktuellen Spendenstand steht der Umsetzung dieser Absicht in die Tat kaum mehr etwas entgegen.

Daher werden wir nächstes Jahr eine umfassende Bestandsaufnahme für alle 82 deutschen Universitäten beginnen und die folgenden Daten erheben und auswerten:

  1. Die Anzahl vorhandener Gender-Lehrstühle (diesen Teil haben wir bereits erledigt);
  2. Die an Universitäten vorhandenen Programme, z.B. Graduierten- oder Mentorenprogramme, die Genderismus gewidmet sind und/oder Frauen bevorzugen;
  3. Lehrveranstaltungen, die der besonderen Behandlung weiblicher Studenten dienen z.B. Tutorien nur für weibliche Studenten und dergleichen;
  4. Maßnahmen, die weiblichen Studenten einen Wettbewerbsvorteil gegenüber männlichen Studenten verschaffen;

Über den Gang der Arbeit werden wir die Leser regelmäßig auf dem Laufenden halten. Damit wir auch die beiden nächsten Phasen angehen können, sind weitere 40.000 Euro notwendig. Die nächsten beiden Phasen umfassen die folgenden Arbeitsschritte:

  1. Erfassung und Evaluation der Stellen, die über das Professorinnenprogramm und die entsprechenden Programme zur Bevorzugung von weiblichen Bewerbern, wie es sie z.B. in Berlin gibt, geschaffen wurden. Bislang gibt es nur Informationen dazu, welche Universitäten Mittel aus dem Professorinnenprogramm beantragt haben, um eine Stelle mit weiblichen Bewerbern zu besetzen. Wir wollen dazu Daten sammeln: ob (1) die beantragten Stellen auch besetzt wurden, wenn ja, (2) mit wem die Stelle besetzt wurde und (3) ob das Profil des Stellenbesetzers mit der ausgeschriebenen Stelle übereinstimmt oder die Stelle für den Besetzer passend gemacht wurde.
  2. Analyse der wissenschaftlichen Eignung derjenigen, die die in 5. zusammengetragenen Stellen innehaben, wobei die Frage der Eignung vor dem Hintergrund der normalen Anforderungen an den Inhaber einer Professur beantwortet werden soll, was wiederum auf Grundlage von Kriterien erfolgen wird, die wir aus dem normalen universitären Alltag entnehmen.
  3. Erfassung und Evaluation des Lehrangebots im Bereich der Gender-Studies. Hier soll einerseits und erstmalig für Deutschland zusammengestellt werden, was an den verschiedenen Standorten zum Thema „Gender“ angeboten wird. Damit soll es aber nicht sein Bewenden haben. Wir werden den Gehalt des Lehrstoffes der entsprechenden Veranstaltungen betrachten und auf dieser Grundlage den Nutzen dessen, was den Studenten vermittelt werden soll, für die Studenten bewerten.

Die Menge und Höhe der Spenden und der große Zuspruch, den wir zu unserer Freude unter anderem per eMail erhalten haben, haben uns zuversichtlich gemacht, das zu erreichen, was wir gehofft, aber womit wir eigentlich nicht wirklich zu rechnen gewagt haben. Deshalb die neuerliche Bitte, Phase I durch Ihre Spende abschließend zu sichern und die folgenden Phasen durch Ihre Spende möglich zu machen.

Die Ergebnisse aller drei Phasen werden in entsprechende Publikationen der Blauen Reihe von ScienceFiles einfließen und zum Download bereitstehen. Zudem planen wir den ein oder anderen Fachbeitrag in wissenschaftlichen Zeitschriften.

Es ist schon eine tolle Reise, die wir hier begonnen haben. Zu sagen, wir wären skeptisch gewesen, dass wir genug Spenden zusammenbekommen, um Phase 1 zu finanzieren, wäre eine Untertreibung. Nun, da es gelungen ist, Phase 1 fast vollständig zu finanzieren, sind wir – wie es in Britannien heißt: excited und voller Tatendrang diese historisch einmalige Forschung zu beginnen und komplett durchzuführen.

Wer hätte gedacht, dass es in Deutschland gelingen kann, außerhalb von Institutionen, ohne Finanzierung durch Ministerien oder entsprechende Organisationen wie die DFG und daher ohne eine entsprechende Einflußnahme ein Projekt zu finanzieren, das politisch nicht korrekte Fragen beantworten soll und es erlauben wird, einen Einblick in die Korruption der Wissenschaft durch die Politik zu erreichen, der einmalig sein dürfte?

Wir und unsere Leser, die uns unterstützen, schreiben gerade Geschichte. 

Weitere Informationen zu unserem Projekt haben wir hier zusammengestellt.

Unterstützung ist entweder durch eine Spende über Paypal oder durch eine Einzahlung auf unseren ScienceFiles-Account möglich:

Entweder per Paypal:

paypal-logo

 

 

 

oder per Transferwise

tranferwise.png

  • Bank: Tescobank plc.
  • Accountname: ScienceFiles-Account
  • BIC: TPFGGB2EXXX
  • IBAN: GB40TPFG40642010588246
  • Kontoinhaber: Michael Klein

oder direkt auf unser Spendenkonto bei Tesco Bank.

  • Bank: Tescobank plc.
  • Accountname: ScienceFiles-Account
  • BIC: TPFGGB2EXXX
  • IBAN: GB40TPFG40642010588246
  • Kontonummer: 10588246
  • Bankleitzahl: 40-64-20
  • Kontoinhaber: Michael Klein

 

Stadium der Inkubation: Gender-Trash an deutschen Universitäten

Vielleicht sind wir auch nicht ganz unschuldig daran, dass man zuweilen den Eindruck gewinnt, in Deutschland seien alle Universitäten von Gender Studies infiltriert und mit Gender-Trash inkubiert. Sicher, man muss die Versuche der Kultusministerien und vor allem des Bundesministeriums für Bildung und Forschung einrechnen, die über eine Mischung aus Zuckerbrot und Peitsche versuchen, Universitäten mit Gender Mainstreaming gleichzuschalten. Nimmt man jedoch den härtesten Indikator dafür, wie weit es bislang gelungen ist, Gender-Trash an deutschen Universitäten als festen Posten im Vorlesungsverzeichnis zu etablieren, dann ergibt sich ein erfreulicheres Bild.

An 26 Universitäten, also an 31,7% der deutschen Universitäten finden sich Gender Studies und entsprechende, indoktrinale Schwerpunkte im Vorlesungsverzeichnis. Das sind einerseits 31,7% zuviel, andererseits bleiben 68,3% Universitäten, denen man mit Hinblick auf die Inkubation mit Gender Studies eine „clean bill of health“ ausstellen kann.

Ein genauerer Blick auf die Verbreitung der Gender Studies zeigt klare lokale Schwerpunkte, die sich vor allem an der Ruhr-Universität in Bochum, der Humboldt-Universität zu Berlin, der Universität Bremen, der Carl-von-Ossietzky Universität in Oldenburg und der Johann-Wolfgang-von-Goethe-Universität finden, wie wir gestern in unserem Gender-Trash-Ranking für das Jahr 2017 gezeigt haben.

Richtet man den Blick auf die Ebene der Bundesländer, dann ergibt sich das folgende Bild [In der folgenden Abbildung haben wir die Anzahl der Professuren für Gender Studies in einem Bundesland mit der Anzahl der Universitäten gewichtet):

Von drei Brückenköpfen aus, versuchen Gender Studies die deutsche Universitätslandschaft zu inkubieren. An erster Stelle ist der Wissenschaftsstandort Berlin zu nennen. Berlin weist den dichtesten Befall mit Gender Studies auf und strahlt bereits in das brandenburgische Umland aus. Bedenklich mit Blick auf das Ausmaß der Inkubation ist auch Bremen, das nur kurz hinter Berlin rangiert. Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen gehören zu den Ländern, in denen sich Gender Studies bereits an bestimmten Universitäten festsetzen konnten, vornehmlich an der Carl-von-Ossietzky-Universität in Oldenburg, der Ruhr-Universität Bochum und der Johann-Wolfgang-von-Goethe-Universität in Frankfurt.

Anderen Bundesländer weisen erste Anzeichen eines Befalls mit Gender Studies auf, der bislang jedoch lokal begrenzt werden kann. Rheinland-Pfalz, Bayern und Baden-Württemberg gehören zu diesen Bundesländern. In allen anderen Bundesländern, in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, in Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig Holstein, Hamburg und dem Saarland finden sich bislang keine Professuren mit der Denomination „Gender Studies“, sie können also noch als Gender-Studies frei bezeichnet werden.

Die Erklärung für dieses Muster der Infiltration von Universitäten durch Gender Studies findet sich vermutlich durch ein Zusammenspiel institutioneller und individueller Faktoren sowie seltsamer Vereinbarungen, die mit Hochschulen getroffen wurde: So ist die Tatsache, dass Berlin den höchsten Befall mit Gender Studies aufzuweisen hat, sicher eine Funktion der linken Regierungen Berlins in Verbindung mit der Installation von Susanne Baer als Brückenkopf an der Humboldt-Universität auf die sich die Universität eingelassen hat, weil das BMFSFJ die Professur von Baer finanziert hat. Hadmut Danisch hat diese unappetitliche Verquickung von Politik und Universität eingehend aufgearbeitet. Dass die Universität Bremen unter den Universitäten zu finden ist, die einen hohen Befall mit Gender Studies aufzuweisen haben, ist vermutlich ebenfalls über eine Mischung von rotem Sumpf, wie er nach Jahrzehnten linker Regierungen in Bremen entstanden ist, dem daraus resultierenden Absturz der allgemeinen Schulbildung (dokumentiert durch den regelmäßig letzten Platz Bremer Schüler in egal welcher Schulleistungsstudie) und der Konsequenz einer sukzessiven Reduktion universitärer Standards, zu erklären.

Die Reduktion universitärer Standards ergänzt durch finanzielle Köder, scheint das Haupteinfallstor für Gender Studies zu sein. Ist die Fähigkeit, wissenschaftlich zu denken, das Wissen um die wissenschaftliche Methode und damit um den Unterschied zwischen Wissenschaft und Ideologie erst einmal verschwunden oder so verwässert, dass es nicht mehr erkennbar ist, dann ist das Feld für die Gender Studies und ihren betont anti-wissenschaftlichen Ansatz, ihre ideologische Zielsetzung und ihren politischen Aktivismus bereitet. Dass Sachsen, Thüringen, Bayern und Baden-Württemberg, die in Schulleistungsstudien oder im Bildungsmonitor des INSM regelmäßig am besten abschneiden, zu den Ländern gehören, die keinen oder einen sehr geringen Befall mit Gender Studies zu verzeichnen haben, ist vor diesem Hintergrund wahrscheinlich kein Zufall: Wer Wert auf Bildung legt, kann keine Gender Studies an seinen Universitäten dulden.

Denn, und damit kommen wir zu der Frage, warum wir Gender Studies beschreiben wie einen Virus: Gender Studies sind ein Virus. Sie zersetzen das, was an wissenschaftlicher Erkenntnis und Methode vorhanden ist, das, was Wissenschaft ausmacht und zerstören damit die Grundlage dessen, was man als Basis all der zivilisatorischen und technischen Errungenschaften ansehen kann, derer wir uns heute so selbstverständlich bedienen. Gender Studies haben politischen Aktivismus zum Ziel, müssen entsprechend die Gender Lehre als Wahrheit ansehen und alle, die ihren Glauben nicht teilen als Feinde. Weil Gender Studierte meinen, die Wahrheit erblickt zu haben, sind sie an keiner empirischen Forschung interessiert und vor allem nicht daran, die eigenen Aussagen zu prüfen, denn alles, was Gender Studies Inkubierte verbreiten, ist ja aus ihrer Sicht die Wahrheit.

Damit ist eine Sekte beschrieben, die an Universitäten nicht geduldet werden kann. An Universitäten herrschen wissenschaftliche Methode, wissenschaftliche Standards der Nachvollziehbarkeit, der Kritik und der empirischen Prüfung. Wer sich diesem Kanon nicht anschließt, ist qua definitionem kein Angehöriger der Scientific Community. Wer einen anderen als diesen Kanon durchsetzen will, ist eine Gefahr für die Wissenschaft, ein Virus, der den Erkenntnisfortschritt behindert, wenn nicht bekämpft, denn so wie ein Virus einen Organismus befällt, um von diesem zu leben und ihn langfristig zu zerstören, so befallen Gender Studies Universitäten, um von öffentlichen Geldern zu leben, während sie die Grundlagen der Wissenschaft zerstören.

Anregungen? Hinweise? Kontaktieren Sie ScienceFiles

Gender-Trash-Ranking: Welche Universitäten Studenten meiden sollten

In Zeiten von Gender Mainstreaming, Frauenbevorzugung und Professorinnenprogramm ist es nicht einfach, eine Universität zu finden, an der man zumindest sicher sein kann, dass man nicht nichts lernt. Wir haben deshalb ein Maß entwickelt, um angehenden Studenten die Wahl einer Universität zu erleichtern, wobei wir uns eines Ausschlussverfahrens bedienen, das nur Universitäten berücksichtigt, an denen es Professuren für Gender Studies gibt und das auf dem Verhältnis zwischen Professuren für Gender Studies und Professuren für Wissenschaftstheorie und Logik basiert. Je größer das Missverhältnis zwischen beiden zu Gunsten der Gender Studies an einer Universität, desto größer der Trash, denn von einer Universität, die zwei, drei, vier oder gar fünf Professuren für Gender Studies in ihren Hallen duldet, kann man nicht annehmen, dass es noch rudimentäre Formen von Wissenschaftlichkeit und Erkenntnisinteresse gibt. 

Unser Ranking betrifft nur die Sozialwissenschaftlichen bzw. Geisteswissenschaftlichen Fakultäten oder Fachbereiche, in den Naturwissenschaften, der Medizin usw. mag es anders aussehen – wenngleich man befürchten muss, dass der Gender Trash auch schon die Mathematik oder die Physik oder die Ingenieurswissenschaft erreicht hat [Wer hier Genaues weiß, bitte bei uns melden. Wir wollen unser Ranking ständig verbessern).

Das Ranking stellt die Universitäten dar, für die wir von einem Studium im Bereich der Sozialwissenschaften abraten. Die Skala reicht von 0 bis 50. Je höher sich eine Universität auf der Skala findet, desto nachdrücklicher ist unsere Warnung an der entsprechenden Universität kein Fach im Bereich Sozialwissenschaften zu belegen.

“Erfolgsgeschichte”: Eine halbe Milliarde Euro für Männerdiskriminierung und Betrug

Wer regiert eigentlich derzeit in Berlin? Reagiert überhaupt jemand. Wie dem auch sei, die kleinen Fürsten auf den Positionen in den Ministerien, auf die sie von ihrer Partei gehievt wurden, machen schon einmal Nägel mit Köpfen und nutzen das Interregnum weidlich aus.

So hat die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern gerade beschlossen, weitere 200 Millionen Euro in das Professorinnenprogramm zu stecken um auch nunmehr bis zunächst 2022 die Diskriminierung männlicher Bewerber auf Professuren fortzusetzen. In den zurückliegenden Jahren wurden jeweils 150 Millionen Euro in zwei Phasen von 2008 bis 2012 und von 2013 bis 2017 verschwendet, um minder geeigneten weiblichen Bewerbern einen Vorteil vor männlicher Konkurrenz zu verschaffen. Nun sollen für die dritte Phase von 2018 bis 2022 gleich 200 Millionen Euro verschwendet werden. Das haben die Kultusminister der Länder und das BMBF beschlossen. Auf Grundlage welcher demokratischen Legitimation dies erfolgt ist, kann man nur mutmaßen, wobei die Mutmaßung als sogenannter „educated guess“ gelten kann, denn so wie niemand je die Bürger gefragt hat, ob sie die dauerhafte Diskriminierung männlicher Bewerber an Hochschulen befürworten, so hat sie auch nie jemand gefragt, ob sie mit der Durchsetzung des Gender-Trashs im Rahmen von Gender Mainstreaming einverstanden sind.

Zurück zum Professorinnenprogramm, das seit 2008 deutsche Hochschulen mit einer Mischung aus Zuckerbrot und Peitsche zur Gefügigkeit zwingt. Die Peitsche wird von den Kultusministerien der Länder in Form finanzieller Kürzungen benutzt, um Hochschulen so verzweifelt nach Finanzmitteln Ausschau halten zu lassen, dass sie bereit sind, selbst Gender-Trash an ihren Hochschulen zu dulden. Sind sie erst bereit, dann dürfen sie als Belohnung bis zu drei und in der neuen Phase, wenn sie sich als besonders erfolgreiche Andiener ausgewiesen haben, bis zu vier neue Professuren einrichten.

Nur für weibliche Bewerber, versteht sich.

Eigentlich ist es ja verboten, Ausschreibungen nur für weibliche Bewerber zu erstellen. § 1 Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz und § 2 schließen dies aus:

§ 1: Ziel des Gesetzes ist, Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu verhindern oder zu beseitigen.

§ 2, Abs. 1, Satz 1
(1) Benachteiligungen aus einem in § 1 genannten Grund sind nach Maßgabe dieses Gesetzes unzulässig in Bezug auf:
1. die Bedingungen, einschließlich Auswahlkriterien und Einstellungsbedingungen, für den Zugang zu unselbstständiger und selbstständiger Erwerbstätigkeit, unabhängig von Tätigkeitsfeld und beruflicher Position, sowie für den beruflichen Aufstieg,

Eigentlich ist es also gar nicht möglich, die halbe Milliarde Euro vornehmlich darauf zu verwenden, weibliche Bewerber auf Professuren zu berufen, die es nur dann gibt, wenn ein weiblicher Bewerber berufen wird. Deshalb wurde im Rahmen des Professorinnenprogramms die arglistige Täuschung perfektioniert, und zwar dadurch, dass

  • sich Ausschreibungen für Professuren generell an beide Geschlechter richten,
  • der Ausschreibungstext aber in der Regel einen Zusatz enthält, der die Einrichtung der Professur und damit die Besetzung der Stelle vorbehaltlich einer Förderung durch das Professorinnenprogramm macht.

D.h. männliche Bewerber werden arglistig darüber getäuscht, dass sie in keinem Fall eine Chance haben, auf eine Stelle, deren Ausschreibung sich an beide Geschlechter richtet (um mit dem AGG konform zu sein), berufen zu werden, denn wenn sie sich als bester Bewerber herausstellen sollten, dann gibt es die Stelle, auf die sie berufen werden müssten, nicht. Die Stelle gibt es nur, wenn ein weiblicher Bewerber berufen wird. Was wird wohl bei Berufungsverfahren herauskommen, bei denen im Vorhinein klar ist, dass es die Professur, die besetzt werden soll, nur dann geben wird, wenn ein weiblicher Bewerber gefunden wird, unabhängig davon, ob dies der beste Bewerber ist oder nicht?

Man muss wirklich nicht viel Gehirnschmalz einsetzen, um zu wissen, dass derartige Berufungsverfahren nicht fair sind, dass männliche Bewerber arglistig getäuscht und missbraucht werden und man muss sich wundern, dass die Mitglieder von Berufungskommissionen, die sich an einem derartigen Betrug beteiligen, noch der Ansicht sein können, sie hätten irgend eine Form moralischer Integrität. Man muss sich wundern, dass sie morgens noch ihrem Konterfei im Spiegel begegnen können.

Der Betrug an männlichen Bewerbern im Rahmen des Professorinnenprogramms wird also seit 2008 betrieben. Zwischenzeitlich wurden mehr als 500 Professuren mit weiblichen Bewerbern besetzt, von denen man sicher sein kann, dass bei ihnen moralische Integrität ebenso wenig vorhanden ist wie wissenschaftliche Kompetenz. Hätten sie Letztere, sie hätten sich auch im Rahmen eines fairen Berufungsverfahren durchsetzen können, dass sie keinen Anstoß daran genommen haben, im Rahmen des Professorinnenprogramms und somit mit dem Menetekel eben nicht der Beste unter den Bewerbern gewesen zu sein, berufen zu werden, zeigt deutlich, dass keine moralische Integrität vorhanden ist.

Wir fragen uns nun schon seit mehreren Jahren, was für eine Art domestizierte Dackel diejenigen männlichen Bewerber sein müssen, die sich damit abfinden, dass man sie eben einmal um Zeit und Geld geprellt hat, um den Anschein eines fairen Berufungsverfahrens zu wahren. Dass bislang 500 Professuren im Rahmen des Professorinnenprogramms besetzt wurden, auf die sich grob geschätzt 2.500 männliche Bewerber beworben haben, die ohne jede Chance auf die Stelle waren, noch bevor sie ihre Unterlagen eingereicht haben, zeigt, dass die Art des domestizierten Dackels, der Männchen macht, sich missbrauchen lässt und sich dann, nachdem er missbraucht wurde, trollt, unter männlichen Akademikern nicht selten ist.

Insofern können wir den Zynismus, den diejenigen, die das Professorinnenprogramm nun in seine dritte Phase hieven und weitere 200 Millionen Euro ausgeben, um Dackel zu domestizieren und Männchen machen zu lassen, während sie diskriminiert und betrogen werden, fast verstehen. So heißt es in der Pressemeldung der „Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz“:

„Eine Erfolgsschichte geht weiter: Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat die Fortführung des Professorinnenprogramm bis 2022 beschlossen. Bereits im Juni 2017 hat die GWK sich grundsätzlich für die Fortführung des seit 2008 von Bund und Ländern gemeinsam geförderten Programms ausgesprochen, heute wurde die bis 2022 laufende dritte Runde endgültig beschlossen.“

In der selben Weise wird auch die Mafia ihr Programm zum Schutz von Restaurantbesitzern vor den Übergriffen durch die Mafia feiern, und beschließen, das Programm nun auch auf Teile Norditaliens auszuweiten.

Solange es niemanden stört, dass Betrug zur Normalität erhoben wird, solange kann man Programme der Diskriminierung zu Erfolgsgeschichten umdeuten und damit fortfahren, Hochschulen zu erpressen. Wie oben beschrieben, sind Letztere in der Regel an finanziellen Mitteln knapp. Deshalb haben sich viele Hochschulen an das Professorinnenprogramm verkauft, das ihnen die Finanzierung von Professuren schenkt, wenn sie bereit sind, ein paar Bedingungen zu erfüllen.

Die Hochschulen müssen nur ein Gleichstellungskonzept erlassen, müssen die GWK davon überzeugen, dass sie Musterschüler des Genderismus geworden sind, so wie Hochschulen, die im Dritten Reich bestehen wollten, ein paar Zugeständnisse an die Ideologie der Nazis machen mussten, um Mittel zu erhalten oder in der DDR den Marxismus-Leninismus zur Doktrin erheben mussten oder in der Sowjetunion in allen Bereichen des Hochschullebens implementieren mussten, so muss man eben in Deutschland heute ein Gleichstellungskonzept vorlegen – auch wenn Gleichstellung niemals als Konzept diskutiert, geschweige denn in demokratischer Abstimmung als unterstützenswert ausgewiesen wurde (Man kann es nicht oft genug sagen).

Gefällt das Gleichstellungskonzept, dann bekommt die willfährige Hochschule als Belohnung die finanziellen Mittel, um ein paar Professuren auszuschreiben und ausschließlich mit weiblichen Bewerbern zu besetzen. Besondere Musterschüler unter den Hochschulen, also Hochschulen, die im Dritten Reich vom Führer persönlich besucht worden wären oder die eine Büste von Joseph Stalin in ihrem Auditorium Maximum hätten aufstellen dürfen, bekommen in der nun eingeläuteten dritten Phase des Professorinnenprogramms eine vierte Professur, mit der sie sich als besonders erfolgreich im Anbiedern an politische Vorgaben und besonders erfolgreich im Täuschen männlicher Bewerber auszeichnen können. So ist das im Totalitarismus.

Die “Erfolgsgeschichte” geht weiter. Das Schweigen der domestizierten Dackel auch.

Anregungen? Hinweise? Kontaktieren Sie ScienceFiles

Translate »
error: Content is protected !!